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Kultur Kolumne

CDs JazzMe

Marcin Masecki, Eldar Tsalikov, Pieniążek: Monk

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Geschrieben von: Uta Bretsch - Mittwoch, 26. Februar 2025 um 08:04 Uhr

Marcin Masecki ist einer der produktivsten und eigenwilligsten Musiker Polens. Seit einigen Jahren lebt er in Berlin. Mit dem im Februar erscheinenden Album „Monk“ kehrt er nach Ausflügen in andere Genres zurück zum Jazz, wo er u.a. mit seinem 2018er Album „Ragtime“ internationale Aufmerksamkeit erhalten hat.

 

Mit Eldar Tsalikov an Saxophon und Klarinette und Jan Pieniążek am Schlagzeug zollt er einem der Giganten des Jazz Tribut: Thelonious Monk.

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Guido Tonelli: Die Illusion der Materie

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Geschrieben von: Stefan Diebitz - Dienstag, 25. Februar 2025 um 08:03 Uhr

Der italienische Physiker Guido Tonelli berichtet in seinem Buch von der schleichenden Entmaterialisierung der Materie.

 

Der Autor scheint mehr Wissenschaftsmanager als Forscher zu sein, aber kompetent, über die neuesten Ergebnisse der Physik zu berichten, ist er zweifellos. Und er ist nicht allein Physiker, der Umgang pflegt mit den Stars seiner Zunft, sondern noch zusätzlich ein gebildeter Mensch, der sehr gern auf die klassischen Sprachen zurückgreift.

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CDs JazzMe

Beachpeople: „has-been”

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Geschrieben von: Redaktion - Montag, 24. Februar 2025 um 08:01 Uhr

Ein „Has-been“ ist jemand, der mal berühmt war. Die Vergangenheitsform impliziert, dass das nicht mehr so ist. Um sich diese Selbstbezeichnung zu geben, braucht es nicht nur eine gewisse Selbstironie, sondern auch eine zeitliche und emotionale Distanz zu dem, was gewesen ist.

Malte Huck präsentiert unter dem Namen BEACHPEOPLE mit „has-been“ sein erstes Album als Solokünstler.

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Kurt Fleischner: Wenn der Rebbe lacht. Wie der jüdische Witz die Psychotherapie bereichert.

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Geschrieben von: Ruth Asseyer - Donnerstag, 20. Februar 2025 um 08:04 Uhr

Jüdischer Humor ist ein Mittel der Erkenntnis und Lachen heilt, es regt das Immunsystem an und lindert sogar Schmerzen. Diese persönliche Erfahrung möchte der Wiener Psychotherapeut und Berater Kurt Fleischner nach Jahrzenten seiner vielfältigen Berufspraxis gerne weitergeben.

 

Sein Buch „Wenn der Rebbe lacht. Wie der jüdische Witz die Psychotherapie bereichert“ richtet sich zwar in erster Linie an Berufskolleginnen und Kollegen, seine Lektüre ist jedoch auch für jeden interessierten Laien ein aufschlussreiches Vergnügen.

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CDs JazzMe

Jef Neve, Teus Nobel: „Esho Funi”

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Geschrieben von: Redaktion - Freitag, 14. Februar 2025 um 08:05 Uhr

Den Pianisten Jef Neve (BE) und den Trompeter Teus Nobel (NL) kann man regelmäßig auf den wichtigsten Bühnen in Belgien und den Niederlanden, aber auch weit darüber hinaus, hören. Oft wird die Intensität und das mit Improvisationen gespickte Zusammenspiel beider Musiker gelobt.

 

Heute, am 14. Februar 2025 besiegeln beide ihre Zusammenarbeit mit ihrem ersten Duo-Album „Esho Funi“. Am 16. März 2025 präsentieren die Musiker im Bimhuis Amsterdam[1] und am 23. März in Ancienne Belgique in Brüssel[2] ihr Album.

