Architektur

Stararchitekten wie Norman Foster und Zaha Hadid haben sich in der ikonischen Skyline von Dubai verewigt. Das in Dubai beheimatete Architektenbüro Killa Design entwarf eines der schönsten Gebäude. Designjuwelen des Modernismus der vergangenen Jahrzehnte sowie nachhaltige Neubauten prägen die einzigartige Architekturlandschaft der Strandmetropole.

 

Der Burj Al Arab, das Superlativhotel in Segelform, feiert dieses Jahr seinen 25. Geburtstag und hat sich, zusammen mit dem Burj Khalifa – seit 2010 das höchste Gebäude der Welt – längst einen festen Platz in der Architekturwelt gesichert.

 
Kultur, Geschichte & Management

Das Forum für Künstlernachlässe, mit Sitz in der Hansestadt Hamburg, feierte kürzlich sein 20-jähriges Jubiläum und erhält einen langersehnten Neubau, um all die vielen in Obhut befindlichen künstlerischen Nachlässe besser erforschen, verwalten und ausstellen zu können.

 

„Wenn die Idee wirklich gut ist, wird das Geld schon folgen“. Mit diesem festen Glauben, so Kultursenator Carsten Brosda in seiner Ansprache zur Jubiläumsfeier des Forums für Künstlernachlässe in Hamburg, seien engagierte Bürgerinnen und Bürger, allen voran die Kunsthistorikerin Gora Jain und der Kunstpädagoge Thomas Sello, vor 20 Jahren angetreten, Künstlernachlässe vor dem Vergessen und drohendem Verschwinden zu bewahren. Eine Initiative, die im Laufe der Jahre bundesweit Schule machte: Immer mehr kulturbewahrende Institutionen etablierten sich regional, die Kunstwerke „als real-physische und authentische Quellen für die kulturelle Erinnerung bewahren“, wie Gora Jain sagt. 2017 schlossen sich die unterschiedlichen Initiativen schließlich zum Bundesverband Künstlernachlässe (BKN) zusammen. Den Vorsitz übernahm der Hamburger Verein, der auf diesem Gebiet „Pionierarbeit“ leisteten, wie Brosda betonte.

 
Festivals, Medien & TV

Jubelsturm für ein grandioses Theaterereignis mit Hindernissen: Gleich zweimal am Abend streikte die Technik bei „Agamemnon“ im Deutschen Schauspielhaus. Erst ging der Vorhang mit Verzögerung hoch, dann, mittendrin, wieder runter und unterbrach die schon fast hypnotische Intensität, die das Gastspiel des Residenztheaters München zu erzeugen vermochte.

 

Noch ist das Hamburger Theaterfestival nicht zu Ende, doch dieses Stück in der Regie von Ulrich Rasche ist zweifellos ein Höhepunkt.

 
Festivals, Medien & TV

Es ist das erste seiner Art. Ein „Kunstschutzgebiet“, das mehrere Quartiere in Hamburg neu zu definieren versucht.

Unweigerlich denkt man an Naturschutz- oder Wasserschutzgebiete, die es in Deutschland seit den 1920er Jahren gibt. Überwiegend kleine Areale, die unter Schutz gestellt werden, die nicht die Größe von Naturparks oder Nationalparks haben. Geschützt werden sollen jene Reservoire, die unter- und überirdisch vor „zerstörerischen oder schädlichen Einflüssen“, wie es in der Verordnung sogar heißt, „streng geschützt“ werden sollen.

 

Nun kommt ein „Kunstschutzgebiet“ hinzu, das ohne rechtsverbindliche Grundlage auskommt, aber von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird.

 
Bildende Kunst

Dali hätte seine helle Freude gehabt, auch André Heller dürfte die Inszenierung von Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl in der Sammlung Falckenberg, der Harburger Dependance der Deichtorhallen, gefallen.

Schließlich wirkt das Gesamtkunstwerk „Passage“ des Wiener Künstlerduos mitunter, als sei es dem legendären Kunst- und Vergnügungspark Luna Luna ihres Landsmannes entsprungen.

 
Musik

Wir kennen es alle, das Gefühl der Vorfreude auf ein großes Ereignis. Wenn die Erwartung vom tatsächlichen Ereignis sogar noch übertroffen wird, führt das zu einem Gefühl der beglückenden Bewegtheit und Dankbarkeit. So geschehen im 8. Sinfoniekonzert in Lübeck.

Deswegen steht hier an erster Stelle: Dank an Stefan Vladar für die Programmauswahl, die Reihenfolge und das Engagement von Klaus Maria Brandauer.

 

 
Bildende Kunst

Zum 25. Mal ist große Kunst aus aller Welt versammelt: Auf dem Gelände der ehemaligen Eisengießerei Carlshütte in Büdelsdorf in Schleswig-Holstein ist seit 1. Juni auf einer Fläche von 100.000 Quadratmetern wieder eine der größten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa zu sehen.

 

200 Künstler und Künstlerinnen aus 50 Nationen präsentieren bei der NordArt 2024 ihre Kunstwerke zu Themen unserer Zeit. Ein Fokus ist diesmal auf die 57 Künstler gerichtet, die seit 2010 mit dem NordArt-Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet worden sind. Viele dieser Ausgezeichneten sind in der aktuellen Ausstellung mit Arbeiten präsent. Insgesamt sind es 200 Kunstschaffende, die – ausgewählt aus rund 3000 Einreichungen, hier auf ihre jeweils eigene kreative Art die Geschichte unserer Zeit abbilden. Die Jubiläumsausstellung der NordArt ist bunt, vielfältig, eindrucksvoll und kann bis zum 6. Oktober besucht werden.

 
Festivals, Medien & TV

„Gefährliche Liebschaften“ mal ganz anders – als Farce. Zum Auftakt des Hamburger Theaterfestivals spielen Caroline Peters und Martin Wuttke im St. Pauli Theater ihre komödiantischen Talente voll aus und überzeichnen den intriganten Geschlechterkampf von Choderlos de Laclos bis zur Groteske.

 

Zwei großartige Schauspieler und TV-Stars in einem ebenso berühmten wie skandalumwittertem Klassiker erotischer Literatur – ganz klar, dass die Karten für die „Gefährlichen Liebschaften“ bereits am ersten Tag des Vorverkaufs für das Hamburger Theater Festival vergriffen waren.

 
Bildende Kunst

Der Kunstverein Friedrichshafen zeigt bis 23. Juni 2024 unter dem Titel „Heavy Water (floated through her summers and winters)“ vier Neuproduktionen der Installationskünstlerin Tamara Goehringer, die speziell für die Räume des Kunstvereins konzipiert sind.


Für ihre erste Einzelausstellung erweitert die Künstlerin ihre Arbeit um den Themenkomplex Wasser als Möglichkeit für Transformationsprozesse und Selbsterkenntnis.

 
Fotografie

Spitze schmeichelt, Spitze kleidet - was passt besser zum Thema „Hochzeit“ als Spitze, dieser Inbegriff von Eleganz, Luxus, himmlischer Zartheit und Raffinesse.

 

Beispiele sind derzeit in der kleinen, aber feinen Ausstellung „Fragile Schönheiten. Spitze in Mode und Fotografie“ im Museum für Kunst und Gewerbe zu sehen.

 

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