ADDART_2026_Top_Banner_728x100px_KulturPort.de.jpg

Kultur Magazin KulturPort      
Open menu
  • Home
  • Blog
    • Übersicht
    • Architektur
    • Bildende Kunst
    • Film
    • Fotografie
    • Literatur
    • Musik
    • Theater & Tanz
    • Grafik & Design
    • Festivals, Medien & TV
    • Kultur & Management
  • Kolumne
    • Übersicht
    • Meinung
    • Klartext
    • WebTV
    • CDs JazzMe
    • CDs KlassikKompass
    • art&weise
    • Follow Book
  • Reisen
  • NewsPort
  • Live


Live - Kulturtipps

  • Köln | 31.10.2026 – 13.06.2027 | Man Ray: Kiki
  • Wiltz, Luxembourg | 20.11.2026 | „Problem Child of Jazz“: daoud
  • Waldenbuch | 25.10.2026 – 18.04.2027 | Zwischen Ordnung und Leben. Konstruktive Kunst heute
  • Hamburg | 29.10.–01.11.2026 | Libanon Festival
  • Hamburg | 19. – 25.102026 | Iberoamerikanische und karibische Filmwoche
Werbung

Kategorien Magazin

  • Architektur

  • Bildende Kunst

  • Film

  • Fotografie

  • Literatur

  • Musik

  • Theater - Tanz

  • Kunsthandwerk, Grafik & Design

  • Festivals, Medien & TV

  • Kultur, Geschichte & Management

Neue Kommentare

  • Peter D. Schmidt zu Brahms-Institut erwirbt Originalbrief von Johannes Brahms
    Beim Thema Brahms und Hamburg kommt manche...
  • Reinhart Hammerschmi... zu Ende einer Ära: Das internationale Festival TANZ Bremen wird eingestellt
    Diese absolute Fehlentscheidung der Bremer...
  • Galerie Watson zu Kunst am Rothenbaum
    Schöner Artikel! Danke sehr!
  • Peter D. Schmidt zu Das Ende des Bücherjournals beim NDR?
    Nun ist dieser NDR-Intendant nach 5 Jahren...
  • Kerstin Neitzel zu Das schräge Haus – ein Roman von Susanne Bohne
    Mein Buchhändlerinnenherz hat Purzelbäume des...

Gewinnspiele

  • Weinpaket "Leichtigkeit des Seins"

Kunst & Kultur Aktuell

  • Die erfolgreiche Kooperation zwischen der MV Filmförderung und dem ZDF wird fortgesetzt. Das Förderprogramm „Fifty-Fifty“ wird bis 2028 verlängert.
  • Jazzpianist Michael Wollny wird mit dem Bayerischen Kunstpreis ausgezeichnet
  • Hark-Bohm-Regiestipendium: 24.000 Euro für junge Regietalente
  • 25. Kulturpolitisches Spitzengespräch: Gemeinsame Erklärung zur Freiheit der Kunst und Konzept zur Stärkung der Provenienzforschung verabschiedet
  • KMK stimmt neuer Vereinbarung mit Yad Vashem zu. Länder und Yad Vashem wollen ihre Bildungsarbeit gegen Antisemitismus ausbauen
  • NDR trauert um Dieter Glawischnig
  • Deutsches Projekt NURA in globaler Top 20 des James Dyson Award 2026
  • Neuer Deutsch-Österreichischer Lyrikpreis geht an Esther Kinsky und Ann Cotten
  • Philippe Sands mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2026 ausgezeichnet
  • „Die Zukunft der Freundlichkeit“: Wim Wenders hält die Nexus Lecture 2026

Meist gelesen

Rache ist keine Gerechtigkeit

„How to Feel Real. Art, Technology and Us“. Das ZKM Karlsruhe im MO Museum Vilnius

