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Das Auswanderermuseum feiert am 02. und 03. Juli 2022 sein 15-jähriges Jubiläum mit einem großen Aktions-Wochenend. Mit historischen Rundgängen, vielen LEGO®-Mitmach-Aktionen im Rahmen der aktuellen Lego® Sonderausstellung für Kinder und Familien, einem Grillbuffet oder einer historischen Fotoaktion feiert das Auswanderermuseum am ersten Juli-Wochenende ein buntes Fest zum 15. Geburtstag des Museums. Viele der Aktionen sind im Eintrittspreis des Museums inbegriffen.

 
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Ein Fest am längsten Tag des Jahres: Mit rund 1000 Gästen aus Film und TV, Kultur und Politik hat die MOIN Filmförderung am Dienstagabend ihr jährliches Branchentreffen auf Kampnagel gefeiert. Unter den Gästen waren Otto Waalkes, Jonas Nay, Pheline Roggan, Charly Hübner und die Kultband Scooter.

 
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Deutschlands beste Vorleserin 2022 ist Ada Grossmann, 12 Jahre alt, vom Bernhard-Strigel-Gymnasium in Memmingen. Sie setzte sich heute beim Bundesfinale des 63. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels gegen 15 weitere Landessieger*innen durch, indem sie drei Minuten lang aus dem Buch „Der Tag, an dem ich versehentlich die ganze Welt belog“ von Lisa Thompson (Atrium Verlag) vorlas. Insgesamt nahmen in diesem Jahr rund 480.000 Kinder am Vorlesewettbewerb teil und über 650 regionale Veranstalter mit mehr als 2.500 ehrenamtlichen Juror*innen wirkten am Wettbewerb mit.


Das Bundesfinale fand beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin statt und wurde live über die Online-Kanäle der ARD, von KiKA und des Vorlesewettbewerbs gestreamt. Das Finale ist weiterhin unter www.vorlesewettbewerb.de/finale und ein Jahr lang in der ARD Mediathek unter www.ardmediathek.de/ard/kinderfamilie abrufbar.

Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, sagt: „Allen Teilnehmer*innen sei herzlich gratuliert und dafür gedankt, dass sie ihre Liebe zum Buch durch das Vorlesen verbreiten. Gerade in diesen Zeiten ist die Weitergabe von Lesefreude von unschätzbarem Wert. Zu den vielen beängstigenden Spuren, die die Pandemie hinterlassen hat, zählt leider die noch weiter gesunkene Lesekompetenz bei Kindern. Kein gutes Zeichen für eine demokratische Gesellschaft – hilft Lesen und Vorlesen uns doch, uns in dieser komplexen Welt zu verorten, uns Meinungen zu bilden und darüber auszutauschen. Umso größer ist unsere Verantwortung, das Lesen von klein auf zu fördern. Es war uns daher wichtig, dass der Vorlesewettbewerb als größtes deutsches Leseförderungsprojekt auch in diesen Zeiten weiterhin stattfindet und bei vielen hunderttausend Kindern die Leselust weckt.“

Die 16 Teilnehmer*innen des Finales waren:

Cara Kemptner, Carl-Friedrich-Gauss-Gymnasium Hockenheim (Baden-Württemberg)
Ada Grossmann, Bernhard-Strigel-Gymnasium Memmingen (Bayern)
Marie Auffarth, Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik (Berlin)
Lev Held, Grundschule Rangsdorf (Brandenburg)
Ailin Scheffler, Gymnasium Horn (Bremen)
Sara Stoimenovski, Gymnasium Oberalster (Hamburg)
Isabel Freund, Dr.-Kurt-Schumacher-Schule Reinheim (Hessen)
Hanne Brunsendorf, Regionale Schule Siegfried Marcus Malchin (Mecklenburg-Vorpommern)
Karla Böhlendorf, Kooperative Gesamtschule Bad Lauterberg (Niedersachsen)
Sam Hasnik, Städtische Friedrich-Ebert-Schule Oberhausen (Nordrhein-Westfalen)
Louana Bretz, Regino-Gymnasium Prüm (Rheinland-Pfalz)
Sarah Dumont, Friedrich-Schiller-Schule Leipzig (Sachsen)
Jakob Gukasjan, Werner-von-Siemens-Gymnasium Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
Marie Richter, Staatliches Holzland-Gymnasium Hermsdorf (Thüringen)

