Bildende Kunst in und um Hamburg
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- Geschrieben von: Claus Friede -
2026 präsentiert das Taipei Fine Arts Museum in Taiwans Hauptstadt Taipeh zwei internationale Kooperationsausstellungen, die sich der Erweiterung des Spektrums künstlerischer Wahrnehmung widmen sowie weiteren Themenausstellungen.
Ryuichi Sakamoto: „seeing sound, hearing time“ untersucht die bahnbrechende künstlerische Praxis des verstorbenen Komponisten und Künstlers Ryuichi Sakamoto (1952–2023) seit den 2000er Jahren.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Wenn vom Impressionismus die Rede ist, denkt man an Frankreich, an Claude Monet, an Lichtreflexe auf dem Wasser und vielleicht an die berühmten Seerosen. Doch die Bewegung hatte viele Gesichter – auch jenseits der bekannten Zentren.
Die neue Sonderausstellung „Wege des Impressionismus – Die Slowenische Moderne und Dachau“ in der Gemäldegalerie Dachau widmet sich erstmals in Deutschland dem slowenischen Impressionismus und seinen engen Verbindungen zu Dachau und München.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Das Leben und Werk von Joseph Beuys (1921–1986) sind eng mit der Kunsthalle Tübingen verbunden. Der Künstler war von Anfang der 1970er-Jahre bis zur Jahrtausendwende nicht nur mehrmals in Ausstellungen in der Universitätsstadt – Werke von ihm befinden sich auch in der hauseigenen Sammlung.
Der Blick auf das Werk und die Person Joseph Beuys hat sich in den letzten Jahren in Wissenschaft und Öffentlichkeit stark verändert.
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- Geschrieben von: Isabelle Hofmann -
Mit „Anders Zorn – Schwedens Superstar“ zeigt die Hamburger Kunsthalle rund 150 Werke eines schillernden und überaus wandlungsfähigen Jahrhunderttalentes, das in Deutschland jahrzehntelang in Vergessenheit geriet.
Wer das TV-Historiendrama „Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben“ von Stefan Bühling gesehen hat, dem ist auch der Name Anders Zorn nicht entgangen.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Heilbronn, die Stadt am Neckar, umgeben von Weinbergen und geprägt von einer reichen Geschichte als Reichs- und Handelsstadt, hat sich in den vergangenen Jahren mit spannender Dynamik neu erfunden.
Neben Theater und Museen prägt heute ein wachsender Bildungscampus mit international renommierten Hochschulen und Forschungsinstituten, internationalen Studierenden und ja, einer ausgeprägten Innovationskultur die Stadt. Mit besonderem Fokus auf Zukunftstechnologien hat sich Heilbronn zu einem der spannendsten Bildungs- und Wissensstandorte Deutschlands entwickelt.
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- Geschrieben von: Redaktion -
In ihrer Einzelausstellung „Waters call me home“ verwandelt die litauische Emilija Škarnulytė den Space01 des Kunsthauses Graz in eine poetisch-immersive Unterwasserwelt aus Video, Licht, Klang und Skulptur.
Wasser steht hier für Transformation und ein fluides Archiv und wird zugleich zur Metapher eines inklusiven Weltbildes. Škarnulytė verschränkt Wissenschaft und Mythologie, Realität und Fiktion und schafft im „Cosmic Belly“ mit „Waters call me home“ ein sinnliches Plädoyer dafür, unsere Beziehungen zu Erde und Kosmos neu zu denken.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Mit „Manga, Tout un art!“ (dt.: „Manga, eine Kunst für sich!“) strömen die weltweit gefeierten Helden der japanischen Comics auf die Place d'Iéna in Paris.
Die dreiteilige Ausstellung, die Mangas in den kulturellen Kontext ihrer Entstehung bis ins 13. Jahrhundert zurückversetzt und in Gegenüberstellung mit den Werken der Museumssammlung präsentiert, gehört zu den umfangreichsten jemals gezeigten und erstreckt sich über die drei Ausstellungsgalerien des Musée Guimet.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Der gebürtige Saalfeldner Peter Tschulnigg kombiniert in seinen aktuellen Werken, die in der Kunsthalle im Kunsthaus Nexus gezeigt werden, unterschiedliche Stilmittel der abstrakten Malerei und Zeichnung.
