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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Canada@jazzahead! wird verlegt - Messe 29.04.-02.05.2021


Montag, 30. März 2020
Canada@jazzahead! wird verlegt Die Entscheidung, die diesjährige jazzahead! in Bremen ins Frühjahr 2021 zu verlegen, wurde durch die Maßnahmen der Politik zur Eindämmung der mittlerweile weltweit grassierenden... Weiterlesen...

James Dyson Award ist ab sofort wieder offen für Einreichungen


Montag, 30. März 2020
Seit 2005 wird der James Dyson Award (JDA) an innovative Studierende und frische Absolventen in den Bereichen Ingenieurwesen und Design für Erfindungen vergeben, die Probleme lösen. Die Gewinner erhalten ein... Weiterlesen...

GitarreHamburg bietet kostenlosen Online-Gitarrenkurs für Kinder


Samstag, 28. März 2020
Normalerweise vermittelt GitarreHamburg zahlreichen Hamburger Kindern in Kursen und sogenannten Gitarrenklassen die Grundlagen des Gitarrespielens. Allein im Hamburger Stadtteil Billstedt erhalten derzeit 66 Kinder im... Weiterlesen...

Kölner Kulturrat und KulturnetzKöln fordern zusätzliche Mittel für nicht geförderte Künstler*innen und Einrichtungen


Samstag, 28. März 2020
Am Donnerstag hat die Stadt mitgeteilt, dass die bewilligten Zuschüsse an Kulturveranstalter und Kulturschaffende aufrechterhalten werden und darüber hinaus ein Notfallfonds eingerichtet wird. Demnach können die... Weiterlesen...

Deutscher Sachbuchpreis 2020 wird nicht vergeben


Donnerstag, 26. März 2020
Der Deutsche Sachbuchpreis wird aufgrund der unklaren Entwicklungen im Hinblick auf das Coronavirus in diesem Jahr nicht vergeben. Das hat der Vorstand der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Follow Book

Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone: „Ach, Virginia“. Ein Roman über Virginia Woolf

Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 30. März 2020 um 08:01 Uhr
Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone Ach, Virginia. Ein Roman ueber Virginia Woolf

Virginia Woolf (1882-1941) ist eine Ikone der literarischen Moderne. Wie kaum eine andere Frau ihrer Zeit steht sie für das Ringen um Eigenständigkeit und Raum für sich. Ihr Leben war geprägt vom ständigen Wechsel zwischen Kreativität und Krankheit.
In seinem biografischen Roman „Ach, „Virginia“ bezeichnet Michael Kumpfmüller die große Schriftstellerin gleich zu Beginn als kleines Mädchen „das sie ja ist und bis zum Ende bleiben wird“. Das Ende, das ist der Tod. Das ist der mit Steinen in den Manteltaschen beschwerte Gang ins Wasser. Zum Zeitpunkt des Geschehens ist Virginia Woolf 59 Jahre alt.
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Kunsthandwerk, Grafik & Design

BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 28. März 2020 um 08:29 Uhr
BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin

Menschen, Bücher, Sensationen: An diesem Wochenende, vom 27. bis 29. März 2020, sollte die renommierte BuchDruckKunst im Museum der Arbeit stattfinden. Ein Highlight im Kulturleben Hamburgs, normalerweise.
Doch was ist schon normal in Zeiten, in denen Menschen unvermittelt ihrer Existenzgrundlage beraubt sind. Das Magazin zur Messe jedoch ist erschienen. Ein Kunstwerk für sich, konzipiert und verlegt von Klaus Raasch, einer Institution in der Norddeutschen Buchkunstszene. Allen, die „Erlesenes auf Papier“ zu schätzen wissen, sei es wärmsten empfohlen.
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Festivals, Medien & TV

Eoin Moore und Anika Wangard – eine Begegnung

Geschrieben von: Dagmar Schneider  -  Freitag, den 27. März 2020 um 08:14 Uhr
Eoin Moore und Anika Wangard eine Begegnung

Eigentlich bin ich nicht besonders scharf auf Krimis. Wenn sie allerdings sehr gut sind, relativiert sich das. Wahrscheinlich befinde ich mich tief im Mainstream mit der Aussage: „Früher hab ich den Tatort ziemlich regelmäßig angeguckt.“ Richtig gern sah ich aktuell nur noch den Polizeiruf 110 aus Rostock mit Charly Hübner und Anneke Kim Sarnau.

