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  • Neuer Deutsch-Österreichischer Lyrikpreis geht an Esther Kinsky und Ann Cotten
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Kultur News

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Liliencron-Preise für Lyrik

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Geschrieben von: Redaktion - Freitag, 16. Januar 2026 um 08:47 Uhr

Tom Schulz, zählt zu den wichtigsten Stimmen der deutschen Gegenwartslyrik. Sehen und Erinnern, das Sprechen gegen das Vergessen und ein waches, scharfes Bewusstsein für die globale Verantwortung unserer Zeit prägen seine Gedichte. Mit großer sprachlicher Präzision und einem tiefen Gespür für gesell- schaftliche und ökologische Themen öffnet er neue Perspektiven auf die Gegen- wart und verbindet romantische Emphase mit poetischer Schärfe. Zwischen eindringlichem Naturerleben und politisch bewusster Darstellung von Geschichte und Gegenwart gelingt es ihm, Bewusstsein für die Schönheit und die Gefährdung unserer Welt zu schaffen.

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Staatsminister Weimer stellt 6,46 Millionen Euro für neue Vorhaben zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur bereit

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Geschrieben von: Redaktion - Dienstag, 13. Januar 2026 um 12:49 Uhr

Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, hat fünf neue Projekte bekanntgegeben, die zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen und des SED-Unrechts beitragen. Die Projekte wurden auf Empfehlung eines fachlich beratenden Expertengremiums ausgewählt. Folgende Vorhaben sollen von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) bis 2030 mit insgesamt 6,46 Millionen Euro gefördert werden:

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5,8 Millionen Euro von MEDIA für Publikumsentwicklung und Filmbildung - über 40% gehen nach Deutschland

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Geschrieben von: Redaktion - Montag, 12. Januar 2026 um 10:50 Uhr

Die Förderung für „Audience Development and Film Education“ unterstützt innovative Projekte mit paneuropäischer Ausrichtung, die das Interesse des Publikums, vor allem junger Zielgruppen, an europäischen Filmen und audiovisuellen Werken stärken. Ein besonderer Fokus liegt auf Filmvermittlung, Filmbildung und dem europäischen Filmerbe sowie auf der besseren Sichtbarkeit europäischer Filme, etwa durch kuratierte Kataloge.

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Die Preisträger*innen des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs 2026 in den Fächern Klavier und Kammermusik mit Blasinstrumenten

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Geschrieben von: Redaktion - Montag, 12. Januar 2026 um 10:21 Uhr

Mit einem klanggewaltigen Abschlusskonzert endete am Sonntagabend im Konzerthaus Berlin der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026. In diesem Jahr wurde er in den Fächern Klavier und Kammermusik mit Blasinstrumenten ausgetragen. Die seit langen wieder eingeführte Kategorie Kammermusik mit Blasinstrumenten legte den Fokus auf einen wichtigen Ausbildungszweig der Hochschulen, was sich in der großen Teilnehmendenzahl widerspiegelte. In der Finalrunde der Solokategorie und im abschließenden Preisträger*innenkonzert musizierte das Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Gregor A. Mayrhofer. Die diesjährigen Preisträger*innen sind:

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Staatsminister Weimer gibt Nominierungen für den Deutschen Drehbuchpreis 2026 bekannt

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Geschrieben von: Redaktion - Freitag, 09. Januar 2026 um 12:38 Uhr

Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer hat heute die drei Nominierten für den Deutschen Drehbuchpreis 2026 verkündet. Der Preis ist die wichtigste und höchstdotierte nationale Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Drehbuchschreibens. Allein die Nominierung wird bereits mit 5.000 Euro prämiert. Der Drehbuchpreis in Gold ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert. Über die Preisprämie hinaus können dem Gewinner des Drehbuchpreises Förderungshilfen von bis zu 20.000 Euro für die Herstellung eines neuen Drehbuchs mit künstlerischer Qualität, für die Projektentwicklung oder aber für die Fortentwicklung des ausgezeichneten Drehbuchs gewährt werden.

