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Im Juni ist es endlich wieder soweit. Das traditionsreiche Japan-Filmfest Hamburg (JFFH) öffnet vom 17.06. bis 21.06.2025 seine Pforten. Nun schon zum 27. mal präsentiert Nihon Media e. V. seinem treuen Publikum Perlen des japanisches Gegenwartskinos. Unter dem Themenschwerpunkt Kinokunst aus Japan - Die Blume im Herzen der Menschen dieser Welt freuen wir uns daher, Sie auch 2025 als Gäste in unseren Festivalkinos Metropolis und Studio-Kino begrüßen zu dürfen. Zahlreiche japanische Filmschaffende freuen sich darauf ihre Werke persönlich vorzustellen.
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Eine thematische Gruppenausstellung zeitgenössischer Kunst in der xpon-art gallery
Eröffnung 7. Mai 2026 um 19 Uhr. Geöffnet bis zum 31. Mai.
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Die Sonderausstellung stellt eine der prägenden Figuren des deutschen Designs der Nachkriegszeit vor. Denn die Entwürfe von Hans Theo Baumann für Porzellan, Keramik, Möbel, Besteck und Glas sind zeitlose Ikonen führender Firmen. Baumann ist nicht nur ein kreativer und perfektionistischer Entwerfer, sondern hat auch ein großes Gespür für Material und Werkprozesse.
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Vom 4. bis 7. Juni laden wir euch in die Kuppelhalle des silent green ein – zu vier Tagen voller internationaler Poesiefilme, spannender Gespräche und natürlich der traditionellen Preisverleihung.
Neben einem internationalen Wettbewerb, der in zwei Blöcken an zwei Tagen läuft, präsentiert das Haus für Poesie in drei Programmen Filme zu den Themenschwerpunkten "Myth, Grief und Connections“.
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Die letzte Premiere unter der Intendanz von Axel Vornam im Großen Haus mit seiner Inszenierung von "Nathan der Weise" verabschiedet er sich nach 18 Jahren von seinem Publikum.
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Bei den am Freitag beginnenden 58. Wittener Tagen für neue Kammermusik (24.–26. April) drängt sich die Realität mitten ins Zentrum des künstlerischen Schaffens. Unter dem Motto „Gegenwart. Unentrinnbar“ präsentiert das Festival eine Fülle neuer Werke, die erkennbar unter dem Eindruck aktueller politischer und gesellschaftlicher Konflikte stehen. Neben den Kriegen im Nahen Osten und in der Ukraine sind es vor allem die autoritären und rechtsextremen Tendenzen in Europa, die sich in die Werke einschreiben.
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Dante trifft auf einen Heavy Metal-Schriftzug, ein Glätteisen schwebt über Monstern aus südamerikanischen Schöpfungsmythen und die Meeresgöttin Leukothea erscheint vor einem Schmetterling, den ein Geweih rahmt – was geschieht hier?
Die Festivalmotive des diesjährigen Poesiefestival Berlin folgen einer poetischen Logik der Überlagerung: Antike Figuren treten neben popkulturelle Zeichen, mythische Körper spiegeln sich in zeitgenössischen Formen, Bedeutungen verschieben sich, vervielfachen sich, widersprechen sich. Es entsteht ein Bildfeld, in dem verschiedene Zeiten, Wissensordnungen und ästhetische Register gleichzeitig präsent sind.
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In der heutigen Pressekonferenz stellte Festivalleiter Denis Scheck das Programm der diesjährigen LIT:potsdam vor. Unter dem Motto „Die Sprache der Sterne“ versammelt die 14. Ausgabe des Festivals einige der prägnantesten Stimmen der Gegenwartsliteratur. Der Vorverkauf beginnt heute. Im Anhang finden Sie detaillierte Programmtexte, Informationen zum neuen 50%-Rabatt für Studierende und eine Veranstaltungsübersicht mit allen Serviceangaben.
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Hamburgs kulturelles Highlight am Samstag, den 18. April 2026 von 18:00 bis 1:00 Uhr in 53 Hamburger Museen
Die Lange Nacht der Museen Hamburg bietet mit ihrem vielfältigen Programm spannende Impulse, nächtliche Entdeckungen in der Dunkelheit und eine inspirierende Reise durch die bunte Kulturlandschaft der Stadt. Zwischen 18:00 und 1:00 Uhr können Besucher*innen aus über 600 Programmpunkten wählen – darunter Kurator*innen-Führungen, interaktive Aktionen, kreative Workshops, Tanzperformances, Live-Musik, Filmvorführungen und vieles mehr.
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Vor kurzem wurde in der Schriftenreihe unseres Hamburgischen Architekturarchivs der Band „Das ungebaute Hamburg. Visionen einer anderen Stadt. Entwürfe von 1960 bis heute“ veröffentlicht. Nun zeigen die Hamburgische Architektenkammer und die Freie Akademie der Künste Hamburg in einer Ausstellung aus dem Buch ausgewählte Projekte in Hamburg, die nie realisiert, aber professionell entworfen und entwickelt wurden, darunter auch das große Modell des legendären St. Georg Projekts der Neuen Heimat.