Justin Caguiat: „Change Ringing“

Venske & Spänle: „Helotrophe“

Jaroslav Rudiš: „Wo die Toten sprechen“

Stonehenge. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen

„Dürer für hessische Fürsten“

Laura Helena Wurth: „She was an Architect“. Astra Zarina

Social Media

  • KulturPort.De @ Twitter X
  • KulturPort.De @ Facebook
  • KulturPort.De @ Instagram
  • KulturPort.De @ Youtube

Sonstiges

  • Impressum
  • Archivierte Artikel
  • Datenschutz
RSS abonnieren

Kultur Blog

Musik

Stella & Ma Piroschka - jiddische Chansons

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Donnerstag, 29. Dezember 2011 um 12:18 Uhr
Stella & Ma Piroschka - jiddische Chansons

Seit über eintausend Jahren gibt es die Sprache, die in Mittel- und Osteuropa gesprochen wurde und auch heute noch in Antwerpen, London oder New York zu hören ist.
Gut eine Millionen Menschen sprechen sie weltweit noch heute. Die Rede ist von Jiddisch. Die Sprache gibt es nicht nur gesprochen, sondern auch geschrieben. Texte wurden mit hebräischen Buchstaben verfasst, längst findet man sie jedoch auch in lateinischer Transkription. Die Lyrik bildet in der Schriftsprache einen besonders wichtigen Teil.
Das Wort „lid“ bedeutet im Jiddischen sowohl Gedicht als auch gesungenes Lied. Wer sich also – wie die Gruppe „Stella & Ma Piroschka“ – mit Lyrik musikalisch beschäftigt, stößt unweigerlich irgendwann auf die jiddische Dichterin Rajzel Zychlinski (1910-2001). Ihre poetischen Miniaturen sind voller Musikalität und Zeitlosigkeit.

Weiterlesen …

 
Architektur

SEHW Architekten: Bürohaus an der Großen Elbstraße

Details
Geschrieben von: Isabelle Hofmann - Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 10:30 Uhr
SEHW Architekten: Bürohaus an der Großen Elbstraße

Wir können auch anders. Frei nach Filmemacher Detlef Buck entwarfen SEHW Architekten Hamburgs erstes Edelstahlhaus als Gegenposition zur Backstein-Gigantomanie am Elbufer.
Das Domizil der Reederei MACS in der Großen Elbstraße 138 präsentiert sich puristisch elegant und wohltuend zurückhaltend. Maritime Bilderbwurden in den vergangenen Jahren zwar schon zur Genüge strapaziert, doch eines sei an dieser Stelle noch erlaubt: Endlich mal eine Jacht unter all den dicken Pötten entlang der Wasserkante.

Weiterlesen …

 
Kultur, Geschichte & Management

Zwölf Kunstwerke in zehn Jahren – das ist die stattliche Bilanz der Salzburg-Foundation

Details
Geschrieben von: Isabelle Hofmann - Samstag, 17. Dezember 2011 um 10:30 Uhr
Zwölf Kunstwerke in zehn Jahren – das ist die stattliche Bilanz der Salzburg-Foundation

Seit 2002 hat die private Initiative unter Leitung von Walter Smerling der Mozartstadt Jahr für Jahr ein kapitales Werk geschenkt – zum Teil gegen heftige Widerstände der Bevölkerung. Den Abschluss bildete in diesem Herbst ein „skulpturaler Dreiklang“ (Smerling) der österreichischen Künstler Brigitte Kowanz, Manfred Wakolbinger und Erwin Wurm.
Und wieder gab es jede Menge Ärger im Vorfeld. Denn Wurm, der Provokateur par excellence, setzt den Salzburgern fünf mannshohe Gurken vor die Nase.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Das Römer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim

Details
Geschrieben von: Christel Busch - Freitag, 16. Dezember 2011 um 08:20 Uhr
Das Römer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim / Das Grab des Sen-nefer

Es sind nicht nur die namhaften Museen in Hamburg, Berlin oder München, die mit archäologischen Sensationen locken.
Ein kleines Haus in Hildesheim im Süden Niedersachsens kann mit den Institutionen der Großstädte durchaus konkurrieren: das Römer- und Pelizaeus-Museum. Mit seiner Sammlung ägyptischer Altertümer erlangte es internationale Reputation. Zum Inventar des Hauses gehören rund 8.000 Exponate aus dem Alten Ägypten. Exponate von unglaublicher Faszination.

