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Literatur
Igiaba-Scego. Foto: Simona Filippini

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Die Geschichte mit den „Würstchen“ machte Igiaba Scego – eine 1974 in Rom (Italien) geborene Schriftstellerin, Journalistin und Aktivistin für die Kultur der Schwarzen in Europa, selbst afro-somalischer Herkunft – auf einen Schlag berühmt. Mit dieser Kurzgeschichte gewann sie bereits 2003 den italienischen Literaturpreis für Migrationsautoren Eks&Tra und veröffentlichte noch im gleichen Jahr ihren Erstlingsroman über „Die Nomadin die Alfred Hitchcock liebte“ („La nomade che amava Alfred Hitchcock“, 2003). Unter dem bildstarken Stichwort „Würstchen“ verarbeitet die Filmliebhaberin Scego hier metaphorisch die globalen Herausforderungen, vor die uns transkulturelle Identitätsfragen in ihrer ganzen postmodernen Diversität, Komplexität und Hybridität stellen. Am Ende lösen sich die ambivalenten Sehnsüchte und bizarren Selbstzweifel, die psychologischen Verwirrungen und kulturellen Überforderungen der Ich-Erzählerin in einer bewussten Entscheidung bezüglich der „Würstchen“ auf und münden in einen symbolischen Sieg, der ihr Klarheit bringt.

„In Angst zu leben, heißt, nur halb zu leben“
(„Vivir con miedo es como vivir a madias“)

 

Heute, am Mittwoch den 14. August um 9:30 Uhr ist mir etwas sehr Merkwürdiges passiert. Aus persönlichen, noch unerklärlichen Gründen habe ich mir ganz viele Würstchen gekauft. Klar, das Merkwürdige ist nicht, dass man sich Würstchen kauft. Das kann jeder! Jeder kann in irgendeiner gottverlassenen Straße in irgendein Geschäft gehen und sagen: „Tach, ich bekomme bitte 5 Kilo Würstchen! Aber die guten hier, ja? Die, die einem wie Honig im Mund schmelzen“. Jeder kann so einen Gedanken in Worte fassen. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass ich die Würstchen gerade heute gekauft habe, am Vortag des „Ferragosto“ [Begriff für die nationalen Sommerferien in ganz Italien, die jedes Jahr am 15. August beginnen; A.d.R.]. Rom ist längst die Hauptstadt eines Landes, das sich als Teil eines globalen Netzwerks versteht, also eine moderne Stadt, in der moderne Menschen leben und die sich daher weltoffen gibt, ach, was sage ich, WEIT OFFEN! Angesichts der Globalisierung wirkt dieser italische „Ferragosto“ reichlich altmodisch mit seinen leeren Straßen, heruntergelassenen Rollgittern und der Stille seiner Sommertage. Würstchen aufzutreiben stellt in solch einer Situation wahrlich keine titanische Höchstleistung dar.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt: Was ist daran dann merkwürdig? Was bitte hat dann diese Normalität aus dem Gleichgewicht gebracht?
Na klar: Ich war’s mal wieder!


Das Sonderbare liegt tatsächlich gar nicht an der gekauften Ware selber, sondern vielmehr am kaufenden Subjekt der Würstchen. Das heißt also an mir, an mir höchst selbst und ganz persönlich: an mir, einer sunnitischen Muslima.
Ich weiß nicht, was mich da geritten hat, ich schwöre es, ich weiß es nicht! Eigentlich bin ich nicht mit dem falschen Bein aufgestanden, es hat mich auch keiner unsanft aus dem Schlaf gerissen, und ich hatte beim Aufwachen auch weder quälende Kopfschmerzen noch war mein Blutdruck im Keller: Es war rein gar nichts von alle dem! Es war ein Morgen wie jeder andere auch, jedenfalls dachte ich das. Draußen zwitscherte das eine oder andere Vögelchen (aber du liebe Güte, fragt mich jetzt bloß nicht, welche Vögel das genau waren, denn für mich hören die sich alle gleich an). Die Nachbarn fluchten wie immer herum, die Auspuffgase bildeten Rauch, und meine Blase signalisierte mir mit stechenden Alarmsignalen, dass eine gefährliche Entleerung ihrer selbst unmittelbar bevorstehen könnte. Es war ein ganz gewöhnlicher Morgen mit ganz gewöhnlichen Leuten. Niemand war in die Ferien aufgebrochen: Zu Zeiten des Euros verbietet sich das ja fast von selbst.
Kurzum, die übliche Leier! Ich erinnere mich nicht, ob ich mich beim ersten Augenaufschlag eher glücklich oder eher traurig gefühlt habe, aber ich bin mir sicher, dass die Lust zu sündigen mein allerletzter Gedanke war, oder besser: in den oben genannten Gedanken gar nicht vorkam. Woher dann also diese verflixten Würstchen?
Ich bin zu Rosetta – die von der Drogerie um die Ecke – gegangen, um sie mir zu holen. Rosetta ist eine sympathische Frau. Vielleicht hat sie zu viel und auch einen zu schweren Busen, aber sie hat ein Lächeln zum Niederknien, ich schwöre, ein Lächeln, das Gold wert ist. Wenn ihr hinzuzählt, dass sie mir Rabatt auf den Käse gibt, wohlgemerkt den „gudden“, dann versteht ihr von selbst, dass Rosetta jemand ist, die man sich warmhalten muss. Naja, wo war ich stehengeblieben? Ach ja, ich bin also zu Rosetta gegangen, um besagte Würstchen zu kaufen, und habe sie schamlos angelogen. Ich hasse es zu lügen! Rosetta war natürlich etwas befremdet, als ich um Würstchen bat, und das auch noch so früh am Morgen. Sie hat mich mit ihren listigen Äugelein angeschaut, mir ihr Lächeln zugeworfen, für das sie bei uns im Viertel berühmt ist, und dann mit honigsüßer Stimme, in der man wie in Melasse hätte schwimmen können, gefragt: „Was ist denn mit dir los, Schätzchen, bist du konvertiert? Ist Würstchen essen bei euch denn nicht eine Sünde?“.
Da habe ich mich etwas versteift. Es muss wohl am Wort „Sünde“ gelegen haben. Mir den Ernst der Lage, in die ich mich begeben hatte, vor Augen zu führen, machte es für mich nicht gerade leichter – im Gegenteil. Nachdem ich also etwas versteinert dastand (aber nicht zu lange), habe ich gelogen und gesagt: „Die sind für meine Nachbarin, meine liebe Rosetta!“.


