Jazz Musik – wissen was zu hören lohnt
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- Geschrieben von: Redaktion -
Nach drei Jahren intensiver Arbeit veröffentlicht die norwegische Folk-Metal-Rock-Jazz-Band Gangar ihr zweites Album „Dreng“.
Gangar ist in dieser Woche bereit für ihr zweites Album „Dreng“, das am 10. April 2026 erscheint. Das Album ist die Fortsetzung ihres Debüts „Stubb“ und markiert einen deutlichen Schritt nach vorne für die Band: kompromissloser, ambitionierter und „gangarischer“ als je zuvor.
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- Geschrieben von: Redaktion -
„Todo Tempo“ heißt das neue Album von João Afonso. Nach seinen früheren Veröffentlichungen Sangue Bom und Livros beschäftigt sich dieses Werk mit universellen Themen, die für den Singer-Songwriter von großer Bedeutung sind, darunter Freiheit, Liebe, Sehnsucht und Unruhe.
Man kann sagen, dass João Afonso mit diesem Album sein sensibelstes und ausgereiftestes Werk präsentiert und dabei ein einzigartiges musikalisches Universum schafft.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Die Musik bringt Klarheit und Tiefe in einen nachhaltigen Fokus und steht als großes künstlerisches Statement einer der markantesten zeitgenössischen Jazzstimmen Kanadas.
Die in Montreal, Kanada, lebende Pianistin und Komponistin Gentiane MG veröffentlicht ihr lang erwartetes viertes Album „Can You Hear the Birds?“. Als vollständig ausgearbeitete und klanglich wie emotional dichte künstlerische Aussage markiert das Album ein prägendes Kapitel in der Karriere der preisgekrönten Pianistin.
Im Zentrum des Albums steht eine leitende Idee, die Gentiane als „Verbindung mit dem Anderen in all seinen Formen“ beschreibt: mit Menschen, mit der natürlichen Welt, mit der Kreativität selbst und mit Teilen der eigenen Persönlichkeit, die noch entdeckt werden. Anstatt konkrete Geschichten zu erzählen, schafft die Musik weite emotionale Räume, in denen sich die Hörer frei zwischen Unruhe und Ruhe, Trauer und Freude, Verletzlichkeit und Stärke bewegen können.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Eine von Soul durchdrungene Stimme, geprägt vom Süden und unverkennbar seine eigene. Warm, großzügig und tief verwurzelt im gelebten Leben und voller Groove, Anmut und leiser, tiefgründiger Songkunst.
Der Sänger, Songwriter und Keyboarder Charlie Wood hat schon immer dort gelebt, wo Grenzen verschwimmen. Seine Musik schöpft frei aus Jazz, Blues, Soul, Pop und Americana und formt diese Traditionen zu etwas zutiefst Persönlichem und warm Menschlichem um. Verwurzelt und doch rastlos, vertraut und zugleich unverkennbar seine eigene.
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- Geschrieben von: Uta Bretsch -
Dreht die Lautsprecher auf! Eine elektrische Gitarre ist immer dann am schönsten, wenn sich ihr Saitenglühen in die Hörmembran einbrennt und der Ton sich in der Verstärkung selbst transzendiert. Noch schöner wird es lediglich dann, wenn die zwei Berliner Gitarristen Christian Kögel und Kalle Kalima ihre Instrumente elektrisch singen lassen, wie auf dem Doppelalbum „M.
In Christian Kögels Kompositionen wechseln sich treibende 1970er-Jahre-Battles mit viel Raum lassenden Klangteppichen ab.
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- Geschrieben von: Uta Bretsch -
Die österreichische Musikerinnengruppe „Anja Om Plus“ bewegt sich mit ihrem neuen Album Tiny Little Boat mit erstaunlicher Leichtigkeit und klanglicher Präzision durch die Untiefen menschlicher Beziehungen.
Was als kammermusikalisches Kollektiv in Wien über die Jahre gewachsen ist, bleibt auch heute der Kern des Projekts: ein Ensemble, das mit feinem Humor und vokaler Vielschichtigkeit große emotionale Themen kompromisslos erkundet.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Das britische Label Gearbox Records fügt seinem erstaunlichen Archiv wichtiger Juwelen der größten Jazz-Musiker aller Zeiten eine weitere Produktion hinzu, die von den Original-Masterbändern (sorgfältig aus dem Arthur-Blakey-Nachlass aufbewahrt) stammt und noch nie zuvor veröffentlicht wurde.
