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Die Deutsche Digitale Bibliothek hat heute das Onlineportal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ unter der Domain ccc.deutsche-digitale-bibliothek.de freigeschaltet. Damit ist Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten von 25 Piloteinrichtungen innerhalb der Deutschen Digitalen Bibliothek online verfügbar. Zunächst als Prototyp entwickelt, soll das Portal künftig zu einer umfassenden zentralen Veröffentlichungsplattform für Informationen über Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in deutschen Kultur- und Wissenseinrichtungen ausgebaut werden.

 
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Der Nelly-Sachs-Preis, Literaturpreis der Stadt Dortmund, wird erst im kommenden Jahr verliehen. Coronabedingt hat die Stadt Dortmund die für den 12. Dezember im Orchesterzentrum geplante feierliche Verleihung der Auszeichnung an die Berliner Autorin Katerina Poladjan abgesagt. Auch die mit der Preisträgerin geplanten Pressetermine und die für den 10. Dezember angesetzte Lesung werden nachgeholt. Katerina Poladjan freut sich darauf, den mit 15.000 Euro dotierten Preis im kommenden Jahr persönlich entgegenzunehmen.

Die Jury hatte Ende August entschieden, in diesem Jahr Katerina Poladjan mit dem Nelly-Sachs-Preis auszuzeichnen.

 
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Die Reise der Kultur durch die Pandemie war schon schwierig, für Livemusik und die Clubkultur ist sie ein Horrortrip. Und ein Ende nicht in Sicht. Die Lage zur Zeit? Nichts ist gut und wir alle wissen oder ahnen es. Symptomatisch steht hierfür die vermasselte Impfkampagne. Spürbare Folgen davon sind die echten und Pseudo-Lockdowns. Neben der wirtschaftlichen Belastung des Hin- und Her bei Schließungen und Wiedereröffnungen verstreut sich nun erneut das Personal. Viele Punkte wären zu nennen, aber alle führen zur Zusammenfassung: die Lage ist düster, und die Perspektive ist es auch. 

 
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Die Jury mit Mitgliedern international bekannter Kunstinstitutionen hat den amerikanischen Künstler Matt Mullican als zweiten Preisträger des Possehl-Preises für Internationale Kunst ausgewählt. Die Preisvergabe sowie die Eröffnung seiner Einzelausstellung in Lübeck erfolgen im Oktober 2022.

 
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Der Wiener Autor, Musiker und Spoken Word-Künstler Elias Hirschl wird Dortmunds dritter Stadtbeschreiber. Der 27-Jährige wurde unter mehr als 50 Bewerber*innen von der Jury für das Literaturstipendium der Stadt ausgewählt und wird ab Mai 2022 für sechs Monate in Dortmund leben und schreiben.

 
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Das Museum der Moderne Salzburg trauert um Peter Weiermair. Der ehemalige Direktor des Rupertinums, der Vorläuferinstitution des heutigen Museum der Moderne Salzburg, verstarb kürzlich nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren.

 
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Auf der Tagesordnung des Landtages stand am 24. November auch der Bericht über die Evaluation des Denkmalschutzgesetzes, mit der externe Evaluatoren beauftragt waren. Kulturministerin Karin Prien hob hervor: „Wir haben in Schleswig-Holstein grundsätzlich ein modernes und gelungenes Denkmalschutzgesetz.“ Die wesentlichen Änderungen aus dem Jahr 2014 hätten sich bewährt, das sei auch durch die Evaluation bestätigt worden. „Das Problem des Denkmalschutzes in unserem Land liegt nicht im Gesetz, sondern im Vollzug“, so die Ministerin weiter. So sei die Neubewertung der ehemaligen einfachen Kulturdenkmale wegen der geringen Personalausstattung noch längst nicht abgeschlossen und das führe verständlicherweise zu Unmut bei den Betroffenen.

 
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Seit sieben Jahrzehnten verbindet das Goethe-Institut als größte deutsche Mittlerorganisation der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik weltweit Menschen durch die deutsche Sprache, Kultur und Bildung. Mit inzwischen 158 Instituten in 98 Ländern bietet es Orte für freien Austausch und künstlerisches Experimentieren. Außenminister Heiko Maas gratuliert zum 70. Geburtstag und betont, wie wichtig die Goethe-Institute im Ausland als Schutzorte für Pluralität, Offenheit und Meinungsvielfalt seien.

 
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Am Sonntag 28. November 2021 wurden bei der feierlichen Preisverleihung des ZEBRA Poetry Film Festival vier Preise im Gesamtwert von 12.000 € sowie ein Publikumspreis verliehen. Das Festival rund um den internationalen Poesiefilm fand vom 25. bis zum 28. November unter 2G-Plus-Regeln in der Urania Berlin statt.

 

Eine internationale Jury, bestehend aus Hinemoana Baker (Dichterin und Musikerin, Deutschland/Neuseeland), Doris Hepp (Freie Redakteurin und Dozentin, Deutschland) und Delphine Maury (Animationsfilm-Produzentin, Frankreich) vergab die vier mit je 3000 € dotierten Preise. 30 weltweit produzierte Poesiefilme standen im Wettbewerb um die Titel.

 
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Klappe, die Letzte: Das 16. up-and-coming International Film Festival Hannover ist am Sonntag zu Ende gegangen. Zum Abschluss hagelte es Auszeichnungen. Gleich dreimal verlieh die hochkarätige Jury den mit jeweils 2000 Euro dotierten „Deutschen Nachwuchsfilmpreis“. 67 Produktionen waren nominiert. Über die renommierte Auszeichnung und eine zweijährige Unterstützung durch namhafte Pat:innen aus der Filmbranche dürfen sich freuen:

 

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