Auffallend sind gleich auf den ersten Blick die Auflösung der festen Form, die weder geometrischer noch gegenständlicher Natur ist, sowie die Leichtigkeit der Bilder. In dem wunderschönen, luftigen Raum der Kunsthalle scheinen die Werke zu schweben, geben ihre poetische Kraft an das Publikum weiter.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Im Stadtmuseum der oberbayerischen Stadt Weilheim stellt der portugiesische Künstler Paulo de Brito ein Gesamtkunstwerk aus, das sich mit dem Widerstand gegen die einstige Diktatur in seinem Heimatland im Speziellen, aber auch grundsätzlich als gemeinsames globales Handeln auseinandersetzt.
Die sogenannte „Nelkenrevolution“ vor über 51 Jahren, am 25. April 1974, bereitete den Weg Portugals in die Demokratie und ins europäische Haus der Nachkriegszeit – nach Jahrzehnten der Unterdrückung und Verfolgung nach einem Militärputsch in den 1920ern und dem Salazar-Regime, das ab den frühen 1930er Jahren das Land knechtete.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Die in Landshut ansässige Galerie Wolfgang Jahn präsentiert Werke des in der Nähe von Salzburg lebenden Künstlers Alfred Haberpointner.
Haberpointner arbeitet skulptural mit Holz und verschiedenen Metallen sowie bildhaft auf Papier und Jute.
In Landshut sind viele seiner bis zu dreiteiligen Wandobjekte aus Holz zu sehen; gleich im unteren Eingangsraum empfangen die Besucher fünf davon.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Das Musée de Montmartre präsentiert eine neue Ausstellung, die der sogenannten „L‘École de Paris“ der Moderne gewidmet ist. Sie zeigt eine Auswahl emblematischer Werke aus einer bedeutenden Privatsammlung.
Die Sammlung von Marek Roefler, des polnischen Kernphysikers und Geschäftsmanns, ist eine der interessantesten Kunstsammlungen, die sich auf das Verhältnis der Kunst von Migranten aus Mittel- und Osteuropa – insbesondere jüdischer Herkunft und aus Polen – und dem kulturellen Erbe der Zeit zwischen 1900 und 1939 zu Frankreich konzentriert und dieses bewahren möchte.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Zum dritten Mal findet in diesem Herbst der Galerienrundgang „Kunst am Rothenbaum“ im gleichnamigen Hamburger Stadtteil statt.
Siebzehn Galerien, Auktionshäuser und Museen nehmen daran teil und laden auf einem fußläufigen Gebiet Kulturinteressierte, Kunstliebhaber und Sammler ein, in die vielfältige Welt der Bilder, Fotografien, Grafiken und Objekte aus unterschiedlichen Epochen einzutauchen.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Artenvielfalt ist ein internationales Thema: Die Staatengemeinschaft hat auf der 15. Weltbiodiversitätskonferenz beschlossen, bis zum Jahr 2030 30 Prozent der Landes- und Meeresfläche unter Schutz zu stellen.
Möglicherweise müssen jedoch andere Maßnahmen greifen, denn nicht die Flächen sind primär im Fokus der Biodiversitätskrise, sondern die Arten selbst.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Stadtgalerie Kiel präsentiert in ihrer neuen Ausstellung vom 13. September bis 23. November Werke der renommierten und international agierenden Künstler*innen Hans Peter Kuhn und Junko Wada.
Die Ausstellung Hans Peter Kuhn & Junko Wada. „s/he loves me … s/he loves me not …“ vereint Hans Peter Kuhns Klang- und Lichtinstallationen mit Malerei und Tanzperformances von Junko Wada. Das Paar lebt und arbeitet in Berlin und Amino, Kyoto (Japan).
