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Cäsar Pinnau (1906-1988) zählte zu den international tätigen und stilistisch vielseitigsten Architekten der Freien und Hansestadt Hamburg. Hier haben sich auch zahlreiche Beispiele seines facettenreichen Werkes erhalten: von Villen und Wohnhäusern an Elbe und Alster, über den Hauptsitz der Reederei „Hamburg Süd“ bis hin zur Cap San Diego, die als Museumsschiff an der Hamburger Überseebrücke über die Grenzen der Stadt hinaus Bekanntheit genießt. Ab 1974 nutzte er das ehemalige Wohnhaus des klassizistischen Architekten C.F. Hansen (1756-1845) an Altonas historischer Prachtstraße, der Palmaille, für sein Atelier.

 
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Mit dem Blick eines unsystematischen Historikers, der das Offensichtliche beschreibt, um zum Darunterliegenden vorzudringen, geht der Schriftsteller, Kunstkritiker und Fotograf Teju Cole durch die Welt. Geprägt ist seine Sichtweise durch seine biografischen Wurzeln: geboren in Michigan, aufgewachsen in Nigeria, lebt er heute in New York. Sein soeben erschienener Essay-Band „Vertraute Dinge, Fremde Dinge" handelt von den Erfahrungen des Unterwegsseins in Ländern wie Brasilien oder Palästina, von Rassismus und politischer Moral. 

 
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Im November fließt in Hamburg Blut. Nur literarisch, versteht sich. Was 2007 begann, hat sich mittlerweile zu einer kriminalistischen Konstante im Kulturleben der Stadt entwickelt: Das Hamburger Krimifestival, veranstaltet von Buchhandlung Heymann, Literaturhaus und Abendblatt, feiert 10. Jubiläum. Eine Stadt sieht rot. Mehr als 30 Autorinnen und Autoren, deutsche wie internationale, stellen in 20 Veranstaltungen ihre aktuellen, erfolgreichen Kriminalromane vor. Blood sells, wie es scheint.

 
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Bei den Bremer Tanztagen, die vom 15. – 18. September stattfinden, ist das Theater Bremen mit gleich zwei Spielstätten vertreten. Im Kleinen Haus wird aus gegebenem Anlass Samir Akikas „The Maidenhair Tree & The Silver Apricot“ und Helge Letonjas Rekonstruktion von Gerhard Bohners 1980 am Theater Bremen uraufgeführter Choreografie „Zwei Giraffen tanzen Tango – Bremer Schritte“ wiederaufgenommen. Im Moks wird Birgit Freitags Duett „Eins zu eins“ mit dem Schauspieler Walter Schmuck und dem 10-jährigen Mika Nowotny erneut zu sehen sein. Ebenfalls im Programm der Bremer Tanztage ist das Gastspiel „Junger Tanz aus Bremen“ mit Quartier Dance Company, young artists, de Loopers/ Dance 2 Gether, Hakan Sonakalan/ Christian Paul.

 
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Der „Heimatabend - Heimatlieder aus Deutschland“ ist das Flaggschiff des Berliner Musiklabels Run United, ein Live-Event, ein großes Spektakel. Eine richtige Samstagabend-Show, die mitreißende und leidenschaftliche, neudeutsche Alternative zum Musikantenstadl. Mit eingewanderten Volksliedern aus vier Kontinenten, die so gar nichts mit Schlager gemeinsam haben! Nach erfolgreichem Debüt in der ausverkauften Komischen Oper Berlin im Sommer 2013 und einem vom Publikum gefeierten Gastspiel im Thalia Theater zu den Lessingtagen im Februar 2016 folgten erfolgreiche Auftritte in den großen Theatern und Opernhäusern der Bundesrepublik.

 
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Unter dem Motto "Schippern. Schnacken. Schlendern" wird mit dem neuen Hafenfest im September nicht nur die maritime Tradition, sondern auch das heutige Leben an der Elbe gefeiert. Bei freiem Eintritt verteilt sich das Programm über drei Standorte: den Sandtorhafen in der HafenCity, das Hafenmuseum bei den 50er Schuppen und die Elbe.

 
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Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung lädt am 27. September 2016 von 10 bis 19 Uhr zu der öffentlichen Tagung „Noch mehr Museum?! Aktuelle Museumsneubauten“ ein. Anlass sind die Bauprojekte der drei Bauhaus-Institutionen in Berlin, Dessau und Weimar in Vorbereitung auf das 100-jährige Jubiläum des Bauhauses. Der Eintritt ist frei.

 
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Sie sind erfolgreich in der Industrie, in Unternehmen, Kliniken, Kanzleien, Universitäten, Agenturen und Verwaltung. Sie arbeiten in verantwortungsvollen Positionen, und sie machen leidenschaftlich gern Musik auf hohem Niveau: Einmal im Jahr treffen sich rund 100 Führungskräfte der deutschen Wirtschaft, um gemeinsam zu musizieren und als „The Management Symphony“ ein Konzert zu spielen. In diesem Herbst kommt das Orchester zum ersten Mal nach Hamburg.

 
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Ein besonderer, nicht alltäglicher Konzertgenuss erwartet Freunde des großen Orchesterklangs am 3. Oktober in der Hamburger Laeiszhalle. Das 70 Personen starke Orchester spielt drei Werke aus Finnland, Frankreich und Slowenien in einer neuen, zuvor nicht gehörten Kombination. Zu Beginn erklingt Alberic Magnards „Chant funèbre“, ein Werk voll Tiefe, Schwermut, aber auch Liebe, ein sehr persönliches Requiem, das der französische Eigenbrötler Magnard seinem verstorbenen Vater gewidmet hatte. Es folgen Marko Mihevcs Ouvertüre und Tanzsuite aus „Baba Jaga“ – ein Kontrapunkt in Heiterkeit und Lebenslust. Dieses mitreißende Werk des aktuell vielleicht erfolgreichsten slowenischen Komponisten ist dem Dirigenten Jürgen Bruns gewidmet und wurde im Januar 2016 unter seiner Leitung uraufgeführt. Es wurde eigens für die Bundesärztephilharmonie neu instrumentiert.

 
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Mit dem sog. Förderrezital präsentiert die Orpheum Stiftung in diesem Jahr eine neue kammermusikalische Konzertreihe, die ihre Talente mit Klassik-Stars zusammenbringt. Den Auftakt gestaltet der Pianist und Komponist Fazil Say in einem Duo-Rezital am 9. September in der Tonhalle Zürich mit der türkischen Geigerin Berfin Aksu, ihres Zeichens Preisträgerin des Enescu Wettbewerbs in Bukarest, und der britischen Cellistin Laura van der Heijden, die jüngst ihr Debüt beim Melbourne Symphony Orchestra gab.

 

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