Kultur Magazin KulturPort      
Open menu
  • Home
  • Blog
    • Übersicht
    • Architektur
    • Bildende Kunst
    • Film
    • Fotografie
    • Literatur
    • Musik
    • Theater & Tanz
    • Grafik & Design
    • Festivals, Medien & TV
    • Kultur & Management
  • Kolumne
    • Übersicht
    • Meinung
    • Klartext
    • WebTV
    • CDs JazzMe
    • CDs KlassikKompass
    • art&weise
    • Follow Book
  • Reisen
  • NewsPort
  • Live


Live - Kulturtipps

  • Berlin | 24.09.2026 | Tbilisi Youth Orchestra auf die Museumsinsel Berlin
  • Altdöbern | 9. – 17.10.2026 | Günter Grass Kulturtage
  • Münster | 24. + 25.09.2026 | Fachtagung "Echt jetzt? Künstliche Intelligenz im Bereich Fotografie und Film"
  • Köln | 16.–18.10.2026 | 26. Edimotion Filmfestival
  • Wien | 12.–24.10.2026 | My Old Lady
Werbung

Neue Kommentare

  • Peter D. Schmidt zu Brahms-Institut erwirbt Originalbrief von Johannes Brahms
    Beim Thema Brahms und Hamburg kommt manche...
  • Reinhart Hammerschmi... zu Ende einer Ära: Das internationale Festival TANZ Bremen wird eingestellt
    Diese absolute Fehlentscheidung der Bremer...
  • Galerie Watson zu Kunst am Rothenbaum
    Schöner Artikel! Danke sehr!
  • Peter D. Schmidt zu Das Ende des Bücherjournals beim NDR?
    Nun ist dieser NDR-Intendant nach 5 Jahren...
  • Kerstin Neitzel zu Das schräge Haus – ein Roman von Susanne Bohne
    Mein Buchhändlerinnenherz hat Purzelbäume des...

Gewinnspiele

  • Weinpaket "Leichtigkeit des Seins"

Film Blog

  • Wer weiß schon, was ein Leben ist
  • Mujah Maraini-Melehi: „Haiku on a Plum Tree”
  • 5. Internationale US-Konferenz über Kino und Medien in Italien
  • „Alpha“. Julia Ducournau und die dystopische Grenzerfahrung einer Mutter-Tochter-Beziehung
  • „La Grazia“. Paolo Sorrentino und die Wiederentdeckung des Zweifels
  • „White Snail“. Die zaghafte Annäherung zweier Außenseiter als genreübergreifendes Experiment
  • „Nie Allein“. Eine Geschichte über Standhaftigkeit
  • „Silent Friend“. Drei Leben, drei Epochen, ein Baum: Über die Sehnsucht nach Verbundenheit
  • „Die, My Love“. Jennifer Lawrence und die Dechiffrierung weiblicher Selbstzerstörung
  • „Sirāt“. Kino als Grenzerfahrung – roh, intensiv und zutiefst menschlich

Kunst & Kultur Aktuell

  • Kunstförderpreise 2026 in der Sparte „Bildende Kunst“ für vier Künstlerinnen und Künstler aus Bayern
  • Städelscher Museums-Verein verleigt erstmals Margret-Stuffmann-Preis
  • UNESCO-Weltbildungsbericht: Bildungsgerechtigkeit bleibt zentrale Herausforderung
  • Preisverleihung an Pianisten Igor Levit in der Philharmonie Mercatorhalle Duisburg
  • Ausschreibung: 7. Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb
  • Barrierefreiheit in der Kultur – 100.000 Euro für Investitionen
  • Weimer: „Stärken das Bauhaus von allen Seiten“ – Vier Millionen Euro jährlich für Berliner Bauhaus-Archiv und große Unterstützung für Bauhaus-Manifest
  • Künstlerhaus Ahrenshoop e. V.: Stellenausschreibung
  • Protest der freien Produktionshäuser und Spielstätten für die Darstellenden Künste in Sachsen zu den Kürzungen bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen von bis zu 50%
  • Hessischer Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk 2027. Ausschreibung und Einladung zur Wettbewerbsteilnahme

