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Rafael Gunnarsson zu „Climax”. Die unwiderstehlichen Abgründe des Gaspar Noé: Zeit, Bild und KulturPort sind sich alle einig? D...
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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Capacity building und nachhaltiger Wissenstransfer


Montag, 21. Januar 2019
In Umsetzung des Koalitionsvertrages sowie den Maßgaben des Deutschen Bundestages im Haushaltsgesetz 2019 folgend, plant das Auswärtige Amt in der zweiten Jahreshälfte 2019 die Gründung einer „Agentur für... Weiterlesen...

Eröffnung der Thalia Lessingtage mit Dunja Hayali und Michel Abdollahi


Montag, 21. Januar 2019
Die Journalisten und Moderatoren Dunja Hayali und Michel Abdollahi hielten heute Vormittag die Eröffnungsreden “Plädoyers für eine offene Gesellschaft“ bei der ausverkauften Matinee zum... Weiterlesen...

Hindemith-Preis 2019 für Aigerim Seilova


Montag, 21. Januar 2019
Die kasachische Komponistin Aigerim Seilova durchbricht mit ihrer Musik Hörgewohnheiten und gibt neue Denkanstöße. Sie erhält den mit 20.000 Euro dotierten Hindemith-Preis 2019. »Aigerim Seilova besticht durch eine... Weiterlesen...

MKK zeigt Ausstellung „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz“


Samstag, 19. Januar 2019
Am Internationalen Holocaustgedenktag (27. Januar) eröffnet das Museum für Kunst und Kulturgeschichte die Ausstellung „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im... Weiterlesen...

Plattdeutscher Schreibwettbewerb "Vertell doch mal" startet wieder


Freitag, 18. Januar 2019
"As'n Droom" - "Wie ein Traum" - ist eine bekannte Redewendung, die viel Raum für Interpretationen lässt. Deshalb ist "As'n Droom"  auch das Thema des diesjährigen plattdeutschen Schreibwettbewerbs "Vertell doch... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Fotografie

Eva Besnyö – Photographin. Budapest, Berlin, Amsterdam

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 21. Januar 2019 um 09:05 Uhr
Eva Besnyoe – Photographin. Budapest, Berlin, Amsterdam

„Als vielleicht geschichtlich bedeutendste, sicher professionellste ungarische Fotografin, die in der Weimarer Republik sowohl durch Moholys „Neues Sehen“ wie durch die „Neue Sachlichkeit“ geprägt wurde, ist Eva Besnyö anzusehen“. (Andreas Haus, Marburg 1986)
Die Ausstellung im Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen geht der Frage nach wie sie Fotografie-historisch einzuordnen ist. Als Straßen-, Portrait- und Werbefotografin, als Kriegs- und Zeitdokumentaristin sowie als Reportagefotografin und Bildberichterstatterin, als Architektur-, Wissenschafts - und Naturfotografin? Sie war alles zugleich. Die ungarisch-niederländische Fotografin Eva Besnyö (1910 Budapest - 2003 Amsterdam) passt mit ihrem fotografischen Œuvre in keine Schublade.
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Fotografie

Bernd Meiners – Fotografie und Film

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 14. Januar 2019 um 18:32 Uhr
Bernd Meiners – Fotografie und Film

Wenn man sich die biographischen Daten des Kameramanns und Fotografen Bernd Meiners anschaut, so erhält man schnell ein recht klares und präzises Bild der Person.
1974 legte er zunächst seine Meisterprüfung als Fotograf ab und studierte dann von 1980 bis 86 Visuelle Kommunikation beim Dokumentarfilm- und Videoprofessor Gerd Roscher und beim Bühnenbildner und Regisseur Wilfried Minks an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Seither ist Meiners aus den Bereichen Kunst-, Dokumentarfilm sowie der Fotografie nicht wegzudenken. Das bestätigen auch viele Ausstellungen und Preise und Auszeichnungen, die er als Kameramann erhalten hat, den Bundesfilmpreis in Gold, den österreichischen Kamerapreis oder den Gold Camera Award in Los Angeles, um nur einige zu nennen.
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Literatur

Saskia Henning von Lange: „Hier beginnt der Wald“ – ein Roman so mehrdeutig wie das Leben

