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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Blog – Kultur

Architektur

Das Dänische Architektur Center im BLOX mit „Welcome Home“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 16. August 2018 um 08:51 Uhr
Das Dänische Architektur Center im BLOX mit „Welcome Home“

Es ist gerade drei Monate her, da wurde das neue „Dansk Arkitektur Center“ (DAC) an der attraktiven Hafenfront Kopenhagens eröffnet. Aus einem modernisierten Speichergebäude etwas nördlich vom heutigen Ort kommend nun im sogenannten BLOX.
Im aus Glaskuben bestehenden BLOX-Gebäude – vom berühmten ‚OMA‘ (Office for Metropolitan Architecture) aus Rotterdam erdacht – sind neben dem Dänischen Architektur Center auch ein Design-Shop, Wohnungen, ein sogenanntes „Educatorium“, ein Restaurant, Büros, ein Parkhaus und ein Fitness-Studio untergebracht.
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Kultur und Management

Die Kaiserpfalz in Goslar. Eine Reise in die deutsche Vergangenheit

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Dienstag, den 14. August 2018 um 08:32 Uhr
Die Kaiserpfalz in Goslar. Eine Reise in die deutsche Vergangenheit

Sie war einst politisches und kulturelles Zentrum der mittelalterlichen Kaiser und Könige, wichtige Handelsstation im Herzen Europas, symbolische Wirkungsstätte des letzten preußischen Kaisers: Die Kaiserpfalz in Goslar.
Namen von längst verfallenden Herrschern tauchen aus dem Dunkel der Geschichte wieder auf. Namen aus der fast tausendjährigen Geschichte dieser Pfalz, die seit 1992 als elfte deutsche Welterbestätte zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, gemeinsam mit der Altstadt Goslars, dem Bergwerk Rammelsberg und dem Oberharzer Wasserregal.
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Festivals, Medien & TV

Internationales Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg. Von Möwen und Spionen

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 13. August 2018 um 09:05 Uhr
Internationales Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg. Von Möwen und Spionen

Wechselbad der Gefühle am zweiten Abend des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel: Erst die abgedrehte Musical-Satire „König der Möwen“, danach das fesselnde, hochkonzentrierte Theaterprojekt „The Mysterious Lai Teck“ des Multimediakünstlers Ho Tzu Nyen aus Singapur.

Erstaunlich, wie manche Uraufführungen im Vorfeld gehypt werden: „König der Möwen“ schaffte es im Hamburger Blätterwald sogar Doppelseiten zu belegen. Nach der „Weltpremiere“ auf Kampnagel lässt sich feststellen: Da ist noch viel Luft nach oben. Freunde von Studio Braun werden bei dem aberwitzigen Mix aus Trash, Kapitalismuskritik und 70er-Jahre Nostalgie jedoch zweifellos auf ihre Kosten kommen.
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Theater - Tanz

Sommerfestival auf Kampnagel: Malpaso Dance Company – Triple Bill

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 10. August 2018 um 09:00 Uhr
Sommerfestival auf Kampnagel: Malpaso Dance Company – Triple Bill

War es nun die erdrückende Hitze in der Halle K6, der alle möglichst rasch entkommen wollten oder konnte die kubanische Malpaso Dance Company, die Mittwochabend das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel in Hamburg eröffnete, die hochgesteckten Erwartungen am Ende doch nicht erfüllen?
Der Beifall des erlesenen Publikums jedenfalls war erstaunlich knapp. Gerade noch im Bereich des Höflichen. Dabei hätte die brillante Truppe für „Triple Bill“ bei ihrer Europapremiere durchaus etwas mehr Begeisterung verdient.
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Literatur

Starkes journalistisches Dokument: „Sweet Occupation“ von Lizzie Doron

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 08. August 2018 um 09:52 Uhr
Starkes journalistisches Dokument: „Sweet Occupation“ von Lizzie Doron

„Die Tragödie des Anderen zu verstehen, ist die Voraussetzung, um einander keine weiteren Tragödien zuzufügen“.
Dieser Satz steht auf der Titelseite von „Sweet Occupation". Ein Satz, der Programm und Appell zugleich ist. Ein Jahr lang hat die Autorin von Lizzie Doron mit ehemaligen israelischen Soldaten und einstigen palästinensischen Terroristen Gespräche geführt. Mit Fünf Männern, die im Gefängnis saßen und nun als Friedenskämpfer den Kreislauf der Gewalt im Nahen Osten gewaltfrei durchbrechen wollen. Im Rahmen des Literatursommers Schleswig-Holstein präsentierte die Autorin ihr Buch im ausverkauften Lesesaal der Buchhandlung Hugendubel in Lübeck.
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Festivals, Medien & TV

Neun Tage Festival – die Sommerlichen Musiktage in Hitzacker gingen zu Ende

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Dienstag, den 07. August 2018 um 09:05 Uhr
Neun Tage Festival – die Sommerlichen Musiktage in Hitzacker gingen zu Ende