Meist gelesen

Saisonstart des Philharmonischen Orchesters Lübeck: Schade, Vladar und die „Unvollendete“ von Schubert

„Felix Krull“. Kurzweilig, anregend und überzeugend

Min Yoon: A Pronoun of B

10 Jahre Elbphilharmonie. Der Beginn einer Jubiläumssaison

„Grünes Geheimnis“. Das neue Lübecker Kolumbarium

Achim Seifert Project: Woven Strings

„Elevation“ – ein Instrument erhebt Anspruch

„I.Lettres“: Sechzig Briefe – sechzig Geschichten

Social Media

  • KulturPort.De @ Twitter X
  • KulturPort.De @ Facebook
  • KulturPort.De @ Instagram
  • KulturPort.De @ Youtube

Sonstiges

  • Impressum
  • Archivierte Artikel
  • Datenschutz
RSS abonnieren

Film & Kino aktuell

Film

„Ein Film, der ein- und ausatmet“ – Der Atem des Meeres

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Mittwoch, 30. Juni 2021 um 08:15 Uhr

Pieter-Rim de Kroon gehört in Deutschland nicht zu den bekanntesten Regisseuren aus den Niederlanden, obwohl der nunmehr 66-Jährige auf viele Jahrzehnte Filmschaffen zurückgreifen kann, auf zig Dokumentationen, die ihn einmal um den Globus führten.

Seine Filmsprache ist bedeutsam und in einem ganz besonderen Punkt vergleichbar mit einem anderen großen Niederländer, der die Kamera meisterlich führte: Gerard Vandenberg (1932-1999). Das, was sie vereint ist, wie sie mit Licht und Abwesenheit von Licht umgehen.

Weiterlesen …

 
Film

„Proxima – Die Astronautin”. Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 21. Juni 2021 um 08:38 Uhr

Unsere Vorstellung vom Weltall versuchte Hollywoods Überwältigungs-Kino Jahrzehnte lang zu dominieren mit männlichem Helden-Pathos und jenem Mythos übermenschlicher Kräfte. Die französische Regisseurin Alice Winocour dagegen schleust uns ein in die Realität der Raumfahrt, ihre Protagonistin ist sich der eigenen Fragilität nur zu bewusst. 
„Proxima - Die Astronautin” berührt als vielschichtiges subtiles Mutter-Tochter-Epos, es erzählt von Träumen, Karriere und schmerzhaften Abschieden, Angst und wie weit sie sich überwinden lässt. Gedreht wurde der Film an Originalschauplätzen wie der European Space Agency (ESA) in Köln und dem Trainingszentrum Swjosdny Gorodok nordöstlich von Moskau. 

Weiterlesen …

 
Film

Wong Kar-Wai: „In The Mood For Love”. Die Rückkehr eines Kultfilms

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 07. Juni 2021 um 08:02 Uhr

Das preisgekrönte Meisterwerk „In The Mood For Love” von Regisseur Wong Kar-Wai kehrt nach 21 Jahren in restaurierter 4K-Fassung auf die große Leinwand zurück – der bundesweite Kinostart ist am 01. Juli 2021.

In diesem Sommer gibt es ein ganz besonderes Kinoerlebnis: Das von der internationalen Presse gefeierte Liebesdrama „In The Mood For Love – Der Klang der Liebe” des aus Hongkong stammenden Kult-Regisseurs Wong Kar-Wai startet am 01. Juli 2021 in restaurierter Fassung im Verleih von Koch Films bundesweit im Kino. Als cineastisches Highlight wird es auch die diesjährige Open-Air-Saison bereichern und den Kino- und Filmhungrigen das Leid der vergangenen Monate etwas lindern.

