Kultur Magazin KulturPort      
Open menu
  • Home
  • Blog
    • Übersicht
    • Architektur
    • Bildende Kunst
    • Film
    • Fotografie
    • Literatur
    • Musik
    • Theater & Tanz
    • Grafik & Design
    • Festivals, Medien & TV
    • Kultur & Management
  • Kolumne
    • Übersicht
    • Meinung
    • Klartext
    • WebTV
    • CDs JazzMe
    • CDs KlassikKompass
    • art&weise
    • Follow Book
  • Reisen
  • NewsPort
  • Live


Live - Kulturtipps

  • Kölns jüdische Geschichte – ein immersiver Audio-Walk
  • Das BluesPower Trio: ABI WALLENSTEIN, MATTHIAS SCHLECHTER & MARTIN BOHL
  • Festival Neue Musik – DER SOMMER IN STUTTGART
  • Musik, die Welten verbindet: FUTURE NOW Musical Diaries. Young Euro Classic lädt zum vierten Festival im Festival
  • Saisonfinale des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg: Hilary Hahn interpretiert Max Bruch
Werbung

Neue Kommentare

  • Peter D. Schmidt zu Brahms-Institut erwirbt Originalbrief von Johannes Brahms
    Beim Thema Brahms und Hamburg kommt manche...
  • Reinhart Hammerschmi... zu Ende einer Ära: Das internationale Festival TANZ Bremen wird eingestellt
    Diese absolute Fehlentscheidung der Bremer...
  • Galerie Watson zu Kunst am Rothenbaum
    Schöner Artikel! Danke sehr!
  • Peter D. Schmidt zu Das Ende des Bücherjournals beim NDR?
    Nun ist dieser NDR-Intendant nach 5 Jahren...
  • Kerstin Neitzel zu Das schräge Haus – ein Roman von Susanne Bohne
    Mein Buchhändlerinnenherz hat Purzelbäume des...

Gewinnspiele

  • Weinpaket "Leichtigkeit des Seins"

Bildende Kunst Blog

  • Daniel Nikolaus Chodowiecki: Kunst – Familie – Moral
  • Julia Lübbecke: „Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource“
  • Adrien Vescovi: Dormir Comme Le Soleil
  • Jānis Avotiņš. Distances. Vom Nichts ins Nichts
  • Diego Rivera und die Entstehung der modernen Kunst in Mexiko im 20. Jahrhundert
  • Valentin van der Meulen – Birds. Zeichnung
  • Alfred Mahlau: Festzug 1926
  • Golo Maurer: Olevano
  • 25 Jahre MuseumsQuartier Wien
  • Dimensionen der Freiheit. Carl Henning Pedersen und Else Alfelt

Kunst & Kultur Aktuell

  • Premio Carla Fracci 2026 für Liudmila Konovalova
  • Svenja Leiber erhält den Hebbel-Preis 2027
  • Jaap van Zweden tritt sein Amt als Musikdirektor des Orchestre Philharmonique de Radio France an
  • Dr. Clara Bolin übernimmt die Leitung der Photographischen Sammlung/Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
  • Philip Küppers wird neuer Generalsekretär des ifa
  • Kunstminister Markus Blume zur heutigen Rede von Michel Friedman bei der Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen“ im Festspielhaus Bayreuth
  • Internationale Deutscholympiade: Gold für Jugendliche aus Usbekistan, der Mongolei und der Slowakei
  • Gitte Zschoch ist neue Generalsekretärin des Goethe-Instituts
  • Gesetzes-Novelle stärkt Archive als Orte des kulturellen Gedächtnisses
  • Beziehungsweise Europa: Gastlandauftritt von Polen, Frankreich und Deutschland auf der Leipziger Buchmesse 2027

Meist gelesen

Die leisen und die lauten Töne auf der 61. Biennale von Venedig: In Minor Keys

Tim Blanning: August der Starke

Daniil Trifonov und das Mahler Chamber Orchestra

Line Baugstø: Evil Grandma

Rachid Benzine: „Der Buchhändler von Gaza“

Daniel Nikolaus Chodowiecki: Kunst – Familie – Moral

Līva: Unspoken

Wer weiß schon, was ein Leben ist

Social Media

  • KulturPort.De @ Twitter X
  • KulturPort.De @ Facebook
  • KulturPort.De @ Instagram
  • KulturPort.De @ Youtube

Sonstiges

  • Impressum
  • Archivierte Artikel
  • Datenschutz
RSS abonnieren

Bildende Kunst in und um Hamburg

Bildende Kunst

Sprengel Museum Hannover: „Schwitters in England"

Details
Geschrieben von: Wilfried Dürkoop - Montag, 24. Juni 2013 um 14:07 Uhr

Kurt Schwitters, neben Wilhelm Busch, das zweite Genie aus Niedersachsen im Pantheon der Kunst, lebte als Exilant von 1940 bis zu seinem Tod 1948 in England. Das dort entstandene Werk des Meisters wird jetzt im hannoverschen Sprengel Museum präsentiert.

