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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Zwei Köpfe, vier Hände und drei Beine: Chang Chung-Jen und Chang Chung-I waren die ersten siamesischen Zwillinge, die in Taiwan chirurgisch getrennt wurden und standen seitdem im Rampenlicht. 2019 verstirbt einer der Brüder. Che-Yu Hsus dichte Erzählung „副本人 (Single Copy)“ aus der Sicht des überlebenden Zwillings hat die Preisjury überzeugt und wird für seine Videoarbeit mit dem mit 5.000 Euro dotierten Videonale Preis der Fluentum Collection 2021 ausgezeichnet. Eine lobende Erwähnung erhält die georgische Künstlerin Tekla Aslanishvili für „Scenes from Trial and Error“.

 
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Theater, Kinos, Konzerthäuser und andere Kultureinrichtungen mit sitzendem Publikum können unter bestimmten Voraussetzungen auch in der Pandemie so geöffnet werden, dass das Infektionsrisiko dort minimal ist. Das ist das Ergebnis eines neuen Eckpunkte-Papieres zur Wiedereröffnung des Kulturbetriebs unter Pandemiebedingungen, das Autoren unter Federführung von Heinz-Jörn Moriske aus dem Umweltbundesamt mit Forschern auf dem Gebiet der Gebäude-, Lüftungs- und Strömungstechnik sowie der Epidemiologie, Infektiologie und des Infektionsschutzes erstellt haben.

 
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Kulturministerin Karin Prien hat heute (3. März) am ersten Dialogforum des Kulturdialogs mit den Kommunen unter dem Motto „Neue Verlässlichkeiten: Interkommunale Zusammenarbeit und Vernetzung“ teilgenommen. Prien dankte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und verwies auf die Bedeutung der Kultur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Zu den Hauptzielen des laufenden Dialogprozesses gehört es, dass wir die Kulturentwicklung in unserem Land geplant und aufeinander abgestimmt angehen –  stets im Dialog zwischen Land und Kommunen und für die Zukunft verlässlich“, betonte die Ministerin.

 
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Die Bewerbungsrunde für die Hamburger Literaturpreise beginnt. Das Förderprogramm für Hamburger Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist mit insgesamt 57.000 Euro dotiert und beinhaltet acht mit je 6.000 Euro dotierte Preise für Literatur und Comic sowie drei mit je 3.000 Euro dotierte Preise für literarische Übersetzungen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2021. Die Hamburger Literaturpreise werden zum dritten Mal in sieben Kategorien vergeben: Buch des Jahres, Roman, Erzählung, Lyrik/Drama/Experimentelles, Kinder- und Jugendbuch, Comic und literarische Übersetzungen.

 
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Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels appelliert an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident*innen der Länder, bei den kommenden Corona-Beratungen die sofortige bundesweite Öffnung der Buchhandlungen zu beschließen.

 
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Die Aufarbeitung der kolonialen Geschichte und ihrer Folgen gehört zu den zentralen erinnerungspolitischen Aufgaben. Seit Ende der 1990er Jahre haben verschiedene zivilgesellschaftliche Gruppen, unter ihnen insbesondere die Black Communities und People of Color (BPoC), mit hohem Engagement und großer Kreativität das Thema in die öffentliche Aufmerksamkeit gebracht. Als erste deutsche Metropole hat sich Hamburg 2014 schließlich zur Aufarbeitung dieses schwierigen Erbes entschieden. Nun hat am Freitag, 26. Februar, der Beirat zur Dekolonisierung Hamburgs beim Runden Tisch Koloniales Erbe ein Eckpunktepapier für ein dekolonisierendes Erinnerungskonzept vorgestellt.

 
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Der erste Preis, der mit 16.000 € dotiert ist, ging an den spanischen Film ESTA NO ES UNA PERSONA des Regie-Duos Miguel Rodriguez und Pablo Ostarek. Der Film erzählt die Geschichte einer Frau, die an der Glasknochenkrankheit leidet, fokussiert dabei aber auf die innerfamiliäre Dynamik, die entsteht, als sie sich für ein selbstbestimmtes Leben entscheidet.

Jurymitglied Gunter Hanfgarn: Wenn ein Arzt dir sagt, dass dein Kind nicht lang zu leben hat, dann beeinflusst dies dein Familienleben nachhaltig. ESTA NO ES UNA PERSONA erzählt uns von Familiendynamik und den Beziehungen zwischen zwei Schwestern und ihrer Mutter, die nachhaltig von einer seltenen Krankheit beeinflusst sind.

 
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Wie könnte man den Internationalen Frauentag besser feiern, als die großen Künstlerinnen zu würdigen, die unsere Kulturlandschaft nachhaltig geprägt haben? Musement, die Buchungsplattform für Reiseerlebnisse weltweit, hat ein Ranking der meistgenannten Künstlerinnen auf Instagram erstellt. Diese Liste ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Kunst von Frauen zu entdecken, die (in der Vergangenheit) oft genug im Schatten ihrer männlichen Kollegen stand.

 
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Die UNESCO hat gemeinsam mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn den UNESCO-Lehrstuhl für Mensch-Wasser-Systeme eingerichtet. Damit tragen in Deutschland nun 14 UNESCO-Lehrstühle zur Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsagenda bei.

 
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Im Rahmen der virtuellen Live-Vernissage der University of Europe for Applied Sciences (UE) ist zum vierten Mal der Alma del Banco-Preis vergeben worden. Der vom Forum für Künstlernachlässe (FKN) gestiftete Preis gilt als Anerkennung für die beste Bachelorarbeit der Art & Design – Studierenden an der UE in Hamburg. Der diesjährige Preisträger ist David Kern, der für seine Bachelorarbeit „anders leben“ im Studiengang Fotografie ausgezeichnet wurde.

 

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