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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Die 17. Museumsnacht in Basel

Die Museumsnacht Basel vom 20. auf den 21. Januar 2017 war winterlich eisig kalt. Die Minustemperatur hielt jedoch vor allem viele junge Kulturneugierige nicht davon ab, in den insgesamt 37 teilnehmenden Museen und Kulturinstitutionen, den gut 200 Programmpunkten zu folgen. Etwa 40% der Nachtschwärmer waren unter 25 Jahre alt.

 
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Schloss Rundāle – das lettische Versailles

Schloss Rundāle (lettisch: Rundāles pils) befindet sich im Süden Lettlands, auf der fruchtbaren Ebene von Zemgale. Einst Sitz von Herzogen, heute ein Magnet für Besucher aus aller Welt – nicht nur im Sommer.

 
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Maltival – die Sommerfestivals auf Malta

Es ist heiß. Die Luftfeuchtigkeit übersteigt 95%, kaum Wind. Die Pools und Badeplätze sind gefüllt, jede Abkühlung tut gut. Malta erträgt die Hitze und die Touristen tun es auch.
Auf Einladung bin ich zum Malta-Festivalhopper geworden. Das Malta International Arts Festival, das Malta Jazz Festival, das Malta Street Art Festival und all die „Festas“, bei denen scheinbar wöchentlich in irgendeiner Gemeinde den jeweiligen Schutzheiligen gedacht wird – alles findet parallel und zeitgleich statt, und die Auswahl der Veranstaltungen ist groß. Daneben gibt es auch tagsüber immens viel zu erleben und zu sehen. Eine Entdeckungstour in Bildern.

 
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Kreativquartiere in Riga

Kreativität ist in der Lettischen Hauptstadt Riga an vielen Orten zu Hause. Kultur-Port hat drei Kreativ-Quartiere besucht, die für neue Ideen und Impulse sorgen und die kreativen Köpfe der Stadt anziehen.
Die Umtriebigkeit und der Zusammenhalt ihrer Akteure haben mit dem „Spīķeri“ (Speicherquartier), der Miera Iela (Friedensstraße) und dem Kalnciema Kvartals (Kalnciema Quartier) drei unterschiedliche Zentren für Kulturbegeisterte geschaffen. Sie sind weit voneinander verstreut und dennoch leicht zu erreichen.

 
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Heiligenblut am Großglockner

Heiligendamm, Heiligenhafen, Heiligenkreuz. Es gibt viele Namen, die auf einen frommen Ursprung schließen lassen.
Kein Ort jedoch hat eine so phantastische Legende zu bieten wie Heiligenblut: Das kleine Dorf am Fuße des Großglockner bewahrt demnach das Blut Christi in seiner Kirche.

 
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Litauen – ein Land der ausdauernden Symbole

Litauen ist das süd-westlichste aller drei baltischen Länder und das bevölkerungsreichste mit drei Millionen Einwohnern.
Vilnius (Wilna), Kaunas (Kauen) und Klaipėda (Memel) sind die bekanntesten Städte des Landes mit langen, vielschichtigen Beziehungen und wechselvoller Geschichte. Es ist lange her – ab dem 13. Jahrhundert war das Land ein Großreich, von der Ostsee bis ans Schwarze Meer reichend. Danach litt Litauen im Laufe seiner folgenden Geschichte oftmals unter Auflösung, Angriffen und Okkupation, Repressalien und Unterdrückung (Polen, Russen, Deutsche). Seit 1990 ist die Republik Litauen unabhängig, löste sich in der „singenden Revolution“ von der Sowjetunion und ist seit elf Jahren Mitglied der EU.

 
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Kreativbad Reichenhall

Zur Kur erstaunlich viel Kultur: Meisterkurse bei Avantgardekünstlern, täglich Konzerte der Bad Reichenhaller Philharmonie und an der Kunstakademie in der Alten Saline eine Tagung zum Thema „Kreativität“.
Auch wenn Reichenhall, im Südosten Bayerns gelegen, seinen Status als Kur- und Badeort den Solequellen verdankt, deren salzgesättigtes Wasser im schmucken Backsteinbau der Alten Saline an die Oberfläche gepumpt wird – muss man deswegen als ortsansässiger Musiker sein Salonquartett „Reich an Hall“ nennen und im Rahmen eines Konzerts mit dem Motto „Alles Tango“ ausgerechnet „O sole mio“ spielen“?

 
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Valletta: Eine barocke Stadt sucht die Moderne

Valletta ist die kleinste Hauptstadt eines EU-Staates, aber sicherlich auch eine der schönsten.
Barock ist der einheitliche Baustil. Vom italienischen Architekten und Festungsbaumeister Francesco Laparelli, nach den im Jahr 1566 modernsten Festungserkenntnissen erdacht, und am Reißbrett geometrisch entworfen, sollte sie eine Idealstadt sein: ästhetisch-funktionabel, gut zu verteidigen und den zeitgenössischen Anforderungen der Maltesischen Ritterorden genügend. In Hinblick auf die osmanischen Angriffe jener Zeit war also alles auf strategisch-optimale Verteidigung ausgelegt, auf die Kontrolle des größten Naturhafens des Mittelmeers, umgeben von Forts – das prägt das Antlitz der Stadt. Der damalige Besucher Vallettas sah eine sich abschottende Stadt, glatte hohe Mauern, Zitadellen; wenig einladend. Die bebaute Landzunge des Monte Sciberras hatte darüberhinaus ein unsichtbares Tunnel- und Katakomben-System unter der Stadt.

 
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Zwölf Monate Festival-Saison – Eine Einladung zum Malta Arts Festival

Die maltesischen Inseln sind im Norden Europas beliebtes Urlaubsziel, insbesondere bei Briten, Franzosen, Deutschen und Skandinaviern.
Dass Malta zeitgenössisch-kulturell enorm viel zu bieten hat, ist schon weniger bekannt. Nicht ein Monat, in dem kein Festival stattfindet, das die unterschiedlichen Genres der Künste vorstellt und dem Publikum einen Einblick gibt in das künstlerische Schaffen auf Malta und in die internationalen Netzwerke. Dabei geht es nicht allein darum, die auswärtigen Besucher der Inseln „einzufangen“ – obwohl laut Statistik bislang immerhin 12% von ihnen Festivals besuchen wollen – sondern auch um das einheimische Publikum und das ist sympathisch.

 
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Ein Spaziergang durch die kreative Kulturhauptstadt Europas: Riga

Die Luft trägt den Duft von Schokolade der angrenzenden Laimafabrik herbei und hinter den Ladentüren finden sich kleine Cafés, Kunsthandwerk und ein Pflanzenhotel: Wir sind in der Miera Straße (iela), in Rigas ruhigem Zentrum.
Die Miera Straße gilt als der Treffpunkt für junge Kreative in Riga. Seit drei Jahren wird das kreative Leben nun schon mit einem sommerlichen Straßenfest gefeiert: dem „Miera ielas Sommerfest“. Wir haben einen Ausflug gewagt und uns umgesehen.

 

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