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Die Museen Basel öffnen ihre Türen allen Schutzbedürftigen, Asylsuchenden, vorläufig aufgenommenen Personen mit Aufenthaltsstatus F, N und S und anerkannten Flüchtlingen (mit Ausweis B) für einen kostenlosen Besuch.

 
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Jahresempfang 2022 in der James-Simon-Galerie – Parzinger: Wir haben neue strategische Ziele und stellen uns den großen Herausforderungen unserer Zeit

Die Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz geben Einblick in ihr Jahresprogramm und in ihre Zukunftsplanungen. Wie Präsident Hermann Parzinger am Mittwochabend beim Jahresempfang in der James-Simon-Galerie sagte, gehörten zu jeder Reform auch neue strategische Ziele und die Ideen von neuen Köpfen.

 
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Mit 500.000 Euro unterstützt die Behörde für Kultur und Medien im Rahmen des Elbkulturfonds nicht-kommerzielle Projekte aus allen Bereichen der Kunst- und Kulturszene. Freischaffende Künstlerinnen und Künstler können ihre Projektanträge bis zum 1. Juni 2022 online einreichen.

 
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Nach 5 ereignisreichen und spannenden Tagen ist das 35. European Media Art Festival am Sonntag zu Ende gegangen. Zufrieden blicken wir auf ein gelungenes Festival zurück. Wir bedanken uns bei allen Künstler:innen, Kurator:innen, Besucher:innen und Sponsoren, die uns das erst ermöglicht haben und freuen uns, wenn wir Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen dürfen.

 
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Das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt vergibt erstmals Arbeitsstipendien: Vier Autor*innen haben die Chance, sich in diesem Jahr literarisch mit Arbeitswelten zu beschäftigen. Die Stipendien sind mit jeweils 5000 Euro dotiert. Eingereicht werden können Prosa, Lyrik, Drama und literarischer Essay. Bewerbungsfrist ist der 15. Juni, im Sommer 2023 soll in Dortmund eine Veranstaltung mit allen Stipendiat*innen stattfinden.

 
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Bewerbungsstart für den Musikstadtfonds 2023
Die Behörde für Kultur und Medien fördert über den Musikstadtfonds Projekte der Freien Musikszene mit 600.000 Euro. Interessierte können sich mit ihren Projekten ab sofort für eine Förderung bewerben. Mit dem Programm werden genreübergreifend Projekte der freien Musikszene gefördert, um die Vielfalt und Qualität in der Hamburger Musiklandschaft zu stärken.


Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Der Musikstadtfonds stärkt als wichtiges Förderinstrument die Freie Musikszene Hamburgs. Er unterstützt Musikerinnen und Musiker dabei, ihre künstlerisch hochwertigen Projekte umzusetzen. Der Musikstadtfonds hilft dabei, das musikalische Angebot der Stadt noch vielfältiger und innovativer zu gestalten. Insbesondere nach den herausfordernden vergangenen Jahren wollen wir Künstlerinnen und Künstler tatkräftig dabei unterstützen, ihre guten Ideen umzusetzen, die die Qualität der Kulturstadt Hamburg ausmachen.“

Mit dem Musikstadtfonds wird die Freie Musikszene genreübergreifend bei Konzeptionen und Projekten unterstützt, die einen professionellen künstlerischen Standard und hohe programmatische Qualität haben. Der Musikstadtfonds wurde eingerichtet, um mit der Eröffnung der Elbphilharmonie auch die Breite der Freien Musikszene in der Stadt zu fördern. Künstlerinnen und Künstler erhalten durch die Förderung die Möglichkeit, ihre Werke zu erarbeiten und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Behörde für Kultur und Medien vergibt die Fördergelder seit sieben Jahren einmal im Kalenderjahr jeweils für den Förderzeitraum 1. Januar bis zum 31. Dezember des Folgejahres. Jede Antragstellerin und jeder Antragsteller darf für den jeweiligen Förderzeitraum nur jeweils einen Antrag einreichen. Antragsberechtigt sind natürliche oder juristische Personen der Freien Musikszene. Die zu fördernden Projekte werden von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt.

Interessierte können sich ab sofort online unter https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/AFM-ELBFND (hier unter dem Stichwort Musikstadtfonds) bewerben.
Weitere Informationen unter: www.hamburg.de/bkm/musikstadtfonds.

Quelle: Behörde für Kultur und Medien

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Die Vorfreude ist groß! Jazz&TheCity verwandelt die Salzburger Altstadt vom 13. bis 16. Oktober 2022 in eine interaktive „Spielwiese“ und wird die Freunde zeitgenössischer Improvisation auch dieses Jahr wieder begeistern. Vier Tage lang wird Salzburg zur internationalen Jazz-Metropole und damit Magnet für Künstler:innen und Stadtbesucher:innen aus dem In- und Ausland. Seit 2016 hat die Hamburgerin Tina Heine die künstlerische Leitung übernommen. Veranstaltet wird das beliebte Publikumsfestival für Jazz, improvisierte Musik und angrenzende Künste von der Altstadt Salzburg Marketing GmbH.

 
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60 Jahre Goethe-Institut Tokyo und 10 Jahre Künstler*innen-Residenz Villa Kamogawa: Das Jubiläumsprogramm „unrest 62/22“ des Goethe-Instituts Tokyo nimmt die Anfangsjahre des deutsch-japanischen Kulturaustauschs in den Blick und lädt Künstler*innen ein, die Szene der 1960er Jahre aus zeitgenössischer Perspektive neu zu interpretieren. Das Programm startet in Berlin am 13. Mai 2022. Bereits am 28. April 2022 um 18.00 Uhr eröffnet der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert im CLB Berlin die Ausstellung „Verbindungsstücke – Tsunagu Mono Gatari“ anlässlich des Jubiläums der Villa Kamogawa.

 
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Am 3. November heißt es: Bühne frei für die besten Sachbücher des Jahres. Dann wird in Göttingen der NDR Sachbuchpreis verliehen. Ab sofort können Verlagshäuser dafür ihre Titel einreichen. Den Preis vergibt der NDR seit 2009. Ausgezeichnet wird das beste in deutscher Sprache verfasste Sachbuch des Jahres.

 
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Der Aufsichtsrat der HamburgMusik gGmbH hat den bis Mitte 2024 laufenden Vertrag von Christoph Lieben-Seutter als Generalintendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle vorzeitig um fünf Jahre bis 2029 verlängert. Lieben-Seutter ist seit September 2007 Generalintendant der beiden Konzerthäuser.

 

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