Kultur Magazin KulturPort      
Open menu
  • Home
  • Blog
    • Übersicht
    • Architektur
    • Bildende Kunst
    • Film
    • Fotografie
    • Literatur
    • Musik
    • Theater & Tanz
    • Grafik & Design
    • Festivals, Medien & TV
    • Kultur & Management
  • Kolumne
    • Übersicht
    • Meinung
    • Klartext
    • WebTV
    • CDs JazzMe
    • CDs KlassikKompass
    • art&weise
    • Follow Book
  • Reisen
  • NewsPort
  • Live


Live - Kulturtipps

  • Zukunft braucht Geschichte: EUSTORY Past Forward Festival bringt Engagierte aus ganz Europa zusammen
  • Lesung zum 100-jährigen Bestehen der GEDOK: IDA Dehmel - Ein Leben für die Kunst. 11. Septembet 2026
  • Erste Hamburg Art Week vom 3. bis 6. September: „Crossing Currents“
  • „Der Schimmelreiter“ kommt als Puppenspiel in Gera auf die Bühne
  • Kölns jüdische Geschichte – ein immersiver Audio-Walk
Werbung

Kolumne Meinung

  • Roswitha Quadflieg – Ehrengast des Neujahrsempfangs der Hamburger Autorenvereinigung
  • Jenseits von Zeit und Raum
  • Nachruf zum Tod von Christoph von Dohnányi
  • Nachruf auf Rolf Seelmann-Eggebert
  • Prokofjew – so oder so…
  • Netzwerke der Gegenwart
  • Aus dem Leben eines Taugenichts. Oder: Glück, was ist das?
  • Die Sehnsucht in mehrerlei Gestalt und das Entsagen
  • Die Freude und das Glück eines Kindes. Sayaka Shoji zu ihrem 42. Geburtstag
  • Das Rondo, die Schulterstütze und das Lächeln

Neue Kommentare

  • Peter D. Schmidt zu Brahms-Institut erwirbt Originalbrief von Johannes Brahms
    Beim Thema Brahms und Hamburg kommt manche...
  • Reinhart Hammerschmi... zu Ende einer Ära: Das internationale Festival TANZ Bremen wird eingestellt
    Diese absolute Fehlentscheidung der Bremer...
  • Galerie Watson zu Kunst am Rothenbaum
    Schöner Artikel! Danke sehr!
  • Peter D. Schmidt zu Das Ende des Bücherjournals beim NDR?
    Nun ist dieser NDR-Intendant nach 5 Jahren...
  • Kerstin Neitzel zu Das schräge Haus – ein Roman von Susanne Bohne
    Mein Buchhändlerinnenherz hat Purzelbäume des...

Gewinnspiele

  • Weinpaket "Leichtigkeit des Seins"

Kunst & Kultur Aktuell

  • Martha Argerich wurde die Festspielnadel mit Rubinen der Salzburger Festspiele verliehen
  • Erfolgsjahr für die Bundesfilmförderung: Rekordanzahl an geförderten Filmen und Serien, Fördermittel bereits ausgeschöpft - Staatsminister Weimer: Filmförderung des Bundes wirkt
  • Verleihung des Thomas Mann-Preises 2026 an den Schriftsteller David Grossman
  • Bauhaus-Manifest – Breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen setzt Zeichen für Freiheit, Offenheit und Kreativität
  • Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. sucht zum 1. Januar 2027 eine Verwaltungsleitung (m/w/d) in Vollzeit (TVöD E 11).
  • Bayerischer Bibliothekspreis 2026 geht an die Stadtbücherei Dachau und die Gemeindebücherei Untermeitingen im Landkreis Augsburg
  • Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2026: Mirjam Zadoff hält Laudatio auf Philippe Sands
  • Premio Carla Fracci 2026 für Liudmila Konovalova
  • Svenja Leiber erhält den Hebbel-Preis 2027
  • Jaap van Zweden tritt sein Amt als Musikdirektor des Orchestre Philharmonique de Radio France an

Meist gelesen

Die Geburtstagsgala von Cecilia Bartoli in Salzburg

Minas Avetisyan – ein Künstler aus Armenien

Wer weiß schon, was ein Leben ist

Barenboim und Eschenbach weisen uns eine neue Welt

Britta Rex: Madame Pele Project – She Who Shapes The Land

Die Kraft des Erzählens: Kino und Serien machen Drehorte in Spanien zu ikonischen Reisezielen

Die junge Stimme der Trompete. Lucienne Renaudin Vary erhält den Bernstein Award 2026

