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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Lange hatten wir, vom Team Jazzdor, gehofft, dass Jazzdor Berlin stattfinden kann. Lange haben wir die Entscheidung hinausgezögert, um abzuwarten, was möglich sein könnte. Leider müssen wir das Festival nun doch, mit großem Bedauern und zum zweiten Mal in Folge, absagen. Ursprünglich sollte es vom 1. bis 4. Juni 2021, und erstmals auch in Dresden, stattfinden.

 
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Die Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg (AdK Hamburg) veranstaltet die Europäischen Tage des Kunsthandwerks erstmals in Hamburg – und zwar vom 9. bis 11. April 2021 online.

 
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Die NSU-Anschläge oder die Attentate in Halle, Hanau und auf der norwegischen Insel Utøya, die Mordserie an Roma in Ungarn oder der rassistische Anschlag im italienischen Macerata: Rechtsextremismus und Terrorismus sind in vielen europäischen Ländern präsent. Dabei wird das vielschichtige Phänomen bislang meist aus einer nationalen und kaum aus einer gesamteuropäischen Perspektive betrachtet. Mit dem Projekt „Unzivilgesellschaft“ erkunden die Goethe-Institute Brüssel, Budapest, Mailand und Oslo aus künstlerischer und zivilgesellschaftlicher Perspektive die Motive von rechter Gewalt in Europa und suchen nach europäischen Antworten gegen Rechtsextremismus. Am 8. April 2021 startet eine vierteilige Online-Diskussionsreihe mit u. a. Tuğsal Moğul, Bence Fliegauf, Henrike Naumann und Forensic Architecture. Bis Ende des Jahres folgen eine Ausstellung, digitale Expert*innengespräche und eine Abschlusskonferenz in Brüssel.

 
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Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2021 hat acht Sachbücher für die Auszeichnung ausgewählt. Seit Ausschreibungsbeginn haben die sieben Jurymitglieder 240 Titel gesichtet, die seit Mai 2020 erschienen sind.

 
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Die Bundesrepublik hat der UNESCO vorgeschlagen, den Modernen Tanz in Deutschland als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit anzuerkennen. Gemeinsam mit Lettland, Österreich, Polen, Spanien und Tschechien nominiert Deutschland zudem die Flößerei für die internationale Liste des Immateriellen Kulturerbes. Der zuständige Ausschuss der UN-Organisation entscheidet voraussichtlich Ende 2022 über die Anträge.

 
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Unter der Überschrift „Kultur fördert kommunale Entwicklung – fächerübergreifende Kooperationen“ fand heute (31. März) das zweite Dialogforum im Rahmen des Kulturdialogs zwischen Land und Kommunen statt. In ihrer Begrüßungsrede sagte Kulturministerin Karin Prien: „So wie die Kultur die kommunale Entwicklung fördert, so sollten auch die Kommunen ihrerseits die kulturelle Entwicklung fördern. Dafür brauchen wir eine fächerübergreifende Zusammenarbeit und entsprechende Vernetzung aller beteiligten Akteure: Kultur, Bildung, Bürgerdienste genauso wie Wirtschaft, Tourismus, Stadt- und Regionalentwicklung.“ Es komme darauf an, intelligente Allianzen und Netzwerkstrukturen zu entwickeln.

 
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In diesem Jahr feiert das MEDIA Programm seinen 30. Geburtstag. Ursprünglich erdacht, um den europäischen Film wettbewerbsfähiger zu machen, ist die EU-Filmförderung mittlerweile aus der europäischen Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Die Unterstützung für die hiesige Branche war in den letzten sieben Jahren unverändert hoch: Insgesamt 112 Millionen Euro sind nach Deutschland geflossen.

 
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Mit dem gemeinsamen Projekt »Diversify the Code! Künstlerische Produktion und institutioneller Strukturwandel« im digitalen Raum haben die Deichtorhallen Hamburg und Kampnagel im Rahmen des Fonds Digital der Kulturstiftung des Bundes ihre Kooperation begonnen. Der Chaos Computer Club (CCC) begleitet das Projekt als digitaler Partner.

 
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Die Live Musik Kommission – der Bundesverband der Musikspielstätten in Deutschland e.V. (kurz: LiveKomm) und der Berliner Verein „Berlin Worx e.V.“ haben nach einjähriger Planungszeit die Bundesstiftung LiveKultur ins Leben gerufen. Ermöglicht wurde die Gründung durch eine Spende, die Jägermeister 2020 im Rahmen seiner globalen #SAVETHENIGHT Initiative an Berlin Worx gegeben hat, sowie den Eigenmitteln der LiveKomm. Die Ziele der Stiftung wird die Sicherung von bedeutsamen Kulturräumen und Flächen, die Entwicklung von Förderkonzepten für die Livekultur sowie die Anerkennung der Livekultur als wertige, schützenswerte und förderungswürdige Kultur sein.

 
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Bildungs- und Kulturministerin Karin Prien berichtete am 25. März im Landtag über die Planungen und Umsetzungen zum Festjahr „1700 jüdisches Leben in Schleswig-Holstein“. Sie hob hervor, dass es bei diesem Festjahr nicht nur darum gehe auf die Vergangenheit zu sehen, sondern vor allem auf die Gegenwart und die Zukunft jüdischen Lebens. „Wir dürfen das Scheinwerferlicht am Endes des Festjahres nicht ausschalten“, so die Ministerin. Es gehe vielmehr darum, eine langfristige Vernetzung und ein nachhaltiges gesellschaftliches Bewusstsein zu schaffen. „Jüdisches Leben gehört zu uns, von Kiel bis Keitum und von Harrislee bis Halstenbek“, sagte sie und forderte alle demokratischen Parteien auf, sich über das Festjahr hinaus dafür einzusetzen.

 

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