ADDART_2026_Top_Banner_728x100px_KulturPort.de.jpg

Kultur Magazin KulturPort      
Open menu
  • Home
  • Blog
    • Übersicht
    • Architektur
    • Bildende Kunst
    • Film
    • Fotografie
    • Literatur
    • Musik
    • Theater & Tanz
    • Grafik & Design
    • Festivals, Medien & TV
    • Kultur & Management
  • Kolumne
    • Übersicht
    • Meinung
    • Klartext
    • WebTV
    • CDs JazzMe
    • CDs KlassikKompass
    • art&weise
    • Follow Book
  • Reisen
  • NewsPort
  • Live


Live - Kulturtipps

  • Wiltz, Luxembourg | 20.11.2026 | „Problem Child of Jazz“: daoud
  • Waldenbuch | 25.10.2026 – 18.04.2027 | Zwischen Ordnung und Leben. Konstruktive Kunst heute
  • Hamburg | 29.10.–01.11.2026 | Libanon Festival
  • Hamburg | 19. – 25.102026 | Iberoamerikanische und karibische Filmwoche
  • München | 21.11.2026 | Fortepiano Rezital: "Der Genius der Poesie"
Werbung

Kolumne Meinung

  • Rache ist keine Gerechtigkeit
  • Gustav Mahlers Holzhammer. Oder: Musik in Trauer
  • Gustav Mahler und Hegel. Ein Nachtrag
  • Dem Marsch den Marsch geblasen
  • Roswitha Quadflieg – Ehrengast des Neujahrsempfangs der Hamburger Autorenvereinigung
  • Jenseits von Zeit und Raum
  • Nachruf zum Tod von Christoph von Dohnányi
  • Nachruf auf Rolf Seelmann-Eggebert
  • Prokofjew – so oder so…
  • Netzwerke der Gegenwart

Neue Kommentare

  • Peter D. Schmidt zu Brahms-Institut erwirbt Originalbrief von Johannes Brahms
    Beim Thema Brahms und Hamburg kommt manche...
  • Reinhart Hammerschmi... zu Ende einer Ära: Das internationale Festival TANZ Bremen wird eingestellt
    Diese absolute Fehlentscheidung der Bremer...
  • Galerie Watson zu Kunst am Rothenbaum
    Schöner Artikel! Danke sehr!
  • Peter D. Schmidt zu Das Ende des Bücherjournals beim NDR?
    Nun ist dieser NDR-Intendant nach 5 Jahren...
  • Kerstin Neitzel zu Das schräge Haus – ein Roman von Susanne Bohne
    Mein Buchhändlerinnenherz hat Purzelbäume des...

Gewinnspiele

  • Weinpaket "Leichtigkeit des Seins"

Kunst & Kultur Aktuell

  • Die erfolgreiche Kooperation zwischen der MV Filmförderung und dem ZDF wird fortgesetzt. Das Förderprogramm „Fifty-Fifty“ wird bis 2028 verlängert.
  • Jazzpianist Michael Wollny wird mit dem Bayerischen Kunstpreis ausgezeichnet
  • Hark-Bohm-Regiestipendium: 24.000 Euro für junge Regietalente
  • 25. Kulturpolitisches Spitzengespräch: Gemeinsame Erklärung zur Freiheit der Kunst und Konzept zur Stärkung der Provenienzforschung verabschiedet
  • KMK stimmt neuer Vereinbarung mit Yad Vashem zu. Länder und Yad Vashem wollen ihre Bildungsarbeit gegen Antisemitismus ausbauen
  • NDR trauert um Dieter Glawischnig
  • Deutsches Projekt NURA in globaler Top 20 des James Dyson Award 2026
  • Neuer Deutsch-Österreichischer Lyrikpreis geht an Esther Kinsky und Ann Cotten
  • Philippe Sands mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2026 ausgezeichnet
  • „Die Zukunft der Freundlichkeit“: Wim Wenders hält die Nexus Lecture 2026

Meist gelesen

Rache ist keine Gerechtigkeit

C.A.R.: Bäckerei 2000

„How to Feel Real. Art, Technology and Us“. Das ZKM Karlsruhe im MO Museum Vilnius

Justin Caguiat: „Change Ringing“

Venske & Spänle: „Helotrophe“

Jaroslav Rudiš: „Wo die Toten sprechen“

Stonehenge. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen

„Dürer für hessische Fürsten“

Social Media

  • KulturPort.De @ Twitter X
  • KulturPort.De @ Facebook
  • KulturPort.De @ Instagram
  • KulturPort.De @ Youtube

Sonstiges

  • Impressum
  • Archivierte Artikel
  • Datenschutz
RSS abonnieren

Kolumne – Meinung und Widerspruch

Meinung

Die Sprache des Angebers (Sprachverhunzung 5)

Details
Geschrieben von: Stefan Diebitz - Donnerstag, 17. November 2022 um 08:34 Uhr

Karl Korn beschreibt in seinem Buch „Sprache in der verwalteten Welt“ eine idealtypische Person, die er den „Angeber“ nennt, aber er verwendet diesen Begriff doch ein wenig anders, als wir es in unserem Alltag tun.