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CDs JazzMe

Piers Faccini & Ballaké Sissoko: Our Calling

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Geschrieben von: Uta Bretsch - Donnerstag, 13. Februar 2025 um 08:02 Uhr

Zwei Jahrzehnte nach ihrer ersten Zusammenarbeit veröffentlichen der britisch-italienische Singer-Songwriter Piers Faccini und der malische Kora-Virtuose Ballaké Sissoko das Duo-Album „Our Calling“.

Es ist ein faszinierender Dialog zwischen einem virtuosen Instrumentalisten und einem begnadeten Songschreiber und Sprachkünstler und erschafft neue Liedformen mit einer Leichtfüßigkeit, die Kontinente verbindet und mit Traditionen spielt.

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Follow Book

Jakob Leiner: „Ah, ein Herz, verstehe“

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Geschrieben von: Marion Hinz - Dienstag, 11. Februar 2025 um 08:02 Uhr

Die von Jakob Leiner zusammengestellte und herausgegebene Anthologie „Ah, ein Herz, verstehe“ bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Medizin und Lyrik. So wie das Heilen eine Kunst ist, ist es auch das Dichten – ob barock, romantisch verklärt oder anatomisch beobachtet

 

Fünf Jahre hat der Herausgeber, der selbst Mediziner und Lyriker ist, an diesem Gedichtband gearbeitet, der nun im Quintus Verlag erschienen ist.

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CDs KlassikKompass

Sven Helbig: REQUIEM A – Uraufführung

Details
Geschrieben von: Ida und Sven Helbig - Freitag, 07. Februar 2025 um 08:04 Uhr

Der Komponist und Multi-Instrumentalist Sven Helbig bringt sein neuestes Werk, REQUIEM A, auf internationale Bühnen. Die Uraufführung findet am 9. Februar 2025 in der Dresdner Kreuzkirche statt.

 

REQUIEM A wird von der Staatskapelle Dresden und dem Dresdner Kreuzchor unter der Leitung von Martin Lehmann, begleitet von Sven Helbigs Live-Electronics, aufgeführt. Als Solist tritt der Opernsänger René Pape auf, der für seine herausragenden Interpretationen als Mitglied der Berliner Staatsoper sowie an der New Yorker Metropolitan Opera weltweit gefeiert wird. Im Anschluss an die Uraufführung steht REQUIEM A im Mittelpunkt des prominenten jährlichen Gedenkfestes Wiens am 8. Mai 2025, das im Herzen der Stadt, auf dem Heldenplatz, stattfindet. Zu diesem Anlass wird das Werk von den Wiener Symphonikern und dem Dresdner Kreuzchor aufgeführt. Die Konzerte werden von Visuals des isländischen Filmkünstlers Máni M. Sigfusson begleitet.

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Follow Book

Rachel Aviv: Sich selbst fremd. Wahre Geschichten von psychischen Ausnahmezuständen

Details
Geschrieben von: Ruth Asseyer - Dienstag, 04. Februar 2025 um 08:02 Uhr

Wie verändert eine medizinische Diagnose den Blick auf ein psychisches Leiden? Diese Frage verhandelt die New Yorker Journalistin und Autorin Rachel Aviv in ihrem neuen, bewegenden Buch „Sich selbst fremd. Wahre Geschichten von psychischen Ausnahmezuständen“, das jetzt in deutscher Übersetzung bei Hanser erschienen ist.

 

Rachel Aviv beschreibt darin sechs sehr unterschiedliche Krankengeschichten, die sie aus Tagebüchern, Briefen, Krankenakten, Polizeiberichten und Interviews rekonstruiert hat - darunter auch ihre eigene.

