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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Die Bundesstadt Bonn tritt als dritte deutsche Stadt dem UNESCO Global Network of Learning Cities (GNLC) bei. Die Städte bilden ein Netzwerk, in dem lebenslanges Lernen mit besonders innovativen Konzepten verfolgt wird. So tragen die Learning Cities zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen bei. Das Konzept wurde vom UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen (UNESCO Institute for Lifelong Learning, UIL) mit Sitz in Hamburg entwickelt. Städte und Gemeinden sollen dazu angeregt werden, ihre vielfältigen Bildungsangebote kontinuierlich auszuweiten, sich hierzu auszutauschen und voneinander zu lernen.

 
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Am 22. September stellten das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Deutsche UNESCO-Kommission den UNESCO-Weltbildungsbericht 2020 zum Thema „Inklusion und Bildung: Für alle heißt für alle“ vor. In einer virtuellen Veranstaltung diskutierten hochrangige politische Vertreterinnen und Vertreter gemeinsam mit internationalen Expertinnen und Experten die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Bildung in Deutschland und die deutsche Entwicklungszusammenarbeit.

 
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Das Geheime Staatsarchiv hat den im Jahr 2024 bevorstehenden 100. Todestag von Franz Heinrich Schwechten zum Anlass für das Restaurierungsprojekt genommen. Rund 5.600 Architekturpläne werden im Rahmen der mit knapp 50.000 Euro geförderten Erhaltungsmaßnahme gereinigt, restauriert und neu verpackt sowie digitalisiert. Der Architekt Franz Heinrich Schwechten (1841–1924) gilt als der prägnanteste Vertreter des Baustils der Wilhelminischen Ära. Neben der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, seinem Hauptwerk, schuf er für zahlreiche weitere Bauten in Berlin die Entwürfe.

 
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Die Planung für das Quartier rund um den neuen Fern- und Regionalbahnhof Altona am Diebsteich nimmt weiter Gestalt an. In unmittelbarer Nachbarschaft zum neuen Fußball-Regionalligastadion an der Waidmannstraße ist eine neue Musikhalle auf dem ehemaligen ThyssenKrupp-Firmengelände geplant. Die Konzerthalle soll Platz für bis zu 5.000 Besucherinnen und Besucher bieten. Die Planungen erfolgen in Partnerschaft mit der Hamburg Music Hall GmbH (HMH), einem Zusammenschluss von Akteuren der Hamburger Musikwirtschaft. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) und die HMH haben dazu eine entsprechende Absichtserklärung (Letter of Intent) unterzeichnet. Als Eigentümerin des Grundstücks wird die Stadt gemeinsam mit der HMH Ziele und Anforderungen definieren, die beim Bau einer Musikhalle berücksichtigt werden sollen. Die Musikhalle ist Teil einer Rahmenplanung zur Quartiersentwicklung, welche unter anderem den Bau des neuen Fußball-Regionalligastadions sowie einenBürobau auf der Fläche vorsieht. Das gründerzeitliche Verwaltungsgebäude und die beiden Pförtnerhäuschen sollen erhalten bleiben.

 
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„Viel mehr“ – unter diesem Motto findet vom 5. bis 15. November das 21. Literaturfestival LesArt. statt und holt eine Reihe prominenter und ganz unterschiedlicher Schriftsteller*innen in die Stadt. Mit dabei sind u.a. Christian Berkel, Wladimir Kaminer, Richard David Precht, Fritz Eckenga und Friedrich Küppersbusch. Sie lesen an verschiedenen Spielorten in Dortmund: vom Theater im Depot, domicil und dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte über das literaturhaus.dortmund und das Fletch Bizzel bis zum Signal Iduna Park.

 
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Der Kinderbuchautor Martin Muser ist Lesekünstler des Jahres 2020. Mit der Auszeichnung kürt die Interessengruppe (IG) Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zum zwölften Mal eine*n Kinderbuchautor*in, deren oder dessen Lesungen das junge Publikum besonders begeistern. Martin Muser erhielt die Auszeichnung bei einer Preisverleihung in der Buchhandlung Nimmerland in Mainz.

 
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Dreißig Jahre nach dem Tod der sizilianischen Singer-Songwriterin Rosa Balistreri (1927-1990) lebt die alternative Folkmusik der Analphabetin und engagierten Streiterin für soziale Gerechtigkeit in etlichen italienischen Remakes, Konzertaufführungen, Neuinterpretationen, Festivalformaten und Fernsehdokus fort. Erst 2018 wurde Balistreris musikalisch geschichtenerzählendes Werk und Wirken in das Register des immateriellen Kulturerbes Siziliens aufgenommen. Nun findet am Sonntag, den 20. September 2020 in ihrer Heimatstadt Licata (Provinz von Agrigent) eine Jubiläumsveranstaltung unter dem Motto “Eine Rose für den Gesang” („Una rosa per cantare“) statt.

 
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Dortmund erhält eine bedeutende Landesförderung: Mit 342.840 Euro unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW im Förderschwerpunkt „Neue Künste Ruhr“ das Kooperationsprojekt „page21“. In dem Projekt entwickelt das im Dortmunder U beheimatete storyLab kiU der Fachhochschule Dortmund zusammen mit dem Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte sowie dem Museum Ostwall im Dortmunder U neue, digitale Erzählwelten.

 
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Back to work: Die Musikerinnen und Musiker der Hamburger Musikszene sind von den coronabedingten Einschränkungen besonders stark betroffen. Veranstaltungsbetriebe, Clubs und Bühnen sind durch erhebliche betriebliche Ausfälle kaum in der Lage, relevante Honorare/Gagen für die auftretenden Musikerinnen, Musiker und Bands zu bezahlen. Zudem ist die Anzahl der Veranstaltungen extrem minimiert und auch die Eintrittseinnahmen sind coronabedingt um bis zu 80 Prozent rückläufig. In Zeiten andauernder pandemiebedingter Einschränkungen erhalten Musikerinnen, Musiker und Bands nun Unterstützung und mehr Planungssicherheit durch den Hamburger Gagenfonds, den die Behörde für Kultur und Medien jetzt zusammen mit RockCity Hamburg e. V. aufgelegt hat. Die Akteurinnen und Akteure werden finanziell dabei unterstützt, ihre künstlerischen Tätigkeiten wieder aufzunehmen und eigene Einnahmen zu generieren. Insbesondere werden auch Musikerinnen und Musiker auf digitalen Live-Bühnen erfasst und mit dem Hamburger Gagenfonds unterstützt.

 
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Bildende Künstlerinnen und Künstler können ab sofort aus dem Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR Fördermittel für digitale Produktion, Vermittlung und Präsentation beantragen. Dafür stellt Kulturstaatsministerin Monika Grütters insgesamt 2,5 Millionen bereit. Die Fördermittel können für den Ausbau der Online-Präsenz sowie für Weiterbildungen und Beratungen im Bereich Digitalisierung verwendet werden. Außerdem unterstützt werden innovative Kunstprojekte, die Brücken zwischen analoger und digitaler Kunstproduktion schlagen. Stipendien zur Entwicklung digitaler Vermittlungsformate sollen darüber hinaus helfen, die Lebens- und Arbeitsumstände der Kreativen abzusichern.

 

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