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Hamburg: Behörde für Kultur und Medien vergibt zehn Arbeitsstipendien für bildende Kunst für 2026

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Geschrieben von: Redaktion - Freitag, 09. Januar 2026 um 10:07 Uhr

Die Behörde für Kultur und Medien hat die Arbeitsstipendien für bildende Kunst der Freien und Hansestadt Hamburg 2026 vergeben. Sie werden an zehn in Hamburg ansässige bildende Künstler:innen als Förderung ihrer herausragenden künstlerischen Arbeit und ihres großen Potentials vergeben. Die Stipendien sind mit 1.500 Euro monatlich dotiert und haben eine Laufzeit von einem Jahr. Zum Abschluss gibt es eine gemeinsame Ausstellung der Stipendiat:innen im Kunsthaus Hamburg und einen Katalog. Die Hamburger Arbeitsstipendien für bildende Kunst gelten als eines der nachhaltigsten Instrumente im Bereich der Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Das Stipendienprogramm existiert bereits seit 1981 und hat mittlerweile über 450 Künstler:innen in ihrer künstlerischen Laufbahn unterstützt.


Eine Fachjury hat aus 223 Bewerbungen folgende zehn Künstler:innen für ein Stipendium 2026 ausgewählt: Eda Aslan, Asma Ben Slama, Vedad Divović, Catalina González González, Maik Gräf, Nizan Kasper, Simone Kessler, Kenneth Lin, Lulu MacDonald und Jagrut Raval.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Arbeitsstipendien geben Hamburger Künstler:innen Zeit, Raum und Vertrauen für ihre künstlerische Arbeit. Die große Resonanz und die Qualität der Bewerbungen zeigen, wie stark und vielfältig die Kunstszene unserer Stadt ist. Mit dieser Förderung investieren wir nachhaltig in künstlerische Exzellenz und in die Freiheit der Kunst als Grundlage einer offenen Gesellschaft.“

Aus dem Statement der Jury: „Die Jury empfand es als großes Privileg, die mehr als 200 Bewerbungen für das Arbeitsstipendium bildende Kunst zu sichten und dabei festzustellen, wie vielfältig und stark die Hamburger Kunstszene ist. Gleichzeitig stellte es eine große Herausforderung dar, aus dieser Vielzahl von Bewerbungen zehn Stipendien zu vergeben. Die Jury ist sich dieser Verantwortung bewusst und überzeugt von der hohen künstlerischen Qualität der ausgewählten zehn Künstler:innen. In der Auswahl spiegelt sich die beeindruckende künstlerische Vielfalt der Hamburger Kunstlandschaft wider – nicht nur in Bezug auf die Themen, die von künstlerischen über soziale und gesellschaftliche bis hin zu wissenschaftlichen Fragestellungen reichen, sondern auch hinsichtlich der Medien: von Malerei über Skulptur, Performance, Video und Film bis hin zu multimedialen Arbeiten.“

Die diesjährige Fachjury bestand aus: Liberty Adrien (Kuratorin, KW Institute for Contemporary Art, Berlin), Katrina Daschner (Künstlerin und Filmemacherin, Wien), Kerstin Pinther (Kuratorin, Museum für Asiatische Kunst/Ethnologisches Museum im Humboldt Forum, Berlin), Shirin Sabahi (Künstlerin und Filmemacherin, Berlin) und Fabian Schöneich (Kurator und Direktor, Center for Contemporary Arts, Berlin).

Noch bis zum 25. Januar 2026 ist im Kunsthaus Hamburg unter dem Titel „Future Continuous. Hamburger Arbeitsstipendium für bildende Kunst 2025“ eine Präsentation der Arbeiten des Jahrgangs 2025 zu sehen.

Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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35 Jahre Schweizer Kulturlandschaft: Michael Haefliger geht neue Wege

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Geschrieben von: Redaktion - Freitag, 19. Dezember 2025 um 10:38 Uhr

Mit dem Abschluss seiner Intendanz endet für Michael Haefliger eine seit 1999 prägende Ära bei Lucerne Festival. Die TV-Dokumentation „Musik im Glück“ würdigt sein Wirken. Nun eröffnet er ein neues Kapitel und wird seine internationale Erfahrung künftig in beratende und strategische Aufgaben weltweit einbringen, unter anderem als Artistic Advisor des Shanghai International Arts Festival.