Was ich schon gar nicht mochte, war Nick Tschiller. Über Til Schweiger kann man ja verschiedener Meinung sein. Doch – kann man. Ich hab ihn zweimal im Tatort erlebt, einmal aus Versehen und einmal wegen Fahri Yardim. Schweigers Selbstverständnis als Bruce Willis mit Locken, cool und unverwundbar wie Bugs Bunny, hat mich nervös gemacht.
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Film

„Waves” – Trey Edward Shults’ Opulenz der Emotionen

Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 26. März 2020 um 08:10 Uhr
Waves

„Waves” ist ein visuell waghalsiger Kraftakt, überwältigend, mitreißend, voller Zärtlichkeit, trügerischer Hoffnungen und zerborstener Träume. US-Regisseur Trey Edward Shults demontiert kühn das Konzept der Heldensagas Hollywoods: Er inszeniert sein vor Energie pulsierendes Melodram über zwei afroamerikanische Teenager als Spirale des Scheiterns und Lovestory des stillen Widerstands.
Metaphysische Sinnsuche zwischen wummernden Pop-Songs unter der flirrenden Sonne Floridas, die Kamera zieht in Höchstgeschwindigkeit ihre Kreise. Manche Filmkritiker fühlen sich an Terrence Malick erinnert, aber „Waves” ist genau das Gegenteil. Zwar hat Shults in dem Team des legendären Regisseurs gearbeitet, doch was er von dem Meister lernte, war eine eigene, unverwechselbare Sprache zu entwickeln.
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Follow Book

Egon Friedell: Der Schatten der Antike

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Mittwoch, den 25. März 2020 um 08:23 Uhr
Egon Friedell: Der Schatten der Antike

82 Jahre nach dem Freitod Egon Friedells liegt – endlich! – das letzte Kapitel seiner „Kulturgeschichte des Altertums“ vor, und jeder, dem die Gedanken dieses großartigen Schriftstellers über die römische Kultur bis Augustus wichtig sind, kann sie jetzt in einer separaten Publikation kennenlernen.

Zwischen 1927 und 1931 erschienen die drei Bände der „Kulturgeschichte der Neuzeit“, eines Buches, das sich seit Jahrzehnten in diversen Ausgaben verkauft und damit einen der Pfeiler des Sortiments des Beck-Verlages bildet. Bis heute kann man es uneingeschränkt empfehlen, seiner großartigen Sprache und seiner lebendigen Darstellung wegen.
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CDs JazzMe

Horst Hansen Trio: Live in Japan

Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 24. März 2020 um 08:07 Uhr
Horst Hansen Trio Live in Japan

Nix da Japan – Krefeld (クレーフェルト). In solchen pandemischen Zeiten reist man nicht und wenn, dann nur virtuell. Spielerisch, alles ist spielerisch beim Horst Hansen Trio und stimmt nicht so wirklich oder etwa doch?
Das Trio besteht aus fünf Musikern, der Name der Gruppe ist irgendwie schräg, weil dieser sich auf einen vermeintlichen tingelnden Krefelder Trompeter beruft und uns mit einer Geschichte kolportiert, die so banal wie lokal ist und doch einen glokalen Anspruch erhebt.
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Follow Book

Literarische Neuentdeckung aus alter lettischer Zeit: Das Prosapoem „Straumēni“

Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 23. März 2020 um 08:36 Uhr
Literarische Neuentdeckung aus alter lettischer Zeit Das Prosapoem Straumēni

Was für ein Glücksfall: Ein Antiquariatsfund in Rīga führte 2018 dazu, dass das Prosapoem „Straumēni“ von Edvarts Virza nun auch für deutschsprachige Leser als großartige lettische Literatur zu entdecken ist.
Zu verdanken ist dies dem Guggolz Verlag und Übersetzer Berthold Forssman. Das im Frühjahr 2020 erschienene, außergewöhnliche und ungewöhnliche Werk aus dem Jahr 1933 ist eine Hymne auf das bäuerliche lettische Leben Mitte des 19. Jahrhunderts.
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Bildende Kunst

Museum of Now Virtual Edition 2020 – Distant Bodies

Geschrieben von: Denis Leo Hegic und Jan Gustav Fiedler  -  Freitag, den 20. März 2020 um 09:11 Uhr
Museum of Now Virtual Edition 2020 Distant Bodies

In Zeiten von „Closed" an den Eingangstüren macht das Museum of Now einen OPEN CALL und setzt damit ein wichtiges Zeichen, entgegen dem allgemeinen Herunterfahren kultureller Institutionen: wir haben keine Zeit für Stornierungen, Schließungen und Verschiebungen und müssen unser Kunst- und Kulturleben vor einem Stillstand bewahren.
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Kultur, Geschichte und Management

Günter Grass: Mein Fußballjahrhundert

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Donnerstag, den 19. März 2020 um 09:46 Uhr
Guenter Grass Mein Fußballjahrhundert

Günter Grass war ein Doppeltalent, ein bekannter Autor, der nicht nur schreiben, sondern auch ziemlich gut zeichnen und malen konnte und beides nur zu gerne tat.
Die Sonderausstellungen im Günter Grass-Haus in Lübeck sind folgerichtig Doppelbegabungen gleich ihm gewidmet – normalerweise. In diesem Jahr allerdings nicht, denn es geht hauptsächlich um Fußball und nur beiläufig um Dichtung und Kunst.
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Festivals, Medien & TV