Sie hat sie sorgsam eingewickelt, die gute Rosetta, und alles verlief reibungslos. Meinen Rabatt sah ich allerdings davonschwimmen, kaum dass ich die Nachbarin erwähnt hatte. Rosetta hasst sie, seit sie es 1999 einmal gewagt hatte, ihre Weihnachtsdekoration zu kritisieren.
Kurz und gut, ich habe mir mein schönes Päckchen ohne Preisnachlass geschnappt und bin zurück nach Hause getrottet.
Nun sitze ich eingeschlossen in meiner Küche mit meinem Paket unreiner Würstchen vor mir da und weiß nicht, was ich tun soll! Warum zum Teufel habe ich sie überhaupt gekauft? Und was fange ich jetzt bloß damit an? Eine Möglichkeit wäre, sie warmzumachen, aber wer nimmt es dann nachher mit Mama auf? Ich erinnere mich, dass Mama, als ich noch klein war, einmal aus Versehen eingelegtes Gemüse gekauft hatte, in das die Stücke eines Schweinewürstchens untergemischt waren. Das Schöne war, dass meine Mutter nicht wusste, dass sich im Glas unreines Schweinefleisch versteckte, und damit einen Reissalat angemacht hat. Ergebnis: Einer von uns entdeckte das betrügerische Würstchen, und wir mussten den ganzen Reissalat bis aufs letzte Reiskorn hochwürgen und ausspucken. Doch das schlimmste Schicksal traf die Pfanne, in der Mama das unreine Mischmasch vermengt hatte. Über sie wurde ein Versäumnisurteil gefällt – Todesstrafe! Die eigentliche Tragödie bestand darin, dass die arme Pfanne nicht einmal in Berufung gehen konnte: Sie war arm und hatte keine Anwälte um sich geschart, die das Feilschen um Milliarden gewohnt sind (pardon, Millionen: Ich denke immer noch in der Kategorie der guten alten italienischen Lire).
Aber Moment mal: Macht man Würstchen überhaupt in einer Pfanne? Brät man sie? Oder muss man sie vielleicht garen? Und wenn ich sie in den Ofen schiebe...? Esse ich sie am Ende auch wirklich alle auf? Nicht, dass mir nach all der Arbeit der Mut fehlt und sie im Müll landen?
Jetzt betrachte ich das unreine Päckchen und frage mich, ob sich das Ganze überhaupt lohnt. Wenn ich diese Würstchen, eins nach dem anderen, verschlinge, werden die Leute dann verstehen, dass ich genauso italienisch bin wie sie? Identisch? Oder ist das alles eh für die Katz?
Meine Angst hat damals angefangen zu wachsen, als das Bossi-Fini-Gesetz [restriktive Reform des italienischen Immigrationsgesetzes von 2002; A.d.R.] in Kraft getreten ist: „Allen aus Nicht-EU-Staaten Stammenden, die die Verlängerung ihrer Aufenthaltserlaubnis beantragen, wird präventiv ein digitaler Fingerabdruck abgenommen“. Welche Rolle fiel mir dabei zu? Würde ich als Nicht-EU-Bürgerin gelten, d.h. als potenzielle Kriminelle angesehen werden, die dem Staat vorsorglich ihre Fingerabdrücke abzuliefern hatte, damit ein Verbrechen verhindert werden konnte, das man mir von vorneherein unterstellte oder das ich danach hätte verüben können? Oder würde ich als verehrte und umworbene Italienerin gelten, der der Staat die Wohltat des Zweifels angedeihen lässt, auch wenn sich später herausstellen sollte, dass es sich bei mir um eine mehrfach vorbestrafte Wiederholungstäterin handeln sollte?
Italien oder Somalia?
Zweifel.
Abdrücke oder keine Abdrücke?
Schreckliche Zweifel.