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 09. Januar 2019 um 08:17 Uhr
Saskia Henning von Lange: „Hier beginnt der Wald“ – ein Roman so mehrdeutig wie das Leben

„Hier sitzt er und würde doch lieber woanders sitzen“, so beginnt das dritte Buch der 42jährigen Autorin Saskia Henning von Lange. Der Mann befindet sich hinter dem Lenkrad eines Autos, genauer gesagt, am Steuer eines Lastwagens.
Der Mann denkt an seine Kindheit, an seine Mutter, an gemeinsame Autofahrten und wundert sich, dass er allein im Auto ist. Hinter ihm im Laderaum ist nur irgendeine Fracht, die genauso gut eine andere sein könnte. Und weil das so ist, interessiert die Fracht ihn auch überhaupt nicht. „Denn eigentlich fahre ich ja nur, damit ich fahren kann, denkt er, damit ich von dir wegkomme.“
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Film

„Capernaum – Stadt der Hoffnung”. Nadine Labaki und die Wiederentdeckung der Kompromisslosigkeit

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 07. Januar 2019 um 09:17 Uhr
Capernaum – Stadt der Hoffnung

Beirut. Das Alter von Zain (Zain al Rafeea) wird auf zwölf Jahre geschätzt, genau weiß es keiner. Der schmächtige magere Junge sieht viel jünger aus, aber der Zorn, sein Zynismus ist der eines Erwachsenen. Das Kind illegaler syrischer Immigranten verbüßt eine fünfjährige Haftstrafe, doch in diesem Prozess steht Zain als Kläger vor Gericht, er verklagt seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt gebracht haben.
Drei Jahre hat Nadine Labaki für „Capernaum – Stadt der Hoffnung” recherchiert. Die Dreharbeiten begannen kurz nach der Geburt ihrer Tochter Myroon und dauerten sechs Monate. Die libanesische Regisseurin löst meisterhaft die Grenze zwischen Fiktion und Realität auf, dahinter verbirgt sich eine ästhetisch virtuos inszenierte „Mad Max”- Allegorie voll rauer Poesie und fordernder Systemkritik. Erschütternd, herzzerreißend, fern jeder Sentimentalität.
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Architektur

„Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 04. Januar 2019 um 08:58 Uhr
Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan

„Margiana“ – hört sich an wie der Titel eines neuen Fantasyfilms. Dabei ist es eine so gut wie unbekannte Zivilisation in Zentralasien 2300-1700 v. Chr., deren Ausgrabung Anfang der 1970er Jahre eine archäologische Sensation ersten Ranges war.
Nun stellt das Archäologische Museum (Helms Museum) in Hamburg-Harburg die geheimnisvolle Hochkultur erstmals in Norddeutschland vor: „Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan“. Eine imposante Schau mit über 200 Artefakten und beeindruckenden Fotografien von Herlinde Koelbl, die man nicht versäumen sollte.
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Fotografie

Michael Wolf: Life in Cities

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 24. Dezember 2018 um 08:43 Uhr
Michael Wolf: Life in Cities

Kunst oder Dokumentation? Diese Frage erübrigt sich angesichts der fantastischen Fotografien und Installationen von Michael Wolf. Erstmals in Deutschland zeigen die Deichtorhallen seine bislang größte Werkschau „Life in Cities“.

Als erstes fallen die riesigen, mitten im Raum hängenden Bilder in den Blick, die an Patchwork oder „pattern art“ der 1980er Jahre erinnern: Grün-rote oder hellblau-ockerfarbene wabenförmige Muster, unterbrochen von horizontalen Linien. Andere Bilder sind vertikal gegliedert, geometrische Kompositionen in Regenbogenfarben. Erst, wenn man unmittelbar davor steht, erkennt man, was diese Fotografien wirklich zeigen: Fassaden von Hochhäusern, jede „Wabe“ ein Erkerfenster.
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Film

„Shoplifters – Familienbande”. Der sanfte Zorn des Hirokazu Kore-eda

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 21. Dezember 2018 um 08:53 Uhr
Shoplifters

