Kultur News
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- Geschrieben von: Redaktion -
Im Erdgeschoss des neu gebauten Johann Kontor am Klosterwall wird im Juni 2026 das Kultur Kontor Hamburg eröffnet. Auf rund 700 Quadratmetern Fläche werden die Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) als Hauptnutzerin und die Behörde für Kultur und Medien zukünftig besondere Ausstellungs- und Veranstaltungsformate präsentieren. Maersk, der weltweit größte Anbieter für integrierte Container-Logistik und Hauptmieter im Johann Kontor, fördert das Kultur Kontor Hamburg mit einem Mieterlass.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Bei der 16. Verleihung des Kölner Kulturpreises am 19. Mai 2026 im COMEDIA Theater Köln zeichnete der Kölner Kulturrat das africologneFESTIVAL als „Kulturereignis des Jahres 2025" aus, ein internationales biannuales Festival für zeitgenössische afrikanische und afrodiasporische Künste in Köln. In dieser Kategorie waren von der Jury des Kölner Kulturpreises aus zahlreichen Vorschlägen zehn Nominierte ausgewählt worden. Die drei Ereignisse mit den meisten Stimmen im Online-Voting von Leser*innen des Kölner Stadt-Anzeigers und der Kölnischen Rundschau sowie der Jury des Kölner Kulturpreises waren das africologneFESTIVAL, das Theaterstück „IMAGINE" am Schauspiel Köln sowie die Ausstellung „Fünf Freunde: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly" im Museum Ludwig.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Senat beschließt neue Ehrung für Personen und Gruppen, die sich für die Kultur in Hamburg verdient gemacht haben
Personen oder Gruppen und Institutionen, die sich in ganz besonderem Maße für die Förderung von Kunst und Kultur in Hamburg verdient gemacht haben, sollen künftig mit der Medaille für Kunst und Kultur in Hamburg geehrt werden. Diese neue Ehrung ersetzt nach knapp einem halben Jahrhundert die 1978 vom Senat gestiftete Senator-Biermann-Ratjen-Medaille, die ihren Namen nach dem ehemaligen Kultursenator Dr. Hans Harder Biermann-Ratjen (1901-1969) trug.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Vom 7. bis 11. Juni 2026 veranstaltet die Jüdische Gemeinde in Hamburg in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden zum sechsten Mal die Jüdischen Filmtage Hamburg.
In drei Hamburger Kinos: den Zeise Kinohallen, dem Abaton und dem Metropolis Kino werden fünf internationale Filme präsentiert, die ein breites thematisches Spektrum abdecken und vielfältige Einblicke in jüdische Lebenswelten ermöglichen.
Eröffnet werden die Filmtage am 7. Juni 2026 um 19:00 Uhr im Zeise Kino mit der amerikanischen Komödie „Bad Shabbos”.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Der neue Name unterstreicht unsere enge Verbundenheit mit Hamburg und unseren langjährigen Einsatz für das Denkmalerbe der Stadt. Als Stiftung der Freien und Hansestadt Hamburg engagieren wir uns seit fast fünfzig Jahren mit vielfältigen Projekten im gesamten Stadtgebiet für die Hamburger Denkmallandschaft. Mit dem neuen Namen treten wir künftig noch sichtbarer als städtische Stiftung auf, die sich Hamburgs Denkmälern in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Unsere Mission bleibt dabei unverändert: Wir wirken ausschließlich in und für Hamburg und seine Denkmäler – damit sie erhalten bleiben und auch in Zukunft erlebbar sind.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 verwandelt sich ganz Südtirol erneut in eine Bühne für ein Programm, das Improvisation, Landschaft und überraschende Begegnungen miteinander verbindet.
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Das Generalkonsulat der Republik Kosovo empfing rund 600 Gäste im Rahmen der „Lange Nacht der Konsulate“
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- Geschrieben von: Marc Frenzel -
Schleswig-Holstein hat eine lebendige und vielseitige Theaterlandschaft aus öffentlichen und privat geführten Theatern. „Wir sind ein Theaterland und wollen das auch bleiben. Und wir werden alles dafür tun, die Theaterszene zwischen den Meeren zu erhalten und weiter zu stärken“, sagte Kulturministerin Dr. Dorit Stenke heute (8. Mai) im Landtag. Deshalb unterstütze sie die Initiative der Regierungsfraktionen für eine Bestandsaufnahme der öffentlichen und privat geführten Theater. „Wir werden dafür die notwendigen Abstimmungsgespräche mit den Kommunalen Landesverbänden führen. So schaffen wir eine Grundlage, auf der wir die strategische Weiterentwicklung der Theaterlandschaft in Schleswig-Holstein gemeinsam diskutieren können“, ergänzte sie. Langfristige Planung, verlässliche Finanzierung und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sei gerade in finanziell angespannten Zeiten entscheidend. „Theater sollen auch künftig Orte der Begegnung, Inspiration und gesellschaftlichen Reflexion bleiben.“
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit einem deutlichen Bekenntnis zur Unterstützung der kulturellen Infrastruktur stellt Staatsminister Wolfram Weimer rund 27 Millionen Euro über das Förderprogramm „Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen“ (INK) für die Sanierung und Modernisierung von Kultureinrichtungen in ganz Deutschland bereit. Gefördert werden ab 2026:
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Kulturministerinnen und -minister der 16 Bundesländer setzen sich dafür ein, Kultur als eigenständiges Ziel in eine künftige Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen nach 2030 aufzunehmen. Das teilte das Sekretariat der Kultusministerkonferenz mit.
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- Geschrieben von: Philipp Spörlein -
Zum Tod von Georg Baselitz erklärt Bayerns Kunstminister Markus Blume: „Mit Georg Baselitz verliert die Welt einen der radikalsten und zugleich einflussreichsten Künstler unserer Zeit. Sein Werk war nie gefällig – es war eine fortwährende Herausforderung an unser Sehen, unser Denken und unser Verständnis von Kunst. Baselitz hat die Malerei auf den Kopf gestellt, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Kunst als bewusste Irritation, als Akt der Selbstbefragung, als Spiegel einer zerrissenen Nachkriegsgesellschaft war Kern seines Schaffens.“
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- Geschrieben von: Redaktion -
Der Bund hat den internationalen Gestaltungswettbewerb für das „Denkmal für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Besatzung in Polen 1939–1945“ gestartet. Für die Teilnahme am Gestaltungswettbewerb können sich Künstlerinnen, Künstler, Künstlergruppen sowie Architektinnen und Architekten noch bis zum 5. Mai 2026 bewerben. Für den Wettbewerb und die anschließende Realisierung des Denkmals stellt der Bund insgesamt fünf Millionen Euro zur Verfügung.