Weiterlesen …

 
Literatur

Wir sind alle anders: Edith Bruck zum Trauma der Shoah im dritten Jahrtausend

Details
Geschrieben von: Aline Wetzelaer und Ineke Minuscoli - Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 17:24 Uhr
Wir sind alle anders: Edith Bruck zum Trauma der Shoah im dritten Jahrtausend

Der deutsch klingende Name täuscht: Edith Bruck, Jahrgang 1932, ist eine italophone Schriftstellerin ungarischer Herkunft.
Sie entstammt einer kinderreichen jüdischen Familie in ärmlichen Verhältnissen, überlebte die Deportation nach Deutschland und ließ sich 1954 in Rom nieder. Im Alter von zwölf Jahren wurde sie in Auschwitz interniert, wo ihre Eltern und ihr Bruder starben. Nach der Befreiung zog sie zunächst nach Palästina/Israel und entschloss sich dort, nach Amerika aufzubrechen. Doch ihre Reise endete aus Geldnot bereits wieder in Italien: Sie blieb, heiratete den italienischen Autor und Filmregisseur Nelo Risi und schrieb auf Italienisch, einer ihr fremden Sprache, ihr erstes Buch, auf das weitere folgten. Brucks Werke sind stark vom Trauma der Shoah geprägt und thematisieren Momente der Trennung, des Zwiespalts und der Leidenschaft.

Weiterlesen …

 
Literatur

Jörgen Bracker: "Hinter der Nebelwand"

Details
Geschrieben von: Susanna Schöttmer - Freitag, 09. Dezember 2011 um 00:00 Uhr
Jörgen Bracker:

Der Titel ist gut gewählt - wie hinter einer Nebelwand spielen sich Ereignisse ab, die nur schemenhaft als verbunden erkennbar sind:
Der gewaltsame Tod eines jungen Fischers, eine bestürzend verlaufende Schiffstaufe, die Hexenjagd auf eine junge Frau aus dem Wanderarbeiter-Milieu, alles das ist eingebettet in den historischen Hintergrund der Vorweltkriegszeit. Beruhend auf einer wahren Begebenheit, angesiedelt im Jahre 1911, zeichnet das Buch das schon morbide Moral- und Sozialgefüge in einem eng begrenzten Bereich der süderdithmarscher Küste nach, in das jedoch die Tendenzen der Außenwelt, Kapitalismus, Kommunismus, Militarismus bereits hineinwirken. Das Wattenmeer mit seinen besonderen Reizen, aber auch seinen ständig lauernden, schwer erkennbaren Gefahren ist Kulisse und Paradigma zugleich.

Weiterlesen …

 
Kultur, Geschichte & Management

Eine Domäne der wissensdurstigen Kulturmanager: 15 Jahre Kulturmanagement Network

Details
Geschrieben von: Dirk Heinze und Dirk Schütz - Donnerstag, 08. Dezember 2011 um 09:45 Uhr
Eine Domäne der wissensdurstigen Kulturmanager: 15 Jahre Kulturmanagement Network

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der vielleicht dazu gereicht, einen Mythos für die Zukunft zu spinnen - sollte man meinen.
In unserem Netzwerk könnte man eher von Zufall sprechen, denn dass man das Kulturmanagement Network im Internet unter einer Netzwerk-Adresse „.net“ findet, hatte ursprünglich weniger mit einer genialen Idee als vielmehr mit den damaligen Preisen für Websites zu tun.