„Shoplifters” ist Hirokazu Kore-edas radikalster Film, die Familie bleibt zentrales Thema seines Werks, in ihr spiegelt sich die Kälte einer gnadenlos Konsum- und Karriereorientieren Gesellschaft. Was verbindet Menschen eigentlich, fragt uns der japanische Regisseur: Geld, Gaunereien oder bedingungslose Zuneigung? Kann eine fremde Frau nicht vielleicht eine viel bessere Mutter sein als die leibliche?
Um den Protagonisten des Prekariats jenen ungeschliffenen Charme geben zu können zwischen Komik, Trauer, Optimismus, Stolz, Verrat und desperater Loyalität, weicht Kore-eda von seiner gewohnten formalen Strenge wie in „Nobody Knows” ab. Mit subtiler Finesse inszeniert er ästhetisch virtuos das berührende Porträt einer Schicksalsgemeinschaft als schillerndes Beziehungsgeflecht voller Abgründe, verborgener Leidenschaften und Tragik.
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Follow Book

Biografischer Roman von Jana Revedin: „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus – das Leben der Ise Frank“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 17. Dezember 2018 um 08:45 Uhr
Biografischer Roman von Jana Revedin Jeder nennt mich Frau Bauhaus – das Leben der Ise Frank

1919 hat Walter Gropius die Kunstschule „Staatliches Bauhaus in Weimar“ gegründet. Obwohl die Bauhaus-Schule nur 14 Jahre bestand, wirkt sie bis in die heutige Zeit.
Jetzt ist ein Buch über Walter Gropius zweite Frau Ise Frank erschienen, die bisher in der Bauhaus-Geschichtsschreibung eher eine Unbekannte war. Doch sie spielte nicht nur eine wichtige Rolle im Leben des Bauhaus-Gründers, sondern auch eine wichtige Rolle an dieser revolutionären Kunst-, Design- und Architekturschule. In erster Ehe war Walter Gropius bekanntlich mit Alma Mahler verheiratet. Der Architektin und Autorin Jana Revedin ist es zu verdanken, dass nun endlich ein erhellender Blick auf die bis zum Lebensende andauernde Beziehung zwischen Ise Frank und Walter Gropius geworfen wird. Rechtzeitig also vor dem großen Jubiläum, das im April 2019 ansteht. Dann jährt sich die Gründung des Bauhauses zum 100. Mal.
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Grafik & Design

einfach gut. Design aus Dänemark

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 14. Dezember 2018 um 08:39 Uhr
einfach gut. Design aus Dänemark

Design aus Dänemark genießt einen sehr guten Ruf. Den Fragen „warum“ und „was ist einfach und deswegen gut“, geht das Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen nach. In der Ausstellung werden teilweise berühmte Beispiele gezeigt als Objekt, als Fotografie oder Druck. Bezüge zu der und deren Geschichte werden konsequent hergeleitet und dargestellt.

Strukturiert ist die Ausstellung in sieben Räumen und in drei zeitliche Phasen. 1945 bis 1968: Wiederaufbau und Nachkriegszeit. Das klassische dänische Design; Gebrauchsgegenstände werden zu Ikonen – 1969 bis 1990: Der Überfluss der Wohlstandsperiode. Innovatives Design für neue Bereiche (Maschinen, Elektronik und Büromöbel) – 1991 bis heute: Die Spiegelung der Globalisierung. Design als Problemlöser in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Energie und Klima.
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Musik

Der Chor der Hamburgischen Staatsoper: Gute Stücke, gute Arbeit

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Geschrieben von: Annedore Cordes  -  Donnerstag, den 13. Dezember 2018 um 08:51 Uhr
Gute Stücke, gute Arbeit.

Ob Bach, Mozart, Verdi, Wagner, Schumann oder Ruzicka, das Spektrum der Aufgaben erscheint unermesslich und verlangt höchste Flexibilität: Der Chor der Hamburgischen Staatsoper umfasst über siebzig Profisänger und wurde zum wiederholten Mal von Kritikern der Zeitschrift „Opernwelt“ als bester Opernchor des Jahres nominiert. Ein Gespräch mit dem Chordirektor Eberhard Friedrich.
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Kultur und Management

Das Bauhaus und seine Frauen. Die Avantgarde war auch weiblich

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 12. Dezember 2018 um 08:04 Uhr
Das Bauhaus und seine Frauen. Die Avantgarde war auch weiblich

