Bildende Kunst in und um Hamburg
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Zum dritten Mal findet in diesem Herbst der Galerienrundgang „Kunst am Rothenbaum“ im gleichnamigen Hamburger Stadtteil statt.
Siebzehn Galerien, Auktionshäuser und Museen nehmen daran teil und laden auf einem fußläufigen Gebiet Kulturinteressierte, Kunstliebhaber und Sammler ein, in die vielfältige Welt der Bilder, Fotografien, Grafiken und Objekte aus unterschiedlichen Epochen einzutauchen.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Artenvielfalt ist ein internationales Thema: Die Staatengemeinschaft hat auf der 15. Weltbiodiversitätskonferenz beschlossen, bis zum Jahr 2030 30 Prozent der Landes- und Meeresfläche unter Schutz zu stellen.
Möglicherweise müssen jedoch andere Maßnahmen greifen, denn nicht die Flächen sind primär im Fokus der Biodiversitätskrise, sondern die Arten selbst.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Stadtgalerie Kiel präsentiert in ihrer neuen Ausstellung vom 13. September bis 23. November Werke der renommierten und international agierenden Künstler*innen Hans Peter Kuhn und Junko Wada.
Die Ausstellung Hans Peter Kuhn & Junko Wada. „s/he loves me … s/he loves me not …“ vereint Hans Peter Kuhns Klang- und Lichtinstallationen mit Malerei und Tanzperformances von Junko Wada. Das Paar lebt und arbeitet in Berlin und Amino, Kyoto (Japan).
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- Geschrieben von: Isabelle Hofmann -
Das Forum für Künstlernachlässe hat endlich seinen Neubau!
So voll hat man die Straßen um das Künstlerhaus Sootbörn in Niendorf selten gesehen. Eine einzige Blechlawine zog sich durch den Sootbörn, kein Parkplatz weit und breit. Die gesamte hanseatische Kulturszene, so schien es, war angereist, die Eröffnung des Neubaus zu feiern, zu dem der gemeinnützige Verein, „Forum für Künstlernachlässe“ in Hamburg, am Freitag, den 5. September 2025 eingeladen hatte.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Die bei Hamburg lebende Künstlerin Dagmar Schuldt untersucht in ihren Werken die Konstruktion und Wirkung von Wahrnehmung unserer Geschichte. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Phänomenen der Erinnerungskultur, mit Fragen zur Archäologie und Geschichte sowie mit der Spurensuche und -sammlung.
Was passiert, wenn wir den Blick auf die kanonische Geschichte verändern und die Narrative aus anderen Sichtwinkeln formulieren? Aus welchen Fragmenten der Wahrnehmung ist unsere Erzählung von Geschichte entstanden? Wie wird unsere Erinnerung die Zukunft prägen? Dies sind nur einige wenige Fragen, denen die Künstlerin nachgeht.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Die Künstlerin Lucja Radwan, geboren 1951 im polnischen Tuchów und in Gols im Burgenland in Österreich lebend, wurde bekannt für ihre „Speleo-Art“, für ihre zum Teil sehr großformatigen Ölbilder.
Inspiriert ist die Malerei durch die mannigfaltige Morphologie von Kavernen und Tropfsteinhöhlen mit geformten Bodenzapfen und Stalaktiten. Seit Jahren sind Höhlen und Dolinen ihr Hauptthema.
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- Geschrieben von: Marion Hinz -
Mit rund 200 Künstlern und Künstlerinnen gehört die NordArt in Büdelsdorf bei Rendsburg längst zu den größten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im europäischen Raum.
Auch die 26. Ausgabe kann sich sehen lassen. Die Werke sprechen für sich, beeindrucken auf vielfältige Weise. Zu erleben sind die vielfältigen Kunstwerke, angefangen von Gemälden über Skulptur, Installation bis hin zu neuartigen, spannenden Videos im Bilderrahmen noch bis zum 5. Oktober auf dem Gelände der ehemaligen Eisengießerei im „Kunstwerk Carlshütte“.
