Kultur News
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- Geschrieben von: Redaktion -
Vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 verwandelt sich ganz Südtirol erneut in eine Bühne für ein Programm, das Improvisation, Landschaft und überraschende Begegnungen miteinander verbindet.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Das Generalkonsulat der Republik Kosovo empfing rund 600 Gäste im Rahmen der „Lange Nacht der Konsulate“
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- Geschrieben von: Marc Frenzel -
Schleswig-Holstein hat eine lebendige und vielseitige Theaterlandschaft aus öffentlichen und privat geführten Theatern. „Wir sind ein Theaterland und wollen das auch bleiben. Und wir werden alles dafür tun, die Theaterszene zwischen den Meeren zu erhalten und weiter zu stärken“, sagte Kulturministerin Dr. Dorit Stenke heute (8. Mai) im Landtag. Deshalb unterstütze sie die Initiative der Regierungsfraktionen für eine Bestandsaufnahme der öffentlichen und privat geführten Theater. „Wir werden dafür die notwendigen Abstimmungsgespräche mit den Kommunalen Landesverbänden führen. So schaffen wir eine Grundlage, auf der wir die strategische Weiterentwicklung der Theaterlandschaft in Schleswig-Holstein gemeinsam diskutieren können“, ergänzte sie. Langfristige Planung, verlässliche Finanzierung und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sei gerade in finanziell angespannten Zeiten entscheidend. „Theater sollen auch künftig Orte der Begegnung, Inspiration und gesellschaftlichen Reflexion bleiben.“
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit einem deutlichen Bekenntnis zur Unterstützung der kulturellen Infrastruktur stellt Staatsminister Wolfram Weimer rund 27 Millionen Euro über das Förderprogramm „Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen“ (INK) für die Sanierung und Modernisierung von Kultureinrichtungen in ganz Deutschland bereit. Gefördert werden ab 2026:
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Kulturministerinnen und -minister der 16 Bundesländer setzen sich dafür ein, Kultur als eigenständiges Ziel in eine künftige Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen nach 2030 aufzunehmen. Das teilte das Sekretariat der Kultusministerkonferenz mit.
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- Geschrieben von: Philipp Spörlein -
Zum Tod von Georg Baselitz erklärt Bayerns Kunstminister Markus Blume: „Mit Georg Baselitz verliert die Welt einen der radikalsten und zugleich einflussreichsten Künstler unserer Zeit. Sein Werk war nie gefällig – es war eine fortwährende Herausforderung an unser Sehen, unser Denken und unser Verständnis von Kunst. Baselitz hat die Malerei auf den Kopf gestellt, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Kunst als bewusste Irritation, als Akt der Selbstbefragung, als Spiegel einer zerrissenen Nachkriegsgesellschaft war Kern seines Schaffens.“
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- Geschrieben von: Redaktion -
Der Bund hat den internationalen Gestaltungswettbewerb für das „Denkmal für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Besatzung in Polen 1939–1945“ gestartet. Für die Teilnahme am Gestaltungswettbewerb können sich Künstlerinnen, Künstler, Künstlergruppen sowie Architektinnen und Architekten noch bis zum 5. Mai 2026 bewerben. Für den Wettbewerb und die anschließende Realisierung des Denkmals stellt der Bund insgesamt fünf Millionen Euro zur Verfügung.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Bei der Bundesstiftung Bauakademie wird die stellvertretende Direktion (m/w/d) neu besetzt. Die Stiftung reagiert damit auf eine personelle Veränderung in der zweiköpfigen Leitungsebene. Die Position ist für die administrative Steuerung und den weiteren organisatorischen Aufbau der Institution zentral – insbesondere mit Blick auf den geplanten Neubau am Schinkelplatz.
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- Geschrieben von: Helena Barsig -
„Mit rund fünf Millionen Euro aus dem Kulturfonds Bayern fördert der Freistaat 133 Kunst- und Kulturprojekte sowie kulturelle Investitionsmaßnahmen in ganz Bayern“, so Kunstminister Markus Blume heute in München, nachdem der Kunstausschuss sowie der Haushaltsausschuss im Bayerischen Landtag seinem Vorschlag zur Förderung von 57 kulturellen Projekten mit Einzelbeträgen von jeweils mehr als 25.000 Euro zugestimmt hatten. Bereits Anfang April hat Kunstminister Markus Blume rund 800.000 Euro für 76 Kunst- und Kulturprojekte mit einem Förderumfang bis jeweils maximal 25.000 Euro bewilligt. Blume betont: „Kulturfonds Bayern – seit 1996 die erste Adresse für gute Ideen. Wir fördern Engagement und ermöglichen Erlebnisse, denn Kultur ist die Seele Bayerns. Im gesamten Freistaat sprudelt die kreative Energie und es gibt zahlreiche kulturelle Schätze zu entdecken – sei es bei Sonderkonzerten zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele oder bei den ‚Tagen der Fantasie‘ in Garmisch-Partenkirchen. Seit 30 Jahren fördern wir mit dem Kulturfonds die kulturelle Vielfalt in ganz Bayern und geben innovativen Projekten den nötigen Anschub. Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr mit rund fünf Millionen Euro Impulse für das kulturelle Leben in allen Landesteilen setzen können. Ich danke den örtlichen Abgeordneten im Bayerischen Landtag für die Unterstützung“.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Das Dortmunder Institut für Zeitungsforschung wird 100 Jahre alt. Bei der Jubiläumsveranstaltung am Mittwoch, 20. Mai, geht es um die aktuellen Probleme des Journalismus.
Sein Jubiläum feiert das Institut mit einem aktuellen Thema, das die Zeitungen beschäftigt: „Wem kann man noch trauen? Journalismus zwischen Aufklärung und Hass“ ist das Thema einer Podiumsdiskussion, mit der die Veranstaltung um 19 Uhr beginnt. Beim anschließenden Empfang wird der Geburtstag würdig gefeiert.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit der Goethe-Medaille werden in diesem Jahr der estnische Komponist Arvo Pärt, die italienische Übersetzerin Anita Raja und der griechische Theaterregisseur Prodromos Tsinikoris geehrt. Überreicht wird das Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen eines Festakts am 28. August 2026 in Weimar durch die Präsidentin des Goethe-Instituts Gesche Joost. Die Verleihung findet öffentlich statt. Beim zeitgleich stattfindenden Kunstfest Weimar wird die Arbeit der Preisträger*innen im Diskurs und auf der Bühne vorgestellt. Die Goethe-Institute im Ausland schlagen Kandidat*innen aufgrund ihres zentralen Beitrags zur internationalen Kultur- und Bildungspolitik und ihres herausragenden künstlerischen und bildungsrelevanten Schaffens vor; die Auswahl der Preisträger*innen trifft eine Jury unter dem Vorsitz von Thomas Oberender.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Gitte Zschoch wird neue Generalsekretärin des Goethe-Instituts. Das hat das Präsidium des Goethe-Instituts in einer Sondersitzung beschlossen. Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die Wahl von Gitte Zschoch zur neuen Generalsekretärin offiziell bestätigt. Sie übernimmt das Amt am 18. Juli 2026.
