Kultur Blog
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Für die einen ist es ein freizeitliches Sommerkleid, die anderen nutzen es als Hochzeitsmode oder wieder andere tragen es als Must-Have-Outfit auf dem Volksfest: Das Dirndl.
In einer Sonderausstellung befasst sich das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg mit diesem modischen Alleskönner.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Der Name klingt, bis heute. Aber es ist schwierig, über die Stadt zu schreiben. So viel wurde schon geschrieben. „Eine Stadt, deren Gesicht auf eine Postkarte gepresst wurde“, so Hans Dieter Schmidt in seinem sehr lesenswerten Taubertal-Buch „Melusine und schwarze Wasser“.
Oder der Kunsthistoriker Georg Dehio: Die Stadt sei „als Ganzes ein Kunstwerk“ schreibt er. Und Herbert Schindler in seinem Buch über die Romantische Straße, an der Rothenburg liegt: Rothenburg, das sei schlichtweg die „Lieblingsstadt der Welt“.
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- Geschrieben von: Isabelle Hofmann -
Denkt man an die Bildhauerei des Surrealismus, denkt man an Hans Arp, Constantin Brancusi, Max Ernst, Alberto Giacometti, Joan Miró oder Marcel Duchamp – an Männer.
Im Bucerius Kunst Forum rückt nun die Ausstellung „In Her Hands“ drei Bildhauerinnen des Surrealismus ins Rampenlicht, Die Tatsache, dass sie noch nicht Kunstgeschichte schrieben, hat nur einen Grund: Es sind Frauen.
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- Geschrieben von: Stefan Diebitz -
Aus der Not geboren ist die Frühlings-Ausstellung in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck, wenn auf drei Etagen Werke aus den Magazinen dreier Museen gezeigt werden.
St. Annen ist ein spätgotisches Kloster mit einem modernen Anbau. In seinen alten Teilen, und noch dazu ganz oben unter dem Dach, befindet sich sein Depot – nicht zuletzt aus Brandschutzgründen kein sehr geeigneter Ort für wertvolle Kunstwerke.
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- Geschrieben von: Marion Hinz -
Keine Frage: der absolute Höhepunkt dieses Konzertabends im Gewandhaus Leipzig am letzten Freitag im März bildete die deutsche Erstaufführung „Zwei Sätze für Klavierquartett“ von Gustav Mahler/Alfred Schnittke in der Bearbeitung für Klavier- und Streichorchester von Omer Meir Wellber und Keren Kargarlitzsky.
Zumal Giorgia Leonardi und Kammertänzer Flavio Salamanka mit unglaublicher Leichtigkeit zu dieser Musik (Choreografie: Ermanno Sbezzo) tanzten. Ihre Bodenhaftung schien aufgehoben. Diese schwerelose Körperlichkeit, die mit der Musik und in der Musik aufging, faszinierte das Publikum.
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- Geschrieben von: Isabelle Hofmann -
Wie die heute denkmal- und UNESCO-Welterbe-geschützte Speicherstadt der Freien und Hansestadt Hamburg vor dem Zweiten Weltkrieg aussah, das zeigt derzeit eine kleine, eine sehr kleine Sonderschau im Speicherstadtmuseum.
Der Weg lohnt, denn hier, Am Sandtorkai 36, taucht man ein in eine Zeit, die ebenfalls bald verloren und vergessen sein könnte, wenn Hamburg nicht dafür sorgt, dass die Existenz der privat geführten Außenstelle des Museums der Arbeit langfristig gesichert wird.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war es für Frauen nicht leicht, ein Geschäft zu führen, ein Handwerk auszuüben oder gar Alpinistin zu sein.
Die Fotografie galt – ob der „Gefährlichkeit“ wegen der chemischen Prozesse und des Gewichts der Ausrüstung – als Männersache, ebenso wie das Besteigen von Bergen. So findet man am Beginn des Alpinismus und der Bergfotografie hauptsächlich selbstbewusste, finanziell unabhängige Frauen aus gutbürgerlichen oder adeligen Kreisen, die Alpinistinnen und Fotografinnen waren.
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- Geschrieben von: Redaktion -
K.ZIA ist eine in Berlin lebende, in Brüssel geborene und aufgewachsene, multitalentierte Künstlerin, die für ihre fesselnden und gefühlvollen Performances, Visuals und Musik bekannt ist.
Sie verfügt über eine einzigartige und gefühlvolle Stimme, in der sich ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse widerspiegeln. Sie vermischt Elemente aus R&B, Soul und AfroPop zu einem zeitgemäßen und zeitlosen Sound, der oft Elemente von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit enthält. Groove, Leidenschaft und kreative Vielfalt stehen im Mittelpunkt.
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- Geschrieben von: Stefan Diebitz -
In einem dicken Buch schildert die Historikerin Dorothea Weltecke das Verhältnis der drei großen Buchreligionen zueinander in ihrem historischen Wandel.
Diversität war vor etlichen Jahren noch ein erklärungsbedürftiges Fremdwort, bestimmt aber heute die öffentliche Diskussion. Wer gegen sie ankämpft, scheint erst einmal schlechte Karten zu haben. Aber vielleicht nicht bei allen – es gibt genug Menschen, die Verschiedenheit nicht akzeptieren mögen, und in den USA ist es seit neuestem sogar eine ausgesprochen schlechte Idee, diesen Begriff zu verwenden, wenn es um einen Zuschuss für ein wissenschaftliches Projekt geht.
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- Geschrieben von: Marc Peschke -
Das Werk der 1908 in Berlin geborenen und 2006 in Erkrath-Hochdahl (Nordrhein Westfalen) verstorbenen Künstlerin Edith Hultzsch war beinahe vergessen – nun wird es wiederentdeckt.
Die erste Einzelausstellung des Werks seit mehreren Jahren findet ab Ende März für einen Monat in Klingenberg am Main statt. Ihr Werk umfasst – neben frühen Tuschfederzeichnungen für die Buchillustration –Tuschpinselzeichnungen in schwarz-weiß, Gouachen auf Papier sowie Ölbilder auf Leinwand.