Walter Gropius, Josef Albers, Lászlo Moholy-Nagy oder Wassily Kandinsky und Ludwig Mies van der Rohe gelten heute als Ikonen des modernen Designs und der Kunst und Architektur. Sie gingen in die Annalen der Kunstgeschichte ein. Ihre weiblichen Kolleginnen fanden dagegen nur wenig Beachtung und gerieten im Laufe der vergangenen Jahrzehnte in Vergessenheit.
Zu Unrecht! Erst in den letzten Jahren treten diese herausragenden Bauhausfrauen, die ebenfalls neue Maßstäbe für Architektur, Design und Kunst setzten, wieder in das Licht der Öffentlichkeit und aus dem Schatten ihrer männlichen Kollegen.
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Musik

Jasper Frederik: Beautiful

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 10. Dezember 2018 um 18:00 Uhr
Jasper Frederik: Beautiful

Er ist ein Mysterium – keinerlei Angaben wer sich hinter dem Pseudonym Jasper Frederik verbirgt. Nur so viel lässt sich, trotz intensiver Recherche herausfinden: skandinavisch, männlich, schauspielerisch und performativ tätig, experimentierend mit Kunst und Musik. Klingt nach einem Tausendsassa à la Ryuichi Sakamoto und geheimnisvoll wie Banksy oder JR.
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Grafik & Design

Weihnachtszeit – Messezeit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 07. Dezember 2018 um 08:16 Uhr
Weihnachtszeit – Messezeit

Was, schon wieder Weihnachten? Jedes Jahr das gleiche Erstaunen, der innere Kalender will mit dem äußeren einfach nicht zusammenpassen. Doch wenn mit einem Schlag zahlreiche Ausstellungen der Kunsthandwerker/Innen eröffnen, wird es Zeit, sich auf den Advent einzustellen.

Das Angebot ist riesig, doch welche Messen und Märkte in Hamburg sind empfehlenswert? Die alten Hasen setzen da auf das Gütesigel AdK. Wo Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg ausstellen, ist das Niveau erfahrungsgemäß top. In der Hamburger Innenstadt sind das drei Orte: Die Messe Kunst und Handwerk im MKG, die Adventsmesse in der Koppel 66 und die Ausstellung „Drei Monate Gestaltung außer der Reihe“ in der Lange Reihe 47.
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Film

„Climax”. Die unwiderstehlichen Abgründe des Gaspar Noé

(377 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 06. Dezember 2018 um 08:58 Uhr
Climax

Höchste tänzerische Disziplin explodiert unvermittelt in einem mitreißenden anarchistischen Rausch aus Begierde, Schmerz, Geltungssucht, Gewalt, Trance, schwindelerregenden Bewegungen. Gaspar Noés visueller Kosmos ist überwältigend schön und zutiefst verstörend.
Dieses Mal schwärmen die Kritiker von dem sonst als Enfant terrible gefürchteten Regisseur. Eine Sternstunde des französischen Kinos. Der gebürtige Argentinier reagiert eher befremdet über das Ausmaß solch euphorischen Lobes, nur wenige Zuschauer verließen in Cannes die Premiere, für den erfahrenen Meister der Provokation ein ungewohntes Phänomen, hat er an Biss verloren? Wahrlich nicht.
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"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

„7 Tage in Entebbe”. José Padilha und die Ästhetik des Widerstands
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27. Juni 1976- deutsche und palästinensische Terroristen kapern die Air France Maschine 139 auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Paris und erzwingen eine Landung in [ ... ]



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Wer ernsthaft um Frieden ringt, sei stets unser Gast.
In diesem Fall geht es um den Friedensprozess zwischen Israel und Palästina. Jahrzehntelang hat sich Uri [ ... ]



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Paul Gerhardt veröffentlichte folgendes Gedicht 1653 im Gesangbuch „Praxis Pietatis Melica“:

Geh aus mein Herz und suche Freud
In dieser sch [ ... ]



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Seine surreale Roboter-Romanze „Ex_Machina” inszeniert Alex Garland vor atemberaubender Naturkulisse ästhetisch virtuos als minimalistischen Thr [ ... ]



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Kein anderer deutscher Maler seiner Zeit war mit so vielen unauflösbaren Widersprüchen verbunden wie er: Emil Nolde (1867-1956), Ausnahmeerscheinung, Kraftmale [ ... ]



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Die Freie und Hansestadt Hamburg entwickelt sich sukzessive und immer deutlicher zu einer ernstzunehmenden Musikmetropole.
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