Film
Mit viel Jubel und Beifall wurde der Eröffnungsfilm des 17. Filmfest Hamburg „Soul Kitchen“ des Regisseurs Fatih Akin von den Gästen aufgenommen.

Mit viel Jubel und Beifall wurde der Eröffnungsfilm des 17. Filmfest Hamburg „Soul Kitchen“ des Regisseurs Fatih Akin von den Gästen aufgenommen.
Der „Heimatfilm“ sei eine Liebeserklärung an seine Stadt, an Hamburg, verkündete Festivalleiter Albert Wiederspiel in seiner Eröffnungsrede und sollte damit nicht zu viel versprechen.

„Die Heimspiele sind die schwersten“ rief Fatih Akin dem Publikum zu, und "dieser Film ist für Euch!“ Ein humorvoller und skurril-witziger Film ist Akin mit seinem Team gelungen, der nicht nur die Herzen der Lokalpatrioten erobern dürfte.
„Ich wusste nicht, ob der Film beim Publikum in Hamburg ankommt. Ich komme ja gerade aus Venedig und Toronto zurück. Dort ist der Film gefeiert worden, aber ich wusste nicht, ob der Humor auch noch hinter Stade trägt“, sagte der Regisseur. Seine Deutschlandpremiere wurde mit viel Beifall bedacht.

Das Filmfest Hamburg startete am 24. September und endet am 3. Oktober.

v.l.n.r.: Moritz Bleibtreu, Fatih Akin und Adam Bousdoukus
Foto: Copyright Filmfest Hamburg, Marcelo Hernandez


(Trailer: ca. 2 min)

„Soul Kitchen“
Filmlänge: 99 Minuten
Produktion: 2009

Schauspieler:
Moritz Bleibtreu
Birol Ünel
Anna Bederke
Pheline Roggan
Lukas Gregorowicz
Peter Lohmeyer

Regie:
Fatih Akin

Kinostart: 25. Dezember 2009

Copyright: Pandora Film

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