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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Im Leben kann es ganz schnell „Allens anners“ werden - durch die Liebe, einen Zufall, Reisen in andere Zeiten oder auch durch eine Pandemie. Damit bietet das Thema von „Vertell doch mal“ 2021 Stoff für viele Geschichten. NDR Moderatorin und Plattschnackerin Ina Müller ist Botschafterin des 33. Plattdeutschen Schreibwettbewerbs. „In meinem Leben ist ja so vieles so ganz anders gekommen. Von der Apotheke bin ich auf die Bühne gehüpft, von der Bühne ins Fernsehen, das hätte ich auch nicht gedacht. Vielleicht habt ihr ja auch so eine Geschichte, wo alles anders gekommen ist, als erwartet. Schreibt sie doch auf und schickt sie uns!“, sagt Ina Müller und fordert gemeinsam mit dem Norddeutschen Rundfunk, Radio Bremen und dem Hamburger Ohnsorg-Theater auf, sich Geschichten in Plattdeutsch zum Thema „Allens anners“ zu überlegen.

Für die in der norddeutschen Tiefebene geborene Sängerin und Fernsehmoderatorin ist Niederdeutsch die Muttersprache. Die Grimmepreisträgerin startete unter anderem mit plattdeutschen Texten ihre Karriere.

 
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Träger des 32. Hindemith-Preises ist Mithatcan Öcal. Der 28-jährige Komponist überzeugte die Jury mit besonderer musikalischer Tiefe und Reife: »Mithatcan Öcal zeigt in seinen Werken eine beeindruckende klangliche Vielschichtigkeit. Durch die feine Nuanciertheit in der Instrumentation, die harmonische Gestaltung und den besonderen musikalischen Ausdruck berührt er sein Publikum auf unmittelbare Art und Weise«, begründet Dr. Christian Kuhnt, Intendant des Schleswig-Holstein Musik Festival, die Entscheidung. 

 
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Museen und Galerien haben zurzeit geschlossen, aber im Kulturministerium in der Brunswiker Straße in Kiel erhalten Künstlerinnen du Künstler die Möglichkeit, ihre Werke zu präsentieren. „In dieser Zeit der Kontakteinschränkungen und des Veranstaltungsverbots haben Kunst und Kultur es besonders schwer sichtbar zu bleiben. Deshalb setzen wir gerade jetzt unsere Ausstellungsreihe „Start up“ fort und haben in Kooperation mit dem Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler und dem Landesverband Schleswig-Holstein (BBK S-H) nun die dritte Ausstellung organisiert“, sagte Kulturministerin Karin Prien heute (13. Januar).

 
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Am 15. Januar 2021 um 15 Uhr schaltet die Hamburger Kunsthalle das weltweit erste Online-Werkverzeichnis aller Gemälde des Künstlers Max Beckmann frei. Zur Verfügung stehen 843 Gemälde des Künstlers in farbiger Abbildung sowie Daten zu mehr als 5.100 Publikationen, über 1.350 Ausstellungen, rund 2.500 Personen, 1.100 Institutionen und 264 Auktionen sowie 129 Archivmaterialien. Insgesamt wurden nahezu 10.000 Datensätze mit den Bildern verknüpft. Vielfältige Sortier- und Filterfunktionen bieten einen raschen und zuverlässigen Zugriff auf umfangreiche Rechercheergebnisse. Weltweit zugänglich und kostenfrei nutzbar dient das digitale Verzeichnis der Forschung und bietet auch dem Publikum eine attraktive Plattform. In Auftrag gegeben wurde das von der Kunsthistorikerin Anja Tiedemann erarbeitete Werkverzeichnis von der Kaldewei Kulturstiftung. Es wird regelmäßig aktualisiert und ständig weiterentwickelt. Zu diesem Zweck finanziert die Kaldewei Kulturstiftung der Hamburger Kunsthalle eine Personalstelle und hat bereits weitere Mittel für die Beckmann-Forschung zur Verfügung gestellt.

