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Mit der Hamburg Art Week entsteht 2026 eine neue Plattform für zeitgenössische Kunst in Hamburg
Hamburg ist eine Kunststadt. Die erste Hamburg Art Week macht dies mit einem umfangreichen gemeinsamen Programm der Hamburger Kunstszene sichtbar. Vom 3. bis 6. September versammelt sie unter dem Titel Crossing Currents unterschiedliche Akteur:innen zu einem Festival der Kunst: 18 Museen und Kunstinstitutionen, über 44 Galerien, 42 Off-Spaces und unabhängige Initiativen, mehrere Kunstsammlungen sowie den Landesverband der Galerien. Mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, der Michael Otto Stiftung und M.M. Warburg & CO. schafft sie erstmals einen gemeinsamen Auftritt der zeitgenössischen Kunstszene in Hamburg und will die Stadt in einen Raum der Begegnung verwandeln.
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Ein gebrochener Deich, Tote und die Frage: Wer trägt die Verantwortung? Mit „Der Schimmelreiter“ bringt das Puppentheater des Theaters Altenburg Gera Theodor Storms berühmte Novelle auf die Bühne. Die Inszenierung von Christine Zeides feiert am Samstag, den 5. September um 19:30 Uhr im Puppentheater am Gustav-Hennig-Platz in Gera Premiere. Das Stück richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
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Jüdisches Leben in Köln von der Antike bis in die Gegenwart: „Kölns jüdische Geschichte“ ist ein performativer Spaziergang durch die Kölner Innenstadt. Er gibt dem jüdischen Leben in Köln über Jahrhunderte eine Bühne – als Erlebnis, das Theater, Video, Musik und Augmented Reality verbindet.
Über ein Jahr lang hat das künstlerische Team von Junges Theater Köln um Regisseurin Svetlana Fourer historische Quellen gesichtet und Gespräche mit Historiker:innen und Zeitzeug:innen geführt. Grundlage des Audio-Walks sind unter anderem jüdische Quellen, wie die Schriften des Chronisten Salomo bar Simeon, die wertvolle Einblicke in das Leben von Kölner Jüdinnen und Juden geben. Die zusammengetragenen Erinnerungen und Zeitzeugnisse verwebt Junges Theater Köln in einer zweiteiligen Performance mit den Originalschauplätzen im heutigen Kölner Stadtraum.
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Abi Wallenstein spielt seit über vier Jahrzehnten Blues. Zusammen mit Pianist Matthias Schlechter und dem Sänger und Harphisten Martin Bohl treten sie im Goldbekhaus auf.
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Freiheit – dieser Begriff verbindet viele Projekte im diesjährigen Sommerfestival. Maria Kalesnikava skizziert in ihrer performativen Reflexion #freemaria die innere Freiheit, die sie sich während ihrer Gefangenschaft bewahrt hat. Ein großes Freiheitsplädoyer schließt sich mit dem Konzert solidARTy – kuratiert von Maria Kalesnikava – an: Exil-Musiker:innen aus Belarus interpretieren eigene Werke sowie Kompositionen von Kaija Saariaho und Michael Jarrell.
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Mit seinem Festival im Festival blickt Young Euro Classic unter dem Titel FUTURE NOW Musical Diaries erneut über den Tellerrand europäischer Orchestertradition hinaus. An den Festivalwochenenden ermöglichen Ensembles aus Tadschikistan, Vietnam, Marokko und Argentinien sowie das internationale FUTURE NOW-Ensemble &ñịoن neue Hörerlebnisse (01./02.08, 08.08. & 15./16.08). Die fünf Konzerte laden jeweils um 16:30 Uhr im Werner-Otto-Saal des Konzerthauses Berlin zu einer Reise durch Kulturen und Genres ein. So entstehen im übertragenen Sinne musikalische Tagebucheinträge, die mit Neugier, Offenheit und gemeinsamen Klängen gefüllt werden.
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Mit der ersten Saison unter dem neuen Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber begibt sich das Philharmonische Staatsorchester Hamburg auf eine spielerische und zugleich tiefgehende Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Unter dem Titel ZeitSpiele entstehen neue Perspektiven auf das klassische Repertoire: Für alle Philharmonischen Konzerte der Saison wurden zeitgenössische Komponist:innen eingeladen, einen neuen Satz zu bestehenden Werken zu schreiben – ein bewusst offener Dialog zwischen Tradition und Gegenwart.
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Die Hamburger Dachtage finden vom 26. bis 28. Juni 2026 statt und stehen in diesem Jahr unter dem Schwerpunkt Altona als Stadtteil im Wandel. Zum Auftakt möchten wir gemeinsam mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Planung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die Zukunft der Hamburger Dachlandschaften diskutieren.
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Die GEDOK SH lädt am Mittwoch, 17. Juni zum Jubiläumskonzert „Ich bin auch IDA“
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Wenn sich vom 6. bis 9. August 2026 die Grenze zwischen der Topographie des Bregenzerwaldes und zeitgenössischen Klangentwürfen auflöst, verwandelt sich Bezau zum Schauplatz einer musikalischen Versuchsanordnung. Zum bereits 19. Mal treffen hier langjährige Begleiter und Entdecker aufeinander, um abseits etablierter Konzertsaal-Konventionen das Unvorhersehbare zu erkunden. Auf diese Weise avanciert die Marktgemeinde einmal mehr zum Epizentrum kreativer, improvisierter Musik und zu einem intimen Raum für künstlerische Autonomie.