Weiterlesen …

 
Film

"abgedreht" – Hamburgs Junger Film

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 05. Dezember 2011 um 17:57 Uhr
"abgedreht" – Hamburgs Junger Film

Seit 23 Jahren gibt es das Festival schon: „abgedreht!“ widmet sich dem ganz jungen Film aus Hamburg und der Metropolregion.
Am 8. und 9. Dezember werden 55 der gut 160 Bewerberfilme im Metropolis Kino in Hamburg gezeigt. Die Filmemacher sind von 7 bis 27 Jahre alt. Musik-, Experimental-, Kurz-, Stumm- und „Kürzestfilm“ sind ebenso als Kategorie und Genre aufgeführt wie Dokumentation, Animation, Drama und Psychothriller.

Weiterlesen …

 
Musik

„Klangwerktage 2011“ - Gibt es überhaupt Neue Musik im Iran?

Details
Geschrieben von: Christoph Becher - Freitag, 02. Dezember 2011 um 13:03 Uhr
„Klangwerktage 2011“ - Gibt es überhaupt Neue Musik im Iran? - Iranien Orchestra For Contemporary Music

„Gibt es überhaupt Neue Musik im Iran?“ fragt Christiane Leiste provokant in ihrem Editorial zur aktuellen Ausgabe der „Klangwerktage“.
Die Frage der Künstlerischen Leiterin des Musikfestivals auf Kampnagel ist rethorisch. Den Nachweis, dass es zumindest iranische Komponisten gibt, erbrachte bereits die Eröffnungsnacht: Unter dem schönen persischen Titel „Khiyal“ (Traumbild, Imagination) erklangen sechs Uraufführungen junger Komponistinnen und Komponisten, unter denen die Teheranerin Sarvenaz Safari den mitternächtlichen Schlusspunkt setzte. Wie die fünf Kompositionen zuvor (von Daniel Dominguez Teruel, Antonis Adamopoulos, Martin von Frantzius, Alexander Schubert und Florian Vitez) fügte sich auch diese Musik in einen Raum, der durch große weiße Planen durchspannt war, zwischen denen sich das Publikum vorsichtig, doch neugierig bewegte. Ein Neue-Musik-Labyrinth, das seine Besucher entschleunigt, zum Fantasieren anregt, ihre Wahrnehmung verschleiert. „Schleier“ lautet ein zentraler Begriff dieser „Klangwerktage“.

Weiterlesen …

 
Film

The Artist - Eine Geschichte vom alten Hollywood

Details
Geschrieben von: Dagmar Seifert - Mittwoch, 30. November 2011 um 10:03 Uhr
Film: The Artist - Eine Geschichte vom alten Hollywood

Als dieser Film im Mai 2011 bei den 64. Internationalen Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde, hat das Publikum ihn in außergewöhnlicher Weise beklatscht und mit Bravo-Rufen gefeiert.
Außerdem pladderten die Preise: Es gab die Goldene Palme für Hauptdarsteller Jean Dujardin; später beim Hamptons International Film Festival 2011 den Publikumspreis („Best Narrative Feature“); beim Hollywood Film Festival 2011 den „Spotlight Award“ für sowohl Jean Dujardin als auch Hauptdarstellerin Bérénice Bejo; weiter den Europäischen Filmpreis 2011: Nominierungen in den Kategorien Film, Darsteller (Jean Dujardin), Kamera und Filmmusik.
Ganz nebenbei gewann auch noch der kleine weiße Terrier Uggy (gewissermaßen der zweite männliche Hauptdarsteller) den PALM DOG AWARD ‚für eine der besten Darbietungen in der Geschichte des Preises‘. Diese inoffizielle Auszeichnung für den besten Kinohund des Jahres leistet man sich in Cannes seit elf Jahren, dotiert ist er mit einem Halsband und einer Flasche Gin.

Weiterlesen …

 
  • Start
  • Zurück
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • Weiter
  • Ende

Mehr auf KulturPort.De

Caroline Davis, Qasim Naqvi, Grey Mcmurray: Trappings of Sleep

Caroline Davis, Qasim Naqvi, Grey Mcmurray: Trappings of Sleep

„Trappings of Sleep“ vereint Saxophonistin Caroline Davis, Gitarristen Grey Mcmurray und Schlagzeuger Qasim Naqvi. In neun Stücken für Altsaxophon, E-Gitarre,...

