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Vom 19.-21. Juni 2026 findet erstmals das Armenische Jazz Festival in Karlsruhe und Baden-Baden statt. Das Festival bringt international bekannte Jazzmusiker aus Armenien mit renommierten Künstlern der deutschen Jazzszene zusammen.
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Skurrile Momentaufnahmen, philosophische Alltagsbeobachtungen und humorvolle Porträts – die enorme Bandbreite der Straßenfotografie spiegelt sich in den über 12.000 für den 15. Leica Street Photo Contest eingereichten Werken wider. Die besten 29 Aufnahmen sind vom 19. März bis zum 25. April 2026 bei freiem Eintritt in der Leica Galerie Wien zu sehen. Bei der Eröffnung am 18. März wird zudem die Siegerin oder der Sieger des internationalen Fotowettbewerbs verkündet.
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Vom 12.03. bis 14.03. wird auf Kampnagel ein Stück Tanzgeschichte lebendig: Ein Abend zu Ehren von Trisha Brown vereint drei Werke aus über 40 Jahren ihres bahnbrechenden Schaffens. Die Trisha Brown Dance Company und Noé Soulier zeigen GLACIAL DECOY (1979), IN THE FALL (2023) und SON OF GONE FISHIN’ (1981) – Ikonen des postmodernen Tanzes und zugleich erstaunlich gegenwärtig.
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Die 58. Wittener Tage für neue Kammermusik, eines der weltweit führenden Festivals für Neue Musik, präsentieren zwischen 24. und 26. April insgesamt 14 Ur- und sieben deutsche Erstaufführungen von Komponist:innen aus rund 20 Ländern. „Gegenwart. Unentrinnbar.“ lautet 2026 das Motto: Allenthalben ist das Beben des politischen Jetzt zu spüren, eine Dynamik, deren Tragweite die Unterscheidung zwischen autonomer und engagierter Kunst scheinbar außer Kraft setzt.
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Das Hoesch-Museum präsentiert ab 1. März 2026 die Ausstellung „Wie’s innen aussieht, geht niemand was an…“. 50 Jahre nach ihrer Entstehung eröffnen historische Fotos einen seltenen Blick auf den Alltag der Dortmunder Griechen von 1976.
Das Hoesch-Museum präsentiert eine Auswahl von Bildern der Dortmunder Fotografen Jürgen Spiler und Thomas Strenge. Sie zeigten bei den „Dortmunder Auslandskulturtagen“ im Jahr 1976 Schwarz-Weiß-Aufnahmen und hielten erstmals Szenen aus Freizeit, Schule, Arbeit, Familie und Gemeindeleben der griechischen Community fest.
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Beim 2. Klangbilderkonzert am 07.03.2026 um 19.30 Uhr im Behnhaus stehen Werke von Clara Schumann, Mel Bonis, Lili Boulanger, Lera Auerbach u. a. auf dem kammermusikalischen Programm.
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Am Weltfrauentag findet im Deutschen SchauSpielHaus Hamburg eine Solidaritätsveranstaltung für die Menschen im Iran statt: »All Eyes on Iran«
Ein Abend für die Freiheit von Michel Abdollahi & Gästen
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Tiefgehendes Prosadebüt einer Lyrikerin
Nach dem Tod ihrer Mutter hat Nora Gomringer nun ihren ersten Roman geschrieben, einen Prosa-„Nachrough“, der all die Härte und Zärtlichkeit des Abschiednehmens in sich birgt: "Ich schreibe ihr hinterher als vermissende Tochter, als wütende Frau, als verstummte Dichterin und wundere mich, wie wenig sie sich beschwören lässt. Sie hat sich — nun himmlisch — endlich emanzipiert. Ich schreibe über meine mannigfaltige Mutter, ihre Weisheit und Komik, ihren Mann, die Sache mit den Meerschweinchen und mich."
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Kartographische Pläne sind selten eindeutige Aufzeichnungen des Gegebenen. Auch wenn sie Rationalität und Objektivität suggerieren, bewegen sie sich in einem nie von Subjektivität freien Raum zwischen Abbildern und Zeichen, zwischen Bild und Sprache – letztlich zwischen Realität und Fiktion – auch deswegen, weil sie Maßstäben folgen, die bestimmen, wo die Genauigkeit im Detail aufhört. Auf gedruckten Weltkarten wird der Standort von KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION kaum zu finden sein. Erst in digitale Karten lässt sich beliebig hineinzoomen. Doch gibt es Länder und Orte, die nur auf fiktiven Karten zu finden sind, etwa das Lummerland aus Michael Endes berühmten Jim Knopf-Romanen. Kartographisch inspirierte Fiktionen gibt es jedoch nicht nur in Kinderbüchern, sondern auch im Werk vieler Künstlerinnen und Künstler. Hier finden wir originelle Auf- und Verzeichnungen von Reiseerlebnissen, daneben detaillierte Entwürfe erdachter Orte und Länder. Kartographisch anmutende, zeichensprachlich oder ornamental wuchernde Strukturen können sich zu ganz eigenen Weltentwürfen entwickeln.
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Das Internationale Lichtkunstfestival RE.LIGHT Regensburg geht in die zweite Ausgabe – ab Mitte März 2026 wird Regensburg wieder zur Leinwand und Heimat internationaler Lichtkunst.
