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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Sophie Rois nimmt uns mit in eine vergangene Epoche: das 20. Jahrhundert. Geschichten vom britischen Subkontinent. Die Erzählungen des englischen Bestseller-Autors Ian McEwan und Songs von Ray Davies, Kopf der legendären britischen Band The Kinks, berichten von Grotesken des Alltags, vom Zauber des ersten Erlebens und vom Erwachsenwerden.

 
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HUDUD (arab. "Grenzen") ist ein transdisziplinäres Kunst- und Forschungsprogramm. Bildende Künstler*innen, eine Architektin und zwei Sozialwissenschaftler aus Marokko arbeiten zu Fragen von Grenzen und Mobilität. Wie kann man heute über physische, symbolische und gesellschaftliche Grenzen hinaus denken und sie überschreiten? Mobilität – Mobilität von Ideen, Erinnerungen, Vorstellungen und Repräsentationsformen – wird hier zu einem Forschungsmodus. Das Programm ist inspiriert von Fatema Mernissi (1940-2015): Mernissi war eine Pionierin des Feminismus, renommierte Soziologin, erfolgreiche Schriftstellerin und engagierte Sozialaktivistin.

 
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Vier Chöre werden sich „stimmgewaltig“, in der Dreifaltigkeitskirche in einem exzellenten Programm-Mix präsentieren. Die Harburger Kantorei, der Harburger Frauenchor, der Harburger Pop-Chor singAsong und der Motte Chor aus Ottensen tragen Lieder aus vier Epochen vor. „Für Jede*n ist etwas dabei“.

 
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Hamburgs UNESCO-Welterbe entdecken! Vorgestellt wird das Kerngebiet der Speicherstadt mit der Kaffeebörse, dem Kesselhaus und dem Kontorhaus Sandtorquaihof. Um typische Importgüter und die Arbeit in den Quartiersmannsfirmen (Lagerfirmen) geht es anschließend im Speicherstadtmuseum, das sich in einem Speicher aus dem Jahre 1888 befindet.- Ein Rundgang zur Geschichte und zur aktuellen Entwicklung der Speicherstadt.

 
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Die wiederholt für den Literaturnobelpreis nominierte italienische Schriftstellerin Dacia Maraini, ist am 28. Januar 2019 zu Gast an der Universität Augsburg. Ihr umfassendes Werk, das sich nicht auf Romane, Lyrik, Theaterstücke und Essays beschränken lässt, steht im Zeichen ihres gesellschaftspolitischen Engagements, getragen von dem Wunsch, gesellschaftliche Missstände aufzudecken und anzuzeigen. Zu ihren bekanntesten Werken gehören u.a. La lunga vita di Marianna Ucrìa (1990), (Die stumme Herzogin), Voci (1994) (Stimmen) und L’amore rubato (2012) (Geraubte Liebe).

 
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Das Archäologische Museum Hamburg zeigt vom 22. März bis 16. Juni 2019 die Ausstellung „SYRIEN. Fragmente einer Reise, Fragmente einer Zeit“ mit Fotografien von Yvonne von Schweinitz (1921-2015). Die Fotografin reiste 1953 und 1960 nach Syrien in die heute weitgehend zerstörten Städte Damaskus, Homs, Hama und Aleppo, mit Abstechern in die Wüstenoase Palmyra und ins Alawitengebirge.

 
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Zur Erinnerung an die Ermordung der 20 jüdischen Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die 1944 aus dem Konzentrationslager Auschwitz nach Hamburg in das KZ Neuengamme deportiert und für medizinische Experimente missbraucht wurden. Zur Vertuschung der Versuche brachte die SS die Kinder kurz vor Kriegsende in die als KZ-Außenlager genutzte Schule am Bullenhuser Damm und erhängte sie im Heizungsraum.

 
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Am 14. und 15. Januar 2019 präsentiert die Deutsche UNESCO-Kommission gemeinsam mit Partnerinstitutionen ausgewählte Gewinnerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 in Bonn und Berlin.

 
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ECLAT Festival Neue Musik 2019– das sind fünf dichte, interdisziplinär geprägte Festivaltage vom 6. bis 10. Februar 2019 in den Sälen vom Theaterhaus Stuttgart. Musik der Jahrhunderte hat dazu 24 Komponistinnen und 23 Komponisten eingeladen. Hinter jedem der 46 programmierten Werke – darunter 36 Uraufführungen – steht ein Narrativ, ein Experiment, eine Sehnsucht, eine Utopie, eine riskante Idee. Oft geht es um brennende Themen wie Selbstoptimierung, „Gruppenverführung“, Digitalisierung oder die Rückbesinnung auf das Analoge. Allen Werken gemeinsam ist: Es handelt sich um Aufrufe zum künstlerischen wie gesellschaftlichen Perspektivenwechsel.

 
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Holger Rüdel, der frühere Direktor des Stadtmuseums und ehemalige Leiter des Fachdienstes Kultur der Stadt Schleswig, gibt in dieser Ausstellung erstmals Einblick in sein eigenes zeitgeschichtliches Bildarchiv. Der Bogen spannt sich von Aufnahmen aus den "wilden 1960er Jahren" über die Aktionen der Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung um 1980 bis hin zum Vorabend des Mauerfalls in Berlin. Daneben zeigt die Schau neuere Arbeiten, in denen die Themen Landschaft, Wildlife und digitale Infrarot-Fotografie in Schwarzweiß im Fokus stehen.

 

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