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- Geschrieben von: Redaktion -
„Wir freuen uns darauf, dass die 38. Jüdischen Kulturtage Berlin auch in diesem Jahr ein vielfältiges Programm bieten, das jüdisches Leben, Geschichte und Gegenwart in unserer Stadt sichtbar macht. Das Festival lädt alle Berlinerinnen und Berliner ein, gemeinsam Kultur, Dialog und Begegnung zu erleben. Insbesondere in Zeiten des wachsenden Antisemitismus ist es wichtig, jüdischen Perspektiven mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Mit diesem Festival setzen wir ein klares Zeichen für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt.“ Dr. Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
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- Geschrieben von: Redaktion -
Vom 1. bis 30. November 2025 lädt Kiel zu den Kulturwochen Eritrea ein – einem vierwöchigen Festival, das die kulturelle Vielfalt und Geschichte Eritreas durch Eritreer*innen aus der Kieler und deutschlandweiten Diaspora in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam mit zahlreichen Partner*innen aus Theater, Bildung und Zivilgesellschaft entsteht ein Programm, das Brücken schlägt zwischen Menschen, Sprachen und Geschichten. Hier sehen Sie eine Auswahl der Veranstaltungen:
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- Geschrieben von: Redaktion -
Unter dem Motto „Kulturelle Aneignung“ laden das Kulturradio WDR 3 und die Stadt Herne zu den 49. Tagen Alter Musik in Herne ein. Vom 13. bis 16. November 2025 beleuchtet das Festival Machtverhältnisse, kulturelle Identität und koloniale Spuren in der Musikgeschichte – von der Antike bis zur Wiener Klassik. Ab dem 15. September können Tickets im Vorverkauf erworben werden.
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- Geschrieben von: Redaktion -
In einer Zeit, die von der Klimakrise und dem alarmierenden Verlust der Biodiversität geprägt ist, erforschte TheatreFragile über vier Jahreszeiten hinweg die verborgenen Geschichten der Natur und die Beziehung zwischen Menschen und Pflanzen. Eine außergewöhnliche Bespielung des Waldes ist aus dieser tiefgehenden Recherche entstanden. Sie verbindet moderne rituelle Masken, Musik und O-Töne von Pflanzen, Tieren und Menschen mit dem Wald selbst. Buchen und Eichen treten in den Dialog mit einer rätselhaften Gestalt. Klänge und Nebel bahnen sich ihren Weg durch die Gebüsche. Pilze wachsen, während eine Frau in den Ästen und Wurzeln nach einer verlorenen Zugehörigkeit zum Wald sucht. Ein anderer schmiedet Allianzen mit Käfern und Buchen.
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- Geschrieben von: Dagmar Reichardt -
Am 10. Oktober 2025 (15:00–19:00 Uhr) lädt das Forum Austriaco di Cultura Roma zu einer außergewöhnlichen Preisverleihung ein. Die Präsidentinnen der Associazione Antonello da Messina (Präsidentin Milena Romeo) und der Fondation Erica Sauter, Genève (Prof. Dr. Dagmar Reichardt) führen im Forum Austriaco in Rom vor Publikum gemeinsam durch eine feierliche Preisverleihung. Ehrengast der Veranstaltung ist die italienische Autorin Dacia Maraini (* Fiesole, 1936), die im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit drei Literaturwissenschaftlern die Verbreitung ihres Werks diskutieren wird. Anlass und Mittelpunkt dieses Gesprächs ist die Veröffentlichung eines Buchs über die weltweiten Übersetzungen des Werks von Dacia Maraini. Das Symposium, auf dem die darin vorgestellten Forschungsergebnisse beruhen, fand zu Projektbeginn bereits im Forum Austriaco unter Leitung von Dagmar Reichardt, Professorin an der Lettischen Akademie für Kultur in Riga, Lettland, statt.
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- Geschrieben von: Redaktion -
John Davies (*1946) gehört zu den bekanntesten Künstlern Großbritanniens der Gegenwart und jungen Vergangenheit.Er ist bereits in den 70er Jahren als junger Künstler international bekannt geworden und war 1977 Teilnehmer an der Documenta VI in Kassel. Seine lebensgroßen Plastiken von Menschen und seine Köpfe in unterschiedlichsten
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- Geschrieben von: Redaktion -
Vom 11. bis 12. September 2025 findet das dritte und öffentliche Aschaffenburger Symposium zur Architektur und Bildenden Kunst des Manierismus im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg statt. Unter dem Motto Unbegrenzte Möglichkeiten? Die Zeichnung im Manierismus“ widmet sich die Tagung dem wohl universalsten Medium der Kunst – sei es als spielerische Studie, Vorstudie für Größeres, Karikatur, Vision, virtuos gestaltetes Kunstkammerstück oder flüchtige Gedächtnisstütze. Es geht der Frage nach, wie ein Stil, dessen Hauptmerkmale kreative Brüche, Originalität sowie Witz und Ironie sind, auf das Medium der Zeichnung wirkt.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Martina Gedeck, Jens Harzer, Ulrich Noethen, Christian Berkel, Peter Lohmeyer und Geiger Daniel Hope zu Gast im Weltkulturerbe
„Sine amicitia vitam esse nullam“ – „Ohne Freundschaft ist das Leben nichts.“ Generationen von Lateinschülerinnen und -schülern hat die Übersetzung von Ciceros Werken an den Rand der Verzweiflung gebracht. Im Kloster Corvey wurden die Schriften Ciceros († 43 v. Chr.) dagegen seit jeher hochgeschätzt. Im 12. Jahrhundert ließ Abt Wibald von Stablo Handschriften der Werke des berühmten römischen Redners, Anwalts, Schriftstellers, Philosophen und Politikers anfertigen.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit seinem Debütstück „Die Glasmenagerie“ wurde Tennessee Williams (1911–1983) über Nacht berühmt. Das im Untertitel als „Ein Spiel der Erinnerung“ bezeichnete Drama zählt heute zu den Klassikern der Moderne, das in seiner Zartheit und Dramatik gleichermaßen berührt. Am Freitag, den 26. September um 19:30 Uhr feiert das berührende Stück in einer Inszenierung von Schauspieldirektor Manuel Kressin im Großen Haus Gera Premiere.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Anlässlich seines 90. Geburtstags am 27. November 2025 widmet das Ensemble Modern dem Komponisten Helmut Lachenmann mehrere Konzerte in der Berliner Philharmonie (3. September), der Kölner Philharmonie (19. November), der Alten Oper Frankfurt (26. November) und der Elbphilharmonie Hamburg (29. November). Unter der Leitung von Sylvain Cambreling werden ›Concertini‹ von Helmut Lachenmann und ›Graffiti‹ von Unsuk Chin aufgeführt.