Weiterlesen …

 
Film

„Frühling in Paris”. Suzanne Lindon und die Wiederentdeckung respektvoller Zärtlichkeit

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Mittwoch, 26. Mai 2021 um 08:10 Uhr

„Frühling in Paris” ist eine eigenwillige subtile Liebesgeschichte zwischen Realität und Tanz Performance. Überrascht, fast gerührt glaubt der Zuschauer, so etwas Fragiles Bezauberndes unendlich lange nicht auf der Leinwand gesehen zu haben, jene Magie der Leichtigkeit wie einst bei Éric Rohmer oder François Truffaut.

Mit fünfzehn schrieb die Französin Suzanne Lindon das Drehbuch, vier Jahre später inszenierte sie ihr Erstlingswerk und übernahm auch die Hauptrolle. Der Film lief auf den Festspielen in Cannes, San Sebastián und Toronto. Die Kritiker waren hingerissen.

Weiterlesen …

 
Film

„Nomadland” – Chloé Zhao und das Amerika der Ausgegrenzten

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 26. April 2021 um 08:12 Uhr

Academy Awards 2021: „Nomadland” wurde als bester Film ausgezeichnet, Chloé Zhao für die beste Regie und Frances McDormand als beste Hauptdarstellerin.   
„Nomadland” ist eine zärtlich raue Ode an den Pioniergeist der Wanderarbeiter. Ob in Arizona oder Kalifornien, der Finanzcrash 2008 zerstörte ihre bürgerliche Existenz. Die ehemaligen Mittelständler sind älter, weit über sechzig, sie geben nicht auf, nehmen Verlust und Armut als Herausforderung, durchqueren von nun an das Land in einfachen umgebauten Vans auf der Suche nach Jobs, Freiheit, neuen Werten, jener nie gekannten Unabhängigkeit. Zhaos visuell eindringliches Roadmovie berührt zutiefst in seiner poetischen Verflechtung von Realität und Fiktion, Western Mythos und Traditionsbruch. 

Weiterlesen …

 
Film

„The Nest”. Der subtile Horror des Sean Durkin

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Freitag, 26. März 2021 um 08:05 Uhr

In „The Nest - Alles zu haben ist nie genug” erzählt Sean Durkin von Machtgier, Selbstbetrug und einer scheinbar gleichberechtigten Partnerschaft, die sich unerwartet als gemeinsam erschaffener Mythos entlarvt.
Den Zerfall von Beziehungen umgibt oft etwas seltsam Gespenstisches, und genauso verfilmen der kanadische Regisseur und sein ungarischer Kameramann Mátyás Erdély jenes Hybrid aus psychologisch nuanciertem Thriller, Familiendrama und verstörender Kapitalismus-Parabel. Doch am Vorabend des Finanzcrash treiben keine fremden Gespenster ihr Unwesen hinter neo-gotischem Gemäuer, sondern die eigenen Dämonen. Eine ästhetisch suggestive und fesselnde Schauermär.    

Weiterlesen …

 
Film

„Das Neue Evangelium”. Milo Rau und der verzweifelte Kampf um Würde

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Donnerstag, 17. Dezember 2020 um 08:31 Uhr

„Das Neue Evangelium” inszeniert Milo Rau als Manifest der Solidarität, eine radikale Neuinterpretation der Kreuzigung Christi: Hybrid aus Dokumentar- und Spielfilm, politischer Aktionskunst und zornig emotionalem Aufschrei.

Der Schweizer Theatermacher, Autor und Filmregisseur zeigt den Entstehungsprozess seines Passionsspiels als Spiegelbild westlichen Kapitalismus. Jesus, den Sozialrevolutionär, verkörpert der schwarze Politaktivist Yvan Sagnet, in Süditalien Symbolfigur des wachsenden Widerstands von Migranten gegen Ausbeutung und Mafia.