Die Stadt ohne Juden – von der Aktualität der Geschichte

Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 17. März 2020 um 08:00 Uhr
Die Stadt ohne Juden – von der Aktualitaet der Geschichte

Der Roman „Die Stadt ohne Juden“ sollte 1922 die damals symptomatische Mentalität der Einwohner Wiens und Österreichs beschreiben. Der österreichisch-amerikanische, vom Judentum zum Protestantismus konvertierte Autor und Journalist Hugo Bettauer (1872-1925) war radikal in vielen seiner Vorstellungen. Und er war präzise und personenbezogen in seinem Erfolgsroman, er nannte zwar Aliasnamen, aber jeder wusste genau, wer in der Ersten Republik gemeint war. Der Roman seziert demgegenüber auch allgemein menschliches Denken und Handeln in einer akuten (Wirtschafts-)Krise. Er ist Dystopie, Vision und Vorhersage und kommt doch bei weitem nicht an die tatsächliche Realität der Shoah heran. Der Schritt von der Vertreibung zur Vernichtung war damals noch jenseits des Vorstellbaren, obwohl in der einen oder anderen gleichnishaften Rede der handelnden Romanfiguren der verachtende Begriff „vertilgen“ fällt.
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Follow Book

Kübra Gümüşay: Sprache und Sein

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Montag, den 16. März 2020 um 08:09 Uhr
Friedrich Mondaufgang am Meer

„Sprache und Sein“ könnte der spröde Titel einer philosophischen Fachpublikation sein, also eines Werkes, das unbeachtet in den Regalen verstaubt. Wie ist es zu erklären, dass ein so benanntes Buch einer noch jungen Autorin nur kurz nach seinem Erscheinen in den Feuilletons fast aller überregionalen Zeitungen besprochen wird?
War die PR-Abteilung eines Verlages ausnehmend geschickt, oder ist die Botschaft von „Sprache und Sein“ so überwältigend neu, ist die Argumentation Kübra Gümüşays so dicht und überzeugend gewoben?
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CDs JazzMe

Jan Bang & Eivind Aarset: „Snow catches on her Eyelashes"

Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 13. März 2020 um 08:11 Uhr
Jan Bang & Eivind Aarset

Klangforschen, so könnte man die gemeinsame Arbeit der Norweger Jan Bang und Eivind Aarset bezeichnen und die Ergebnisse sind außergewöhnlich.
Und obwohl beide Musiker – Live-Sampler, Programmierer und DJ Bang und Gitarrist Aarset – viele gemeinsame Kooperationen in ihrer Historie haben, ist dies ihr erstes wahres Duo-Album: „Snow catches on her Eyelashes“!
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Kultur, Geschichte und Management

Megalopolis. Eine griechische Stadt in Arkadien. Die Stoa Myropolis.

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Donnerstag, den 12. März 2020 um 08:16 Uhr
Megalopolis. Eine griechische Stadt in Arkadien. Die Stoa Myropolis.

Die Beschreibung der Stoa der griechischen Stadt Megalopolis und ihrer Ausgrabung bietet ein schmales Buch mit zahlreichen Schwarzweißfotos und Zeichnungen.
Im Werk Oswald Spenglers, „Der Untergang des Abendlandes“, ist Megalopolis der von ihm geprägte Ausdruck für eine Riesenstadt, wie es sie zu seinen Lebzeiten noch gar nicht gab. Ob er wohl gewusst hat, dass es tatsächlich eine Stadt – aber eine ziemlich kleine Stadt – dieses Namens gab, noch dazu mit einem Ursprung in der Antike? Gegründet worden war sie als „Megalopolis“, aber im Verlauf von mehr als zwei Jahrtausenden verlor sie ihren Endkonsonanten und heißt deshalb heute nur noch „Megalopoli“.
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Film

„La Vérité” Hirokazu Kore-eda und der Mythos Familie

Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 11. März 2020 um 08:55 Uhr
La Vérité

„La Vérité – Leben und lügen lassen” ist Hirokazu Kore-edas erster Film außerhalb seines Heimatlandes gedreht: Eine hinreißende Hommage an das französische Kino und Catherine Deneuve.
Auch hier in Paris bleibt die Familie zentrales Thema des japanischen Regisseurs. War die Kindheit an der Seite jener gefeierten Diva eine Kette von Enttäuschungen, die Mutterrolle nur lästige Pflicht? Oder betrügen uns die Erinnerungen? Mit subtiler Finesse inszeniert Kore-eda ästhetisch virtuos ein schillerndes Beziehungsgeflecht vermeintlicher Abgründe und verborgener Sehnsüchte zwischen Ironie, Trauer und Poesie.
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