Sein Angeber ist keiner, der mit einem großen Schlitten vorfährt und mit seinem Einkommen, seinen Reisen rund um die Welt oder irgendwelchen Erfolgen protzt, sondern eher ein Mensch, der sich mit albernen Sprachwitzen in den Mittelpunkt stellt, einer, der eine männliche Runde mit „Mädels“ anspricht oder der als Sportreporter den Ball ein „Spielgerät“ oder einen Formel 1-Boliden einen „Dienstwagen“ nennt.

Weiterlesen …

 
Meinung

Erkenntnisapriorismus – und dessen Tücken

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Dienstag, 15. November 2022 um 08:28 Uhr

Es geht, um einem Missverständnis vorzubeugen, in der Kritik am Erkenntnisapriorismus nicht darum, das Erkennen überhaupt in Frage zu stellen. Es geht vielmehr, umgekehrt, darum, indem der Fehler des Erkenntnisapriorismus aufzuzeigen versucht wird, zu explizieren, was für das Erkennen wirklich charakteristisch ist.

So viel aber gleich vorneweg: Die Erkennbarkeit von schlechterdings allem zu behaupten, ist nicht die im Folgenden vertretene Position. Was zu betonen eigentlich überflüssig ist, weil ja gerade der Erkenntnisapriorismus ein Universalschlüssel fürs Erkennen überhaupt und als solchen zu sein beansprucht. Seines unterstellten Apriorismus wegen.

Weiterlesen …

 
Meinung

Worin besteht Sprachkritik? (Sprachverhunzung 4)

Details
Geschrieben von: Stefan Diebitz - Mittwoch, 02. November 2022 um 08:33 Uhr

Vielleicht noch wichtiger als Präpositionen sind Konjunktionen, zu Deutsch die Bindewörter, die der Verknüpfung von Satzteilen oder einzelner Wörter dienen. Wer eine auch nur ein wenig anspruchsvollere Argumentation vortragen und Zusammenhänge darstellen möchte, kann unmöglich auf sie verzichten.

 

Ohne sie ist der Bau einer „Periode“ (ein laut Duden „kunstvoll gegliedertes Satzgefüge“, andere Bücher sprechen von einem „wohlgeformten“ Satzgefüge) überhaupt nicht möglich. Nicht nur, dass man ohne Konjunktionen keine Hauptsätze mit Nebensätzen verbinden kann: Ohne sie gibt überhaupt keine Haupt- und Nebensätze! In einem Text ohne Konjunktionen stehen bestenfalls einfache Hauptsätze unverbunden nebeneinander, und die Verbindung schlichter Aussagen zu einem sinnvollen Ganzen wird dem Leser überlassen. Die Darstellung kausaler Zusammenhänge ist damit ebenso unmöglich wie die Abbildung zeitlicher Verhältnisse.

Weiterlesen …

 
Meinung

Worin besteht Sprachkritik? (Sprachverhunzung 3)

Details
Geschrieben von: Stefan Diebitz - Freitag, 21. Oktober 2022 um 08:06 Uhr

Ist diese Behauptung Schopenhauers wahr? Er glaubt, dass in „jeder Sprache […] ein Schriftsteller die Präpositionen mit Besinnung über ihren Sinn und Werth [gebraucht]: nur der deutsche Schreiber nimmt ohne andre Auswahl, als die seine Kaprice [Grille, Laune], die erste, die beste, welche ihm eben in die Feder kommt.“

Sind deutsche Autoren wirklich so nachlässig? Wir haben doch alle mindestens eine Fremdsprache auf der Schule gelernt, und wie wir aus diesem Unterricht wissen, gibt es weniges, was beim Erlernen von Vokabeln, insbesondere von Verben, wichtiger ist als die Präpositionen. Denn jedes Verb verlangt andere.