Weiterlesen …

 
Film

„Enfant Terrible”. Schicksal eines Gesamtkunstwerks

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Dienstag, 08. Dezember 2020 um 08:45 Uhr

Nur zu oft entscheidet nicht die Qualität eines Films über dessen Erfolg oder Misserfolg: „Enfant Terrible” von Regisseur Oskar Roehler lobten viele Feuilletonisten in den höchsten Tönen.

Die Fassbinder-Hommage mit Oliver Masucci in der Hauptrolle war für Cannes nominiert, doch das deutsche Publikum zeigte bisher wenig Interesse an der provokant turbulenten Farce.
19.566 Zuschauer in den Wochen nach der Premiere beim Filmfest Hamburg, welch ein deprimierendes Ergebnis. Und dann schlossen auch schon wieder die Kinos. Was können die Gründe sein, dass grade dieses künstlerisch eigentlich spektakuläre Werk floppte?

Weiterlesen …

 
Film

„The Secrets We Keep – Schatten der Vergangenheit“. Noomi Rapace im Spannungsfeld zwischen Rachelust und Schuldgefühl

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 02. November 2020 um 08:05 Uhr

Der israelische Regisseur Yuval Adler inszeniert „The Secrets We Keep – Schatten der Vergangenheit” ästhetisch virtuos als leicht antiquierten eleganten Psychothriller im Stil der Fünfziger Jahre – packend, vielschichtig, durchsetzt mit politischen wie auch filmhistorischen Anspielungen.

Das verstörende Schuld- und Sühnedrama wird geschildert aus der Perspektive einer Roma, die den Holocaust überlebt hat. Charakteristisch für die Nachkriegszeit jenes Geflecht aus Unwahrheit, Täuschung, Traumata und Sehnsucht nach Erlösung. Nur wem soll der Zuschauer glauben?

Weiterlesen …

 
Film

„Ema” – Pablo Larraín und die wilde Sinnlichkeit des Reggaetons

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 19. Oktober 2020 um 09:02 Uhr

Pablo Larraín kreiert „Ema” als hochexplosiven Mix aus Familiendrama, Tanzperformance, Selbstfindungstrip, Zorn, Zärtlichkeit, Erotik und Feuer. Der chilenische Regisseur bezeichnet das rätselhafte bildgewaltige Puzzle als „eine Meditation über die Mutterschaft”.

Im Gegensatz zu seinen bisherigen Werken wie „Neruda” oder „¡NO!” ist dieser Film keine Autopsie der Vergangenheit, er dreht sich allein um Jugend und Gegenwart, Rebellion und Tabubruch. Ema (Mariana di Girólamo) hat ihren achtjährigen Adoptivsohn den Behörden zurückgegeben, aber ohne ihn kann und will sie nicht leben.

Weiterlesen …

 
Film

„Niemals Selten Manchmal Immer” Eliza Hittman und die Poesie des schweigenden Einvernehmens

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Donnerstag, 01. Oktober 2020 um 09:35 Uhr

„Niemals Selten Manchmal Immer” ist die Geschichte einer Abtreibung. Oder besser die Geschichte zweier Cousinen und ihrer Freundschaft. Es geht um jene Gewalt, die wir Frauen täglich verdrängen und deren Folgen.
Eliza Hittman inszeniert das berührende Coming-of-Age-Drama als Gegenstück zu den romantischen New York Trips lebenshungriger Teenager, eine Annäherung an den Schmerz, die Einsamkeit der Jugend zwischen Enttäuschung und stiller Entschlossenheit. Die amerikanische Regisseurin registriert jede Gefühlsregung, überrascht mit einer neuen subtilen Form des Realismus, intensiv, direkt, und doch unaufdringlich, das Geheimnis der kleinen Gesten in Großaufnahme.