 

Mein schöner Pass ist bordeauxfarben und unterstreicht in jeder Hinsicht meine italienische Staatsangehörigkeit. Aber entspricht dieser Pass eigentlich der Wahrheit? Bin ich wirklich tief in mir eine Italienerin? Oder müsste ich nicht vielmehr Schlange stehen und wie viele andere meine Fingerabdrücke abliefern?
Diese Geschichte mit den Fingerabdrücken erscheint mir wie ein Fehler, wie das sinnlose Geschmiere eines wütenden Jungen. Warum erniedrigt man diese Menschen? Warum bringt man Andere, die sich ihrer Identität nicht so sicher sind, aus dem Gleichgewicht? Diese verfluchten Abdrücke haben in mir einen Dämon wachgerufen, der schon seit undenklicher Zeit in meinem Innern schlummerte. Ich hatte gehofft, dass dieses Schreckgespenst nie erwachen würde. Aber plötzlich traten sie auf den Plan: diese Abdrücke, diese vermaledeiten, verdammten Abdrücke.

 

Jedes achtjährige Kind wird mit einem Riesenhaufen idiotischer Fragen gequält – etwa mit dieser hier: „Liebst du die Mamma mehr – oder den Papa?“. Natürlich zieht das Kind, das ein intelligentes Wesen ist (schade, dass es, wenn es größer wird, zum Idioten mutiert), ein verstörtes Gesicht und antwortet nicht. Es weiß ja, dass jede Antwort, die es gibt, vor dem Familienrat gegen es verwendet werden kann, und außerdem will es jenen zwei Lebewesen keinen Schmerz zufügen, die es am meisten und über alles auf dieser Welt liebt. Deshalb versiegelt das Kind seine Lippen und tut so, als habe es nicht verstanden. Genau dasselbe ist mir im Alter von acht Jahren passiert! Die ungeschliffene Frage, die man mir zu stellen pflegte, war allerdings: „Liebst du Somalia mehr als Italien?“. Oft habe ich auch diese Variation des gleichen Themas zu hören bekommen: „Fühlst du dich eher italienisch oder somalisch?“. Kurzum, sofern es zutrifft, dass, wenn man die Reihenfolge der Summanden verschiebt, sich am Ergebnis nichts ändert, erwies sich die Frage (und erweist sich leider weiterhin) – in welcher Form auch immer sie gestellt wird – als unzulässig. Glücklicherweise kannst du als Kind Dinge auf die lange Bank schieben oder den armen Dummen mimen, den Trottel des globalen Dorfs geben oder den Launischen beziehungsweise den über den Dingen Stehenden spielen. Als Kind ist es einfacher, einen Ausweg zu finden, aber je mehr man heranwächst, desto schwieriger wird es, die Kurve zu bekommen. Und ganz unmöglich wird dieses Unterfangen, wenn man auf der Anklagebank sitzt und über einer öffentlichen Ausschreibung brütet.


Alberto-Sordi_1962.jpgÖffentliche Ausschreibungen sind moderne Foltermaschinen: Wenn man keinen Heiligen im Paradies sitzen hat, der sich für einen verwendet, dann werden sie zu einem Wettlauf, der wenigen Auserwählten vorbehalten bleibt. Dazu fällt mir ein Satz ein, den der großartige, gute, alte De Sica [italienischer Regisseur und Schauspieler, 1901-1974; A.d.R.] einmal an den wachsamen, aufstrebenden Alberto Sordi [italienischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor, 1920-2003; A.d.R.] gerichtet hat, als der sich für De Sicas „Fürsprache und Vertrauen“ bedankte. De Sica schaute den jungen Liebling der Nation etwas scheel an und korrigierte ihn dann mit strenger Stimme: „Man sagt Empfehlung!“, wobei er jeden einzelnen Buchstaben des Wortes deutlich artikulierte: E-M-P-F-E-H-L-U-N-G.