Weiterlesen …

 
Meinung

Lothar Müller-Güldemeister: „Uhland-Gymnasium“

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 19. Oktober 2022 um 08:14 Uhr

„Die größte Achtung, die ein Autor für sein Publikum haben kann, ist, daß er niemals bringt, was man erwartet, sondern was er selbst auf der jedesmaligen Stufe eigner und fremder Bildung für recht und nützlich hält.“ (Goethe: Maximen und Reflexionen)

 

Lothar Müller-Güldemeister macht keine Fisimatenten. Weder in seinen in summa trefflichen Amazon-Kritiken noch in seinem Roman „Uhland-Gymnasium“. Auf den ich überhaupt bloß aufmerksam geworden bin, weil ich der bei Amazon geführten Intensivdiskussion um Lutz Seilers preisgekrönten Kruso gefolgt bin. Endlich mal einer, der an der tiefsinnig sein sollenden Wortdrechselei von Erfolgsautoren überaus kenntnisreich Kritik übt, die mit ihrem gekünstelten Wortrausch von der offiziellen Literaturkritik nicht zuletzt ihrer political correctness wegen gelobhudelt werden.

Weiterlesen …

 
Meinung

Worin besteht Sprachkritik? (Sprachverhunzung 2)

Details
Geschrieben von: Stefan Diebitz - Donnerstag, 06. Oktober 2022 um 08:16 Uhr

Wenn wir einmal von dem Auflagengiganten Bastian Sick absehen, sind wohl keine Sprachkritiker berühmter als Karl Kraus und Arthur Schopenhauer.

Die Sprachkritik von Karl Kraus (1874-1936) ist immer noch etwas mehr, nämlich Kritik am Journalismus. Zwar hat er in der nicht nur von ihm herausgegebenen, sondern auch von ihm beinahe allein zusammengeschriebenen „Fackel“ sich mit nur ganz wenigen Zeitungen auseinandersetzt, die aber für den Journalismus insgesamt stehen sollten.

Weiterlesen …

 
Meinung

Worin besteht Sprachkritik? (Sprachverhunzung 1)

Details
Geschrieben von: Stefan Diebitz - Mittwoch, 28. September 2022 um 08:08 Uhr

Worin besteht Sprachkritik: Richtet sie sich auf Grammatik und Vokabular und sonst nichts, oder muss sie die Sprache als Ausdruck fehlerhaften Denkens und einer defizitären Moral nehmen?

Es gab schon so unfassbar viele Sprachkritiker… Manche traten unter dem Banner der Grammatik an und beschwerten sich über überflüssige Fremdwörter und falsche Wortstellungen. Auch vermissten sie den Genitiv oder das Dativ-e.

Weiterlesen …

 
Meinung

Krimis kein Kulturgut? Von wegen!

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Montag, 26. September 2022 um 08:21 Uhr

Krimis kannten bereits die alten Griechen, auch wenn sie bei ihnen noch nicht so hießen. Das Genre existierte in dem Sinne noch nicht. Die Familiengeschichte rund um die liebliche Tochter des Agamemnon und der Klytämnestra, Iphigenie, bot Stoff genug für einen oder mehrere historische Krimis ganz großen Stils. Denn was hängt nicht alles daran?

Verrat, wirklicher oder vermeintlicher Mord unter Familienangehörigen, durch schlechtes Gewissen hervorgerufene geistige Zerrüttung, Schuld, Rache, Lug und Trug, Verschleppung, Diebstahl, und, nicht zu vergessen, ein veritabler Krieg, der auch nichts weiter als das Ergebnis einer, allerdings gewollten, in Liebe herbeigesehnten und folglich jedenfalls teilweise gutgeheißenen Entführung, eines Menschenraubs und einer Vereinigung ist. Doch gehen die Meinungen darüber, wie bekannt, auseinander.

Weiterlesen …

 
Meinung

Wer ist oder was macht eigentlich einen guten Erzähler?

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Montag, 29. August 2022 um 08:09 Uhr

Kennen Sie Tschechow? Nein? Sie sollten ihn kennen (lernen). Warum? Weil dieser sozial engagierte russische Autor und Arzt, dieser Meister der kleinen Form, wie kaum ein anderer Autor in die Ab- und Hintergründe der Seele des Menschen geschaut hat.

Ich erinnere vor allem an die Meistererzählung über die Ehebrecherin Agafja, in der die Zerrissenheit, das Nicht-ein-noch-aus-Wissen der Protagonistin ähnlich intensiv, hautnah und bedrückend wie die gehobene und kriecherische Lust am Quälen und Drangsalieren der in Abhängigkeit gehaltenen Kreatur im Tobias Mindernickel von Thomas Mann vergegenwärtigt wird.

