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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Bis zum 13. Dezember, solange die Einschränkungen des Kanton Basel-Stadt gelten, spielt das Theater Basel in einem nochmals reduzierten Spielplan. Drei Inszenierun-gen werden zur Premiere gebracht. Diese Stücke müssen zu Ende geprobt werden. Zum einen, weil sie später nicht weiterproben können. Zum anderen, weil das Thea-ter Repertoire für die kommenden Monate braucht.

 
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Mit einer Förderung in Höhe von rund 850.000 Euro unterstützt der Senat private Hörfunkanbieter aus Hamburg, denen während der Corona-Pandemie viele Werbeeinnahmen weggebrochen sind. Die Mittel wurden im Rahmen des Bundesprogramms „Neustart Kultur“ zur Förderung von privaten Hörfunkanbietern zur Verfügung gestellt. Sechs Hörfunkanbieter aus der Hansestadt, die erhebliche Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr nachweisen konnten, haben entsprechende Anträge auf Förderung gestellt und diese bewilligt bekommen.

 
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Die Regietalente Melanie Waelde und Faraz Shariat sowie der Weltvertriebsexperte Gabor Greiner bilden die Jury für den 2. ARRI Media-Preis, der beim 15. Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS vergeben wird.

 
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Das Kunstprojekt „Inside out – WIR SEHEN UNS!“ wurde am 24. November 2020 auf dem BioMedTec-Wissenschaftscampus am Audimax, Mönkhofer Weg eröffnet. Weit mehr als 100 Portraits von Lehrenden, Forschenden, Studierenden und Mitarbeitenden hängen an der zentralen Fassade auf dem Campus und signalisieren Sichtbarkeit trotz Pandemie. Organisiert von der BioMedTec Management GmbH und umgesetzt von der Fotografin Anja Doehring, senden die Lübecker Hochschulen im Rahmen ihres Kooperationsprojektes „Lübeck hoch drei“ (LH³) damit das Signal: Wir zeigen Präsenz und bleiben den Menschen der Stadt verbunden.

 
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Der Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz unter Vorsitz von Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat am 23. November 2020 in großer Geschlossenheit die Weichen für wichtige Leitungspositionen bei den Staatlichen Museen zu Berlin gestellt.

 
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Mit dem heutigen Tag (24. November) ist klar, dass die alte Domprobstei in Ratzeburg in das Eigentum des Kreises Herzogtum Lauenburg übergeht. Grundlage ist ein notarieller Überlassungsvertrag, den das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und der Kreis geschlossen haben. Kulturministerin Karin Prien sagte dazu: „Die Beurkundung dieses Vertrages markiert den erfolgreichen Endpunkt langjähriger Verhandlungen zwischen Ministerium, Kreis und der Nordkirche über die Zukunft der alten Domprobstei, die bisher im Eigentum des Landes steht, seit den 70er Jahren aber vom Kreis als Museum genutzt wird.“

 
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Mit einem Festakt und einem vielseitigen digitalen Kulturprogramm feiert die Künstlerresidenz der Villa Aurora am 1. Dezember ihr 25-jähriges Bestehen. Den Auftakt zum Jubiläumsjahr bildet die Uraufführung von Aurora (aus: Nachtschatten) von Helmut Oehring, der als Sohn gehörloser Eltern und Wehrdienstverweigerer in der DDR zunächst als Autodidakt, später als Meisterschüler von Georg Katzer seinen Weg zur Musik fand und heute international als einer der „einflussreichsten audiovisuellen Komponisten“ (The New Yorker) gilt. Das Anfang des Jahres in Los Angeles für das Adumá Saxophonquartett und Susanne Kohnen am Theremin komponierte Stück ist dem Musikkritiker und Komponisten Walter Arlen gewidmet, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feierte und wie Marta und Lion Feuchtwanger vor den Nationalisten in den 1930er Jahren in die USA floh. Die Villa Aurora war die Heimat der Feuchtwangers während ihres US-amerikanischen Exils. Sie steht im Westen von Los Angeles in Pacific Palisades und dient seit 1995 als Künstlerresidenz.

 
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Die musikalische Zusammenarbeit der Jungen Deutschen Philharmonie mit ihrem Ersten Dirigenten und Künstlerischen Berater geht weiter. Jonathan Nott hat seinen Vertrag mit dem „Zukunftsorchester“ um zwei weitere Jahre bis 2024 verlängert. Seit 2014 hat er diese Position inne und wird sie nun bis zum 50-jährigen Jubiläum des Ensembles halten.

 
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Die Hamburger Autorenvereinigung bedauert den Streit zwischen Kirsten Boie und dem Verein Deutsche Sprache, der zu Boies Ablehnung des Elbschwanenordens führt.
Diese Auseinandersetzung ist ein Abbild unterschiedlicher Auffassung über sprachliche Veränderungen, besonders was den Einfluss englischer Ausdrucksweise und die Gendersprache betrifft.

 
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Für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen bestehen nach wie vor große Zugangshürden zu digitalen Publikationen. Der 2019 verabschiedete „European Accessibility Act“ (EAA) soll das ändern. Die europäische Richtlinie muss bis 2022 in nationales Recht umgesetzt und spätestens ab 2025 auch in der Praxis gelebt werden. Das bedeutet für die Buchbranche: Spätestens dann müssen E-Books, Lesegeräte und Online-Shops barrierefrei sein. Der Börsenverein wird Buchhandlungen und Verlage in diesem Prozess beraten und unterstützen.

 

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