Schwitters, der einst traditionelle Heidelandschaften, Dorfdächer und Porträts malte und dann in den mageren Jahren nach dem Ersten Weltkrieg mit seinen Merz-Bildern – auf Holz geleimten oder genagelten Kinokarten, Staniolpapieren, Fahrscheinen, zerrissenen Schuhsohlen, Garderobennummern, Knöpfe oder Federn – berühmt und erfolgreich wurde, musste erleben, wie die Nationalsozialisten seine Kunst diffamierten, sie als „vollendeten Wahnsinn“ bezeichneten. Er brach 1937 heimlich nach Norwegen auf, wo er in den Jahren zuvor seine Urlaube verbracht hatte. Nach der Besetzung des Landes durch die Deutschen drei Jahre später floh er an Bord der „Fritjof Nansen“, dem letzten Eisbrecher, der das Land samt der norwegischen Exilregierung verließ, in Richtung England.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Zeitgenössische Kunst in Schloss Wiligrad: Sommersalon 13 – Sommergäste

Details
Geschrieben von: Christel Busch - Donnerstag, 20. Juni 2013 um 10:23 Uhr
Zeitgenössische Kunst in Schloss Wiligrad: Sommersalon 13 – Sommergäste

Der Kunstverein Wiligrad e.V. stellt in seiner Ausstellung "Sommersalon 13 – Sommergäste" die Leipziger Künstlerin Gudrun Petersdorff und ihren Malerkollegen Michael Kunert vor.
Als Gegenpol zur Malerei zeigt die Schau kleinformatige Plastiken der Bildhauer Michael Jastram aus Berlin und Winni Schaak aus Lübeck. Die Schau oszilliert sozusagen zwischen Skulptur und Malerei.
Bleibt für den interessierten Besucher nur die Frage, wo liegt Schloss Wiligrad?

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Armin Mühsam: „Anthroposcenes“ oder Wer Weite in sich trägt, kann sie malen

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Dienstag, 11. Juni 2013 um 09:51 Uhr
Armin Mühsam: „Anthroposcenes“ oder Wer Weite in sich trägt, kann sie malen

Weite kann geographisches Maß und eine gefühlte Dimension sein. Die Schweizer Reiseschriftstellerin und Fotografin Ella Maillard schrieb während ihrer Afghanistan-Reise im Jahr 1939: „Nur wer Weite erfassen und reifen lassen kann, kann sie besitzen“.
Dieser Satz lässt sich geradezu passgenau auf die Malerei von Armin Mühsam anwenden, auch dann, wenn seine Werke nichts weiter als Landschaft und Raum thematisieren würden. Doch der Künstler arbeitet an wesentlich komplexeren Themen, die sich nicht gleich auf den ersten Blick erschließen und der Begriff der Weite erhält letztlich eine vielschichtige und bedeutsame Komponente. Die Weite wird zur Tragweite.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Paul Klee - Engel

Details
Geschrieben von: Isabelle Hofmann - Montag, 10. Juni 2013 um 10:00 Uhr
Paul Klee - Engel - Hamburger Kunsthalle

Ein jüdisches Sprichwort sagt, dass man erst dann weiß, ob man einem Engel ins Gesicht gesehen hat, wenn er wieder gegangen ist.
Es stammt aus der Zeit, als Engel noch Autoritätspersonen waren, männliche wohlgemerkt, die kamen um zu verkünden, zu richten oder zu rächen. „Die Engel“ von Paul Klee in der Hamburger Kunsthalle sind weder Racheengel noch Schutzengel. Es sind vielmehr Kobolde, Geister, Zwitterwesen, so zart, klein, verloren oder verschmitzt, dass man sie am liebsten in den Arm nehmen möchte, um sie vor der Welt und allem Unbill zu behüten.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Zhang Huan – kulturelle Hybridität

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 27. Mai 2013 um 10:13 Uhr

Im Jahr 1994 entwickelte sich in einem heruntergekommenen und unansehnlichen Vorort nord-östlich von Beijing, im Arbeiter-Stadtbezirk Chaoyang, eine außergewöhnliche Künstler- und Performance-Szene.