Nesterval – Das Schiff

Social Media

  • KulturPort.De @ Twitter X
  • KulturPort.De @ Facebook
  • KulturPort.De @ Instagram
  • KulturPort.De @ Youtube

Sonstiges

  • Impressum
  • Archivierte Artikel
  • Datenschutz
RSS abonnieren

Kolumne – Meinung und Widerspruch

Meinung

Erlöse mich. Ein emotional-geistiges Hexagon. Teil 2

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 23. Februar 2022 um 08:04 Uhr

Musikgeschichtliches Zwischenspiel: Der Wandel der Sinfonik im 19. Jahrhundert

Endgültig im Zentrum des musikalischen Schaffens steht die Sin­fonie seit Ludwig van Beethoven (1770-1827). Den Abschluss bildet Gustav Mahler (1860-1911). Zunächst hatte die Sinfonie, ähnlich wie die Ouvertüre, bei Konzerten den Stellenwert einer Einleitung. Mit den letzten drei Sinfonien Mozarts (1756-1791) beginnt die klas­sische Zeit der Sinfonien. Zentren sinfonischen Schaffens waren Mannheim und Wien. Die Norm der Viersätzigkeit setzte sich durch: Schneller Satz (Allegro), Langsamer Satz (Andante, Adagio), Menuett mit Trio, Schneller Satz (Finale). Nach diesem Muster komponierte bereits Haydn (1732-1809), ab ca. 1770 auch Mozart und schließlich vor allem Beethoven. Allerdings erreichte die Durchführung des 1. Satzes der fünften Sinfonie Beethovens eine motivisch-thematische Konzentration und Steigerung der Ausdrucksgewalt, die die Sinfonien Mozarts und Haydns weit überragte. Insgesamt charakteristisch für Beethovens Sinfonien sind drei Ge­sichtspunkte. 1. Musikalische Themen erfahren eine sich aus ihrer Anlage sinnfällig sich entfaltende Entwicklung; 2. Erweiterung der Ausdrucksfähigkeit des Orchesters; 3. Die Sätze werden nach Prin­zipien des motivischen Zusammenhangs geordnet.

Weiterlesen …

 
Meinung

Erlöse mich. Ein emotional-geistiges Hexagon. Teil 1

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 16. Februar 2022 um 08:34 Uhr

Wahlverwandtschaften

Weiterlesen …

 
Meinung

Reclam einst und jetzt

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 09. Februar 2022 um 08:10 Uhr

Weil ich keiner falschen Erwartungshaltung Vorschub leisten will, präzisiere ich: Das Einst in der Überschrift bezieht sich auf die längst vergangenen Tage meiner Jugend- und Studienzeit. Als ich, Mitte der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts, das Studium der Philosophie und Germanistik an der FU Berlin aufgenommen habe. Zu einer Zeit also, als die Stadt noch geteilt war. Das Jetzt hat einen ganz konkreten Anlass: Meine in Leipzig Kulturwissenschaft studierende Tochter hat in Leipzigs unabhängiger Hochschulzeitung, kurz Luhze, einen Artikel veröffentlicht über das seit Oktober 2018 existierende Reclam-Museum.

Weiterlesen …

 
Meinung

Kurz und bündig: Hegels Phänomenologie des Geistes

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 02. Februar 2022 um 08:23 Uhr

„1. Mattes und wenig bedeutendes Denken faßt sich selten kurz. (…) Es muß dauernd um die Sache herumgehen, weil es die Sache (…) nicht trifft (…). Je länger das Geschwätz, desto dünner der Sinn (…). Dagegen gehört es zu einem großen Gedanken, daß er nötigenfalls größte Kürze verträgt, ja zu ihr besonders fähig ist. Der schlimmste Tag im Leben eines ungezielten, unnotwendigen (…) Denkers mag es sein, auf einer halben Seite sagen zu müssen (…), was er zustande gebracht hat. Da brechen die Verzierungen ab, da zeigt sich: zum Lakonischen gehört Mark.“

Bereits „der einzige Satz: Erkenne dich selbst“, macht „ein wichtiges Stück Hegel kenntlich (…).“ (Ernst Bloch, Subjekt-Objekt. Erläuterungen zu Hegel, st 12. 1972, S. 32)

Weiterlesen …

 
Meinung

Der unbekannte Schopenhauer. Teil 4

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Dienstag, 25. Januar 2022 um 08:18 Uhr