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Land Schleswig-Holstein fördert kreative und zukunftsweisende Kulturprojekte: Anträge jetzt möglich

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Geschrieben von: Redaktion - Freitag, 19. Dezember 2025 um 09:32 Uhr

Das Kulturministerium ruft seit heute (19. Dezember) zur Einreichung von Projektanträgen für die Förderung von Transformationen in der Kulturszene Schleswig-Holsteins auf. Damit unterstützt das Land Kultureinrichtungen sowie Kulturakteurinnen und -akteure, die Veränderungsprozesse angehen, kreative Antworten auf aktuelle Herausforderungen entwickeln und kulturelle Angebote für alle ermöglichen wollen.

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Zweiter BMW Photo Award Leipzig geht an Viktoria Binschtok, Harald Kirschner und Jay Ritchie

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Geschrieben von: Redaktion - Dienstag, 16. Dezember 2025 um 14:27 Uhr

Das Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) und die BMW Group vergeben 2026 zum zweiten Mal den BMW Photo Award Leipzig, der 2024 ins Leben gerufen wurde. Der mit 5.000 € pro Person dotierte und mit einer gemeinsamen Ausstellung (11. Juni bis 13. September 2026) im MdbK verbundene Preis geht nächstes Jahr an Viktoria Binschtok, Harald Kirschner und Jay Ritchie. Am 10. Juni 2026 wird die Ausstellung feierlich eröffnet. Die Preisträgerinnen und Preisträger folgen Margit Emmrich, Susanne Keichel und Stephan Takkides, die vorletztes Jahr ausgezeichnet wurden.

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Besuchszahlen der Museen und Ausstellungshäuser in Deutschland 2024 leicht gestiegen

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Geschrieben von: Redaktion - Dienstag, 16. Dezember 2025 um 10:58 Uhr

Das Institut für Museumsforschung meldet: 107,4 Mio. Besuche in Museen und Ausstellungshäusern im Jahr 2024 - Museen zeigen wieder mehr Sonderausstellungen - erstmals Daten für Zoos, Tierparks und Botanische Gärten erhoben.

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Kulturellen Kahlschlag in Dresden abwenden: PEN fordert Stopp der 25%-Kürzung und Erhalt des Erich Kästner Hauses

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Geschrieben von: Redaktion - Dienstag, 16. Dezember 2025 um 10:27 Uhr

PEN Deutschland unterstützt die Petition des Netzwerks Kultur Dresden mit dem Slogan "Dresden streicht, wovon es lebt", um dem Stadtrat ein deutliches Signal zu senden: Dresden darf nicht an seiner Kultur sparen.

Die Haushaltslage der sächsischen Landeshauptstadt spitzt sich zu: Für das Jahr 2026 sind massive Kürzungen im Kulturbereich angekündigt. Zahlreiche Einrichtungen, Vereine und Projekte sehen sich dadurch in ihrer Existenz bedroht. Auch das Erich Kästner Haus für Literatur ist konkret betroffen; ihm sollen 25% der Fördermittel gestrichen werden. Laut Betreibern wäre ein Weiterbetrieb damit spätestens ab April 2026 nicht mehr möglich.

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Die japanische Schriftstellerin Yoko Tawada erhält den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund

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Geschrieben von: Redaktion - Sonntag, 14. Dezember 2025 um 18:21 Uhr

Die japanische Schriftstellerin Yoko Tawada hat den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund überreicht bekommen. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin bedankte sich für die Unterstützung, die sie als „seltenes Geschenk“ verstehe.
Ob in Dramen, Prosatexten oder Essays und Gedichten – im feinen Spiel mit Sprache ist Yoko Tawada Meisterin. Am Sonntag, 14. Dezember, wurde sie dafür mit dem Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund ausgezeichnet, einem bedeutenden und profilierten Literaturpreis. Traditionell wird der Preis in Anlehnung an den Geburtstag von Nelly Sachs (geboren am 10. Dezember 1891) verliehen.

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