CDs KlassikKompass

Nach dem Release seines Albums „Patina“ erscheinen nun die „Alternative Versions“ mit verschiedenen Reworks einiger Originalstücke, die von drei Künstlern angefertigt wurden.

Vertreten sind die Vorreiter-Acid-House-Band „808 State“, „Paperflag“ und der Pianist Frederik ‘t Kindt. „Patina (Alternative Versions)“ erschien soeben beim Label Deutsche Grammophon.

 
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Georg Philipp Telemanns früheste erhaltene Oper, die leichte und charmante „Pastorelle en musique“, eine hochgelobte Produktion der Musikfestspiele Potsdam mit exzellenten Solisten und dem Ensemble 1700 unter Dorothee Oberlinger erscheint am 3. Juni bei deutsche harmonia mundi.

 
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Der Schweizer Harfenist Joel von Lerber widmet sich dem virtuosen Repertoire für die moderne Konzertharfe: Am 27. Mai erscheint sein Album „Légende“ mit einem Programm, das Höhepunkte des romantischen Harfen-Repertoires zu einem stimmigen Porträt sowohl des Instrumentes als auch des Künstlers verbindet.

 
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Koki Nakano, Komponist und Pianist, veröffentlicht Mitte Mai sein neues Soloalbum „Oceanic Feelings“. 

Der 1988 in Fukuoka, Japan geborene Künstler tritt weltweit auf, gilt als Neoklassiker und arbeitet häufig und gerne mit Choreographen zusammen, so kürzlich mit Damien Jalets in der neobarocken Opera Garnier in Paris. 

 
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Bereits auf ihren vorangegangenen Alben hat die junge deutsche Pianistin Luisa Imorde unterschiedliche Musikerpersönlichkeiten in einen spannenden Dialog treten lassen.

Auf ihrem neuen Album führt sie nun zwei Komponisten aus Frankreich zusammen, die aus verschiedenen Epochen kommen, sehr konträr sind und dennoch interessante Gemeinsamkeiten aufweisen: François Couperin (1668-1733) und Olivier Messiaen (1908-1992).

 
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Die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach sind ein beeindruckendes Beispiel für die Variationskunst. Während der Pandemie führte die Pianistin Ragna Schirmer das Werk für ein kleines Publikum auf, wobei sie jede Variation jeweils einem anderen Zuhörer widmete.

Das Ergebnis sind intensive, tief verinnerlichte Interpretationen. Vor genau 22 Jahren debütierte Ragna Schirmer mit den Goldberg-Variationen auf Tonträger. Schon damals war ihr intuitiver und gleichzeitig analytischer Ansatz bahnbrechend, mit dieser zweiten Gesamtaufnahme legt sie die Summe ihrer über Jahrzehnten gewachsenen Leidenschaft und Kenntnis des Werkes vor.

 
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Auf Schatzsuche: Kaum eine Kammerformation hat sich um die Genese seines Metiers mit so viel Elan, Spürsinn und gleichzeitiger interpretatorischer Meisterschaft derart verdient gemacht wie das „casalQuartett“. Das vielfach prämierte Schweizer Ensemble weiß neben dem Kernrepertoire und zeitgenössischer Musik auch immer wieder mit wertvollen Entdeckungen zu glänzen.

 
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Wenn es eine Konstante in der Biografie Vanessa Wagners gibt, dann ist es wohl ihre Vielseitigkeit.

Zum einen verfolgt sie eine Karriere als Musikerin, die ein großartiges Solo-, Kammer- und Konzertrepertoire auf internationalen Bühnen aufführt und für das „La Dolce Volta“-Label aufnimmt.

 
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Mit dem Album „Suite & Concertos“ schlägt il Gusto Barocco unter der Leitung von Jörg Halubek in einer Solisten-Besetzung Basler Schule den Bogen über drei Jahrhunderte, indem der Geist der musikalischen Zusammenkünfte des Collegium Musicum unter der Leitung Bachs im Zimmermann‘schen Kaffeehaus in Leipzig in unsere heutige Zeit überführt wird.

 

Bei aller musikalischen Expertise und allem Forscherdrang der Alte Musik- Spezialisten bezüglich der historisch informierten Aufführungspraxis bleibt dabei jedoch die Erkenntnis: Nicht alle Hintergründe lassen sich wiederherstellen, nicht alle Kontexte sind zu erschließen.

 
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Peter Tschaikowsky und Alexander Glasunow haben jeweils nur ein Solokonzert für die Violine komponiert. Aber in jedem von den beiden werden alle virtuosen Register ausgereizt.

In einer neuen Aufnahme mit diesen beiden Meisterwerken trifft der Geiger Ivan Pochekin auf das Russische Nationalorchester – eine prominentere und erfahrenere Kombination ist wohl kaum denkbar, um diesen Werken einen individuellen Stempel aufzudrücken.

 
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Was der weitgehend unbekannte Name Georg Muffat an Verbreitung und Reputation vermissen mag, macht er durch die unglaubliche Vielfalt, virtuose Kraft und seinen Einfluss insbesondere auf die Entwicklung der Instrumentalmusik wett.

Die Schatzkammer Muffat, die insbesondere in seiner Sonaten-Sammlung „Armonico Tributo“ zum Vorschein kommt, nimmt das Alte Musik-Ensemble Concerto Copenhagen und ihr Leiter Lars Ulrik Mortensen zur diskografischen Speerspitze kurz nach ihrem 30. Jubiläum im Jahr 2021.

 
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Der Gitarrist Paco de Lucía brachte den Flamenco in seiner instrumentalen, virtuosen Spielart seit den 1980er Jahren einem Publikum näher, welches bis dahin vor allem Jazz und Rockmusik hörte.

 

40 Jahre danach liefert das schweizerische Eos Guitar Quartet eine Hommage an den legendären spanischen Musiker. Mehr noch: Für zwei Stücke konnte die „Grande Dame” des Flamencogesangs Carmen Linares gewonnen werden. Für die rhythmische Unterstützung sorgt der Perkussionist Ricardo Espinosa. Der künstlerische Blickwinkel dieser neuen, vielgestaltigen Produktion kommt definitiv aus dem Heute.

 
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„Tremor" heißt übersetzt zittern oder beben. Das große Erdbeben von Lissabon am 1. November 1755 ist das zentrale Thema in einem neuen Liederzyklus für Frauenstimme, Chor und Instrumentalbegleitung von Nuno Côrte-Real.

Unter Leitung des Komponisten musiziert die Lissabonner Sopranistin Bárbara Barradas mit Côrte-Reals eigenem „Ensemble Darcos“. Dabei geht es um eine genreübergreifende Reflexion aus verschiedenen Perspektiven. Das Reflektieren über eine der größten Naturkatastrophen der europäischen Geschichte wird dadurch zu einem Projekt des Erinnerns in der Gegenwart.

 
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Das amerikanische, in New York ansässige, Barockensemble „Quicksilver“ erkundet auf seinem neuen Album die musikalischen Wurzeln Wiens, die lange von der Ära Mozarts und Haydns das Musikleben prägten.

 

Es ist die Zeit der Reformation, die Habsburger steigen zur mächtigsten Dynastie in Europa auf, der Dreizigjährige Krieg wird Mitteleuropa zerstören, Gegenreformationen und die religiöse Teilung sind besiegelt. Der Absolutismus kündigt sich an und beeinflusst das kulturelle Leben in Österreichs Hauptstadt Wien bis in die Eingeweide.

 

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