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Schon immer besonders: Laut einer Studie der renommierten britischen Cambridge Universität gilt die Kultur der indigenen australischen Ureinwohner – landläufig oftmals Aborigines genannt – als älteste noch lebende Kultur der Welt.

Seit rund 60.000 Jahren hinterlassen Menschen in „Down Under“ teils eindrucksvolle Spuren, viele davon lassen sich bis heute entdecken. Insgesamt gibt es in Australien mehr als 250 verschiedene Aborigines-Kulturen, die sich durch ihre jeweils eigenen Sprachen und Traditionen teils stark voneinander unterscheiden. Somit ist jede einzelne der indigenen Kulturen gegenüber den anderen einzigartig.

 
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In Anlehnung an die Bühnenkostüme von „The Roop“, dem litauischen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2021 (ESC), präsentiert Vilnius, die Hauptstadt Litauens, eine Auswahl ihrer Denkmale und Statuen in gelben Kleidungsstücken.

Die zehn bekanntesten Statuen von Vilnius zeigen sich jetzt mit gelben Schals, Bucket Hats, Fliegen, Tüchern und Discokugeln bekleidet. Die Hauptstadt will auf diesem Wege ihre Unterstützung für die Band zum Ausdruck bringen und das Versprechen bekräftigen, eine Open-Air-Discoteque zu Ehren der Musiker zu veranstalten.

 
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Der Salto del Pastor ist ein Sprung, den sich die Ureinwohner der Kanarischen Inseln ausdachten, um die Unebenheiten des vulkanischen Geländes zu überwinden.

Der vulkanische Ursprung der Kanarischen Inseln hat zu traumhaften Landschaften mit steilen Bergen und schroffen Klippen geführt. Reizvoll für alle Besucher, jedoch mühevoll für die Ureinwohner der Inseln – denn sie mussten diese landschaftlichen Herausforderungen für die Erschließung von Weideland erobern.

 
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Zentraler geht es nicht: Thüringen, genau in der Mitte Deutschlands gelegen, ist als Wiege deutscher Geschichte ein reizvoller Anziehungspunkt.

Ob von Hamburg oder München aus, Urlauber erreichen das kleine Bundesland in rund viereinhalb Autostunden.

 
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Die Etablierung der Landesausstellungen

In Österreich wurden im 19. Jahrhundert mit Wirtschafts- und Gewerbebezug – erstmals und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg mit Kulturbezug – Landesausstellungen in acht der Bundesländern etabliert. Ziel war und ist es, diese Großveranstaltungen mit jeweiligen identitäts- und kulturstiftendem Charakter einerseits in ihren regionalen historischen Kontexten zu untersuchen, hinterfragen, diskutieren und erinnern und andererseits, das in Hinblick auf den gegenwartsbezogenen gesellschaftlichen Ist-Zustand zu reflektieren, sowie um Zukunftsvisionen entwickeln zu können. Das Bundesland Niederösterreich begann 1951 mit der ersten Landesausstellung in modernem Gewand, gefolgt von der Steiermark, Ende der 50er Jahre und weiteren Ländern in den 1960ern.

 
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Eine erzählerische Reise durch die vorweihnachtlichen Kirchen Genuas: Um zwei der fünf Werke zu sehen, die Peter Paul Rubens (1577-1640) in Italien gemalt hat und die noch am Ort erhalten sind, für den sie hergestellt wurden, muss man nicht die Schwelle eines prunkvollen, aristokratischen Palastes überschreiten oder ins Museum gehen.

Besucher finden sie in der ehemaligen Jesuitenkirche, Chiesa Gesù di Genova, die Ende des 16. Jahrhunderts gebaut wurde, gelegen am zentralen Piazza Matteotti, oberhalb des alten Hafens.
Zu dieser Jahreszeit können grundsätzlich die Besucher einfach durch die geöffneten, einladenden Türen in die Räume der Kirchen eintreten.

 
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Auf dem Weg zur EU-Kulturhauptstadt 2022 inspiriert die Stadt Kaunas, der in Litauen gelegene Art-Deko- und Modernismus-Hub, Dutzende einheimische und internationale Künstler, die Zwischenkriegsmoderne in den Künsten neu und unerwartet zu bewerten und darzustellen.

Kaunas liegt an der Memel (litauisch: Nemunas), am Zusammenfluss mit der Neris, im Herzen Litauens und hat bereits durch eine Vielzahl von skurrilen Attraktionen internationale Bekanntheit erlangt wie dem Teufelsmuseum oder dem weltweit ersten unsichtbaren Platz, der sinnvollerweise nach dem Mitbegründer der Fluxus-Bewegung George Maciunas (1931 in Kaunas geboren, 1978 in Boston gestorben) benannt wurde.

 
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Sie nehmen Einfluss auf Kultur, Kunst, Kirche, Wirtschaft und Politik

Dass Bayreuth im 18. Jahrhundert zum Zentrum der deutschen Kunst- und Kulturgeschichte aufstieg, hat die oberfränkische Stadt einzig dem Wirken der Markgräfin Wilhelmine zu verdanken, deren Gemälde des preußischen Hofmalers Antoine Pesne noch heute im Neuen Schloss Bayreuth zu sehen ist. Ihre stilsichere Hand hinterließ etliche kunsthistorische Meisterwerke, die das Stadtbild bis heute prägen und einzigartige Attraktionen für die Besucher Bayreuths darstellen. Auch 262 Jahre nach ihrem Tod im Oktober 1758 dominieren starke Frauen wie Katharina Wagner, Leiterin der Wagner Festspiele, Dr. Sissy Thammer, Intendantin Festival junger Künstler Bayreuth, oder Dr. Marina von Assel, Direktorin des Kunstmuseums Bayreuth, nicht nur die Kunst- und Kulturszene Bayreuths. Der evangelischen Kirche steht die Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner vor und in der Wirtschaft amtieren IHK-Präsidentin Sonja Weigand sowie IHK-Geschäftsführerin Gabriele Hohenner an der Spitze. Und schließlich hat Heidrun Piwernetz als Regierungspräsidentin der Regierung von Oberfranken das Sagen. Sie alle zeigen, dass Frauen in Bayreuth zur Führung gehören – schon aus Tradition.

 
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Fotomotive für Naturliebhaber – rund um Verona

Die norditalienische Provinz Verona ist reich an Reizen und atemberaubenden Landschaften: von Höhenwanderungen auf der Hochebene von Lessinia, nördlich von Verona, für Bergliebhaber, bis hin zu Ausflügen durch Dörfer, Felder und Festungen im Grünen der Veroneser Ebene, entlang des Flusslaufs der Etsch. Nur wenige Dutzend Kilometer von der Provinzhauptstadt entfernt, befinden sich die Ausgangspunkte für zahlreiche Routen durch die schöne Landschaft mit historisch-kulturellen und gastronomischen Höhepunkten.

 
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In der idyllischen Landschaft rund um das Maindreieck bis hin zum Steigerwald gibt es besonders viele schöne Rad- und Wandertouren, die Gäste normalerweise bei einem Glas Frankenwein und regionalen Schmankerln ausklingen lassen können.

Bedingt durch die Corona-Pandemie haben derzeit jedoch viele kleine Gaststuben und Heckenwirtschaften geschlossen, sodass eine gemütliche Einkehr eigentlich ausfallen müsste. Damit Urlauber und Ausflügler trotzdem auf nichts verzichten müssen, haben sich im Fränkischen Weinland Winzer, Gastronomen und Ortschaften clevere Alternativen einfallen lassen, mit denen es sich im Corona-Sommer 2020 auch mit Abstand besonders schön genießen lässt.

 

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