Die Aufnahme „Strasbourg 1982" ist die früheste Live-Dokumentation in voller Länge der Blanchard/Harrison-Besetzung der Messengers – einer Formation, die die Band für die nächsten Jahre prägen und dazu beitragen sollte, die Young-Lions-Bewegung vom Revivalismus zu etwas Tieferem zu entwickeln. Mit 62 Jahren wurde der ehemalige Bergarbeiter Art Blakey mit zunehmendem Alter sicherlich nicht ruhiger. Wenn überhaupt, dann verdoppelte er seine Bemühungen.
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- Geschrieben von: Uta Bretsch -
Kaum eine andere Band hat die mitteleuropäische Jazzszene in den letzten Jahren so auf den Kopf gestellt wie Shake Stew.
Hier ist etwas ins Rollen gekommen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Und es macht keine Anstalten, langsamer zu werden!
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Das sechste Album der französischen Indie-Rock-Band Exsonvaldes erscheint mit englischen und französischen Texten. Nach mehreren Single-Auskopplungen seit Mai 2025 wird das neue Album „Ninety Seconds to Midnight“ nun im Februar 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bereits das Vorläufer-Album „Maps" aus dem Jahr 2023 wurde gelobt.
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- Geschrieben von: Uta Bretsch -
Emmanuelle Bonnets zweites Album „Prérie(s)“ ist eine Ode an weite Horizonte, an Vergänglichkeit und… Insekten. Ein ätherischer, von Atem durchdrungener Moment, eine warme Brise, die einen gemeinsamen Raum wie einen Ballon aufbläst und einem Ansatz klanglicher Verbundenheit nachspürt.
Gemeinsam erweitern die vier Musiker um die Schweizer Sängerin und Komponistin Emmanuelle Bonnet die Grenzen der spontanen Komposition und spielen nicht nur mit Klang, (Dis-)Harmonie und Textur, sondern auch miteinander.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Das Trio Sfera hat eine ganz eigene, zeitlose Sprache gefunden. Klangliche Vielfalt und die Kunst der Improvisation werden zum unverkennbaren Markenzeichen.
In einer Welt, die zugleich von betörender Schönheit und stillen Sorgen erfüllt sein kann, öffnet die Musik des Trio Sfera ein Tor zu einer Sphäre der Sinnlichkeit – voller Licht, Hoffnung und innerer Bewegung.
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- Geschrieben von: Uta Bretsch -
Sonetos del Amor Oscuro ist eine Ode von vier verwunschenen Seelen, die ihre Herzen, Harmonien und Rhythmen miteinander verflochten haben, um für alle Zeiten inmitten der fesselnden Worte des Lyrikers Federico García Lorca aus Granada zu wandeln.
García Lorca verdrehte und verschob Worte und ließ sie wie tektonische Platten vibrieren, verwandelte Ebenen in lyrische Berglandschaften, die er mit einem maurischen Teppich aus Schneekristallen bedeckte, und ließ sie dann von den dunklen Locken eines Gitano-Mädchens aus Albaicín widerspiegeln, die mit einer Stimme aus Gold und Silber ihre kleine Schwester in den Schlaf singt.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Der Bassist und Komponist Jakob Dreyer präsentiert auf seinem dritten Album als Bandleader, „Roots and Things“, einen neuen Sound, eine neue Band und eine unbändige Lust am Swing.
Der vielseitige, in Deutschland geborene und in New York lebende Bassist Jakob Dreyer hatte sich bereits auf zwei früheren Alben seiner Reihe Songs, Hymns and Ballads als äußerst produktiver Komponist erwiesen, doch auf „Roots and Things“ legt er noch einmal eine Schippe drauf.
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- Geschrieben von: Uta Bretsch -
Mit „Sumu“ legt das Afro-Soul-, Jazz- und Hip-Hop-Quartett Tribeqa aus Nantes in Frankreich sein viertes Album vor. In diesen Zeiten wirkt es mit seinem mitreißenden optimistischen Groove, der großen Mischung aus unterschiedlichen Kulturen und überbordender Energie wie eine sehr willkommene frische Brise.
Im besten Picasso’schen Sinne findet Tribeqa immer den richtigen Groove, ohne ihn zu suchen – oder künstlich zu erzwingen.