Selbst die informelle Namensänderung des Quartiers durch Künstler in „Dàshānzi Yìshùqū“ (Kunstbezirk Dashanzi) wurde 1995 regelrecht zu einer Performance. Das Straßenschild des heute längst veränderten, aufgefrischten und kommerzialisierten Vororts wurde ausgewechselt und durch „East-Village“ ersetzt, als Reminiszenz an den gleichnamigen New Yorker Stadtteil, der in den 1960er-Jahren zum Künstlerzentrum wurde.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Emil Schumacher. Beseelte Materie

Details
Geschrieben von: Christel Busch - Montag, 20. Mai 2013 um 10:04 Uhr
Emil Schumacher. Beseelte Materie

Wie feiert man ein Jubiläum? Mit Champagner und Häppchen?
Die Kunsthalle St. Annen in Lübeck, 2003 auf den Ruinen der ehemaligen Klosterkirche errichtet, feiert ihren zehnjährigen Geburtstag mit einer großen Jubiläumsaustellung "Emil Schumacher. Beseelte Materie". Aus dem facettenreichen Œuvre des Künstlers präsentiert das Haus Gemälde, Gouachen und Serigraphien aus allen Schaffensperioden.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

"body next to body". Aspekte des Körpers in der Sammlung Cserni

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 13. Mai 2013 um 09:50 Uhr

Die in der Steiermark ansässige Sammlung Cserni hat ihren Fokus auf österreichische Kunst ab den 1960er-Jahren.

 

Eine Auswahl der Werke aus der Sammlung ist nun erstmalig in Hamburg zu sehen. Das Kunstforum Markert zeigt bis Ende Juni über fünfzig Arbeiten in einer Ausstellung, die von Franz Cserni eigens kuratiert wurde. Cserni, der selbst in seiner langjährigen malerischen Tätigkeit ein beachtliches umfangreiches Oeuvre geschaffen hat, übertrug seine Leidenschaft für die Kunst auf seinen Sohn Martin.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Klapheck. Bilder und Zeichnungen

Details
Geschrieben von: Christel Busch - Montag, 06. Mai 2013 um 10:03 Uhr
Klapheck. Bilder und Zeichnungen - Düsseldorf

Wer kennt sie nicht, die Schreibmaschinen, Bügeleisen, Nähmaschinen, Haushaltsgeräte mit den rätselhaften Bildtiteln "Der Hausdrachen", "Die gekränkte Braut", "Die Schwiegermutter", "Der Schürzenjäger", "Die Soldatenbräute"?
Die Maschinenbilder mit der kalten, metallisch glänzenden Oberfläche und der reduzierten Formensprache sind über 40 Jahre die Obsessionen von Konrad Klapheck. Ende der 1990er-Jahre kommt plötzlich die Zäsur. Der Maler wendet sich der Figurenmalerei zu, expliziert der des Aktes. Erotische Frauenbilder entstehen und als Liebhaber des Jazz porträtiert er befreundete Jazzmusiker in Bars und Clubs.
Die chronologisch konzipierte Retrospektive "Klapheck. Bilder und Zeichnungen" im Museum Kunstpalast in Düsseldorf präsentiert mit rund 70 Exponaten – Bilder, Zeichnungen und Vorstudien – einen repräsentativen Querschnitt aus allen Schaffensperioden des in Düsseldorf lebenden Künstlers.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

„A Romantic View“ – Die Sammlung Rademakers in Riga

Details
Geschrieben von: Jan-Erik Burkard - Donnerstag, 25. April 2013 um 10:04 Uhr
A Romantic View – Die Sammlung Rademakers in Riga

Der Kauf ihres ersten Kunstwerkes war Ursula und Jef Rademakers im Jahr 1988 noch gründlich auf den Magen geschlagen:
Vor lauter Entsetzen auf der Biennale von Paris ein sündhaft teures Gemälde einer Winterlandschaft gekauft zu haben, entschied sich das niederländische Ehepaar, den reservierten Tisch im extravaganten Restaurant kurzerhand zu stornieren und doch lieber bei einer Fastfood-Kette zu dinieren.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Meret Oppenheim. Über den Bäumen.

