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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Die Initiative Hamburger Architektur Sommer e.V. hat entschieden, die Austragung des 10. Hamburger Architektur Sommers um ein Jahr, auf das Jahr 2023 zu verschieben. Wir reagieren damit darauf, dass die Kulturszene, sozusagen der Maschinenraum des Hamburger Architektur Sommers, von den mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens wie kaum ein anderer gesellschaftlicher Bereich betroffen ist. Viele unserer Veranstalter*innen sind aktuell leider vor allem mit Ausfällen, Absagen, abspringenden Partnern, fehlendem Publikum, Terminverschiebungen, finanziellen Sorgen und größtmöglicher Planungsunsicherheit beschäftigt.

 
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Mit der „Kinohilfe Schleswig-Holstein“ stellt die Landesregierung kurzfristig 2 Millionen Euro zur Verfügung, um Liquiditätsengpässe und existenzbedrohende Wirtschaftslagen für die Kinobetriebe im Lande abzumildern. Dies teilte Kulturministerin Karin Prien heute (9. Dezember) in Kiel mit. Damit wird allen Kinobetrieben im Land nach zwischenzeitlicher Wiederöffnung und erneuter Schließung eine notwendige Hilfe zuteil. „Das Land will die Kinos als wichtige Kulturorte in der Fläche stützen. Sie tragen ganz ohne Frage einen erheblichen Teil der Lasten, die den Akteurinnen und Akteuren in der kulturellen Infrastruktur entstanden sind durch die Bemühungen, eine weitere Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verhindern.“ Die Kinohilfe Schleswig-Holstein werde als nicht rückzahlbarer Zuschuss für Kinos gewährt, die eine Abpielstätte in Schleswig-Holstein betreiben. Antragsberechtigt sind auch Filmtheater in öffentlicher Trägerschaft und regionale Standorte von nicht inhabergeführten Kinos.

 
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Investitionen in den Denkmalschutz und das historische Erbe der Stadt: Im kommenden Jahr kann die umfangreiche Sanierung und Restaurierung der Trauerhalle und der Außenanlage beginnen. Der Senat unterstützt dieses Projekt und hat dafür im Rahmen des angesichts der Corona-Krise entwickelten Hamburger Wirtschaftsstabilisierungsprogramms (HWSP) für den nächsten Doppelhaushalt 2021/2022 insgesamt 1,5 Millionen Euro reserviert. Die Gesamtkosten aller Maßnahmen belaufen sich auf rund 4,9 Millionen Euro, an denen sich der Bund entsprechend beteiligt. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Bezirksamtsleiter Nord Michael Werner-Boelz haben sich gemeinsam mit Mika Harari, Vorsitzende der Chewra Kadischa Hamburg und Friedhofsreferentin der Jüdischen Gemeinde, bei einem Vor-Ort-Termin über das Projekt informiert.

 
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Stell Dir vor, Du stehst im Mikro-Atelier einer Streetart-Künstlerin in Luanda, und im nächsten Moment befindest Du Dich in Nairobi hinter einem Typen, der an einem Western-Union-Schalter Geld holt. Dann stehst Du plötzlich mit einem jungen Spoken-Word-Poet in Berlin auf einer Bühne vor Leuten, die Fotos davon machen und auf Instagram teilen. Du trittst aus dieser Berliner Bar, hinein in eine Galerie in Lagos und bewegst Dich von dort aus in das abstrakte digitale Universum, das von einem Kunstkollektiv in Jakarta geschaffen wurde.

 
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Das Jahr 2020 war auch für das Goethe-Institut geprägt von der Corona-Pandemie. In den Kulturprogrammen hat die deutsche Mittlerorganisation reichweitenstarke digitale und hybride Formate entwickelt. Innovationen gab es auch in der Spracharbeit: Weltweit wurden die Online-Sprachkurse deutlich intensiviert, im November 2020 wurde das Goethe-Institut dafür als bestes digitales Sprachlehrinstitut ausgezeichnet. Dennoch sind durch die weltweiten Einschränkungen Einnahmen weggebrochen. Besonders hart getroffen wurden die Goethe-Institute in Deutschland, die auf Kursteilnehmer*innen aus dem Ausland angewiesen sind. Durch Überbrückungshilfen der Regierung und eine kontinuierliche Neuausrichtung konnten die Folgen jedoch abgemildert werden. Die neue Präsidentin Carola Lentz, Generalsekretär Johannes Ebert und der Kaufmännische Direktor Rainer Pollack blicken daher trotz allem optimistisch in die Zukunft.

 
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Am 7. Dezember 2020 fand die mündliche Verhandlung vor dem U.S. Supreme Court im Rechtsstreit um den Welfenschatz statt. Dabei ging es um die Rechtsfrage, ob US-amerikanische Gerichte für den Fall überhaupt zuständig sind. Eine Entscheidung des U.S. Supreme Court wird im Laufe des nächsten Jahres erwartet.

 
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Der Förderpreis der Stadt Dortmund für junge Künstlerinnen und Künstler ist verliehen: Am Freitag (4. Dezember) zeichnete Oberbürgermeister Thomas Westphal im Foyer des Opernhauses die Dramaturgin und Kuratorin Fanti Baum sowie die Regisseurin und Schauspielerin Elisabeth Pleß aus. Corona-bedingt wurde die Preisverleihung nicht-öffentlich gestaltet, eine Aufzeichnung ist jedoch im Youtube-Kanal der Stadt Dortmund zu sehen.

 
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Bund und Länder sind übereingekommen, den Lockdown für die Kultureinrichtungen mindestens bis zum 10. Januar 2021 weiterzuführen. In Anbetracht dieser Tatsache haben sich die für den Betrieb von Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg verantwortlichen Gesellschaften – HamburgMusik gGmbH und Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft (ELBG) – in Abstimmung mit ihren Partnern dazu entschieden, die entstehende Pause im Großen Saal der Elbphilharmonie um gut zwei Wochen bis zum 27. Januar zu verlängern, um in dieser Zeit die Generalreinigung der Orgel und weitere ursprünglich für den Sommer geplanten Wartungsarbeiten vorzunehmen.

 
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Im dritten und letzten Jahr des Rahmenvertrages für Fortbildung wurden jetzt 47 europäische Initiativen mit insgesamt 7,5 Mio Euro von MEDIA gefördert. Davon fließen allein knapp 1,5 Millionen Euro nach Deutschland, das mit folgenden acht geförderten Maßnahmen an der Spitze der Förderliste liegt.

 
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Künstler/-innen sind in diesem Jahr stark eingeschränkt, sich öffentlich zu präsentieren und dadurch auch Werke zu verkaufen. Auch die Veranstaltung „add art – Hamburgs Wirtschaft öffnet Türen für Kunst“, bei der ein wichtiger Bestandteil das Ausstellen und Verkaufen von junger Kunst in Unternehmen ist, konnte in diesem November nicht stattfinden, sondern wurde auf das Frühjahr 2021 verschoben. Dennoch wird in diesem Jahr der add art Award für Nachwuchskunst verliehen – erstmals unterteilt in einen Förderpreis der Jury sowie einen Publikumspreis. Die Sparkassen-Stiftung Holstein als Preisstifterin sowie die Organisatoren von add art haben es als wesentlich erachtet, mit der Verleihung des Awards gerade jungen Künstler/-innen in dieser Situation die Möglichkeit einer Förderung zu bieten.

 

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