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Lothar Hamann zu „Cold War – Der Breitengrad der Liebe” - Oder die Magie einer schwarzen Leinwand: GEWINNER DES EUROPÄISCHEN FILMPREISES 2018!...
Rafael Gunnarsson zu „Climax”. Die unwiderstehlichen Abgründe des Gaspar Noé: Zeit, Bild und KulturPort sind sich alle einig? D...
Cornelie Müller-Gödecke zu 100 Jahre Lettland: Handschuh-Daumen hoch: Danke für diesen Artikel!
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Herby Neubacher zu Peter de Vries – Hut- und Urnenhüllen-Macher: Mal auf die Website des Hutmachers geguckt? 500 E...
Hedi Schulitz zu Thomas Mann Preis 2018 für Mircea Cărtărescu: Was für ein wirklich gut geschriebener Artikel! ...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Bildende Kunst im Fokus der Hamburgischen Kulturstiftung


Montag, 17. Dezember 2018
Am 22. Dezember 2018 wird die Hamburgische Kulturstiftung 30 Jahre alt. Zum Ausklang des Jubiläumsjahrs blickt Gesa Engelschall, geschäftsführender Vorstand der... Weiterlesen...

Hamburger Nachwuchsfilmfestival "abgedreht!": Abschluss & Preise


Sonntag, 16. Dezember 2018
Feierlicher Abschluss des 30. Hamburger Nachwuchsfilmfestivals »abgedreht!« war der Jubiläumsabend mit Preisverleihung am 14.12.2018 im Metropolis Kino. Insgesamt fünf Teams bzw. Einzelpersonen wurden ausgezeichnet,... Weiterlesen...

Staatsarchiv Hamburg beginnt im Verbund mit anderen Ländern mit der Archivierung digitaler Aufzeichnungen


Sonntag, 16. Dezember 2018
In unserer zunehmend digitalen Welt entstehen immer mehr und unterschiedlichste Datenmengen. Das Staatsarchiv Hamburg, wie alle anderen Archive auch, muss daher unter anderem in den Behörden, Gerichten und... Weiterlesen...

Börsenverein zum Bundestagsbeschluss: "Das Ja zur Buchpreisbindung ist ein Ja zu kultureller Vielfalt"


Sonntag, 16. Dezember 2018
Die Buchpreisbindung erfährt erneut großen Rückhalt in der Politik: Der Deutsche Bundestag hat sich heute mit dem Sondergutachten der Monopolkommission vom Mai 2018 befasst. Einstimmig haben die Mitglieder... Weiterlesen...

Berlinale 2019: Fatih Akin im Wettbewerb


Donnerstag, 13. Dezember 2018
Regisseur Fatih Akin darf sich mit seinem Horrorfilm "Der Goldene Handschuh" Hoffnung auf einen Goldenen Bären machen. Wie die Festivalleitung heute bekannt gegeben hat, läuft der Film im Wettbewerb der 69.... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Follow Book

Biografischer Roman von Jana Revedin: „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus – das Leben der Ise Frank“

(12 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 17. Dezember 2018 um 08:45 Uhr
Biografischer Roman von Jana Revedin Jeder nennt mich Frau Bauhaus – das Leben der Ise Frank

1919 hat Walter Gropius die Kunstschule „Staatliches Bauhaus in Weimar“ gegründet. Obwohl die Bauhaus-Schule nur 14 Jahre bestand, wirkt sie bis in die heutige Zeit.
Jetzt ist ein Buch über Walter Gropius zweite Frau Ise Frank erschienen, die bisher in der Bauhaus-Geschichtsschreibung eher eine Unbekannte war. Doch sie spielte nicht nur eine wichtige Rolle im Leben des Bauhaus-Gründers, sondern auch eine wichtige Rolle an dieser revolutionären Kunst-, Design- und Architekturschule. In erster Ehe war Walter Gropius bekanntlich mit Alma Mahler verheiratet. Der Architektin und Autorin Jana Revedin ist es zu verdanken, dass nun endlich ein erhellender Blick auf die bis zum Lebensende andauernde Beziehung zwischen Ise Frank und Walter Gropius geworfen wird. Rechtzeitig also vor dem großen Jubiläum, das im April 2019 ansteht. Dann jährt sich die Gründung des Bauhauses zum 100. Mal.
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Grafik & Design

einfach gut. Design aus Dänemark

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 14. Dezember 2018 um 08:39 Uhr
einfach gut. Design aus Dänemark

Design aus Dänemark genießt einen sehr guten Ruf. Den Fragen „warum“ und „was ist einfach und deswegen gut“, geht das Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen nach. In der Ausstellung werden teilweise berühmte Beispiele gezeigt als Objekt, als Fotografie oder Druck. Bezüge zu der und deren Geschichte werden konsequent hergeleitet und dargestellt.