In der Live-Show wählte eine fünfköpfige Jury die Siegerin. Zur Jury gehörten: Patrick Mölleken (Schauspieler, Hörspiel- und Hörbuchsprecher), Angelika Schaack (Hörbuchverlegerin und Jury-Sprecherin), Tim Gailus (KiKA-Moderator, u.a. „Team Timster“), Julian Greis (Schauspieler, Hörspiel- und Hörbuchsprecher) und Lucie Mathias (Siegerin des Vorlesewettbewerbs 2020/21). Die Veranstaltung moderierte Muschda Sherzada (ARD/KiKA, u.a. Tigerenten Club).

Alle Finalist*innen erhalten ein Medienpaket mit Büchern und einem Hörbuch. Die Bundessiegerin gewinnt zusätzlich den Wanderpokal, eine Lesung mit einem oder einer Jugendbuchautor*in an ihrer Schule sowie einen BücherScheck im Wert von 50 Euro. Sie wird zudem eingeladen, als Jurymitglied am Finale des nächsten Vorlesewettbewerbs teilzunehmen. Die Bibliothek der Schule der Bundessiegerin erhält außerdem eine Auswahl von rund 40 aktuellen Kinder- und Jugendbüchern, darunter auch die Titel, aus denen die Landessieger*innen beim Bundesfinale vorgelesen haben.

Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Der Wettbewerb soll die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit tragen und die Lesekompetenz von Kindern stärken. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Vorlesewettbewerb. Auch in diesem Jahr unterstützen darüber hinaus vier Sparda-Regionalbanken die Aktion. Die Etappen führen von der Schule über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale in Berlin. Seit 1959 wird der Vorlesewettbewerb jährlich durchgeführt.

UN-Nachhaltigkeitsziele in der Leseförderung: SDG Book Club auf der Website des Vorlesewettbewerbs

Ab sofort finden sich auf der Webseite des Vorlesewettbewerbs Leseempfehlungen zu den Themen „Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen“ – einem der 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, kurz SDG) der Vereinten Nationen: https://www.vorlesewettbewerb.de/aktuelles/17-ziele-fuer-nachhaltigkeit. Damit ist der Vorlesewettbewerb Teil der Initiative „SDG Book Club“, die von den Vereinten Nationen und der IPA ins Leben gerufen und von IPA, IBBY, IFLA, EIBF und der Kinderbuchmesse in Bologna unterstützt wurde.

Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

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Kulturbehörde und Roger Willemsen Stiftung ermöglichen vierwöchige Arbeitsaufenthalte für Hamburger Künstlerinnen

Die bildende Künstlerin Sybille Mayr sowie die Autorinnen Nefeli Kavouras und Sonja Roczek werden ihre Sommerresidenz im Künstlerhaus des mareverlags im ehemaligen Wohnhaus von Roger Willemsen in Wentorf beziehen. Das hat das Kuratorium der Roger Willemsen Stiftung jetzt entschieden. Die Autorin Katharina Hagena reist zudem im August ins dänische Svendborg ins Brecht-Hus. Die Behörde für Kultur und Medien zahlt die Mieten für die Residenzen sowie zusätzlich 1.000 Euro Aufwandspauschale an die Stipendiatinnen.

 
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Ausschreibungsstart für internationale Residenzstipendien im Westwerk

Die Behörde für Kultur und Medien vergibt für die Jahre 2023 und 2024 acht Residenzstipendien für die Sparten Bildende Kunst, Neue- und Digitale Medien sowie spartenübergreifende Arbeiten. Ab sofort können sich internationale Künstlerinnen und Künstler, die ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben für ein jeweils dreimonatiges Wohn- und Arbeitsstipendium im Hamburger Künstlerinnen- und Künstlerhaus Westwerk in der Admiralitätstraße bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. August 2022.


Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Das Residenzprogramm im Westwerk bietet internationalen Künstlerinnen und Künstlern eine wichtige Plattform zur Vernetzung. Unsere Welt rückt immer weiter zusammen. Da ist der internationale Kulturaustausch für das kulturelle Leben in der Hansestadt von besonderer Bedeutung. Gerade in Krisenzeiten braucht es Programme wie dieses, die den Austausch von Innovationen, Ideen und kreativen Prozessen fördern! Hamburg will als Kulturstadt auch für internationale Künstlerinnen und Künstler ein Anziehungspunkt sein und seine bunte Kreativszene durch ein solches Programm bereichern.“

Im Rahmen des Residenzprogramms stellt die Behörde für Kultur und Medien acht internationalen Künstlerinnen und Künstlern vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2024 für jeweils drei Monate eine Residenzwohnung mit Arbeitsbereich im Hamburger Künstlerinnen und Künstlerhaus Westwerk zur Verfügung. Zusätzlich zur mietfreien Nutzung der Wohnung erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten während Ihres Aufenthaltes eine monatliche Aufwandspauschale in Höhe von 800 Euro. Die Reisekosten für die Hin- und Rückreise werden übernommen. Die Organisation und Durchführung einer Abschlusspräsentation wird einmalig mit bis zu 500 Euro unterstützt.

Westwerk besteht seit 1985 als Künstlerinnen- und Künstlerhaus und Off-Space, als Kunstgalerie und Musikclub, als ein Ort für Kunst, Installationen, Performances, Lesungen und Veranstaltungen. Das Westwerk liegt zentral in der Hamburger Innenstadt auf der Fleetinsel in einem Gebäudekomplex, in dem sich weitere Ateliers, Galerien sowie ein kleines Theater befinden.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier: https://www.hamburg.de/bkm/stipendien/13997592/westwerk-residency.

Quelle: Behörde für Kultur und Medien, Hamburg

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Der jährlich vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. vergebene Literaturpreis „Text & Sprache“ geht 2022 an Lena Gorelik. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wird der in München lebenden Autorin im Rahmen der 71. Jahrestagung des Kulturkreises im Oktober 2022 in Frankfurt am Main verliehen.


Begründung der Jury:
„Die Erzählerin und Essayistin Lena Gorelik besticht mit ihrer klaren, differenzierten Haltung zu brisanten gesellschaftspolitischen Themen. Sie gehört zur Generation der in den Neunzigerjahren mit ihrer Familie als russisch-jüdischer Kontingentflüchtling eingewanderten Autor*innen, die einen Kultur- und Sprachwechsel verkraften mussten und sich schreibend mit ihrer doppelten Identität auseinandersetzen. In ihrem autobiographischen Roman ‚Wer wir sind‘ verschränkt Lena Gorelik kunstvoll Zeitebenen und Perspektiven und findet für die Vielschichtigkeit von Erinnerung eine beeindruckende literarische Form. Als Kind erfüllt von Scham und Staunen, von Ehrgeiz und Rebellion, beschreibt sie als anerkannte Schriftstellerin die Entbehrungen, das Ringen um Würde und Respekt, die Trauer um verlorene Geschichten und Traditionen, die mit der Migration einhergingen. Der Literaturpreis ‚Text & Sprache 2022‘ würdigt eine der wichtigen Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zum zentralen Thema unserer Zeit.“

Kurzvita der Preisträgerin:
Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihr Roman „Hochzeit in Jerusalem“ (2007) war für den Deutschen Buchpreis nominiert, der vielgelobte Roman „Mehr Schwarz als Lila“ (2017) für den Deutschen Jugendbuchpreis. Regelmäßig schreibt Lena Gorelik Beiträge zu gesellschaftlichen Themen, u. a. für die Süddeutsche Zeitung oder Die Zeit. Sie lebt in München.

Zum Preis:
Der Literaturpreis „Text & Sprache“ zeichnet junge herausragende Stimmen der Gegenwartsliteratur aus. Er berücksichtigt vielfältige Formen von Text und Sprache und bildet das zeitgenössische Phänomen fließender Gattungsgrenzen sowie das genreüberschreitende Schaffen von Autor*innen ab.