Weiterlesen …

 
Film

„Jean Seberg – Against all Enemies”. Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Donnerstag, 17. September 2020 um 08:48 Uhr

Sie war eine Ikone der Nouvelle Vague. An der Seite von Belmondo avancierte Jean Seberg, die 21jährige US-amerikanische Schauspielerin, durch Jean-Luc Godards Kult-Film „Außer Atem" (1960) weltweit zum Inbegriff neu entdeckter künstlerischer Freiheit. Doch in den Vereinigten Staaten gerät sie auf Grund ihres Engagements für die radikale Bürgerrechtsbewegung Black Panther ins Visier des FBI.

Der australische Regisseur Benedict Andrews kreiert mit „Jean Seberg – Against all Enemies” ein vielschichtiges Frauenporträt zwischen Glamour und Verzweiflung. Es erinnert an die Polit-Thriller aus den siebziger Jahren wie Francis Ford Coppolas „Der Dialog“ (1974) oder Alan J. Pakulas „Klute“ (1971). Grandios verkörpert Kristen Stewart die fragile Rebellin als Opfer von Fake News und Bespitzlung.

Weiterlesen …

 
Film

„Tenet”. Christopher Nolan und die Trümmer der Zukunft

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Freitag, 28. August 2020 um 10:27 Uhr

Niemand beherrscht das Kino als Zeitmaschine so virtuos wie Christopher Nolan. Der fünfzigjährige in London geborene Hollywood-Regisseur erfüllt sich mit „Tenet” den Kindheitstraum eines raffinierten Spionagethrillers à la James Bond: Science-Fiction mutiert bei ihm zur abenteuerlich philosophischen „Mission Impossible”, überwältigt den Zuschauer, als wäre er ein feindlicher Gegner.

Der ungewohnte atemberaubendes Sound der Kompositionen von Ludwig Görnasson vibriert in unseren Körpern, während die Truppen nicht nur aus entgegensetzten Richtungen, sondern auch aus verschiedenen Zeitachsen angreifen. Es ist kein nuklearer Holocaust, der die Menschheit bedroht viel mehr ein temporaler. Dahinter verbirgt sich wie in Gotham City jener Bösewicht par excellence, dessen Kindheitstraum sich als Enttäuschung entpuppt, der zerstören muss, was er nicht besitzen kann.

Weiterlesen …

 
Film

„Il Traditore - Als Kronzeuge gegen die Cosa Nostra”. Marco Bellocchio und das Ende des Mafia-Mythos

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 24. August 2020 um 10:34 Uhr

Altmeister Marco Bellocchio inszeniert „Il Traditore” als wuchtiges kraftvolles Mafia-Epos fern trügerischer Romantisierung. Der 80jährige Regisseur boykottiert bewusst den fiebrig schillernden Glamour im Stil von Martin Scorseses „Good Fellas” (1990) oder Sergio Leones „Es war einmal in Amerika” (1984). Sein Protagonist Don Masino, der einflussreiche Clan-Chef Tommaso Buscetta (überragend Pierfrancesco Favino), bricht 1984 das gegenüber der Cosa Nostra geleistete Schweigegelübde.

Dies ist politisch engagiertes italienisches Kino und nicht Hollywoods Traumfabrik, ein fulminantes Meisterwerk, packend, ästhetisch brillant. Es geht um Loyalität und Selbstbetrug, Gewalt und Ohnmacht. Die Realität entlarvt sich als bösartige blutige Farce. Jene bis dahin wohl gehüteten Geheimnisse der sogenannten Ehrenwerten Gesellschaft werden nun in aller Öffentlichkeit vor Gericht verhandelt.

Weiterlesen …

 
  • Start
  • Zurück
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • Weiter
  • Ende
  • Home >
  • Blog >
  • Film

Mehr auf KulturPort.De

Lisz Hirn: „Gehorchen. Über das Wesen der Autorität

Lisz Hirn: „Gehorchen. Über das Wesen der Autorität"

Angesichts des Erfolges rechtspopulistischer Bewegungen und Führungsfiguren wirkt das neue Buch der österreichischen Philosophin, Publizistin und Künstlerin Lisz...

