Reiseberichte weltweit
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- Geschrieben von: Miguel Sanz -
Der Filmtourismus gewinnt in Spanien zunehmend an Bedeutung als Segment, das bekannte Schauplätze in begehrte Reiseziele verwandeln, das Interesse an Städten, Orten und einzigartigen Landschaften steigern und neue Chancen für den Tourismussektor eröffnen kann.
Die Kraft der Geschichten, kombiniert mit der Fähigkeit audiovisueller Inhalte, Bilder im kollektiven Gedächtnis zu verankern, macht unterschiedlichste Drehorte zu erstrebenswerten Erlebnissen mit Potenzial zur Diversifizierung der Besucherströme, zur Wertschöpfung und zur Stärkung der territorialen Identität.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Rothenburg ob der Tauber ist eine Stadt, über die viel geschrieben worden ist: „Eine Stadt, deren Gesicht auf eine Postkarte gepresst wurde“, so Hans Dieter Schmidt in seinem sehr lesenswerten Taubertal-Buch „Melusine und schwarze Wasser“.
Oder der bedeutende Kunsthistoriker Georg Dehio: Die Stadt sei „als Ganzes ein Denkmal“, schreibt er. Und Herbert Schindler in seinem Buch über die Romantische Straße, an der Rothenburg liegt: „Man fände hier reines, großes Mittelalter.“ Oder, noch besser: Rothenburg – das sei schlichtweg die „Lieblingsstadt der Welt“.
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- Geschrieben von: Terre di Pisa -
Dante Alighieri (1256–1321) lebte vier Jahre in Pisa, wo er seine politische Abhandlung De Monarchia verfasste.
Die Stadt ist jedoch besonders für ihren berüchtigten Auftritt im 33. Gesang der Göttlichen Komödie bekannt: Dante verfluchte Pisa wegen des Hungertods von Graf Ugolino della Gherardesca und wünschte, die Fluten des Arno würden die Stadt und ihre Bewohner wegschwemmen.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Südlich von München, im vom katholischen Barock geprägten oberbayerischen Voralpenland, finden wir einzigartige landschaftliche Paradiese. Die Seen, die Berge: Es gibt kaum eine großartigere Landschaft in Deutschland.
Wir kennen die Gegend gut: Oberbayern und den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Das Örtchen Kochel am See hat kaum mehr als 4.000 Einwohner, ist staatlich anerkannter Luftkurort und schmiegt sich auf das Schönste an den kleinen See und die Berge. Nach Norden hin liegt Kochel am See schon im flachen Voralpenland, begrenzt von den Loisach-Kochelsee-Mooren.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Die Region um Roth, Hilpoltstein, Allersberg und Beilngries verbindet den mittelfränkischen Landkreis Roth mit dem nördlichen Oberbayern (Landkreis Eichstätt) im Herzen von Bayern. Sie ist geprägt von einer Mischung aus Naturlandschaften und historischen Städten mit hoher Freizeitqualität, insbesondere durch den Rothsee und den Altmühltal-Bereich.
Hier liegt das beschauliche Beilngries im Altmühltal: Zwei Flüsse prägen den Ort mit seinen etwa 10.000 Einwohnern, wo man nicht mehr fränkisch, sondern schon ein wunderbares Oberbayerisch spricht. Die Stadt liegt schön: Sulz und Altmühl fließen hier zusammen – und der Main-Donau-Kanal begrenzt die Stadt im Norden – der erst 1992 vollendete Nachfolger des 1835 bis 1846 erbauten historischen Ludwig-Donau-Main-Kanals.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Hinein ins „Romantische Franken“
Nach Dinkelsbühl zu fahren bedeutet, in eine andere Welt einzutauchen. Hinein ins „Romantische Franken“, was hier mehr ist als nur ein touristischer Slogan.
Hier in der Region finden sich die großen Perlen mittelalterlicher Städte. Natürlich Rothenburg ob der Tauber, Nördlingen, Kleinode wie Wolframs-Eschenbach – oder eben Dinkelsbühl, jene Stadt, die immer wieder mal zur „schönsten Altstadt Deutschlands“ gekürt wird.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Es gibt Orte, die zunächst nur Pläne und Fantasien sind, und dann sind sie eines Tages plötzlich da, vor Ihren Augen, in Ihren Händen: eine süße Realität, die begeistert, ein Moment, den man allein, mit seiner Liebsten oder mit seinen Lieben erleben kann.
Einzigartig, intensiv, unwiederholbar. Sie befinden sich in der Toskana der Träume, die wahr werden.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Hinein in den großen Wald, ein Wald der Superlative sogar, ist er doch der größte zusammenhängende Laubmischwald Deutschlands.
Der Spessart, dieser Naturraum zwischen Odenwald, Rhön und Vogelsberg, ist für die Menschen des Rhein-Main-Gebietes bis in den Würzburger Raum immer der Ort kleiner Fluchten gewesen – ein Blättermeer, ein Naturpark mit lieblichen Tälern, Bächen und Flüssen Saale, Main, Kinzig und Sinn. Wie geht er noch, der alte Reim? Kinzig, Sinn und Main schließen den Spessart rings ein: das Mainviereck.
Wer die Bundesstraße 26 von Aschaffenburg nimmt und seinen Wagen durch den Hochspessart lenkt, kommt irgendwann unweigerlich in das unterfränkische Lohr am Main. Lohr und der Spessart gehören zusammen. Genauso wie der Main zu Lohr gehört. Auch Lohr ist durch den Main reich geworden. Im 18. Im Jahrhundert waren es Lohrer Schiffbauern, die in Wien und Prag Donau- und Moldauschiffe bauten.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Am Jungfraujoch erzählen Eis und Zeit von Wandel, Wissen und Verantwortung. Der höchstgelegene Bahnhof Europas ist seit 1912 ein Erlebnisort an der Grenze zwischen den Kantonen Bern und Wallis.
Mit der Jungfraubahn geht es hinauf in eine hochalpine Winterwelt: auf 3.454 Meter, wo Licht, Schatten und Kälte eine Bühne aus Eis und Schnee formen. Wer hier ankommt, steht an einem Ort, an dem Geschichte, Natur und Forschung seit über hundert Jahren miteinander verwoben sind.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Georgien feiert den Jahreswechsel intensiver und länger als nahezu jedes andere Land.
Zwischen dem 1. und dem 14. Januar entfaltet sich eine einzigartige Folge aus Ritualen, Festen und spirituellen Momenten, die Besucher tief in die georgische Kultur eintauchen lassen.