NewsPort - Kunst & Kultur aktuell
Kulturmagazin für den deutschsprachigen Raum
Manuel de Falla: Alma y Fuego
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Die neue Aufnahme von Gustavo Dudamel und dem Simón-Bolívar-Sinfonieorchester aus Venezuela taucht in die facettenreiche Klangwelt von Manuel de Falla (1876–1946) ein und vereint drei seiner berühmtesten Werke: El amor brujo, Noches en los jardines de España und El sombrero de tres picos.
Zusammen bieten sie drei unterschiedliche und doch sich ergänzende Visionen von Andalusien und beleuchten Fallas Auseinandersetzung mit der spanischen musikalischen Identität.
Linus Rebmann Trio: Listen To The River
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- Geschrieben von: Redaktion -
Junger Jazz, der seinen eigenen Fluss findet: Mit „Listen To The River“ präsentiert das Linus Rebmann Trio ein Debüt voller Spielfreude, Dynamik und wacher musikalischer Neugier.
Ein Debütalbum, das zeigt, wie lebendig und überraschend moderner Jazz klingen kann.
Daniel Brush: Die Kunst der Linie und des Lichts
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- Geschrieben von: Claus Friede -
L’École, School of Jewelry Arts, präsentiert seit einigen Tagen in Paris eine Ausstellung, die dem amerikanischen Künstler Daniel Brush (1947–2022) gewidmet ist.
Daniel Brush, die Kunst der Linie und des Lichts (französischer Originaltitel: „Daniel Brush, l’art de la ligne et de la lumière“) zeigt mehr als 75 Schmuckstücke, Gemälde und Skulpturen des Künstlers, von denen einige zum ersten Mal sein New Yorker Atelier verlassen.
Golo Maurer: Olevano
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- Geschrieben von: Stefan Diebitz -
Olevano ist ein italienisches Städtchen östlich von Rom, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts große Anziehungskraft auf deutsche Künstler ausübte. Golo Maurer erzählt die Geschichte dieser ersten deutschen Künstlerkolonie.
Es treten zwar auch einige der Großen im Buch auf, etwa Ludwig Richter (1803–1884) oder Julius Schnorr von Carolsfeld (1794–1872), aber im Zentrum der Erzählung steht ein nur Fachleuten und Kennern geläufiger Name. Denn vor allem geht es um den Zeichner und Maler Franz Theobald Horny (1798–1826) und damit um einen zweifellos sehr begabten Künstler, der jedoch bereits als Mittzwanziger starb, viel zu jung, um sein Talent voll zu entwickeln.
Kathrin Pechlof Trio: Hyperobjekt
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- Geschrieben von: Redaktion -
Im Grenzbereich der Stille: Die Kunst des Weglassens und die Kraft des Leisen. Das Kathrin Pechlof Trio zeigt, wie aus minimalen Impulsen maximale Klangräume entstehen.
Wie kann man etwas Kleines ganz groß, etwas Leises ganz laut und etwas sehr Intimes absolut umfassend erscheinen lassen?
25 Jahre MuseumsQuartier Wien
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- Geschrieben von: Redaktion -
Seit 25 Jahren zählt das MuseumsQuartier (MQ) zu den größten Kulturarealen Europas. Die früheren kaiserlichen Hofstallungen sind zum Open-Air-Wohnzimmer der Stadt geworden.
Die Mischung aus großen Museen, kleinen Kulturinitiativen und trendigen Lokalen ist eine Erfolgsgeschichte, die 2026 im Jubiläumsjahr groß gefeiert wird.
Fatoumata Diawara: Massa
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- Geschrieben von: Uta Bretsch -
Die malische Singer-Songwriterin und Gitarristin Fatoumata Diawara veröffentlicht ein neues Album mit dem Titel „Massa“.
Es ist ihr bis dato persönlichstes und introspektivstes Werk und behandelt das Thema der richtigen Balance in ihrem Leben als Künstlerin und als Mutter sowie die Missstände in unserer Gesellschaft, den Verfall menschlicher Beziehungen, Verrat, Enttäuschung und Eifersucht, vor allem in polygamen Familien.
Dimensionen der Freiheit. Carl Henning Pedersen und Else Alfelt
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- Geschrieben von: Stefan Diebitz -
Mit deutlich mehr als einhundert Arbeiten wird das Gesamtwerk des dänischen Künstlerpaares Carl-Henning Pedersen und Else Alfelt in der Lübecker Kunsthalle vorgestellt.
Alfelt (1910–1974) und Pedersen (1913–2007) zählen in ihrer Heimat zu den Großen der Kunst, sind aber hierzulande nur wenig prominent. Eine schöne Ausstellung in der Lübecker Kunsthalle kann jetzt vielleicht etwas daran ändern.
Håkon Skogstad: 24 Variations for Piano
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Am 5. Juni präsentiert der norwegische Pianist und Komponist Håkon Skogstad „24 Variationen für Klavier“ – ein lang angelegtes Solowerk, das seine künstlerische Identität jenseits von Traditionen und Genres widerspiegelt.
Skogstad arbeitete über ein Jahrzehnt an den Kompositionen, die nun sowohl einzeln als auch als Gesamtheit auf dem neuen Album zu hören sind. Diese Tatsache verleitet dazu, die vierundzwanzig Werke mehrfach anzuhören.