Ich und 299 andere Unglücksraben – darunter ein guter Teil Jahrgangsempfehlungen – haben eine anstrengende Strapaze hinter uns: sechzig Fragen in der Vorauswahl, einen acht- und dann noch einen vierstündigen schriftlichen Aufsatz. Wenn ich daran denke, dass wir anfangs 5.000 waren, um am Ende nur noch 300 zu sein, tja, wenn ich daran denke, dann zittern mir jetzt noch die Knie. Wenn ich daran denke, dass nur 38 davon eine Anstellung bekommen, schnappe ich nach Luft. Und wenn ich dann daran denke, dass davon 30 auf „Empfehlung“ durchgekommen sein dürften, muss ich kotzen. Denke ich dagegen an mein Mündliches, fange ich an, mich zu schämen: Ich weiß nicht, ob für mich oder für die, die mir diese eine Frage gestellt hat.


Jean-Gabin_1958.jpg Ich erinnere mich an nichts mehr, was diese Prüfung betrifft. Ich erinnere mich nur noch an ein riesiges Narbengesicht, das ich vor mir hatte. Ich erinnere mich auch an die golden gefärbten Haare, die zu einem Haarknoten im Empirestil zusammengefasst waren. Und ich erinnere mich an jene raue weibliche Stimme, die – ich weiß nicht warum – mir wie eine Kreuzung von Giancarlo Giannini [lebender italienischer Schauspieler; A.d.R.] und Jean Gabin [französischer Schauspieler, 1904-1976; A.d.R.] vorkam und für eine Frau wenig schmeichelhaft klang. Wenn ich genauer darüber nachdenke, dann wirkte die Prüferin auf mich wie ein Transvestit, aber ohne diesen tollen Atombusen, um den ich so freundliche Damen schon immer beneidet habe. Sie war keine unangenehme Frau, und die Prüfung verlief eigentlich ganz gut: Ich hielt mich wacker. Aber dann dieser Schlamassel! Diese hassenswerte, verdammte Frage nach meiner Identität! Eher somalisch? Eher italienisch? Vielleicht drei Viertel somalisch und ein Viertel italienisch? Oder vielleicht nicht eher genau das Gegenteil? Ich weiß darauf keine Antwort! Ich habe mich noch nie auf eine Bruchzahl „herunterbrechen“ lassen, und habe auch in der Schule Bruchrechnungen immer gehasst: Ich fand sie unsympathisch und (jedenfalls für mich) unnütz.
Natürlich habe ich gelogen. Es gefällt mir wirklich nicht, aber ich sah mich dazu regelrecht gezwungen. Ich habe ihr direkt in die Froschaugen geschaut und laut „italienisch“ geantwortet. Und dann bin ich – obwohl ich die Farbe der Nacht habe – rot wie eine Paprika geworden. Ich wäre mir auch wie eine Idiotin vorgekommen, wenn ich „somalisch“ gesagt hätte. Ich bin keine hundert Prozent, bin es nie gewesen, und ich glaube, ich werde diese Marge auch jetzt nicht knacken.
Ich glaube, ich bin eine Frau ohne Identität.
Beziehungsweise: mit mehreren Identitäten.

 

Man stelle sich bloß einmal vor, wie hochgradig aussagekräftig meine Fingerabdrücke sein werden! Anonyme Fingerabdrücke, identitätslos und neutral wie Plastik.
Schauen wir einmal, also... Ich fühle mich somalisch, wenn: 1) ich Tee mit Kardamom, Gewürznelken und Zimtstange trinke, 2) ich die fünf täglichen Gebete Richtung Mekka spreche, 3) ich mir den „dirah“ (somalisches Frauengewand; A.d.A.) überstreife, 4) ich zu Hause ein Räucherstäbchen oder den „unsi“ (Mischung aus Weihrauch und anderen Duftnoten; A.d.A.) als Raumduft verwende, 5) ich auf Hochzeiten gehe, bei denen sich die Männer auf die eine Seite setzen und langweilen, während auf der anderen die Frauen tanzen, ihren Spaß haben und essen..., kurzum, das Leben genießen, 6) ich Banane mit Reis esse, auf dem gleichen Teller, meine ich, 7) wir ganz viel Fleisch mit Reis oder dem „angeelo“ (Brotteigtasche; A.d.A.) zubereiten, 8) uns Verwandte aus Kanada, den USA, Großbritannien, Holland, Schweden, Deutschland, den Arabischen Emiraten und einer langen Liste von Staaten besuchen kommen, die ich aus Platzgründen hier nicht in Gänze aufzählen kann – alles Verwandte, die wie wir heimatlich entwurzelt sind, 9) ich Somalisch spreche und mich mit grellem Ton in eine aufgeregte Konversation einmische, 10) ich mir meine Nase im Spiegel anschaue und sie perfekt finde, 11) ich Liebeskummer habe, 12) ich mein Land betrauere, das vom Bürgerkrieg verwüstet ist, 13) oder ich hundert andere Dinge tue, aber wer kann sich die schon alle merken!

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