Details
Geschrieben von: Ursula Zoller - Dienstag, 16. April 2013 um 09:53 Uhr
Meret Oppenheim - Sprengel Museum Hannover

Zu ihrem 100. Geburtstag in diesem Jahr wird Meret Oppenheim mit mehreren Ausstellungen geehrt.
In Wien, in Berlin und derzeit auch in Hannover, wo das Sprengel Museum eine fein arrangierte Schau zeigt: „Über den Bäumen“ vereint gut 60 Arbeiten, vorwiegend aus dem zeichnerischen Werk der Künstlerin.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Alberto Giacometti – Begegnungen an den Spielfeldern

Details
Geschrieben von: Isabelle Hofmann - Freitag, 22. März 2013 um 09:03 Uhr

Kaum zu glauben, aber wahr: Das Werk des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti (1901-1966) kann auch heute noch überraschen.
Dabei ist es hundertfach beschrieben, besprochen, analysiert und interpretiert worden. Doch nun warten die frühen surrealistischen „Spielfelder“ in der Hamburger Kunsthalle, wie auch die „Begegnungen“ im Bucerius Kunst Forum mit neuen Erkenntnissen auf. Es ist keine Doppelausstellung im eigentlichen Sinne, beide Institutionen nähern sich dem facettenreichen Werk des Jahrhundertkünstlers von ganz unterschiedlichen Seiten. Aber sie ergänzen sich hervorragend, denn sie kreisen beide um Giacomettis obsessive Suche nach der Verschmelzung von Leben und Kunst.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Die Nebelskulpturen der japanischen Künstlerin Fujiko Nakaya

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Freitag, 15. März 2013 um 09:14 Uhr

"Luft ist die Quelle allen Lebens, das Atmen, der Lebensatem der Erdatmosphäre. Deshalb trägt sie so viel Poesie in sich." Fujiko Nakaya
Im Jahr 1961 zeigte der französische Künstler Yves Klein in seiner Ausstellung „Monochrome und Feuer“ im Krefelder Haus Lange eine zwei Meter hoch in die Luft schießende Feuerfontäne. Sein Wunsch nach immateriellen Wirkungen der Kunst steht in enger Verbindung zu seiner Idee körperlicher Selbstdisziplin, Körperbeherrschung und Konzentration. Klein war über den Judosport eng mit der japanischen Grundauffassung von Geist- und Körperbeherrschung verbunden. Im Jahre 1952/53 reiste er nach Japan, um einen den höchsten Judo-Dan zu erreichen. Die Verbindung von Immaterialität und körperlicher Disziplin ist im Land der aufgehenden Sonne mit einer sehr langen Tradition verbunden.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Helle Jetzig: romantic 2.0. Neue Arbeiten, neue Technik

Details
Geschrieben von: Isabelle Hofmann - Montag, 04. März 2013 um 10:33 Uhr
Helle Jetzig: romantic 2.0. Neue Arbeiten, neue Technik

State Building, Reichstag, Eiffelturm. Ein Kaleidoskop aus Wahrzeichen prunkt hoch am Himmel des Hamburger Hauptbahnhofes, darunter Name und Adresse des Reiseveranstalters.
Tagtäglich füttert uns die Werbung mit Schlüsselreizen, auf die wir konditionierten Medienmenschen anspringen, wie der berühmte Pawlow’sche Hund auf das Klingelzeichen. So ähnlich funktionieren auch die Bilder von Helle Jetzig, die in der Galerie Borchardt in Hamburg zu sehen sind.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Egle Otto, Marcel Petry: „Geänderte Dialektik“

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 18. Februar 2013 um 10:01 Uhr
Egle Otto, Marcel Petry: „Geänderte Dialektik“

Die Kunst der Gesprächsführung, der Unterredung steht im Mittelpunkt der Ausstellung „Geänderte Dialektik“.
Der Titel verweist auf eine aktiv betriebene Veränderung, um zu einer wie auch immer gearteten Wahrheitsfindung zu gelangen. Wenn sich die rhetorischen Stil- und Analysemittel verändern, so ändern sich immer auch die Gesprächsprozesse sowie deren Ergebnisse. Das gilt für die interne künstlerische Kommunikation ebenso, wie für die Gegenüberstellung und den Dialog mit Werken anderer Künstler, als auch mit dem Betrachter.

