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Daniela Roma schloss ihr Klavierstudium am Konservatorium „F. Torrefranca“ in Vibo Valentia, Italien. Daniela Roma schloss mit einen Bachelor in DAMS (Department of Arts, Music and Performance) mit höchster Auszeichnung an der Universität von Kalabrien, Italien, mit einer Arbeit über die Synästhesie bei Aleksandr Skrjabin und Vasilij Kandinskij.

 
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Um Oberfläche, Abstraktion und Ornament geht es bei den drei Künstlerinnen, denen die Stadtgalerie Kiel im Herbst eine große Ausstellung widmet. Die Arbeiten von Silke Radenhausen, Gottfried-Brockmann-Preisträgerin Hannah Bohnen und Lucia Bachner stehen im Fokus der Ausstellung „From Texture to Temptation. A Journey into Surface, Abstraction and Ornament. Silke Radenhausen – Hannah Bohnen – Lucia Bachner“. Gezeigt werden textile Arbeiten von Radenhausen, skulpturale Werke von Bohnen und keramische Installationen von Bachner, wobei es fließende Übergänge gibt. Allen drei Künstlerinnen gemeinsam ist der Bezug zum Raum. Zu sehen ist die Ausstellung vom 16. September bis 26. November in der Stadtgalerie Kiel, Andreas-Gayk-Straße 31.

 
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Das Museum der Schönen Künste in Dijon präsentiert Asien, nah und fern. Liebhaber, Sammler und Händler asiatischer Kunst in Frankreich (1750- 1930), eine vom Kulturministerium als von nationalem Interesse anerkannte Ausstellung. In Zusammenarbeit mit dem Nationalen Institut für Kunstgeschichte (INHA) bietet dieses neuartige, ehrgeizige Projekt dem Publikum die Möglichkeit, zwei Jahrhunderte Schwärmerei für asiatische Künste in Frankreich zu entdecken, von den königlichen Sammlungen Ludwigs XV. oder Marie-Antoinettes bis hin zu den Sammelaktionen, die von den 1850er-Jahren bis 1930 zu kommerziellen und dann zu wissenschaftlichen Zwecken in Asien durchgeführt wurden. Auch die allgemeine Beliebtheit des Japonismus im 19. Jahrhundert unter Künstlern, Sammlern oder einfach Liebhabern von Zierrat ist ein Thema, das dabei nicht fehlen darf.

 
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„Hätte er sich bewusst für einen Beruf entschieden, hätte er vielleicht ‚Regisseur‘ und in weiterer Folge ‚Fotograf‘ gewählt. Er wurde ein Filmstar, also ging er weiter in diese Richtung“, erinnert sich Victoria Brynner an ihren berühmten Vater. In den 1950ern und 60ern, der Hochphase des „Golden Age of Hollywood“, zählte Yul Brynner zu den größten Filmstars der Welt. Hinter den Kulissen griff die Schauspieler-Ikone selbst zur Kamera. Eine Auswahl seiner Fotografien zeigt die Leica Galerie Wien von 22. September bis 28. Oktober in der Ausstellung „Yul Brynner: an extraordinary vision“. Zur Eröffnung der Ausstellung am 21. September reist Victoria Brynner aus Los Angeles an. Im Rahmen der Eröffnung sind auch zwei Leica MP-Kameras von Yul Brynner zu sehen, die Ende November bei der Leitz Photographica Auction versteigert werden.

 
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Der Verein zur Förderung des Israel Museums in Jerusalem e. V. und die Deichtorhallen Hamburg setzen in 2023/24 gemeinsam die erfolgreiche Dialogreihe „Bridging the Gap“ fort. Die Reihe steht für Verständigung über Grenzen und Gegensätze hinweg. Sie spricht das an, was schmerzt oder gebrochen ist und will zum Abbau von Vorurteilen und Konflikten beitragen. Realer Hintergrund der Dialogreihe ist das einzigartige und nachhaltige Kunstprogramm „Bridging the Gap“ des Israel Museums in Jerusalem für jüdische und palästinensische Kinder. Es ist das Leuchtturmprojekt und wichtigstes Anliegen des Vereins. Das Programm leistet Verständigungsarbeit in einer Stadt, die – gerade wieder hochaktuell – Kristallisationspunkt der Konflikte zwischen Ethnien und Religionen ist.