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- Geschrieben von: Stefan Diebitz -
Als Retabel wird meist ein Bild der rückwärtigen Schauwand eines Altaraufsatzes bezeichnet. Die beiden Flügel des Altars werden meist vor Ostern zugeklappt (verbergen die prächtige Seite, meist mit Schnitzereien) und präsentieren dann ein von den Geschichten der Bibel oder von Heiligenlegenden diktiertes Bildprogramm.
Wochen später, wenn die Wandlung vollzogen wird, werden die beiden Flügel aufgeklappt und zeigen den oft geschnitzten und dazu bunt bemalten Altar in seiner vollen Schönheit.
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- Geschrieben von: Christoph Muhr / Marc Peschke -
Im dreißigsten Jubiläumsjahr steht in der FabrikGalerie der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG die nächste Veranstaltungt der Reihe „Art After Work“ bevor: Am 6. August 2025 um 17:00 Uhr wird die vierte Ausstellung des Jahres feierlich eröffnet.
Die Berliner Künstlerin Sabine Dehnel präsentiert unter dem Titel „Wie gemalt“ einen Einblick in ihr kreatives Schaffen mit Werken aus den Serien „Vasen“ und „Stars“.
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- Geschrieben von: Claus Friede und Dagmar Reichardt -
Eine Ausstellung im Schloßmuseum Murnau, südlich von München, widmet sich noch bis Anfang November dem Leben und Werk der russisch-jüdischen Künstlerin Olga Meerson (1882–1930). Die Exponate, die unter dem Titel „Olga Meerson. Schülerin von Kandinsky – Muse von Matisse“ in dieser Zusammenschau nun erstmals in Oberbayern zu sehen sind, bringen ans Tageslicht, warum Meersons Mal- und Graphikarbeiten das Inbild eines vor der Vergessenheit zu bewahrendes Lebenswerk darstellen.
Olga Meersons künstlerisches Schaffen und ihre weitverzweigten Verbindungen und Lebenswege heute wieder sichtbar zu machen, ist eine Aufgabe, die zum einen künstlerisch und kunstgeschichtlich, zum anderen auch im größeren europäischen Sozialkontext von aufklärerischer, emanzipatorischer und fortschrittszugewandter Bedeutung ist.
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- Geschrieben von: Cornelia Schiller, Jürg Lützelschwab -
An der Grenze zum Kanton Solothurn liegt im Kanton Baselland, rund 30 Autominuten vom Dreiländereck und von Basel entfernt, inmitten von sanften Jurahügeln das Kloster Schönthal, zugehörig der kleinen Gemeinde Langenbruck.
Das ehemalige Benediktinerkloster wurde 1986 von John Schmid erworben, einem Basler aus der Werbebranche, der eigentlich auf der Suche nach einem Bauernhof war.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Der Begriff „Dekonstruktion“ – als Nukleus der Postmoderne – wird in der Philosophie, Kulturwissenschaft und in der Architektur verwendet. Der Begriff hinterfragt sich kritisch selbst, formuliert aber auch Widersprüche zwischen Inhalt, Form, Text und Bild.
Der in Hamburg ansässige Architekt Viglas Schindel stellt seine digital verfremdeten Werke unter dem Titel „Urban Deconstruction“ bis Anfang August in der The Yard Gallery in Hamburg aus.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Das Kunstmuseum im südwestjütländischen Esbjerg präsentiert mit der Ausstellung „Billeddomino” (dt.: „Bilderdomino“) das im deutschsprachigen Raum kaum bekannte Werk der Malerin Inge Ellegaard.
Es ist die erste Museumsausstellung mit Werken von Inge Ellegaard (1953–2010) seit 24 Jahren, weil sie auch in ihrer Heimat in Vergessenheit zu geraten droht.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Der amerikanische Künstler Robert Longo (geb. 1953) setzt sich mit den Bildern der Massenmedien auseinander und reagiert damit oftmals direkt auf aktuelle Ereignisse, prekäre Situationen und Krisen.
Künstler wie auch sein Werk beschäftigen sich intensiv mit der vermeintlich wahren Natur und Wirkung von Bildern. Die aktuelle Einzelausstellung im Louisiana Museum of Modern Art im dänischen Humlebæk zeigt 53 schwarz-weiße Werke, die zwischen 1978 und 2024 entstanden sind.