Weiterlesen …

 
Meinung

Rolf Kühn – ein persönlicher Abschied von einem großen Musiker

Details
Geschrieben von: Tina Heine - Mittwoch, 24. August 2022 um 09:13 Uhr

Kennengelernt habe ich Rolf Kühn beim ECHO Jazz 2011 in Dresden. Sein Bruder Joachim und er wurden für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

 

Ich hatte gerade mein zweites ELBJAZZ Festival hinter mir und jobbte beim ECHO im Backstage, schmierte Schnittchen und kümmerte mich um das Wohlbefinden der Künstler*innen. Solche und solche gab es da. Die mit den Extrawünschen und Allüren und dann eben die anderen. So wie Rolf zum Beispiel. Der fragt, wie es Dir geht, wo Du herkommst, was Du machst. Der trotz aller Größe voll Bescheidenheit und Neugierde geblieben ist.

Weiterlesen …

 
Meinung

Michael Köhlmeier: Abendland

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Freitag, 29. Juli 2022 um 08:05 Uhr

Zu Beginn überlegt man: Woher kenne ich das Motiv? Wo ist es mir bereits begegnet? Man liest weiter und grübelt beim Lesen: Wo ist mir etwas Ähnliches schon einmal untergekommen? Da, plötzlich, die Erleuchtung! Die traurig-heitere, anrührend-schöne Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans von Winston Groom Forrest Gump mit Tom Hanks in der Titelrolle ist eine teilweise skurrile, burleske Reise durch die wahnwitzige amerikanische Geschichte des letzten Jahrhunderts.

Köhlmeiers Abendland ist das (nicht nur) europäische Pendant dazu. Im Unterschied zum amerikanischen ‚Original’ allerdings agieren in diesem Roman neben so vielen anderen drei Hauptpersonen, und die eine, ein Schriftsteller, ist darüber hinaus der von seinem väterlichen Freund, Paten und Mäzen in berechnender Absicht engagierte Erzähler.

Weiterlesen …

 
Meinung

Max Lorenzen: Krankheit – Kälte – Unsterblichkeit. Drei nachmoderne Erzählungen

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 06. Juli 2022 um 08:12 Uhr

Seltener Fall, dass ein Erzähler souverän unterschiedliche Stilformen beherrscht. Thomas Mann war ein Meister darin. Dann noch, selbstredend, Goethe.

Lessing verstand sich darauf. Kein Wunder bei diesem unglaublich feinfühligen, leiseste gedankliche Differenzierungen sprachlich exakt nachzeichnenden Spätaufklärer.

Weiterlesen …

 
Meinung

Die Schachuhr des Teufels – zum 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann

Details
Geschrieben von: Stefan Diebitz - Freitag, 24. Juni 2022 um 08:15 Uhr

„Sagen Sie nicht, Sie hätten keine Zeit, denn so etwas wie ‚keine Zeit‘ gibt es bei mir nicht!“

Schünda hatte sich eben auf den Operationstisch gelegt und ließ geduldig die in einem samtigen Alt vorgetragenen Ermahnungen der grün maskierten Schwester über sich ergehen. Sie beugte sich über ihn, wie sich eine Leselampe über ein Buch beugt, und beschwor den widerspenstigen Patienten, nein befahl ihm kategorisch, sich nach der Operation wirklich zu schonen und nicht gleich irgendwohin zu hetzen. „Sie kriegen eine schöne Tasse Kaffee und ruhen sich noch ein Stündchen aus, und dann, wenn die Betäubung nachgelassen hat, dann dürfen Sie sich abholen lassen!“

Weiterlesen …

 
Meinung

Wandfresken und Schach: Drei Lösungen eines Rätsels

Details
Geschrieben von: Stefan Diebitz - Dienstag, 14. Juni 2022 um 08:27 Uhr

Der ewige Schachspieler

Nach dem Ausflug nach Täby (Schweden) setzte ich mich, von den vielen Eindrücken ermattet, in eine der vielen verschwiegenen Ecken, die mir die ungeheuerliche Bibliothek von Rolf Littorin (R.L. 1923-2015) bot, und studierte eine kleine Broschüre über die örtliche Kirche, die wir besichtigt hatten. Einem gewissen Albertus Pictor wurde das ebenso ungelenke wie anziehende Bild von Ritter und Tod zugeschrieben, die miteinander Schach spielten, und R.L. wollte ja zu gerne wissen, warum seit der Restaurierung das furchtbare Wort, das der Tod zu dem Ritter sprach, fehlte. „Ich setze dich matt!“, drohte der Tod dem Jüngling. Die These, dem Gemeinderat sei die Farbe für die Inschrift zu teuer gewesen, wollten wir einerseits nicht ganz unwahrscheinlich, andererseits aber doch ein wenig zu profan finden.