Strukturiert ist die Ausstellung in sieben Räumen und in drei zeitliche Phasen. 1945 bis 1968: Wiederaufbau und Nachkriegszeit. Das klassische dänische Design; Gebrauchsgegenstände werden zu Ikonen – 1969 bis 1990: Der Überfluss der Wohlstandsperiode. Innovatives Design für neue Bereiche (Maschinen, Elektronik und Büromöbel) – 1991 bis heute: Die Spiegelung der Globalisierung. Design als Problemlöser in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Energie und Klima.
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Musik

Der Chor der Hamburgischen Staatsoper: Gute Stücke, gute Arbeit

(24 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Annedore Cordes  -  Donnerstag, den 13. Dezember 2018 um 08:51 Uhr
Gute Stücke, gute Arbeit.

Ob Bach, Mozart, Verdi, Wagner, Schumann oder Ruzicka, das Spektrum der Aufgaben erscheint unermesslich und verlangt höchste Flexibilität: Der Chor der Hamburgischen Staatsoper umfasst über siebzig Profisänger und wurde zum wiederholten Mal von Kritikern der Zeitschrift „Opernwelt“ als bester Opernchor des Jahres nominiert. Ein Gespräch mit dem Chordirektor Eberhard Friedrich.
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Kultur und Management

Das Bauhaus und seine Frauen. Die Avantgarde war auch weiblich

(38 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 12. Dezember 2018 um 08:04 Uhr
Das Bauhaus und seine Frauen. Die Avantgarde war auch weiblich

Walter Gropius, Josef Albers, Lászlo Moholy-Nagy oder Wassily Kandinsky und Ludwig Mies van der Rohe gelten heute als Ikonen des modernen Designs und der Kunst und Architektur. Sie gingen in die Annalen der Kunstgeschichte ein. Ihre weiblichen Kolleginnen fanden dagegen nur wenig Beachtung und gerieten im Laufe der vergangenen Jahrzehnte in Vergessenheit.
Zu Unrecht! Erst in den letzten Jahren treten diese herausragenden Bauhausfrauen, die ebenfalls neue Maßstäbe für Architektur, Design und Kunst setzten, wieder in das Licht der Öffentlichkeit und aus dem Schatten ihrer männlichen Kollegen.
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Musik

Jasper Frederik: Beautiful

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 10. Dezember 2018 um 18:00 Uhr
Jasper Frederik: Beautiful

Er ist ein Mysterium – keinerlei Angaben wer sich hinter dem Pseudonym Jasper Frederik verbirgt. Nur so viel lässt sich, trotz intensiver Recherche herausfinden: skandinavisch, männlich, schauspielerisch und performativ tätig, experimentierend mit Kunst und Musik. Klingt nach einem Tausendsassa à la Ryuichi Sakamoto und geheimnisvoll wie Banksy oder JR.
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Grafik & Design

Weihnachtszeit – Messezeit

(49 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 07. Dezember 2018 um 08:16 Uhr
Weihnachtszeit – Messezeit

Was, schon wieder Weihnachten? Jedes Jahr das gleiche Erstaunen, der innere Kalender will mit dem äußeren einfach nicht zusammenpassen. Doch wenn mit einem Schlag zahlreiche Ausstellungen der Kunsthandwerker/Innen eröffnen, wird es Zeit, sich auf den Advent einzustellen.

Das Angebot ist riesig, doch welche Messen und Märkte in Hamburg sind empfehlenswert? Die alten Hasen setzen da auf das Gütesigel AdK. Wo Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg ausstellen, ist das Niveau erfahrungsgemäß top. In der Hamburger Innenstadt sind das drei Orte: Die Messe Kunst und Handwerk im MKG, die Adventsmesse in der Koppel 66 und die Ausstellung „Drei Monate Gestaltung außer der Reihe“ in der Lange Reihe 47.
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Film

„Climax”. Die unwiderstehlichen Abgründe des Gaspar Noé

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 06. Dezember 2018 um 08:58 Uhr
Climax

Höchste tänzerische Disziplin explodiert unvermittelt in einem mitreißenden anarchistischen Rausch aus Begierde, Schmerz, Geltungssucht, Gewalt, Trance, schwindelerregenden Bewegungen. Gaspar Noés visueller Kosmos ist überwältigend schön und zutiefst verstörend.
Dieses Mal schwärmen die Kritiker von dem sonst als Enfant terrible gefürchteten Regisseur. Eine Sternstunde des französischen Kinos. Der gebürtige Argentinier reagiert eher befremdet über das Ausmaß solch euphorischen Lobes, nur wenige Zuschauer verließen in Cannes die Premiere, für den erfahrenen Meister der Provokation ein ungewohntes Phänomen, hat er an Biss verloren? Wahrlich nicht.
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Kultur und Management