„Überhaupt mache ich die Anforderung, daß, wer sich mit meiner Philosophie bekanntmachen will, jede Zeile von mir lese. Denn ich bin kein Vielschreiber, kein Kompendienfabrikant, kein Honorarverdiener, keiner, der mit seinen Schriften nach dem Beifall eines Ministers zielt – mit einem Worte, keiner, dessen Feder unter dem Einfluß persönlicher Zwecke steht: ich strebe nichts an als die Wahrheit und schreibe, wie die Alten schrieben, in der alleinigen Absicht, meine Gedanken der Aufbewahrung zu übergeben, damit sie einst denen zugute kommen, die ihnen nachzudenken und sie zu schätzen verstehn (sic!).“

(Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung II, stw., 1986, S. 589)

Weiterlesen …

 
Meinung

Der unbekannte Schopenhauer. Teil 3

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Donnerstag, 13. Januar 2022 um 08:28 Uhr

Ein Hauptwerk selbst zu erläutern, kann zumindest drei Gründe haben. Zum einen, wie im Falle Kants mit seinen Prolegomena, ist die Absicht die, einem eklatanten Missverständnis oder Nichtverstehen der Kritik der reinen Vernunft entgegenzuwirken. Zum anderen, wie im Falle Johann Gottlieb Fichtes mit seiner mehrmaligen Neu- und Überarbeitung der Wissenschaftslehre, mag ein systematisches Ungenügen hinsichtlich des jeweils Erreichten und doch noch nicht für wirklich adäquat Befundenen vorliegen.

Und schließlich ist, was auf Schopenhauer zutrifft, das Leiden unter einer flächendeckenden Nichtbeachtung ausschlaggebend dafür, dass der Versuch unternommen wird, per Selbstverdoppelung die Aufmerksamkeit zu erzwingen, von der dieser Philosoph zeitlebens überzeugt gewesen ist, dass sie ihm ganz und gar zu Unrecht vor allem von auf seine Leistung neidischen Universitätsphilosophen vorenthalten worden ist. Man habe ihn durch ein Ignorieren in den Orkus des Vergessenseins transferieren wollen, weil sonst zu befürchten gestanden hätte, dass die eigenen vergleichsweise mediokren Leistungen vor seiner geistigen Großtat als vernachlässigenswert dagestanden hätten.

Weiterlesen …

 
Meinung

Facetten des Verschwundenseins

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Freitag, 07. Januar 2022 um 08:04 Uhr

Imperfekt, Perfekt, Präsens, Futur I und II. Diese unterschiedlichen Zeitformen impliziert das Wort Verschwundensein. Und sie alle sind mit angedacht und thematisiert in dem 2016 in die Kinos gekommenen Film „Paula – Mein Leben soll ein Fest sein".
Die schweizerische Schauspielerin Carla Juri verkörpert in diesem emotional grandios auslotenden Film die im Alter von 31 Jahren verstorbene expressionistisch-naiv-naturalistische (ich charakterisiere sie auf diese kunsthistorisch etwas aus dem Rahmen fallende Weise) Malerin Paula Modersohn-Becker.

Weiterlesen …

 
Meinung

Der unbekannte Schopenhauer. Teil 2

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Donnerstag, 30. Dezember 2021 um 08:13 Uhr

Gemeinhin wird ein Genie dafür angesehen, dass es sich weit über ein wie auch immer festzulegendes Normalmaß hinausbegeben hat. Genauer: Es ist das zum Grenzübertritt willenlos Getriebene, dem sich zu widersetzen ausgeschlossen ist.

Etwas Monströses und ungebunden Halsbrecherisches, grade so wie eine unkontrolliert hereinbrechende Naturgewalt, scheinen die unverzichtbaren Ingredienzien eines von der Mitwelt mit Ehrfurcht angestaunten Ausnahmemenschen zu sein. So dass dem Genie das dynamische Erhaben-Sein wesentlich zuzurechnen ist.

Weiterlesen …

 
Meinung

Der unbekannte Schopenhauer. Teil 1

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Dienstag, 21. Dezember 2021 um 08:00 Uhr

Schopenhauer und unbekannt?! Das passt, denken der Kenner und der gebildete Laie (generisches masculinum), nicht zusammen. Jedenfalls nicht für dieses und das letzte Jahrhundert. Denn zu Lebzeiten ist es um den Bekanntheitsgrad des pessimistischen Querdenkers nicht wirklich gut bestellt gewesen.

Der Quengler, Miesepeter und Misanthrop lebte über Jahrzehnte hinweg in geistig-intellektueller Isolation. Beherrschte das Unbeherrschtsein – die frustrierte Reaktion eines in seiner Bedeutsamkeit nicht erkannten philosophischen Bahnbrechers – wie kein zweiter seiner Zeitgenossen.

