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- Geschrieben von: Redaktion -
John Davies (*1946) gehört zu den bekanntesten Künstlern Großbritanniens der Gegenwart und jungen Vergangenheit.Er ist bereits in den 70er Jahren als junger Künstler international bekannt geworden und war 1977 Teilnehmer an der Documenta VI in Kassel. Seine lebensgroßen Plastiken von Menschen und seine Köpfe in unterschiedlichsten
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- Geschrieben von: Redaktion -
Vom 11. bis 12. September 2025 findet das dritte und öffentliche Aschaffenburger Symposium zur Architektur und Bildenden Kunst des Manierismus im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg statt. Unter dem Motto Unbegrenzte Möglichkeiten? Die Zeichnung im Manierismus“ widmet sich die Tagung dem wohl universalsten Medium der Kunst – sei es als spielerische Studie, Vorstudie für Größeres, Karikatur, Vision, virtuos gestaltetes Kunstkammerstück oder flüchtige Gedächtnisstütze. Es geht der Frage nach, wie ein Stil, dessen Hauptmerkmale kreative Brüche, Originalität sowie Witz und Ironie sind, auf das Medium der Zeichnung wirkt.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Martina Gedeck, Jens Harzer, Ulrich Noethen, Christian Berkel, Peter Lohmeyer und Geiger Daniel Hope zu Gast im Weltkulturerbe
„Sine amicitia vitam esse nullam“ – „Ohne Freundschaft ist das Leben nichts.“ Generationen von Lateinschülerinnen und -schülern hat die Übersetzung von Ciceros Werken an den Rand der Verzweiflung gebracht. Im Kloster Corvey wurden die Schriften Ciceros († 43 v. Chr.) dagegen seit jeher hochgeschätzt. Im 12. Jahrhundert ließ Abt Wibald von Stablo Handschriften der Werke des berühmten römischen Redners, Anwalts, Schriftstellers, Philosophen und Politikers anfertigen.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit seinem Debütstück „Die Glasmenagerie“ wurde Tennessee Williams (1911–1983) über Nacht berühmt. Das im Untertitel als „Ein Spiel der Erinnerung“ bezeichnete Drama zählt heute zu den Klassikern der Moderne, das in seiner Zartheit und Dramatik gleichermaßen berührt. Am Freitag, den 26. September um 19:30 Uhr feiert das berührende Stück in einer Inszenierung von Schauspieldirektor Manuel Kressin im Großen Haus Gera Premiere.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Anlässlich seines 90. Geburtstags am 27. November 2025 widmet das Ensemble Modern dem Komponisten Helmut Lachenmann mehrere Konzerte in der Berliner Philharmonie (3. September), der Kölner Philharmonie (19. November), der Alten Oper Frankfurt (26. November) und der Elbphilharmonie Hamburg (29. November). Unter der Leitung von Sylvain Cambreling werden ›Concertini‹ von Helmut Lachenmann und ›Graffiti‹ von Unsuk Chin aufgeführt.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Die Elbphilharmonie präsentiert am 29. September ein außergewöhnliches SoloKonzert: Rolando Luna, ein Pianist, dessen Kunst die Grenzen zwischen klassischer Musik, Jazz und seinen kubanischen Wurzeln auf faszinierende Weise überwindet, gibt sein DeutschlandDebüt auf einer kurzen Solo-Tournee.
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- Geschrieben von: Redaktion -
Mit Stimme, Füßen, Bruch und Brahms
Die ersten drei Minuten widmet Dirigent Alan Gilbert der intensiven Miniatur „Restless Oceans“ von Anna Clyne, bei der die Musiker auch mit ihrer Stimme und ihren Füßen gefordert sind. María Dueñas, Shootingstar am Geigenhimmel, spielt dann Max Bruchs beliebtes Violinkonzert – und mit Brahms erster Sinfonie kommt auch norddeutsche Musik auf die Bühne: der gebürtige Hamburger schrieb weite Teile dieses Werks auf Rügen. Was passte besser zum Baltic Sea Festival?
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- Geschrieben von: Redaktion -
Techno trifft Trompete: Die Jazzrausch Bigband bringt „Bangers Only“ auf die kultur.farm. Zwischen Stoppelfeld und Subbass, zwischen Landluft und Laserfokus: Am 24. August 2025 verwandelt die Jazzrausch Bigband die kultur.farm in eine tanzbare Druckwelle. Das Programm heißt nicht umsonst „Bangers Only“ – es ist die kondensierte Essenz aus zehn Jahren Techno-Bigband: maximal tanzbar, maximal brillant, maximal Big.
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- Geschrieben von: Claus Friede -
Die Künstlerin Dagmar Schuldt untersucht in ihren Werken die Konstruktion und Wirkung unserer Wahrnehmung von Geschichte. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Phänomenen der Erinnerungskultur, mit Fragen zur Archäologie und Geschichte sowie mit der Spurensuche. Aus welchen Fragmenten der Wahrnehmung ist unsere Erzählung von Geschichte entstanden? Wie wird unsere Erinnerung die Zukunft prägen? In ihrer Arbeit findet dabei nicht nur das Bewahrte und Offensichtliche einen Platz, sondern das, was wir nicht mehr sehen können, wahrnehmen oder erinnern.
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- Geschrieben von: Marion Hinz -
Zwei Leben für die Kunst Ida Dehmel (1870 -1942) förderte die Kunst, nicht nur als Muse bedeutender Dichter. Die Wahlhamburgerin gründete 1926 die GEDOK, um in einer Gemeinschaft gezielt moderne Künstlerinnen aus allen Kulturbereichen zu unterstützten und mit Fördernden zu vernetzen.