Zur Jury:
Die Jury tagte unter der Leitung von Dr. Marcella Prior-Callwey im Mai 2022. Sie setzte sich zusammen aus Mitgliedern des Gremiums „Text & Sprache“ des Kulturkreises, darunter Vertreter*innen deutscher Unternehmen, wie der Apostroph Group, der Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG und der BMW Group, sowie den Fachberaterinnen Regina Dyck (Festivalleiterin poetry on the road, Bremen), Tanja Graf (Leiterin Literaturhaus München), Barbara Mundel (Intendantin Münchner Kammerspiele) und Dr. Angelika Otto (Literaturwissenschaftlerin und Journalistin).

Zum Kulturkreis der deutschen Wirtschaft:

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. ist die traditionsreichste Institution für unternehmerische Kulturförderung in Deutschland. Er fördert seit 1951 junge Künstler*innen in den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik. Zu den früheren Preisträger*innen im Bereich Literatur zählen u. a. Ingeborg Bachmann (1955), Günter Grass (1958), Daniel Kehlmann (1998), Nora Gomringer (2013), Clemens J. Setz (2013), Nino Haratischwili (2015) und Enis Maci (2019). Zuletzt erhielt den Preis die Autorin Dorothee Elmiger (2021).

Weitere Informationen: https://www.kulturkreis.eu/kuenstlerfoerderung/literatur/text-sprache-2022

Quelle: Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.

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Mit einmaligen Förderprogrammen unterstützt die Behörde für Kultur und Medien in diesem Jahr Live-Kulturveranstaltungen unter freiem Himmel. Die Outdoorförderung 2022 zielt auf groß angelegte Veranstaltungsformate aller musikalischer Genres und weiterer Kultursparten. Mit dem Programm SOMMERKINDERkultur werden Veranstaltungen aus dem Bereich Kinder- und Jugendkultur unterstützt. Beide Förderprogramme werden von STADTKULTUR HAMBURG durchgeführt.


Interessierte Kulturveranstalter und -veranstalterinnen können sich ab Mittwoch, 15. Juni 2022, mit ihren Konzepten für die Förderprogramme bewerben. Die Antragsfrist endet am 31. August 2022. Über die Anträge wird in der Reihenfolge ihres Eingangs entschieden, bis die zur Verfügung stehenden Fördermittel ausgeschöpft sind. Für die Outdoorförderung 2022 stehen 3,3 Millionen Euro zur Verfügung, für SOMMERKINDERkultur 1,7 Millionen Euro.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Gemeinsam Kultur live zu erleben ist durch nichts zu ersetzen. Die letzten zwei Jahre haben uns das immer wieder spüren lassen. Um die Vielfalt der Hamburger Kultur auch in diesem Jahr noch einmal besonders beim Neustart nach Corona zu unterstützen, haben wir zwei zusätzliche Förderprogramme entwickelt, die sich gut ergänzen: die Outdoorförderung, mit der groß angelegte Veranstaltungsformate realisiert werden können, und das SOMMERKINDERkultur-Programm, mit dem unterschiedlichste Kinder- und Jugendkulturveranstaltungen in möglichst vielen Stadtteilen unterstützt werden. Ich bin sicher: Wir können uns auf kulturell vielfältige Sommer- und Herbstmonate mit vielen kleinen und großen Veranstaltungen unter freiem Himmel in der ganzen Stadt freuen.
STADTKULTUR HAMBURG übernimmt die Durchführung der Förderprogramme, wie schon letztes Jahr für den Kultursommer. Dem ganzen Team danke ich für die engagierte Arbeit.“

Corinne Eichner, Geschäftsführerin von STADTKULTUR HAMBURG: „Die Kultur-Szene musste in den letzten beiden Jahren sehr flexibel auf die sich ständig wandelnden Pandemie-Bedingungen reagieren. Noch wissen wir nicht, welche Auswirkungen die multiplen Krisen, die wir erleben, längerfristig für die Kultur haben werden. Umso wichtiger ist es, dass es nun noch einmal gelungen ist, kurzfristig Fördermittel für kleine und große Veranstaltungsformate zu mobilisieren.
Wir vertrauen darauf, dass es der Kultur auch in diesem Jahr gelingt, mit dieser Energie ein an- und aufregendes Programm für Sommer und Herbst auf die Beine zu stellen, das die ganze Stadt kulturell belebt und die Erlebnisse schafft, die wir alle in den letzten zwei Jahren oft so schmerzlich vermisst haben. Und ich hoffe, dass dadurch ein Beitrag geleistet werden kann, der es der Kulturszene erleichtert, den Übergang in die nachpandemische Zeit zu meistern.“