Weiterlesen …

 
Meinung

Einstein liest Nietzsche (Teil 2)

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Dienstag, 30. November 2021 um 08:36 Uhr

So auch, wenn auch ganz anders, in der Mathematik. Der Physik. Oder der Chemie.

Kurz, in allen naturwissenschaftlichen Fächern. Gut. Grundlagenkenntnisse sind hier wie sonst unverzichtbar. Axiomatik, Dimensionenlehre, Protonen- und Neu­tronenzahlen, Kernbausteine, Anzahl der diversen Elektronen auf den Scha­len.

Weiterlesen …

 
Meinung

Einstein liest Nietzsche (Teil 1)

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Dienstag, 23. November 2021 um 08:05 Uhr

Einstein liest Nietzsche… Bitte?! Die Nietzschephilologen und -forscher greifen sich an den Kopf. „Worauf soll das hier hinaus?“, mögen sie sich fragen. Das Inkommensurable kommensurabel zu machen, mag in der Mathematik ja noch hingehen.

Wenngleich…

 

Doch das steht auf einem anderen Blatt. Aber wenn behauptet wird, der Genius der theoretischen Physik habe den unzeitgemäßen Kultur- und Geschichtskritiker auch nur flüchtig zur Kenntnis genommen, sich gar ernsthaft mit ihm beschäftigt… Also nein! Wir lassen uns doch nicht verhohnepipeln, und das geht entschieden zu weit! Unwilliges Kopf- und selbst Fäusteschütteln macht sich breit. Unverhohlen ärgerliches Gemurmel erfüllt den Raum. Der Sturm der Entrüstung ist kurz davor loszubrechen.

Weiterlesen …

 
Meinung

„Die innere Schönheit des Universums“. Ankunft im Sehnsuchtsland

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 17. November 2021 um 08:27 Uhr

Die Geschichte ist schnell erzählt. Eine junge Frau aus einem Vorstadtwohnghetto in Stockholm, eine dem Alkohol verfallene Mutter und ein Freund, der in seiner treuherzigen Liebe und unbeholfenen Zuneigung zu der unter Aggressionsschüben leidenden 20jährigen anrührend wirkt – stets bemüht und stets überfordert – bilden den Lebenshintergrund eines Dahinvegetierens ohne jede vertretbare Perspektive.

 

Das ganz normale Leben in der Tristesse des städtebaulichen Verfalls und der Verwahrlosung, wie es heute am Rand der Ballungszentren weltweit längst Standard ist. Die typische No-Future-Generation. Zu der auch diese Katarina gehört.

Weiterlesen …

 
Meinung

Spuren im Werk von Ernst Bloch. Teil 7

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Mittwoch, 03. November 2021 um 08:14 Uhr

„Denn ausnahmslos bewährt sich jenes Unglück, daß alles verrostet werden kann mit betriebsamer Interessantheit, sich anpreisender Mode und ästhetischer Geschmäcklerei. Entgiftet, entspannt, vernichtet wird in dieser Zeit besonders gern durch Lob, das ist eine ausgezeichnete Taktik, wobei solche Bücher wie der Geist der Utopie, oder Das Prinzip Hoffnung (…) selbstverständlich keine Ausnahme darstellen können.“

(Gespräche mit Ernst Bloch, edition Suhrkamp, S. 164f.)

Weiterlesen …

 
Meinung

Spuren im Werk von Ernst Bloch. Teil 6

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 08:23 Uhr

„Das Gesicht legt sich nun so glatt wie möglich, der Angestellte will so schlank, so faltenlos sein wie sein Kleid und hält sich danach. Er setzt sich damit in Vorteil, aber in jenen, den die wirklichen Herrn von dem kleinen Mann haben. Also wirft ihn das Glas (des Spiegels, F.-P.H.) nicht einmal zurück, wie er sich selber wünscht, sondern eben wie er gewünscht wird. Dergleichen ist genormt gleich den Handschuhen im Laden, gleich dem Ladenlächeln des Verkäufers, das zum allgemeinen und vorgeschriebenen geworden ist. Unter Angst und Öde lächeln, das ist jetzt das amerikanische Zeichen der Herren, die keine sind. Gewollt ist damit, sie sollen sich gleichen wie ein Ei dem anderen, und lauter Hühner kriechen aus. (…) Zum Zweck, daß dadurch der Herzenswunsch des Geschäftsmanns selber erfüllt werde: Profit zu machen.“ (Das Prinzip Hoffnung, Erster Band, stw, 1973, S. 396/398)

Weiterlesen …

 
  • Start
  • Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende
  • Home >
  • Kolumne >
  • Meinung >
  • KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas â€...

