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In der rund 200 Exponate umfassenden Einzelausstellung "E. O. Hoppé - Unveiling a Secret" wird erstmals verdeutlicht, wie breit gefächert und innovativ der Photograph Emil Otto Hoppé (1878-1972) in den 1920er- und 1930er-Jahren auf dem Feld der Industriephotographie gewirkt hat. Flankierend dazu präsentiert die Begleitausstellung "Blick in die Sammlung: Industrie als Motiv"Positionen von in der hauseigenen Sammlung vertretenen Lichtbildnern zum Themenfeld der Industrie und Technik ab Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1990er-Jahre.

 
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Musik und zeitgenössischer Tanz treffen auf Poesie: Das neue Format drei D poesie bringt mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler aus Tanz, Musik und Poesie zusammen, die gemeinsam Konzert-Performances, Choreographien und Mini-Opern entwickeln. Unter anderem “n/achtfüssig" von Autorin Herta Müller, Komponist Hubert Machnik und Choreographin Anna Huber. Die Premiere von drei D poesie findet am 17. Juni 2017 auf dem 18. poesiefestival berlin: Europa_ Fata Morgana in der Akademie der Künste am Hanseatenweg statt. Die dreidimensionale Poesie ist insgesamt zwölf Mal 2017 und 2018 in Berlin zu sehen.

 
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Daniel Hope begann schon mit vier Jahren Geige zu lernen. Mittlerweile kann der Violinist auf eine über 20-jährige Karriere zurückblicken, die ihn mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten zusammenbrachte. Hope steht für unkonventionelle musikalische Erfahrungen über Genre- und Stilgrenzen hinweg. Die britische Sonntagszeitung The Observer beschreibt ihn als „den aufregendsten britischen Streicher seit Jacqueline du Pré“. Gerade ist sein neues Album „For Seasons“ erschienen, aus dem er einige Stücke spielen wird – begleitet von Christoph Sommer an der Laute und Jacques Ammon am Flügel.

 
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Rosa Yassin Hassan wurde 1974 in Damaskus geboren, studierte Architektur an der Universität in Damaskus und arbeitete für mehrere syrische und arabische Zeitungen als freie Literaturjournalistin und schrieb bis 2012 als Bloggerin im Internet. Sie hat mehrere Erzählungen und Romane veröffentlicht, u.a. „Ebenholz“ (2004)“ und „Wächter der Lüfte“ auch auf Deutsch.

 
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Der Hamburger Frühling nähert sich nur zögerlich, darum helfen die Symphoniker Hamburg mit ihrem nächsten MusikImPuls-Konzert nach: Echte Palmen und Kakteen dienen als Kulisse für die Klänge des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos und Nikolai Brüchers, der ebenfalls in Brasilien aufgewachsen ist. In Kooperation mit dem Botanischen Garten Hamburg lädt das Residenzorchester der Laeiszhalle am Sonntag, 2.4., um 15 Uhr in die warmen Tropengewächshäuser in Planten un Blomen ein. Inmitten südlichen Grüns wird das Laeiszquartett die Besucher auf eine musikalische Tropenexpedition mitnehmen und den Sonntagnachmittag in weitere magische Momente verwandeln.

 
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Der Landesverein der Sinti in Hamburg und das Bürgerhaus Wilhelmsburg präsentieren: Ein Festival, das Austausch, (inter)kulturelle Bildung und Musikgenuss vereint. Das Herzstück des zweitägigen Festivals ist die Musik: Es präsentieren sich Gipsy Ensembles von nah und fern, umrahmt von aktuellen Ausstellungen und Gesprächen mit Zeitzeugen zu Geschichte und Kultur der Sinti.

 
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Am Wochenende des 18. Und 19. März 2017 findet im Museum der Arbeit unter dem Motto „Erlesenes auf Papier“ zum zwölften Mal die „BuchDruckKunst“ statt. Die vielfältige Verkaufsmesse rund um die schöne Kunst des Buchdruckspräsentiert eine Auswahl von 50 Künstlern und Editionen, die mit traditionellen wieneuen Druckverfahren arbeiten, aber auch Unikate und Malerbücher herstellen.

 
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Nach der sehr erfolgreichen Matinee in den Kammerspielen ermöglicht uns die Staatsbibliothek Hamburg eine Vorstellung im wunderschönen Lichthof ihres Altbaues von "Das Haus des Paul Levy". Eine Geschichte des Hauses Rothenbaumchaussee 26. Dokumentarstück von Michael Batz.

 
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„Re-inventing Smetak” ist das Ergebnis einer eingehenden Beschäftigung vier junger Komponisten mit der Klang- und Ideenwelt des Musikerfinders und Grenzgängers Walter Smetak. Das Ensemble Modern bringt die vier Auftragskompositionen am 25. Februar 2017 unter der Leitung von Vimbayi Kaziboni in der Alten Oper Frankfurt erstmals auf die Bühne. Anschließend sind die Werke am 23. März bei MaerzMusik in Berlin sowie im Sommer in Brasilien zu erleben. Ergänzt werden die Konzerte durch eine Ausstellung, Vorträge und Diskussionsrunden sowie Workshops. „Re-inventing Smetak” ist ein Projekt von Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Ensemble Modern und dem Goethe-Institut.

 
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Die neue raumgreifende Stahlskulptur auf dem „Schmuckplatz“ in der Legienstraße / Ecke Wilhelminenstraße wird feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Entwurf und Relisierung stammen von der Masterstudentin der Freien Kunst Regine Schulz (25). Der Titel „Frei Hand“ nimmt bezug auf den Ausgangspunkt der Skulptur, einer freien Zeichnung, sie weist auch auf die Freiheit des künstlerischen Schaffens an einer Kunsthochschule hin. Zwei aufeinanderliegende Stahlringe mit einem Durchmesser von 18 m wurden leicht versetzt in den triangelförmigen Platz einbeschrieben. Damit bezieht sich die geplante Skulptur auf den historischen „Schmuckplatz“, in dessen Zentrum bis zu seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg ein kreisrunder Brunnen stand.

 

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