Kultur News
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- Geschrieben von: Redaktion -
„In unserer Jubiläumssaison möchte die CAMERATA sich einem zentralen Thema widmen, das sowohl seit 75 Jahren eine essenzielle Basis unserer künstlerischen Arbeit als auch eine der notwendigsten gesellschaftlichen Kulturtechniken der heutigen Zeit ist: dem Zuhören. „Listen more, hate less“ ist eine Einladung an uns alle, das gegenseitige Zuhören in unserer Gesellschaft wieder zu stärken“, so Andreas Bräunig, Geschäftsführer der CAMERATA.
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- Geschrieben von: Philipp Spörlein -
„In diesem Haushalt wird die Zukunft verhandelt. Er ist ein klares Bekenntnis zu Wissenschaft und Kunst. Investitionen in Wissenschaft und Kunst sind Investitionen in eine gute Zukunft, in Freiheit, Souveränität und Wohlstand – dieser Fokus ist wichtiger denn je. Mit einem Rekordvolumen von rund 9,5 Milliarden Euro im Jahr 2026 und rund 9,6 Milliarden Euro im Jahr 2027 für Wissenschaft und Kunst halten wir Kurs, auch in schwierigen Zeiten. Wir stärken Wissenschaft und Kunst, weil sie die Grundlage unseres Fortschritts und die Quelle unseres Wohlstands sind“, fasst Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume die Beratungen des Bayerischen Landtag zum Haushaltsplan für sein Ressort zusammen.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Kurzweilige Konzerte für jeden Geschmack kombiniert mit ausgedehnten Picknicks auf den schönsten Gutsanlagen Schleswig-Holsteins – das sind die »Musikfeste auf dem Lande«. An fünf Wochenenden öffnen die Gutshöfe von Hasselburg (4./5. Juli), Stocksee (11./12. Juli), Emkendorf (18./19. Juli), Pronstorf (25./26. Juli) und Wotersen (8./9. August) wieder ihre Tore. Besucherinnen und Besucher können hier, in traumhaftem Ambiente, dem Alltag entfliehen und die ungezwungene Atmosphäre auf dem Land genießen. Die beiden Kindermusikfeste finden auf Gut Wotersen (15./16. August) statt.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Der Hamburger Senat hat in seiner heutigen Sitzung Prof. Martin Köttering erneut zum Präsidenten der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) bestellt. Die bereits fünfte Amtszeit beginnt am 1. Juni 2026 und umfasst sechs Jahre. Seit der erstmaligen Bestellung von Prof. Köttering im Jahr 2002 hat sich die HFBK zu einer national wie international hoch angesehenen Kunsthochschule entwickelt. Als Studienort für hervorragende Nachwuchskünstlerinnen und -künstler sowie als attraktiver Wirkungsort für ausgewiesene Künstlerpersönlichkeiten entfaltet die HFBK inzwischen weit über Hamburgs Grenzen hinaus Strahlkraft.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Pünktlich zum 100. Geburtstag des Hamburger Fotografen, Kurators und Sammlers Prof. F.C. Gundlach (1926 – 2021) haben die Stadt, die Deichtorhallen Hamburg GmbH und die von ihm errichtete Stiftung F.C. Gundlach die Verlängerung und Erweiterung der Leihgabe Sammlung Gundlach an die Deichtorhallen Hamburg GmbH für mindestens 20 weitere Jahre vereinbart.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2026 hat acht herausragende Titel für die Auszeichnung nominiert. Insgesamt haben die sieben Jurymitglieder seit Ausschreibungsbeginn 239 Einreichungen von 132 Verlagen gesichtet, die seit April 2025 erschienen sind.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit dem neuen Themenportal Musikwirtschaft schafft das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) erstmals einen zentralen Zugang zu aktuellen Daten und Analysen über die Musikwirtschaft in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf den Veränderungen der Branche durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Internationalisierung. Das Online-Angebot beleuchtet die einzelnen Teilmärkte vom Musikinstrumentenbau bis zum Live Entertainment und bündelt Fachbeiträge, statistische Daten, zentrale Studien sowie Branchenverzeichnisse von Unternehmen und Institutionen. Damit macht das neue Angebot die komplexen Strukturen und Entwicklungen der Branche systematisch sichtbar. Das Themenportal Musikwirtschaft ist ab sofort abrufbar unter miz.org.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit der Eröffnung eines neuen Institutsgebäudes nach dem Entwurf von Pritzker‑Preisträger Francis Kéré in Dakar dieses Wochenende setzt das Goethe‑Institut ein Zeichen für innovative Architektur, gesellschaftliche Teilhabe und transnationalen Kulturaustausch. Das Ensemble aus nachhaltigen Lehmziegelsteinen verbindet lokale Bauweisen mit internationaler Kulturarbeit und eröffnet neue Perspektiven.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Seit seiner Gründung im Jahr 1951 verbindet das Goethe-Institut Menschen über Grenzen hinweg. Heute ist aus diesem Fundament ein weltumspannendes Netzwerk entstanden, dessen Arbeit gerade jetzt – in Zeiten sich verschärfender globaler Konflikte und Polarisierungen – an Bedeutung gewinnt. Das Jubiläum steht unter dem Motto „Wir in der Welt”: Gemeinsam mit Partnern in der ganzen Welt feiert das Goethe-Institut 75 Jahre Dialog, Begegnung und globalen Austausch. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist ein offizieller Festakt am 23. Juni 2026 im Haus der Berliner Festspiele in Anwesenheit des Bundespräsidenten und zahlreicher internationaler Gäste.
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- Geschrieben von: Helena Barsig -
„Bayernweit erhalten 76 Kunst- und Kulturprojekte im Jahr 2026 eine Förderung aus Mitteln des Kulturfonds in Höhe von jeweils bis zu 25.000 Euro“, so Kunstminister Markus Blume heute in München. Er betont: „Von der Burgbühne bis zum Kinderkonzert: Kultur bringt Ideen zum Leben, Geschichten auf die Bühne und Freude in die Herzen der Menschen. Mit dem Kulturfonds Bayern fördern wir jedes Jahr eine Vielzahl an kreativen Projekten in allen Landesteilen. Ob beeindruckende Ausstellungen, außergewöhnliche Theaterinszenierungen oder stimmungsvolle Konzerte – die geförderten Initiativen zeigen, wie lebendig und dynamisch die Kunstszene im Freistaat ist. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr mit rund 800.000 Euro für 76 Projekte dem kulturellen Leben in allen Regionen Bayerns zusätzlich starke Impulse geben können.“
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Penguin Random House Verlagsgruppe hat heute bekanntgegeben, dass sie beim Landgericht München Klage gegen OpenAI wegen Urheberrechtsverletzungen durch KI-Systeme eingereicht hat. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hält dies für einen wichtigen Schritt hin zur dringend nötigen Regulierung generativer KI.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Kulturministerin Ina Brandes: So sichern wir die Vielfalt des kulturellen Angebots in Nordrhein-Westfalen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilt mit:
Die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern ist ein zentrales kulturpolitisches Anliegen der Landesregierung. Seit Januar 2026 gelten bei der Bezahlung von freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern in Nordrhein-Westfalen in allen Sparten Honoraruntergrenzen, sobald das Land mit einem Cent an der Förderung beteiligt ist. Damit ist Nordrhein-Westfalen das erste Flächenland, das die faire Bezahlung von Kunstschaffenden so konsequent umsetzt. Um die Mehrkosten für die Veranstalter abzufedern, stellt das Land in diesem und im kommenden Jahr jeweils rund 3 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung.