Weiterlesen …

 
  • Start
  • Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende
  • Home >
  • Kolumne >
  • Meinung >
  • Zum Verschwinden von Ai Weiwei

Mehr auf KulturPort.De

Caroline Davis, Qasim Naqvi, Grey Mcmurray: Trappings of Sleep

Caroline Davis, Qasim Naqvi, Grey Mcmurray: Trappings of Sleep

„Trappings of Sleep“ vereint Saxophonistin Caroline Davis, Gitarristen Grey Mcmurray und Schlagzeuger Qasim Naqvi. In neun Stücken für Altsaxophon, E-Gitarre,...

Nuno Côrte-Real & Berliner Sinfoniker: Blood

Nuno Côrte-Real & Berliner Sinfoniker: Blood

Es ist Nuno Côrte-Reals bislang wohl politischstes musikalisches Statement: Das Album „Blood“ versammelt zwei Werke, deren Entstehung um mehr als ein Jahrzehnt...

Laura Helena Wurth: „She was an Architect“. Astra Zarina

Laura Helena Wurth: „She was an Architect“. Astra Zarina

Normalerweise wird die Architekturgeschichte anhand von Bauten erzählt. So entsteht eine Leistungsschau ikonischer Werke, deren Urheber überwiegend Männer...

Stonehenge. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen

Stonehenge. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen

In der Archäologischen Staatssammlung in München gehen Wissenschaftler, Kuratoren und Experten in einer Ausstellung dem Phänomen eines noch heute sichtbaren...

„Dürer für hessische Fürsten“

„Dürer für hessische Fürsten“

Hessen Kassel Heritage, in Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, präsentiert die Ausstellung „Dürer für hessische Fürsten“.   Die Schau im...

Jaroslav Rudiš: „Wo die Toten sprechen“

Jaroslav Rudiš: „Wo die Toten sprechen“

Mit seinem Roman „Wo die Toten sprechen“ hat der Schriftsteller Jaroslav Rudiš das diesjährige Gastland Tschechien auf der Frankfurter Buchmesse würdig vertreten....

WEITERE AKTUELLE MAGAZIN ARTIKEL
  • Venske & Spänle: „Helotrophe“ Donnerstag, 15 Oktober 2026 08:00
  • „How to Feel Real. Art, Technology and Us“. Das ZKM Karlsruhe im MO Museum Vilnius Mittwoch, 14 Oktober 2026 08:00
  • Justin Caguiat: „Change Ringing“Dienstag, 13 Oktober 2026 08:00
  • Rache ist keine GerechtigkeitSonntag, 11 Oktober 2026 10:57
  • C.A.R.: Bäckerei 2000Freitag, 09 Oktober 2026 08:00
  • „Trutz“. Wenn Biografie auf Weltgeschichte pralltDonnerstag, 08 Oktober 2026 08:00
  • Sophy Roberts: Schule der ElefantenMittwoch, 07 Oktober 2026 08:00
  • Der Untergang des Hauses BuddenbrookDienstag, 06 Oktober 2026 08:00
  • Idomeneo, Rè di Creta von MozartMontag, 05 Oktober 2026 08:00
  • Gustav Mahlers Holzhammer. Oder: Musik in TrauerFreitag, 02 Oktober 2026 08:00
  • Clemens Christian Poetzsch: NocturnesDonnerstag, 01 Oktober 2026 08:00
  • „Biedermann und die Brandstifter“Mittwoch, 30 September 2026 08:00
  • Jake Xerxes Fussell: The Old Beloved PathDienstag, 29 September 2026 08:00
  • Lisz Hirn: „Gehorchen. Über das Wesen der Autorität"Montag, 28 September 2026 08:00
  • „I.Lettres“: Sechzig Briefe – sechzig GeschichtenFreitag, 25 September 2026 08:00
  • „Elevation“ – ein Instrument erhebt Anspruch Donnerstag, 24 September 2026 08:00
  • Gustav Mahler und Hegel. Ein NachtragMittwoch, 23 September 2026 08:00
  • „Grünes Geheimnis“. Das neue Lübecker KolumbariumDienstag, 22 September 2026 08:00
  • Achim Seifert Project: Woven Strings Montag, 21 September 2026 08:00

Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Copyright © 2026 KulturPort.De — Follow Arts Magazin Ι Wicked Newmedia Ι *Datenschutz Ι Impressum