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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Der NDR steht in den kommenden vier Jahren vor Kürzungen in Höhe von 300 Millionen Euro. Dies betrifft alle Abteilungen im NDR, auch den Bereich Orchester, Chor und Konzerte. Sinkende Etats erfordern eine Priorisierung zwischen dem NDR Elbphilharmonie Orchester, der NDR Radiophilharmonie, der NDR Bigband, dem NDR Chor und den musikalischen Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche.

 
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Der deutsche PEN hat den Blogger, Dichter und Menschenrechtsverteidiger Ahmed Mansoor, der sich seit März 2017 in den Vereinigten Arabischen Emiraten als politischer Gefangener in Haft befindet, zum Ehrenmitglied ernannt und fordert dessen bedingungslose und sofortige Freilassung. Mansoor zählt zu den wenigen unabhängigen Stimmen, die öffentlich die Menschenrechtsverletzungen im Land angeprangert haben.

 

 
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Coronabedingt bleiben Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen bis zum 31. August dieses Jahres nicht erlaubt. Die Kieler Museumsnacht findet immer am letzten Freitag im August statt, in diesem Jahr wäre es der 28. August gewesen. Daher müssen die 28 beteiligte Einrichtungen und das Amt für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel die diesjährige Museumsnacht absagen. 

 

 
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Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den indischen Wirtschaftswissenschaftler, Philosophen und Nobelpreisträger Amartya Sen zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt. Das gab heute Karin Schmidt-Friderichs bekannt, die als Vorsteherin des Börsenvereins zugleich Vorsitzende des Stiftungsrats ist.

 
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Literarische Kindersendungen werden im öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer weiter zurückgedrängt. Beim sehr erfolgreichen Ohrenbär, vom RBB produziert und bisher vom NDR und WDR übernommen, ist der WDR ausgeschieden. Jetzt will auch noch der NDR folgen, der außerdem sein erfolgreiches Kinderprogramm Mikado einstellen möchte. Der saarländische Rundfunk hatte früher eine vergleichbare Kindersendung mit kleinen Erzählungen, sie gibt es schon lange nicht mehr. Diese Reihe ließe sich leider fortsetzen. 

 
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Drei Monate nach dem Start des Hamburger Corona Schutzschirms hat der Senat heute eine positive Zwischenbilanz der eingeleiteten Maßnahmen gezogen. Zugleich hat sich der Senat entschlossen, kurzfristig ein eigenes Hamburger Konjunktur- und Wachstumsprogramm 2020 (#HKWP2020) aufzulegen, das bewährte Maßnahmen aus dem erfolgreichen Schutzschirm fortschreiben, beschlossene Maßnahmen des Bundes passgenau für Hamburg umsetzen, vorhandene Zukunfts- und Investitionsplanungen für Hamburg mit notwendigen Konjunkturimpulsen verzahnen sowie auch neue Maßnahmen mit Konjunkturwirkung identifizieren soll. Finanzsenator Andreas Dressel, Wirtschaftssenator Michael Westhagemann und Kultursenator Carsten Brosda stellten dazu heute erste Eckpunkte aus ihren Behörden vor, die in den nächsten Wochen in einer Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft gebündelt werden sollen.

 
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Zum vierten Mal wurde der mit 50.000 Euro dotierte Barbara Kisseler Theaterpreis in diesem Jahr vergeben. Die/der unbekannte Jurorin/Juror hat auch in diesem Jahr einen würdigen Preisträger gefunden: Das seit 17 Jahren mit unermüdlichem Einsatz durchgeführte Plattformfestival, das auch ein Ergebnis der kontinuierlichen künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist. Ganz im Sinne der im Oktober 2016 verstorbenen Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler wird damit ein Privattheater gewürdigt, das ein großes und keineswegs selbstverständliches Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit aufbringt und dabei in jedem Jahr erneut mit einem auch künstlerisch bemerkenswerten Festival überzeugen kann. 

 
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„Mit molto agitato, einer Produktion, die kreativ und produktiv auf die aktuelle Lage reagiert, eröffnen wir bewusst die Spielzeit 2020/21“, sagt Staatsopernintendant Georges Delnon. Im Mittelpunkt steht Kurt Weills Die sieben Todsünden. Gespielt werden u. a. auch Vier Gesänge op. 43 von Johannes Brahms und György Ligetis Nouvelles Aventures. „Mit molto agitato entsteht ein eigenes, inhaltlich und musikalisch vielschichtiges Format“, so Georges Delnon. „Fünf Solisten und ein Kammerorchester erobern sich nach einer fast fünfmonatigen Zwangspause die Staatsopernbühne zurück.“

 
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In Corona-Zeiten finden andere Themen in die Schlagzeilen. Beim genauen Hinsehen findet man am medialen Wegesrand doch das ein oder andere Thema, auch aus der Kultur. So fällt der Blick auf den "Bloomsday" in Irland, der auf dem europäischen Inselstaat quasi ein Feiertag und  weltweit einzigartig einem Roman gewidmet ist.

Der Name dieses literarischen Feiertages entstammt der Hauptfigur Leopold Bloom im Roman "Ulysses" von James Joyce, in dem der irische Schriftsteller von Weltrang die Erlebnisse seiner Romanfigur in 18 Episoden an einem Tag, den 16. Juni 1904, beschreibt. "Ulysses" neben "Finnegans Wake" der bedeutendste Roman von Joyce.

 
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Auf Initiative des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts rufen Institutionen aus der internationalen Kulturzusammenarbeit einen Hilfsfonds ins Leben. Dieser richtet sich an Organisationen im Ausland, deren Engagement eine große Bedeutung für künstlerische Freiheit und eine pluralistische Gesellschaft hat. Mit dem Fonds werden kurzfristig und unbürokratisch Projekte gefördert, die insbesondere der Existenzsicherung dieser Institutionen dienen. Das Auswärtige Amt stellt die Grundfinanzierung von drei Millionen Euro zur Verfügung, das Goethe-Institut koordiniert die Mittelvergabe. Die Förderauswahl trifft eine Jury. Gemeinsam mit dem Berliner Künstlerprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), der Deutschen UNESCO-Kommission, der S. Fischer Stiftung, der Stiftung Mercator, der Robert Bosch Stiftung und der Siemens Stiftung bilden das Auswärtige Amt und das Goethe-Institut ein Konsortium und laden weitere Institutionen zur Mitwirkung ein. Die Partner setzen in diesem Rahmen teilweise eigene Akzente.

 

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