„Erste Dinge – Rückblick für Ausblick“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 30. November 2018 um 08:29 Uhr
Erste Dinge – Rückblick für Ausblick

Alles auf Anfang: Eineinhalb Jahre nach ihrem Amtsantritt als Direktorin des Hamburger Völkerkundemuseums hat Barbara Plankensteiner wichtige Bausteine der angekündigten Neupositionierung bereits realisiert.
Zeitgleich zur Eröffnung von „Erste Dinge – Rückblick für Ausblick“, einer Ausstellung zu den Ursprüngen der ethnographischen Sammlung in Hamburg, erhielt das Haus einen neuen Namen: MARKK, Museum am Rothenbaum, Kulturen und Künste der Welt. Sehr ambitioniert, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig.
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Follow Book

Die Lyrikwelt von W.S. Merwin: „Nach den Libellen“ und „Im Schatten des Sirius“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 29. November 2018 um 08:25 Uhr
Zeit fuer Lyrik

Zu Recht wird Merwin als „einer der größten Dichter unserer Zeit“ bezeichnet („Los Angeles Review of Books“). Das gilt nicht nur, aber vor allem für die englischsprachige Dichtung.
Denn: William Stanley Merwin ist zweifacher Pulitzer Preisträger und war sogar für den Literaturnobelpreis lange im Gespräch. 60 Jahre lang beglückt nun schon der 1927 in New York geborene W.S. Merwin englischsprachige Leser mit seinen Werken.
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Film

„The House That Jack Built”. Richtung Hölle mit Lars von Trier und Glenn Gould

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Dienstag, den 27. November 2018 um 10:50 Uhr
The House That Jack Built

Der virtuose Provokateur Lars von Trier inszeniert sein suggestives düsteres Serienkiller-Porträt als boshaft-philosophisches Zwiegespräch zwischen Obszönität und Offenbarung. Dem Zuschauer stockt der Atem, „The House That Jack Built” katapultiert uns ins Zentrum raffiniert barbarischer Zerstörungswut, ein abenteuerlich danteskes Road-Movie.
Protagonist Jack (Matt Dillon) schwadroniert stolz auf dem Weg ins Jenseits über sein mörderisches Gesamtkunstwerk, rechtfertigt es mit zynischer Finesse. Dies ist nicht das blutig-kokette Grauen eines Horror-Films sondern die erbarmungslose wenn auch spielerische Konfrontation mit einer moralischen Apokalypse. Der Nationalsozialismus bleibt omnipräsent. Sieben Jahre war der dänische Kult-Regisseur in Cannes Persona non grata nach jener missglückten frivolen Sympathiekundgebung für Hitler auf der Pressekonferenz zu „Melancholia”. Von Trier versteht sich auf Rache.
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Bildende Kunst

Axel Loytved: „Blockchain”

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Geschrieben von: Nora Sdun  -  Donnerstag, den 22. November 2018 um 08:27 Uhr
blockchain Axel Loytved foto volker renner

Der Titel „Blockchain“ ist irreführend und macht außerdem gleich zu Anfang klar, was mein Problem gerade ist: Denn es ist natürlich ein bisschen merkwürdig, wenn ein Laie wie ich, in einer Firma wie die PPI AG, die sich u.a. mit Datenverschlüsselung und elektronischer Buchführung befasst, eine Ansprache hält zu einer künstlerischen Intervention, die aus „kaputten“ Daten entstanden ist, deren „Kaputtheit“ aber eben vom Künstler Axel Loytved zu neuer, abstrakt ornamentaler Bildhaftigkeit umgedeutet wurde. Und nun auch noch „Blockchain“ heißt.
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Bildende Kunst

ALLE. Künstlerinnen und Künstler in der Overbeck-Gesellschaft Lübeck 1918-2018

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 21. November 2018 um 08:04 Uhr
ALLE. Künstlerinnen und Künstler in der Overbeck-Gesellschaft Lübeck 1918-2018

Wie feiert man seinen 100. Geburtstag? Mit Feuerwerk, Champagner und Häppchen? Nein. Mit einer spektakulären Ausstellung feiert der Lübecker Kunstverein, die Overbeck-Gesellschaft ihr 100jähriges Bestehen!