Weiterlesen …

 
  • Start
  • Zurück
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • Weiter
  • Ende
  • Home >
  • Blog >
  • Bildende Kunst >
  • Andreas Slominski: „Das Ü des Türhüters...

Mehr auf KulturPort.De

Britta Rex: Madame Pele Project – She Who Shapes The Land

Britta Rex: Madame Pele Project – She Who Shapes The Land

Madame Pele, die mächtige hawaiianische Göttin der Blitze, des Feuers, des Windes und der Vulkane als treibende Energie hinter diesem Album. Britta Rex sucht diese...

Die Geburtstagsgala von Cecilia Bartoli in Salzburg

Die Geburtstagsgala von Cecilia Bartoli in Salzburg

Der 8. August stand ganz im Zeichen von Cecilia Bartoli: Die Sängerin und künstlerische Leiterin der Pfingstfestspiele wurde vom Salzburger Publikum in der...

Wer weiß schon, was ein Leben ist

Wer weiß schon, was ein Leben ist

Paula Modersohn-Becker zählt heute zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne – zu Lebzeiten verkaufte sie dagegen kaum ein Bild. Anlässlich ihres 150....

Chants de la Nuit – nächtliche Gesänge. Die Oboe und die menschliche Seele

Chants de la Nuit – nächtliche Gesänge. Die Oboe und die menschliche Seele

Es gibt Orte, die einen nicht loslassen. Für den Mainzer Oboisten Juri Vallentin ist es das Conservatoire de Paris – jenes ehrwürdige Haus, durch dessen Gänge die...

Rachid Benzine: „Der Buchhändler von Gaza“

Rachid Benzine: „Der Buchhändler von Gaza“

Der vielfach preisgekrönte marokkanisch-französische Schriftsteller Rachid Benzine zählt zu den angesehensten Politologen und Islamwissenschaftlern Europas. In...

Līva: Unspoken

Līva: Unspoken

Auf ihrem Debütalbum ‚Unspoken‘ erzählt LīVA mit Trompete und Flügelhorn von Emotionen und persönlichen Erlebnissen. Eigene Kompositionen treffen auf Einflüsse aus...

WEITERE AKTUELLE MAGAZIN ARTIKEL
  • Daniel Nikolaus Chodowiecki: Kunst – Familie – Moral Mittwoch, 05 August 2026 08:00
  • Daniil Trifonov und das Mahler Chamber Orchestra Dienstag, 04 August 2026 08:00
  • Line Baugstø: Evil GrandmaMontag, 03 August 2026 08:00
  • Die leisen und die lauten Töne auf der 61. Biennale von Venedig: In Minor KeysFreitag, 31 Juli 2026 08:00
  • Tim Blanning: August der StarkeDonnerstag, 30 Juli 2026 08:00
  • Julia Lübbecke: „Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource“Mittwoch, 29 Juli 2026 08:00
  • Hilary Hahn. Musikalische Hochspannung beim SHMFDienstag, 28 Juli 2026 08:00
  • Rothenburg: Die Stadt und ihr Erzähler. Abschied des NachtwächtersMontag, 27 Juli 2026 08:00
  • Hilal Kaya: SümbülFreitag, 24 Juli 2026 08:00
  • Goethe und die MusikDonnerstag, 23 Juli 2026 08:00
  • Dante und die Orte der Göttlichen Komödie bei PisaMittwoch, 22 Juli 2026 08:00
  • Wilfried Eckstein: Freunde finden für Deutschland. Dienstag, 21 Juli 2026 08:00
  • Eris von Lethe: Es gibt keinen Kaffee im Café del BoulevardMontag, 20 Juli 2026 08:00
  • Adrien Vescovi: Dormir Comme Le SoleilFreitag, 17 Juli 2026 08:00
  • Zum 100. Geburtstag von F.C. GundlachDonnerstag, 16 Juli 2026 08:00
  • Arcis Saxophon Quartett: Quirky Nightclub ChroniclesMittwoch, 15 Juli 2026 08:00
  • Christoph Hefti: The Missing Cat und andere textile Storys Dienstag, 14 Juli 2026 08:00
  • Maija Einfelde. OrgelmusikMontag, 13 Juli 2026 08:00
  • Kerstin Specht: „Mittelberge“. Ein zu Herzen gehender RomanFreitag, 10 Juli 2026 08:00

Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Copyright © 2026 KulturPort.De — Follow Arts Magazin Ι Wicked Newmedia Ι *Datenschutz Ι Impressum