„Music was my first love / And it will be my last. / Music of the future / And music of the past.“ Auch wenn Welten dazwischen liegen – auf eine Art haben die am Sonntag zu Ende gegangenen 73. Sommerlichen Musiktage in Hitzacker das, was John Miles einstmals „schmonzettete“, auf einen jenseits des popkulturellen Pathos zutreffenden Kern zurückgeführt: Dass Musik im Zentrum eines Festivals steht (und stehen sollte).
Zwei der grandiosen späten Streichquartette Ludwig van Beethovens standen am Sonntag elbaufwärts in Niedersachsen auf dem Programm, grandios musiziert vom Kuss Quartett, in dem auch Intendant Oliver Wille die Violine streicht. Gegeben wurden das a-Moll-Quartett, op.132, und das B-Dur-Quartett op130, dieses in seiner originalen, später von Beethoven revidierten Fassung mit der Großen Fuge (op.133)als Schlusssatz. Noch einmal Musik. Und nur Musik.
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Festivals, Medien & TV

In Beethovens Welt. Die 73. Sommerlichen Musiktage in Hitzacker

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Freitag, den 03. August 2018 um 09:37 Uhr
In Beethovens Welt. Die 73. Sommerlichen Musiktage in Hitzacker

Eigentlich sollte es all das Beiwerk nicht brauchen. All den Tanz, den Jazzklang, die Improvisation, die Lectures, die Kompositionslabore, die Landscapes des Festival-Walks.
Nein, eigentlich sind sie sich selbst genug, die 17 Streichquartette Ludwig van Beethovens, sein Klaviertrios, die Violinen- und die Cello-Sonaten, Kammerorchester-Stücke, Lieder und Symphonien. Und tatsächlich: es braucht das alles nicht. Jeder Ton, der bei den 73. Sommerlichen Musiktagen Hitzacker (SMH) erklingt, bestätigt das. Das Beiwerk ist sozusagen das Ausrufezeichen, das der Intendant der SMH, der Violinist, Gründungsmitglied des „Kuss Quartetts“ und Professor Oliver Wille, dem Motto kurz und knapp gegeben hat: „Beethoven!“
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Film

„Grenzenlos”. Wim Wenders und die Metaphorik der Finsternis

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 02. August 2018 um 08:16 Uhr
Grenzenlos Wim Wenders

„Grenzenlos” ist eine wundervolle, melancholische moderne Liebesgeschichte zwischen Rettung und Untergang unseres Planeten.
Regisseur Wim Wenders will nicht verzaubern sondern behutsam seine Wahrnehmungen vermitteln, so entstand ein vielschichtiges fragiles Kunstwerk über Entfremdung, Erlösung und Einsamkeit. Die meisten Kritiker verweigern sich, reagieren mit wohlfeilem Zynismus, verlangen nach einem zweiten „Paris Texas“ (1984), außer Acht lassend, dass sie wahrscheinlich solch Epos heute ebenso gnadenlos verreißen würden. Der Blick fürs Subtile geht zunehmend verloren, während sich auf den Leinwänden der Kinos die Protagonisten des Comic-Universums zusammenrotten. Action-Spektakel als grandioser post-apokalyptischer Mix aus Operninszenierung und Rockkonzert, „Mad Max” & Co veränderten Sehgewohnheiten wie auch Erwartungen, ‚Netflix‘ produziert, wir konsumieren.
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Bildende Kunst

Friedrich Einhoff: „Figuren als Stillleben". Eine Ausstellung im Zehntspeicher in Gartow

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Mittwoch, den 01. August 2018 um 08:52 Uhr
Friedrich Einhoff WWK Gartow

Manchmal liegen zwischen Elysium und Inferno nur ein paar Pigmente und die Schreibung einer Zahl.
„Figuren im Wasser": Diesen Titel tragen zwei Bilder des Hamburger Malers Friedrich Einhoff, die im Zehntspeicher Quarnstedt zu sehen sind. Eines trägt die Ergänzungszahl „2", das andere „II". Der Hintergrund ist in einem Fall einer von Grauschattierungen, im anderen ein Aquamarinblau.
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Bildende Kunst

„Entfesselte Natur – die Bilder der Katastrophe seit 1600“. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 31. Juli 2018 um 08:45 Uhr
„Entfesselte Natur – das Bilder der Katastrophe seit 1600“. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit

Die Ausstellung kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. In den 1970er-, 1980er-Jahren, ja noch zur Jahrtausendwende, hätte man diese Bilder wohl mit einem Achselzucken abgetan. Heute wirken selbst antike Szenen beklemmend aktuell: „Entfesselte Natur – das Bilder der Katastrophe seit 1600“ in der Hamburger Kunsthalle ist eine exzellent inszenierte Schau, die zu Herzen geht.
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