Nuno Côrte-Real & Berliner Sinfoniker: Blood

Nuno Côrte-Real & Berliner Sinfoniker: Blood

Es ist Nuno Côrte-Reals bislang wohl politischstes musikalisches Statement: Das Album „Blood“ versammelt zwei Werke, deren Entstehung um mehr als ein Jahrzehnt...

Laura Helena Wurth: „She was an Architect“. Astra Zarina

Laura Helena Wurth: „She was an Architect“. Astra Zarina

Normalerweise wird die Architekturgeschichte anhand von Bauten erzählt. So entsteht eine Leistungsschau ikonischer Werke, deren Urheber überwiegend Männer...

Stonehenge. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen

Stonehenge. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen

In der Archäologischen Staatssammlung in München gehen Wissenschaftler, Kuratoren und Experten in einer Ausstellung dem Phänomen eines noch heute sichtbaren...

„Dürer für hessische Fürsten“

„Dürer für hessische Fürsten“

Hessen Kassel Heritage, in Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, präsentiert die Ausstellung „Dürer für hessische Fürsten“.   Die Schau im...

Jaroslav Rudiš: „Wo die Toten sprechen“

Jaroslav Rudiš: „Wo die Toten sprechen“

Mit seinem Roman „Wo die Toten sprechen“ hat der Schriftsteller Jaroslav Rudiš das diesjährige Gastland Tschechien auf der Frankfurter Buchmesse würdig vertreten....

WEITERE AKTUELLE MAGAZIN ARTIKEL
  • Venske & Spänle: „Helotrophe“ Donnerstag, 15 Oktober 2026 08:00
  • „How to Feel Real. Art, Technology and Us“. Das ZKM Karlsruhe im MO Museum Vilnius Mittwoch, 14 Oktober 2026 08:00
  • Justin Caguiat: „Change Ringing“Dienstag, 13 Oktober 2026 08:00
  • Rache ist keine GerechtigkeitSonntag, 11 Oktober 2026 10:57
  • C.A.R.: Bäckerei 2000Freitag, 09 Oktober 2026 08:00
  • „Trutz“. Wenn Biografie auf Weltgeschichte pralltDonnerstag, 08 Oktober 2026 08:00
  • Sophy Roberts: Schule der ElefantenMittwoch, 07 Oktober 2026 08:00
  • Der Untergang des Hauses BuddenbrookDienstag, 06 Oktober 2026 08:00
  • Idomeneo, Rè di Creta von MozartMontag, 05 Oktober 2026 08:00
  • Gustav Mahlers Holzhammer. Oder: Musik in TrauerFreitag, 02 Oktober 2026 08:00
  • Clemens Christian Poetzsch: NocturnesDonnerstag, 01 Oktober 2026 08:00
  • „Biedermann und die Brandstifter“Mittwoch, 30 September 2026 08:00
  • Jake Xerxes Fussell: The Old Beloved PathDienstag, 29 September 2026 08:00
  • Lisz Hirn: „Gehorchen. Über das Wesen der Autorität"Montag, 28 September 2026 08:00
  • „I.Lettres“: Sechzig Briefe – sechzig GeschichtenFreitag, 25 September 2026 08:00
  • „Elevation“ – ein Instrument erhebt Anspruch Donnerstag, 24 September 2026 08:00
  • Gustav Mahler und Hegel. Ein NachtragMittwoch, 23 September 2026 08:00
  • „Grünes Geheimnis“. Das neue Lübecker KolumbariumDienstag, 22 September 2026 08:00
  • Achim Seifert Project: Woven Strings Montag, 21 September 2026 08:00

Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Copyright © 2026 KulturPort.De — Follow Arts Magazin Ι Wicked Newmedia Ι *Datenschutz Ι Impressum