 
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Der Internationale Joseph Joachim Violinwettbewerb Hannover kooperiert 2021 mit Warner Classics. Das bedeutende Majorlabel für klassische Musik stiftet den Warner Classic Award und wird ein*e Teilnehmer*in mit einem Debüt-Album dem weltweiten Klassikpublikum vorstellen. Der renommierte Violinwettbewerb lobt neben hochdotierten Geldpreisen auch internationale Konzertengagements und Sachpreise aus, unter anderem die Leihgabe einer wertvollen Guadagnini-Geige der Fritz Behrens Stiftung und Notenmaterial des G. Henle Verlags. 

 
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135 deutschsprachige Verlage schicken Titel ins Rennen um den Deutschen Sachbuchpreis. Insgesamt 220 Sachbücher reichten die Verlage auf die Ausschreibung für das Sachbuch des Jahres 2021 ein. 115 Verlage haben ihren Sitz in Deutschland, acht in Österreich und zwölf in der Schweiz.

 
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Die Buchbranche blickt auf ein herausforderndes Jahr zurück: Zwar konnte der Buchhandel seinen Umsatzrückstand aus dem Shutdown im Frühjahr Monat für Monat verringern, die erneuten Ladenschließungen in der umsatzstärksten Zeit des Jahres Mitte Dezember sorgten unterm Strich aber für ein negatives Jahresergebnis. So lag der Umsatz 2020 in den zentralen Vertriebswegen (Sortimentsbuchhandel, E-Commerce inkl. Amazon, Bahnhofsbuchhandel, Kauf-/Warenhäuser, Elektro- und Drogeriemärkte) 2,3 Prozent unter dem des Vorjahres. Das von den Corona-Maßnahmen besonders betroffene stationäre Geschäft schloss das Jahr mit einem Minus von 8,7 Prozent ab. Das zeigt der Branchen-Monitor BUCH, der heute erscheint.

 
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A design by the architectural firm Shu Chang & Associates has been selected for new storage facilities to house the Taipei Fine Arts Museum collection. After more than 36 years (TFAM was established in 1983), the scale and equipment of the original warehouse no longer met the latest requirements for a broad range of professional applications, from preservation and maintenance to research and access to visible storage. As artwork preservation concepts progressed, the TFAM collection warehouse needed to keep pace with the times and stay in line with international standards. To address the problem of insufficient space, the museum has installed extra shelving in the original warehouse, while also seeking to build a new storage area, in conjunction with the upgrading of overall museum facilities.

 
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Zur aktuellen Auswertung antisemitischer Vorfälle in Schleswig-Holstein durch LIDA-SH (landesweite Informations- und Dokumentationsstelle für Antisemitismus in Schleswig-Holstein) sagte der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus des Landes Schleswig-Holstein, Ministerpräsident a.D. Peter Harry Carstensen, am 5. Januar in Kiel: 
„Der Bericht von LIDA-SH macht deutlich, dass wir vergleichbar zum vorherigen Berichtszeitraum 2019 insgesamt eine ähnlich hohe Anzahl an dokumentierten Vorfällen verzeichnen. In manchen Bereichen muss von weiteren nicht bekannten Vorfällen in diesem Berichtszeitraum ausgegangen werden.

 
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In Zeiten, in denen der internationale künstlerische Austausch auf das Digitale beschränkt bleiben muss, präsentieren das Thalia Theater Hamburg und das Königliche Schauspielhaus Dramaten in Stockholm ab 20. Februar ein digitales Panorama des europäischen Theaters: „Stories from Europe“. Als Mitglieder von mitos21, einem Netzwerk einiger der wichtigsten europäischen Bühnen, haben Thalia Theater  und Dramaten gemeinsam ihre Partner eingeladen, ausgesuchte Aufführungen ihrer Häuser zu zeigen, um einem internationalen Publikum die Möglichkeit zu geben, trotz Reisebeschränkungen Theater aus neun verschiedenen Ländern zu erleben: heterogen und verschieden in Inhalten und Ästhetiken, angetrieben von der Neugier auf die Vielfalt Europas.

 

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