Die Overbeck- Gesellschaft, benannt nach dem in Lübeck geborenen Maler Johann Friedrich Overbeck, gehört heute zu den renommiertesten Adressen für zeitgenössische Kunst im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein. Sie befindet sich in dem kleinen Ausstellungspavillon hinter dem Museum Behnhaus Drägerhaus in der Königstraße.
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Literatur

Thomas Mann Preis 2018 für Mircea Cărtărescu

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 20. November 2018 um 08:46 Uhr
Thomas Mann Preis 2018 für Mircea Cartarescu

Mit dem Thomas Mann Preis 2018 wurde am 17. November der rumänische Schriftsteller Mircea Cărtărescu ausgezeichnet. Den Akt der Preisverleihung in den Kammerspielen des Lübecker Theaters nahmen Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau und Michael Krüger, Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, gemeinsam vor.
Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird seit 2010 im jährlichen Wechsel in Lübeck und München verliehen. Wie goldrichtig die Entscheidung der diesjährigen Jury war, das erschloss sich den Gästen im Laufe des Abends. Das gilt auch für diejenigen, die Cărtărescu und dessen Werk bisher noch nicht kannten. Denn die Zuhörer konnten ein sprachliches Wunderwerk, ein literarisches Feuerwerk erleben. Das empfanden auch diejenigen, denen das Werk des rumänischen Schriftstellers bisher noch gänzlich unbekannt war. Derart stark leuchtete die sprachliche Ausdruckskraft des Autors in der Laudatio und in der Dankesrede, dass die Feierstunde zum hochkarätigen literarischen Erlebnis geriet.
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Kultur und Management

„add art 2018 – Hamburgs Wirtschaft öffnet Türen für Kunst"

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 19. November 2018 um 08:14 Uhr
„add art 2018 – Hamburgs Wirtschaft öffnet Türen für Kunst

„Zu einem attraktiven Arbeitsplatz gehört auch eine ästhetische Umgebung“, sagt Caspar Philipp Woermann, Geschäftsführer von ims, Internationaler Medien Service.
Die Sammlung von sehr unterschiedlichen Aussagen dieser Art „Mit jedem Kunstwerk, das in unsere Räume Einzug erhält, tritt auch eine Veränderung ein“ (Richard Winter, Regional Manager Hamburg, JLL Jones Lang LaSalle) und weiterer, wie „Kunst und Kommerz gehören zusammen“ (Dan-David Golla, Geschäftsführer Golla Capital Advisors) und „Das Bild hinter dem Bild sehen, darauf kommt es an“ (Dr. Johannes Trost, Rechtsanwalt und Partner bei Lebuhn & Puchta) sowie „Kunst konfrontiert uns in der Firma mit dem eigenen Verhalten“ (Sebastian Pape, Aufsichtsratsvorsitzender PPI AG) ist sozusagen „add art“-typisch.
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"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

Werner Herzog: „Gesualdo – Death for Five Voices“
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Ein grausamer Ehrenmord an seiner schönen Ehefrau und ihrem Liebhaber – hat er dafür gesorgt, dass Musik und Leben des neapolitanischen Renaissance-Fürs [ ... ]



Sauerstoff zuführen – oder das Brandloch der Alltäglichkeit
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Jens Rausch malt Bilder. Nichts ungewöhnliches, das tun tausend andere auch.
Er malt Landschaften – vom Mars oder der Venus, mit und ohne UFOs &ndas [ ... ]



„Die Poetin” – Über die Kunst des Verlierens
 „Die Poetin” – Über die Kunst des Verlierens



Eine verstörende Liebesgeschichte, leidenschaftlich, aber voller Widersprüche wie die Protagonistin selbst.
Große Gefühle vor exotischer K [ ... ]



Klimawandel als Filmthema: There Once Was An Island
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Drei Jahre lang hat die Dokumentarfilmerin Briar March aus Neuseeland an ihrem Filmprojekt über das entlegene Pazifikatoll Takuu (Carterets Islands) und des [ ... ]



Das helle Strahlen des Jacob Karlzon
 Das helle Strahlen des Jacob Karlzon



Viele seiner Fans dürften Jacob Karlzon durch seine bewegenden Auftritte mit der Sängerin Viktoria Tolstoy kennen.
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Wien Berlin – Kunst zweier Metropolen. Von Schiele bis Grosz
 Wien Berlin – Kunst zweier Metropolen. Von Schiele bis Grosz



Max Beckmann, Otto Dix, George Grosz, Ernst-Ludwig Kirchner, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Max Liebermann, Christian Schad, Egon Schiele – Namen, die sich [ ... ]




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