Kultur News
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2026 hat acht herausragende Titel für die Auszeichnung nominiert. Insgesamt haben die sieben Jurymitglieder seit Ausschreibungsbeginn 239 Einreichungen von 132 Verlagen gesichtet, die seit April 2025 erschienen sind.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit dem neuen Themenportal Musikwirtschaft schafft das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) erstmals einen zentralen Zugang zu aktuellen Daten und Analysen über die Musikwirtschaft in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf den Veränderungen der Branche durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Internationalisierung. Das Online-Angebot beleuchtet die einzelnen Teilmärkte vom Musikinstrumentenbau bis zum Live Entertainment und bündelt Fachbeiträge, statistische Daten, zentrale Studien sowie Branchenverzeichnisse von Unternehmen und Institutionen. Damit macht das neue Angebot die komplexen Strukturen und Entwicklungen der Branche systematisch sichtbar. Das Themenportal Musikwirtschaft ist ab sofort abrufbar unter miz.org.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit der Eröffnung eines neuen Institutsgebäudes nach dem Entwurf von Pritzker‑Preisträger Francis Kéré in Dakar dieses Wochenende setzt das Goethe‑Institut ein Zeichen für innovative Architektur, gesellschaftliche Teilhabe und transnationalen Kulturaustausch. Das Ensemble aus nachhaltigen Lehmziegelsteinen verbindet lokale Bauweisen mit internationaler Kulturarbeit und eröffnet neue Perspektiven.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Seit seiner Gründung im Jahr 1951 verbindet das Goethe-Institut Menschen über Grenzen hinweg. Heute ist aus diesem Fundament ein weltumspannendes Netzwerk entstanden, dessen Arbeit gerade jetzt – in Zeiten sich verschärfender globaler Konflikte und Polarisierungen – an Bedeutung gewinnt. Das Jubiläum steht unter dem Motto „Wir in der Welt”: Gemeinsam mit Partnern in der ganzen Welt feiert das Goethe-Institut 75 Jahre Dialog, Begegnung und globalen Austausch. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist ein offizieller Festakt am 23. Juni 2026 im Haus der Berliner Festspiele in Anwesenheit des Bundespräsidenten und zahlreicher internationaler Gäste.
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- Geschrieben von: Helena Barsig -
„Bayernweit erhalten 76 Kunst- und Kulturprojekte im Jahr 2026 eine Förderung aus Mitteln des Kulturfonds in Höhe von jeweils bis zu 25.000 Euro“, so Kunstminister Markus Blume heute in München. Er betont: „Von der Burgbühne bis zum Kinderkonzert: Kultur bringt Ideen zum Leben, Geschichten auf die Bühne und Freude in die Herzen der Menschen. Mit dem Kulturfonds Bayern fördern wir jedes Jahr eine Vielzahl an kreativen Projekten in allen Landesteilen. Ob beeindruckende Ausstellungen, außergewöhnliche Theaterinszenierungen oder stimmungsvolle Konzerte – die geförderten Initiativen zeigen, wie lebendig und dynamisch die Kunstszene im Freistaat ist. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr mit rund 800.000 Euro für 76 Projekte dem kulturellen Leben in allen Regionen Bayerns zusätzlich starke Impulse geben können.“
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Penguin Random House Verlagsgruppe hat heute bekanntgegeben, dass sie beim Landgericht München Klage gegen OpenAI wegen Urheberrechtsverletzungen durch KI-Systeme eingereicht hat. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hält dies für einen wichtigen Schritt hin zur dringend nötigen Regulierung generativer KI.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Kulturministerin Ina Brandes: So sichern wir die Vielfalt des kulturellen Angebots in Nordrhein-Westfalen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilt mit:
Die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern ist ein zentrales kulturpolitisches Anliegen der Landesregierung. Seit Januar 2026 gelten bei der Bezahlung von freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern in Nordrhein-Westfalen in allen Sparten Honoraruntergrenzen, sobald das Land mit einem Cent an der Förderung beteiligt ist. Damit ist Nordrhein-Westfalen das erste Flächenland, das die faire Bezahlung von Kunstschaffenden so konsequent umsetzt. Um die Mehrkosten für die Veranstalter abzufedern, stellt das Land in diesem und im kommenden Jahr jeweils rund 3 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Gemeinsame Presseerklärung der Kulturminister:innen und -senator:innen von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Saarland
Am Rande der heutigen Sitzung der Kulturministerkonferenz haben die Kulturminister:innen und -senator:innen von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Rheinland-Pfalz und Saarland den Beschluss der Kulturministerkonferenz vom 13. März 2019 bekräftigt, in dem alle Länder die Freiheit der Kunst als einen „Gradmesser gesellschaftlicher und demokratischer Freiheit“ ausgezeichnet und sich zugleich dazu bekannt haben, „diese Freiheiten zu schützen und zu einem Maßstab ihrer Kulturpolitik zu machen“.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Kurz vor Bewerbungsschluss für den neuen Filmjahrgang an der Hamburg Media School hat die MOIN Filmförderung das „Hark-Bohm-Regiestipendium“ ins Leben gerufen. Ziel des Stipendiums: Jungen Regietalenten den Zugang zum Studium zu ermöglichen, die sich die Ausbildung sonst nicht leisten könnten.
Mit dem Stipendium würdigt die MOIN Filmförderung das Lebenswerk von Hark Bohm, der im November 2025 verstorben ist und den Filmstandort Hamburg über Jahrzehnte entscheidend geprägt hat.
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- Geschrieben von: Vera Höfer -
Der „Kunstpreis der Stadt Aschaffenburg“ wurde im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Ausstellung „STUFEN – ERKLIMMEN.WACHSEN.“ zum zweiten Mal verliehen.
Die Künstlerin Finja Sander ging als Preisträgerin hervor. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert und würdigt herausragende künstlerische Positionen mit einem biografischen und/oder inhaltlichen Bezug zur Region.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Im Rahmen einer Konferenz vom 22. bis 23. März 2026 im Kulturviertel West Kowloon in Hongkong kamen über 1.000 Akteure internationaler Kunst- und Kultureinrichtungen zusammen. Der West Kowloon Cultural District ist heute ein bedeutendes Kulturzentrum für Kunst, Musik und Theater mit Fokus auf zeitgenössische Strömungen. Verhandelt wurde dort die Frage, wie Kunst und Kultur Gemeinschaften stärken, gesellschaftliche Entwicklung fördern und kulturelle Bildung voranbringen können.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit über 270 Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet lädt das Festival vom 4. Mai bis 31. Juli 2026 dazu ein, Architektur, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Fragen aus neuen Perspektiven zu erleben.
Ein zentraler Begegnungsort entsteht in diesem Jahr in der HafenCity mit einem temporären Info Pavillon am Urbaneo – Junges Architektur Zentrum.
Das vollständige Programm erscheint Mitte April 2026.