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art&weise

Die Bedeutung von Live Entertainment für den Erfolg eines Events

Details
Geschrieben von: Oliver Henke - Montag, 03. Februar 2025 um 20:59 Uhr

Live Entertainment hat sich als unverzichtbares Element für den Erfolg von Veranstaltungen etabliert. Es kann den Unterschied ausmachen, ob ein Event als einmalig und unvergesslich in Erinnerung bleibt oder nur als ein weiterer „gewöhnlicher“ Anlass abgehakt wird. Besonders die Zauberkunst hat in diesem Kontext eine besondere Stellung, da sie sowohl das Staunen als auch die Faszination der Zuschauer weckt und so das gesamte Eventerlebnis aufwertet. Doch welche Faktoren machen Live Entertainment zu einem Erfolgsgarant für Veranstaltungen, und warum sollte Zauberkunst dabei nicht fehlen?

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Meinung

Die Freude und das Glück eines Kindes. Sayaka Shoji zu ihrem 42. Geburtstag

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Donnerstag, 30. Januar 2025 um 08:07 Uhr

Ich will nicht über dieses Violinkonzert in D-Moll, Op. 77 von Johannes Brahms (1833–1897) aus dem Jahr 1878 sprechen. Allenfalls möchte ich, in einer Art Summary, die Grundtöne der drei Sätze kurz in Erinnerung rufen.

 

Im 1., Allegro non troppo überschriebenen Satz, ist ein ins Extreme gesteigerter Schrei des Schmerzes und der Verzweiflung sozusagen omnipräsent. Wobei der unerhört zaghaft-sanft-flehende Eintritt des Orchesters im Anschluss an die Solokadenz die Grundstimmung des 2. Satzes in nuce antizipiert. Der 2. Adagio-Satz ist ein auf Grund seiner Herzinnigkeit ebenfalls schmerzhafter (Liebes-) Dialog zwischen der Oboe (der Querflöte und dem Fagott) und der Violine. Das Allegro giocoso, ma non troppo vivace überschriebene Finale ist ein mit eruptiver Macht und begeisternder Verve herausplatzender Teufelstanz ungarischen Charakters.

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CDs JazzMe

The Baltic Sisters: Värav / Vārti / Vartai

Details
Geschrieben von: Redaktion - Mittwoch, 29. Januar 2025 um 08:06 Uhr

Die Baltic Sisters sind ein grenzüberschreitendes multilinguales Folk-Ensemble, das aus vier Sängerinnen aus Litauen, Estland und Lettland besteht.

 

Die Musikerinnen haben sich ursprünglich durch ihre gemeinsame Leidenschaft für die „Sutartinės“ zusammengefunden, also für litauische mehrstimmige Lieder. Die Baltic Sisters haben sich im Jahr 2022 zufällig auf der Branchenmesse Womex in Lissabon kennengelernt.

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Meinung

Das Rondo, die Schulterstütze und das Lächeln

Details
Geschrieben von: Frank-Peter Hansen - Montag, 27. Januar 2025 um 08:07 Uhr

Was passiert, wenn während eines Konzertauftritts die Saite eines Streichinstruments reißt? Ich erinnere mich an zwei Fälle, bei denen dieses Malheur passiert ist. Der Cellistin Jacqueline du Pré, die 1967 den Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim ehelichte, ist zu Beginn eines Satzes die Saite gerissen.

Sie verließ daraufhin die Bühne, um – das Ganze dauerte in etwa fünf Minuten – eine neue Saite aufzuziehen.

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Follow Book

Alles wird Zahl

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Geschrieben von: Stefan Diebitz - Mittwoch, 22. Januar 2025 um 08:05 Uhr

Eine Zivilisation, „welche als nächste Mutter der unsrigen noch jetzt fortwirkt“, so nannte Jacob Burckhardt die Zeit der Renaissance. In ihr wurde alles anders, in der Kunst wie in der Wissenschaft, in der Politik wie in Literatur und Philosophie.

Europa entdeckte das Individuum, es wandte sich der Antike zu („Wiedererwaxung“ in den Worten Albrecht Dürers), und nicht zuletzt in den Naturwissenschaften ging es mit Riesenschritten voran.

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