Outdoorförderung 2022:
Mit der Outdoorförderung unterstützt die Behörde für Kultur und Medien Kulturveranstalterinnen und -veranstalter dabei, an verschiedenen Orten unter freiem Himmel Kulturveranstaltungen mit überregionaler Ausstrahlung zu realisieren. Das Programm zielt auf groß angelegte Formate aller musikalischer Genres sowie weiterer Kultursparten, die die Vielfalt der Kultur fördern und nicht nur für Hamburgerinnen und Hamburger attraktiv sind, sondern auch für Touristinnen und Touristen.

Kulturveranstalter und -veranstalterinnen finden unter www.stadtkultur-hh.de/outdoorfoerderung2022 Informationen zum Förderprogramm.
Anträge können ab dem 15. Juni um 12:00 Uhr online unter https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/AFM-ELBFND gestellt werden.
Wer Fragen zum Förderprogramm hat, kann sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

SOMMERKINDERkultur:
Mit diesem Förderprogramm werden Veranstaltungen im Bereich Kinder- und Jugendkultur gefördert. Die Kinder- und Jugendkulturszene Hamburgs wird so in diesem Jahr mit rund 1,7 Millionen Euro zusätzlich unterstützt. Mit der SOMMERKINDERkultur soll ein vielfältiges kulturelles Programm aller künstlerischen Genres für Kinder, Jugendliche und Familien entstehen, weil diese von der Pandemie besonders betroffen waren.
Das Programm soll für alle in Hamburg und der Metropolregion lebenden Kinder und Jugendlichen attraktiv und zugänglich sein. Dafür sollen Veranstaltungsorte in möglichst vielen Bezirken und auch innenstadtfernen Stadtteilen entstehen, ebenfalls mit Fokus auf Veranstaltungen im öffentlichen Raum und unter freiem Himmel. Aufbauend auf den guten Erfahrungen des Kultursommers sollen dabei auch neue und ungewöhnliche Orte für die Kultur erschlossen werden.

Kulturveranstalter und -veranstalterinnen finden unter www.stadtkultur-hh.de/sommerkinderkultur Informationen zum Förderprogramm.
Anträge können ab dem 15. Juni um 12:00 Uhr online unter https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/AFM-ELBFND gestellt werden.
Wer Fragen zum Förderprogramm hat, kann sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Quelle: Behörde für Kultur und Medien, Hamburg

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Der NDR Landesrundfunkrat Niedersachsen hat am Freitag, 10. Juni 2022 für seine kommende fünfjährige Amtsperiode Dr. Mehrdad Payandeh zu seinem Vorsitzenden gewählt. Er ist vom DGB-Bezirk Niedersachsen/Bremen/Sachsen-Anhalt in das Gremium entsandt worden. Stellvertretende Vorsitzende wurde Lisa Budde als Vertreterin der Unternehmerverbände Niedersachsen.

 
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Spätestens mit seinem dritten Roman The Corrections (dt. Die Korrekturen) von 2001 hat sich der 1959 geborene amerikanische Schriftsteller Jonathan Franzen in die Weltliteratur der Gegenwart eingeschrieben. Am Beispiel einer chronisch unglücklichen Familie gibt der Roman ein schillerndes Panorama der amerikanischen Gesellschaft mit ihren Sehnsüchten und ihren Abgründen.

 
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Das derzeit beim Deutschen Musikrat im Rahmen von NEUSTART KULTUR laufende Programm „Freie Musikensembles“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wird bis zum 30. Juni 2023 fortgesetzt. Für die 380 Ensembles bedeutet dies, dass sie ein halbes Jahr länger Zeit haben, ihre geplanten Ensemble-Projekte umzusetzen und das beantragte Geld zu verausgaben. Das Programm hat ein Volumen von 35 Millionen Euro.

 

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