 
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Die Entdeckung: ein alter Holzkoffer, gefüllt mit Bildern der Vergangenheit. Fotografiert hat sie Friedrich Wilhelm, alias „Fide“, Struck (1901–1985), der in einfachen Verhältnissen in Hamburg aufwuchs. Als junger Mensch hing er der Jugend- und Wandervogelbewegung an. 1926 wurde er Mitglied der Künstler- und Handwerkersiedlung Gildenhall/Neuruppin. Später arbeitete Fide Struck als Buchhalter in Berlin, im Sommer 1932 wurde er erwerbslos und kaufte sich von seiner Abfindung eine neue Fotoausrüstung. Aufnahmen aus dem Alltag der Arbeiterinnen und Arbeiter in Altona, Hamburg und an der Westküste entstanden. Empathisch rückte er Werft- und Hafenarbeiter, Fisch- und Marktverkäuferinnen oder Krabbenfischer in den Blick.

 
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Die Vorjury des 23. Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst hat Montageleistungen an je fünf Kinodokumentar-, Spiel- und Kurzfilmen für die Schnitt Preise 2023 ausgewählt. Edimotion zeigt vom 13. bis 16. Oktober 2023 alle ausgewählten 15 Filme im Filmforum im Museum Ludwig und im Filmhaus Köln. Die nominierten Editor*innen nehmen an den Vorführungen und einem anschließenden Filmgespräch teil. Die Gewinner der Schnitt Preise werden während des Festivals von zwei unabhängigen, gewerkeübergreifend besetzten Jurys ermittelt.

 
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Am 10. September, dem Tag des offenen Denkmals, feiert das Museum für Kommunikation von 10 bis 18 Uhr den 125. Geburtstag des prächtigen Gebäudes. Das Haus öffnet sich für einzigartige Einblicke mit Führungen, einem historischen Film und einer Ausstellung. Der Eintritt ist frei. „einfach würdiger Styl…“ so kommentierte Kaiser Wilhelm II. seinerzeit den Entwurf zum damaligen Reichspostmuseum. Am Tag des offenen Denkmals dreht sich alles um die bewegte Geschichte des 125 Jahre alten Gebäudes: Die neue Foto-Ausstellung „125 Jahre mitten in Berlin. Fotos zur Geschichte des Museums“ zeigt historische Ansichten (Laufzeit 10. September – 31. Dezember 2023).

 
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Vom 06. bis zum 08. Oktober 2023 verwandelt sich der Ruhrpott wieder in ein Mekka für Jazzliebhaber: Zum siebten Mal präsentiert das Oberhausener Jazzfestival HÖMMA (hochdeutsch: „hör mal zu!“) drei Tage lang hochkarätige Konzerte an verschiedenen Locations im Stadtgebiet. Highlights sind u.a. die neunköpfige Formation Jazzkantine, die zum Auftakt des Festivals am Freitagabend das Ebertbad mit ihrem mitreißenden „Disco-Jazz“ in einen Tanzsaal verwandeln, und der im Ruhgebiet geborene Flamenco-Star Rafael Cortés. „Für viele Musikfreude aus der Region ist HÖMMA inzwischen zu einer festen Institution geworden. Wir freuen uns sehr, dass wir auch diesmal wieder ein attraktives Programm mit Top-Künstlern bieten können”, betont der Oberhausener Uwe Muth, Organisator und künstlerischer Leiter des Festivals.

 
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Anlässlich des 50. Jahrestages des Militärputsches in Chile zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus vom 8. September - 5. November 2023 die Ausstellung „Chile im Umbruch - 50 Jahre danach“. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem chilenischen Fotografen und Fotojournalisten José Giribás Marambio kuratiert und lenkt den Blick auf den Putsch und seine Folgen, aber auch auf die aktuelle Lage im Land.

 

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