„I.Lettres“: Sechzig Briefe – sechzig Geschichten

„I.Lettres“: Sechzig Briefe – sechzig Geschichten

Was für ein außergewöhnliches Buch ist „I. Lettres“? Hier sind sechzig authentische Briefe aus den Jahren 1716–1899 versammelt. Herausgeber Michal Neruda hat sie...

„Elevation“ – ein Instrument erhebt Anspruch

„Elevation“ – ein Instrument erhebt Anspruch

Im September 2026 erscheint das neue Album des Mundharmonika-Virtuosen Konstantin Reinfeld und des Pianisten und Komponisten Benyamin Nuss beim Label Berlin...

Gustav Mahler und Hegel. Ein Nachtrag

Gustav Mahler und Hegel. Ein Nachtrag

Gesetzt den Fall, Gustav Mahlers Sicht auf und sein Verständnis der Weltbegebenheiten hatte, und dafür spricht Vieles, in etwa folgende Gestalt: Der Weltzustand...

„Grünes Geheimnis“. Das neue Lübecker Kolumbarium

„Grünes Geheimnis“. Das neue Lübecker Kolumbarium

Kolumbarium meint eine Urnenwand. Meist befinden sich solche Wände in Gebäuden, etwa unterhalb einer Kirche oder auf einem Friedhof. In Südeuropa sind Urnenwände...

Achim Seifert Project: Woven Strings

Achim Seifert Project: Woven Strings

Der Wahl-Hamburger Achim Seifert grundiert als Sideman bei Trilok Gurtu oder dem norwegischen Trompeter Mathias Eick variabel die Grooves oder sorgt bei Udo...

WEITERE AKTUELLE MAGAZIN ARTIKEL
  • „Felix Krull“. Kurzweilig, anregend und überzeugendFreitag, 18 September 2026 08:00
  • 10 Jahre Elbphilharmonie. Der Beginn einer JubiläumssaisonDonnerstag, 17 September 2026 08:00
  • Min Yoon: A Pronoun of B Mittwoch, 16 September 2026 08:00
  • Saisonstart des Philharmonischen Orchesters Lübeck: Schade, Vladar und die „Unvollendete“ von SchubertDienstag, 15 September 2026 08:00
  • Matti Bye. Im BewusstseinsstromMontag, 14 September 2026 08:00
  • Kerstin Campbell: In den Wolken schwimmenFreitag, 11 September 2026 08:00
  • Dem Marsch den Marsch geblasenDonnerstag, 10 September 2026 08:00
  • Survival Kit 17: Kunst als heilende WundertüteMittwoch, 09 September 2026 08:00
  • Red Orkestra: Letters From Afar Dienstag, 08 September 2026 08:00
  • Simply the Best. Die Tina Turner-ShowMontag, 07 September 2026 08:00
  • Francesco Piemontesi: Brahms – die nächste RundeSamstag, 05 September 2026 08:00
  • Kerstin Preiwuß: „Wir alle“Freitag, 04 September 2026 08:00
  • Eva Besnyö: The Liberated CameraDonnerstag, 03 September 2026 08:00
  • Martín Iaies: PEOPLE. PLACES. Mittwoch, 02 September 2026 08:00
  • Marek Torčík: Was die Zeit nicht nimmtDienstag, 01 September 2026 08:00
  • Eleganz und Dramatik ohne Show-Attitüde. André Cluytens und LuzernMontag, 31 August 2026 08:00
  • 2. Internationale Konferenz über Transkulturelle Studien in Riga: „Geben“ und „Nehmen“Freitag, 28 August 2026 08:00
  • Hanka Meves: Der Künstlerinnen-KlubDonnerstag, 27 August 2026 08:00
  • Nikhil Krishnan: Rebellen des Geistes. Oxford, die Philosophie und eine Revolution des DenkensMittwoch, 26 August 2026 08:00

Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Copyright © 2026 KulturPort.De — Follow Arts Magazin Ι Wicked Newmedia Ι *Datenschutz Ι Impressum