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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Neuerscheinung in eigener Sache:

Soeben erschien die Publikation des Chefredakteurs von KulturPort.De, Claus Friede: Follow Arts. Texte zu digitalen Welten und analogen Formaten von Claus Friede
hg. v. Dagmar Reichardt und Gudrun Thiessen-Schneider (Hg.), Bd. 5 der Buchreihe Transcultural Studies – Interdisciplinary Literature and Humanities for Sustainable Societies (TSIL), Berlin et al.: Peter Lang Publishers, 2020, 580 S.
ISBN 978-3-631-81471-0


Follow Arts lautet der richtungsweisende Titel des ersten und soeben erschienenen Buchs von und mit Claus Friede (geb. 1960 in Essen).
Unter diesem kunstfreundlichen und kunstfreudigen kulturellen Imperativ vereint der über 500 Seiten starke, von Dagmar Reichardt und Gudrun Thiessen-Schneider herausgegebene Band ausgewählte Texte von Claus Friede aus den letzten drei Jahrzehnten (1990-2020). Genauer gesagt: 85 bislang verstreut gedruckte Artikel, Katalogtexte und Zeitungsartikel sowie unveröffentlichte Reden, gehalten als Einführung zu seinen eigenen Ausstellungen und denen anderer Kuratoren, auf Kulturveranstaltungen, Vernissagen und kunstaffinen öffentlichen Events, oder auch als Laudatio, öffentliche Vorträge und geführte Gespräche über und mit Größen aus dem deutschen Kulturleben und der internationalen Kunstbranche: von Sol LeWitt und Franz Erhard Walther über Clegg & Guttmann, Hanne Darboven, Ólafur Elíasson, Till Nowak, Iris Schomaker, bis hin zu Wim Wenders, Michael Batz, Eric Kandel, Chico Colvard, Alexander Kluge, Hieronymus Proske, Yang Chi-Hsin, Yahon Chang, Stefan Szczygiel, Steve Reich, Johannes Kalitzke, Yvonne von Schweinitz u.v.a.m.

 

Beispielhaft dokumentiert der reich mit Farbabbildungen illustrierte Band die allmähliche Wende in Claus Friedes Schaffen von der analogen Kunst- und Kulturwelt zu digitalen Formaten im Zuge der vergangenen 30 Jahre also seit der Gründung seiner Kunstagentur im Jahr 1990. Die Wirkungskreise dieses in Deutschland tätigen internationalen Kunstexperten und transkulturellen Kulturvermittlers reflektieren in chronologischer Reihenfolge die Kernidee, zeitgenössische deutsche Kunst und Kultur über die Landesgrenzen hinaus zur Geltung zu bringen und zugleich originelle, zeitgeschichtlich bedeutende und global tonangebende Trends rund um den Globus in die eigenen lokalen Parameter aufzunehmen.


In diesem Wechselspiel der Kulturen, Genres, Kultursparten und Diskurse spiegeln sich nicht nur die Vielfältigkeit, Innovationskraft und Liebe zur „Kunst im erweiterten Sinn“ des Kurators, Kulturklub-Gründers, Fernsehmachers und Chefredakteurs von einem der ersten Online-Feuilletons in Deutschland wider. Follow Arts bringt dem Leser anlässlich des 60. Geburtstags dieses „Allrounders in Sachen Kultur“, Claus Friede – und gleichzeitig seiner seit 30 Jahren bestehenden Kunstagentur „Claus Friede*Contemporary Arts“ – das Kulturleben in Deutschland, den digitalen Richtungswechsel und die kulturimmanenten Werte, die diese „Wende“ im intellektuellen Sinn weiterhin bestimmen, in ihrer ganzen Vielfarbigkeit, Attraktivität und geistigen Anspruchshaltung – exemplarisch und anschaulich – zum Anfassen nah.

 

 

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Der neue Podcast „Denkmal im Wandern“ ermöglicht ab sofort die Hamburger Denkmallandschaft individuell zu entdecken. Bei dem gemeinsamen Projekt von Denkmalverein Hamburg e.V. und dem Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien spaziert das Publikum gemeinsam mit Hamburger Denkmalpflegerinnen und Denkmalpflegern durch Parks und bauliche Ensembles. Im offenen Gespräch der Fachleute werden direkt vor Ort geschichtliche und denkmalpflegerische Details erläutert und gibt es spannende Geschichten über die Denkmäler zu entdecken. Die ersten zwei Folgen führen in den Eppendorfer Haynspark und durch Planten un Blomen.

 
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Bis zum 12. November können sich Musikerinnen und Musiker zum nächsten Deutschen Musikwettbewerb (DMW) anmelden, der vom 8. bis 20. März 2021 erstmals in Freiburg zu Gast ist. Der Klassik-Wettbewerb ist ausgeschrieben in den Kategorien Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenorposaune, Bassposaune, Schlagzeug, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett und Ensembles für Neue Musik. Teilnehmen können professionelle Musiker*innen bis zum Alter von 30 Jahren (Komponisten bis 35 Jahre) mit deutscher Staatsangehörigkeit oder besonderem Lebensschwerpunkt in Deutschland.