Mehr auf KulturPort.De

Time for Thee. Musikalische Grenzgänger

Time for Thee. Musikalische Grenzgänger

Wenn „Time for Three“ die Bühne betritt, erlebt das Publikum eine ungewöhnliche Kombination aus zwei Violinen, Kontrabass und Gesang. Charles Yang, Nick Kendall...

Nesterval – Das Schiff

Nesterval – Das Schiff

Nesterval und Hamburg – das darf man wohl schon als Liebesbeziehung bezeichnen. In diesem Jahr feierte die sechste Koproduktion des österreichischen...

Die junge Stimme der Trompete. Lucienne Renaudin Vary erhält den Bernstein Award 2026

Die junge Stimme der Trompete. Lucienne Renaudin Vary erhält den Bernstein Award 2026

Barfuß oder High Heels? Für Lucienne Renaudin Vary ist das keine Frage: Mit bloßen Füßen spürt sie die Musik, die sie umgibt, ganz direkt. Eine erfrischende...

Barenboim und Eschenbach weisen uns eine neue Welt

Barenboim und Eschenbach weisen uns eine neue Welt

Wir haben schon zahlreiche bewegende Konzerte mit Daniel Barenboim erlebt. Eine weitere Steigerung dirigentischer Intensität schien uns nicht vorstellbar. Doch...

Minas Avetisyan – ein Künstler aus Armenien

Minas Avetisyan – ein Künstler aus Armenien

Der armenische Maler, Grafiker und Bühnenbildner Minas Avetisyan (1928–1975) gilt bis heute als einer der interessantesten Künstler des Landes im Südkaukasus. Der...

Die Kraft des Erzählens: Kino und Serien machen Drehorte in Spanien zu ikonischen Reisezielen

Die Kraft des Erzählens: Kino und Serien machen Drehorte in Spanien zu ikonischen Reisezielen

Der Filmtourismus gewinnt in Spanien zunehmend an Bedeutung als Segment, das bekannte Schauplätze in begehrte Reiseziele verwandeln, das Interesse an Städten,...

WEITERE AKTUELLE MAGAZIN ARTIKEL
  • Britta Rex: Madame Pele Project – She Who Shapes The LandFreitag, 14 August 2026 08:00
  • Die Geburtstagsgala von Cecilia Bartoli in SalzburgMittwoch, 12 August 2026 08:00
  • Wer weiß schon, was ein Leben istDienstag, 11 August 2026 08:00
  • Chants de la Nuit – nächtliche Gesänge. Die Oboe und die menschliche SeeleMontag, 10 August 2026 08:00
  • Rachid Benzine: „Der Buchhändler von Gaza“Freitag, 07 August 2026 08:00
  • LÄ«va: UnspokenDonnerstag, 06 August 2026 08:00
  • Daniel Nikolaus Chodowiecki: Kunst – Familie – Moral Mittwoch, 05 August 2026 08:00
  • Daniil Trifonov und das Mahler Chamber Orchestra Dienstag, 04 August 2026 08:00
  • Line Baugstø: Evil GrandmaMontag, 03 August 2026 08:00
  • Die leisen und die lauten Töne auf der 61. Biennale von Venedig: In Minor KeysFreitag, 31 Juli 2026 08:00
  • Tim Blanning: August der StarkeDonnerstag, 30 Juli 2026 08:00
  • Julia Lübbecke: „Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource“Mittwoch, 29 Juli 2026 08:00
  • Hilary Hahn. Musikalische Hochspannung beim SHMFDienstag, 28 Juli 2026 08:00
  • Rothenburg: Die Stadt und ihr Erzähler. Abschied des NachtwächtersMontag, 27 Juli 2026 08:00
  • Hilal Kaya: SümbülFreitag, 24 Juli 2026 08:00
  • Goethe und die MusikDonnerstag, 23 Juli 2026 08:00
  • Dante und die Orte der Göttlichen Komödie bei PisaMittwoch, 22 Juli 2026 08:00
  • Wilfried Eckstein: Freunde finden für Deutschland. Dienstag, 21 Juli 2026 08:00
  • Eris von Lethe: Es gibt keinen Kaffee im Café del BoulevardMontag, 20 Juli 2026 08:00

Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Copyright © 2026 KulturPort.De — Follow Arts Magazin Ι Wicked Newmedia Ι *Datenschutz Ι Impressum