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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Am 23. Juni stellt die UNESCO den neuen Weltbildungsbericht „Inklusion und Bildung: Für alle heißt für alle“ vor. Der Bericht wird von 10:00 bis 11:00 Uhr online präsentiert. Neben UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay und dem Direktor des Weltbildungsberichts Manos Antoninis kommen im Laufe der Veranstaltung Bildungsexpertinnen und -experten aus aller Welt zu Wort.

 
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Am Freitag, 12. Juni, startet mit „eat.READ.sleep.“ der neue Bücherpodcast des NDR. Der Podcast wird alle 14 Tage freitags ab 16.00 Uhr auf www.NDR.de/eatreadsleep und in der ARD-Audiothek veröffentlicht sowie dort, wo es Podcasts gibt. Gastgeber von „eat.READ.sleep.“ sind die NDR Redakteurinnen und Redakteure Katharina Mahrenholtz, Daniel Kaiser und Jan Ehlert. Für sie ist das Lesen mindestens so wichtig  wie Essen und Schlafen. Sie präsentieren und rezensieren aktuelle Neuerscheinungen und Lieblingsbücher. Da alle drei einen ganz eigenen Zugang zur Literatur haben, bietet der Podcast einen Querschnitt durch die Buchlandschaft – Krimis und Klassiker, Unterhaltendes und Ernstes.

 
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Stories from Europe: Crisis and Reflection ist ein internationales Projekt des Royal Dramatic Theatre(Dramaten) in Stockholm und acht weiteren europäischen Theatern, die in dem internationalen Netzwerk mitos21 verbunden sind. Basierend auf Zeugenberichten von Menschen in systemrelevanten Arbeitsfeldern sind 15 kurze Videos entstanden – persönliche und existenzielle Geschichten, die ein Bild Europas zur Zeit der Pandemie zeichnen.

 
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Das Hamburger Theaterschiff trauert um den Gründer und langjährigen Betreiber der schwimmenden Bühne im Nikolaifleet Eberhard „Möbi“ Möbius, der heute im Alter von 93 Jahren in Hamburg gestorben ist. Das Theaterschiff und die Hamburger Kulturlandschaft verliert mit ihm einen leidenschaftlichen Theatermacher und Kabarettisten.

 
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Das Rubenshaus in Antwerpen hat einen neuen Blickfang: ein erst kürzlich wieder aufgetauchtes Selbstbildnis, das Rubens in Italien gemalt hat. Es handelt sich dabei um das frühste bekannte individuelle Selbstbildnis von Peter Paul Rubens (1577-1640) und das zweite in der Dauerausstellung des Museums. Es wird zusammen mit vier weiteren neuen Leihgaben das Antwerpener Künstlerhaus bereichern.    

Das Rubenshaus führt seit geraumer Zeit eine äußerst aktive Leihgabenpolitik. Dank seiner engen Kontakte zu Privatsammlern und Museen konnte es seinen Besuchern in den vergangenen Jahren viele Meisterwerke zeigen. Heute werden fünf neue Leihgaben – Werke von Rubens, Otto van Veen und Tizian – präsentiert. Der wichtigste Neuerwerb ist zweifellos Rubens’ Selbstbildnis.

 
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Die zentralen Verbände der Musikwirtschaft und die Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL begrüßen das in der vergangenen Woche von der Bundesregierung vorgestellte Konjunkturpaket „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“. Einige Teilbereiche der Musikbranche werden von den vielzähligen und umfangreichen Maßnahmen für den Mittelstand profitieren. Grundsätzlich erfreulich ist außerdem, dass der Kulturbereich darüber hinaus in einem eigenen Maßnahmenprogramm adressiert ist, wodurch – neben den umfassenden finanziellen Hilfeleistungen – die besondere gesellschaftliche Rolle der Kultur gewürdigt wird. Für die Stärkung der „Kulturinfrastruktur“, Nothilfen, Mehrbedarfe von Kultureinrichtungen und kulturellen Projekten sowie für die Förderung alternativer, auch digitaler Angebote sind in dem Gesamtpaket knapp 1 Milliarde Euro vorgesehen.

 
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Florian Webers musikalisches Bezugssystem scheint unerschöpflich: von Maurice Ravel, Arnold Schönberg und Karlheinz Stockhausen bis hin zu Lee Konitz, John Taylor, Paul Bley oder zur sogenannten Weltmusik. Zentrum seiner Musik ist die Improvisation. „So unbegrenzt die Möglichkeiten, so ökonomisch und konzentriert ist sein Klavierspiel. Anstelle der postmodernen Geste tritt die Arbeit an der musikalischen Substanz“, so das Kuratorium der Stiftung.

 
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In einer Woche endet die Chance, sich für den 11. Deutschen Radiopreis zu bewerben: Die Beiträge können noch bis Montag, 15. Juni eingereicht werden. Inzwischen steht fest, wer in diesem Jahr über die Vergabe der begehrten Auszeichnungen entscheiden wird. Berufen wurden die elf Mitglieder der Jury durch das Grimme-Institut, das für die Unabhängigkeit der Auswahl bürgt. Im ersten Schritt benennt die Jury für jede der zehn Kategorien, in denen der Deutsche Radiopreis vergeben wird, drei Nominierte. Die Preisträger werden dann am 10. September im Hamburger Schuppen 52 gekürt. Der Beirat des Deutschen Radiopreises erarbeitet für die Preisvergabe ein Konzept, um das Medium Radio und seine Besten auch in Corona-Zeiten gebührend ehren zu können. Die Verleihung wird bundesweit im Radio, Fernsehen und Internet übertragen.

 
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Das 33-Millionen-Euro Unterstützungspaket für die Kultur enthält auch fünf Millionen Euro für digitale Vermittlungsangebote im Kultur- und Weiterbildungsbereich. Ab sofort können sich kulturelle Einrichtungen um diese Fördermittel bewerben. „Kultureinrichtungen erfinden sich in den Zeiten der Corona-Pandemie neu. Wenn das Publikum nicht zu ihnen kommen kann, bringen sie ihre Angebote in digitalen Formaten zum Publikum nach Hause. Das wollen wir nachhaltig ausbauen und investieren deshalb in die Entwicklung neuer digitaler Angebote“, sagte Kulturministerin Karin Prien am 5. Juni in Kiel. „Nutzen wir den Innovationsschub, den uns diese Krise bringt. Er bringt uns eine neue Qualität im Kultur- und Weiterbildungsbereich “, betonte die Ministerin.

 
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Mit einem kleinen Wochenendfestival wird die 17. dokumentarfilmwoche hamburg doch noch in diesem Jahr stattfinden. Am 2. und 3. Oktober ist sie zu Gast beim Filmfest Hamburg und zeigt einen Ausschnitt des ursprünglich für April 2020 geplanten Programms im Metropolis Kino. Zu sehen sind 12 formal und inhaltlich anspruchsvolle Produktionen, die meisten davon erstmalig in Hamburg.

 

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