 
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Jetzt geht es los: Heute beginnt das 21. Japan-Filmfest Hamburg (JFFH). Unter dem Motto „Breaking Free – From Japan with Love“ präsentiert Nihon Media e. V. auf dem JFFH online zwei Wochen lang über 70 spannende aktuelle japanische Kinoproduktionen. In unserer täglichen JFFH-Online-Lounge (youtube.com/jffh-de) begleitet das Festivalteam im Live-Stream unser Filmprogramm mit spannenden japanbezogenen Videobeiträgen und beantwortet die Fragen des Publikums.

 
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„Wir haben in den letzten Wochen und Monaten alles versucht, einen Weg zu finden, damit die Premiere von Harry Potter und das verwunschene Kind wie geplant im Oktober 2020 stattfinden kann. Leider erlauben es uns die Bestimmungen der Stadt Hamburg zur Eindämmung des Coronavirus derzeit noch nicht, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen“, bedauert Maik Klokow, CEO und Produzent der Mehr-BB Entertainment die erneute Verschiebung der Deutschlandpremiere.

 
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Die Jury des Deutschen Buchpreises 2020 hat 20 Romane für die Auszeichnung ausgewählt. Seit Ausschreibungsbeginn haben die sieben Jurymitglieder 206 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2019 und dem 15. September 2020 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen sind oder noch erscheinen. Jurysprecherin Hanna Engelmeier, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) und Autorin:

 
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32. Filmfest Dresden (8.–13. September 2020)
Drei Wochen vor dem Festivalbeginn veröffentlicht das Filmfest Dresden das komplette Programm der 32. Ausgabe, die vom 8. bis 13. September in hybrider Form stattfinden wird. Die insgesamt 338 Filme in den Wettbewerbs- und Sonderprogrammen kommen in fast allen gewohnten Spielstätten unter Einhaltung der Hygienevorschriften zur Aufführung. Zusätzlich dazu werden ausgewählte Veranstaltungen der Sektion etc. - events.trainings.connections auch digital übertragen. Das Preisgeld der zehn „Goldenen Reiter” und vier Sonderpreise erhöht sich in diesem Jahr auf einen Wert von 68.000 Euro. Die Ostsächsische Sparkasse Dresden wird neuer Preisstifter für den Goldenen Reiter (2.000 Euro), den die Jugendjury im Internationalen Wettbewerb vergeben wird. Tickets können ab sofort online oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.

 
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Kulturangebote allen zugänglich machen, Kulturschaffende vernetzen und einen Anstoß geben für Innovationen – das wollen die „Kulturknotenpunkte“ in Schleswig-Holstein. Seit 2015 übernehmen landesweit unterschiedliche Einrichtungen die Aufgabe als „Kulturknotenpunkt“. Ab heute können sich in den Regionen Nordwest, West, Südwest, Südost und Ost wieder Institutionen als Kulturknotenpunkt für den Zeitraum 2021-2025 bewerben. Die Ausschreibungsfrist endet am 25. September 2020. „Kultur lebt von Austausch und Miteinander. Die Kulturknotenpunkte bieten den Raum, in dem dies möglich ist, und stoßen kreative Prozesse an. Das ist gerade in Zeiten einer Corona-Pandemie sehr wertvoll“, sagte Kulturministerin Karin Prien heute (17. August) in Kiel. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur fördert das Projekt pro Kulturknotenpunkt mit jährlich 20.000 Euro.

 
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Seitdem die jüngste Eindämmungsverordnung ab Juli wieder Corona-gerechte Outdoor Veranstaltungen ermöglicht, sind bereits einige Open Air Live-Konzerte zu erleben gewesen. Das Knust auf dem Lattenplatz, das Schrödingers im Schanzenpark oder das Cruise Inn in Steinwerder sind einige der Veranstaltungsorte, an denen inzwischen wieder Live-Musik angeboten werden. Nun kann der Open Air Sommer auf weitere Konzerte in Hamburg hoffen. Die Behörde für Kultur und Medien hat zusammen mit der Musikszene ein Förderprogramm aufgesetzt, das ab sofort finanzielle Unterstützung für Musikveranstaltungen bietet, die durch bestehende Hamburger Livemusikclubs beziehungsweise durch Hamburger Livemusikveranstalter Corona-gerecht und outdoor durchgeführt werden.

 
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Ihr Unternehmen oder Ihre unternehmensnahe Stiftung engagiert sich neben dem eigentlichen Kerngeschäft für Kultur? Dann möchten wir Sie herzlich einladen, sich für den Deutschen Kulturförderpreis zu bewerben!

Einsendeschluss: 31. Januar 2021

 

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