Kultur Magazin KulturPort      
Open menu
  • Home
  • Blog
    • Übersicht
    • Architektur
    • Bildende Kunst
    • Film
    • Fotografie
    • Literatur
    • Musik
    • Theater & Tanz
    • Grafik & Design
    • Festivals, Medien & TV
    • Kultur & Management
  • Kolumne
    • Übersicht
    • Meinung
    • Klartext
    • WebTV
    • CDs JazzMe
    • CDs KlassikKompass
    • art&weise
    • Follow Book
  • Reisen
  • NewsPort
  • Live


Live - Kulturtipps

  • Lesung zum 100-jährigen Bestehen der GEDOK: IDA Dehmel - Ein Leben für die Kunst. 11. Septembet 2026
  • Erste Hamburg Art Week vom 3. bis 6. September: „Crossing Currents“
  • „Der Schimmelreiter“ kommt als Puppenspiel in Gera auf die Bühne
  • Kölns jüdische Geschichte – ein immersiver Audio-Walk
  • Das BluesPower Trio: ABI WALLENSTEIN, MATTHIAS SCHLECHTER & MARTIN BOHL
Werbung

Kategorien Magazin

  • Architektur

  • Bildende Kunst

  • Film

  • Fotografie

  • Literatur

  • Musik

  • Theater - Tanz

  • Kunsthandwerk, Grafik & Design

  • Festivals, Medien & TV

  • Kultur, Geschichte & Management

Neue Kommentare

  • Peter D. Schmidt zu Brahms-Institut erwirbt Originalbrief von Johannes Brahms
    Beim Thema Brahms und Hamburg kommt manche...
  • Reinhart Hammerschmi... zu Ende einer Ära: Das internationale Festival TANZ Bremen wird eingestellt
    Diese absolute Fehlentscheidung der Bremer...
  • Galerie Watson zu Kunst am Rothenbaum
    Schöner Artikel! Danke sehr!
  • Peter D. Schmidt zu Das Ende des Bücherjournals beim NDR?
    Nun ist dieser NDR-Intendant nach 5 Jahren...
  • Kerstin Neitzel zu Das schräge Haus – ein Roman von Susanne Bohne
    Mein Buchhändlerinnenherz hat Purzelbäume des...

Gewinnspiele

  • Weinpaket "Leichtigkeit des Seins"

Kunst & Kultur Aktuell

  • Erfolgsjahr für die Bundesfilmförderung: Rekordanzahl an geförderten Filmen und Serien, Fördermittel bereits ausgeschöpft - Staatsminister Weimer: Filmförderung des Bundes wirkt
  • Verleihung des Thomas Mann-Preises 2026 an den Schriftsteller David Grossman
  • Bauhaus-Manifest – Breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen setzt Zeichen für Freiheit, Offenheit und Kreativität
  • Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. sucht zum 1. Januar 2027 eine Verwaltungsleitung (m/w/d) in Vollzeit (TVöD E 11).
  • Bayerischer Bibliothekspreis 2026 geht an die Stadtbücherei Dachau und die Gemeindebücherei Untermeitingen im Landkreis Augsburg
  • Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2026: Mirjam Zadoff hält Laudatio auf Philippe Sands
  • Premio Carla Fracci 2026 für Liudmila Konovalova
  • Svenja Leiber erhält den Hebbel-Preis 2027
  • Jaap van Zweden tritt sein Amt als Musikdirektor des Orchestre Philharmonique de Radio France an
  • Dr. Clara Bolin übernimmt die Leitung der Photographischen Sammlung/Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

Meist gelesen

Chants de la Nuit – nächtliche Gesänge. Die Oboe und die menschliche Seele

Die Geburtstagsgala von Cecilia Bartoli in Salzburg

Wer weiß schon, was ein Leben ist

Minas Avetisyan – ein Künstler aus Armenien

Barenboim und Eschenbach weisen uns eine neue Welt

Britta Rex: Madame Pele Project – She Who Shapes The Land

Die Kraft des Erzählens: Kino und Serien machen Drehorte in Spanien zu ikonischen Reisezielen

Die junge Stimme der Trompete. Lucienne Renaudin Vary erhält den Bernstein Award 2026

Social Media

  • KulturPort.De @ Twitter X
  • KulturPort.De @ Facebook
  • KulturPort.De @ Instagram
  • KulturPort.De @ Youtube

Sonstiges

  • Impressum
  • Archivierte Artikel
  • Datenschutz
RSS abonnieren

Kultur Blog

Film

„A Most Wanted Man” – Am Ende nur ein Aufschrei der Verzweiflung

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Dienstag, 09. September 2014 um 10:15 Uhr
Am Ende nur ein Aufschrei der Verzweiflung – „A Most Wanted Man”

Philip Seymour Hoffman starb am 2. Februar 2014 an den Folgen einer Überdosis Drogen.
Der glücklose Kampf des einsamen Agenten Günther Bachmann war seine letzte große Rolle und auch seine persönlichste.

Anton Corbijn inszeniert den melancholisch abgründigen Spionagethriller nach dem gleichnamigen Roman von John le Carré als zorniges Melodram. Ein ästhetisch virtuoser Film und erschreckendes Porträt unserer Gesellschaft: Hamburg 2012, ein mysteriöser Fremder (Grgory Dobrygin) irrt durch die Straßen der Hansestadt: ausgemergelt, traumatisiert, obdachlos. Was den muslimischen Tschetschenen von anderen Illegalen unterscheidet, ist ein dubioses Millionenerbe auf dem Schwarzgeldkonto einer renommierten Privatbank.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

SternWywiol Galerie: „Ooops … I’m so sorry for the truth!“

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 08. September 2014 um 10:14 Uhr
SternWywiol Galerie

Die SternWywiol Galerie liegt an einem besonderen Ort in Hamburg, direkt an der Außenalster, gegenüber der „Plastik im Raum“ von Max Bill, direkt neben dem Atlantic Hotel und nur ein Bahndamm trennt sie von der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle.
Man will meinen, das sei bereits eine exklusive Eintrittskarte in das Kunstleben der Hansestadt. Wer aber Hamburg kennt, der weiß, ganz so einfach ist es nicht, um die Grundskepsis – die hier Hobby zu sein scheint – gegenüber Neuem zu vertreiben. Viele neugegründete Galerien und Kunstinstitutionen haben zunächst damit zu kämpfen, die Öffentlichkeit adäquat zu erreichen und wer keine Geduld hat, der verlege sein Betätigungsfeld in ein anderes Genre oder in eine andere Stadt.
Weitere Besonderheiten der Galerie sind: sie hat sich auf Skulpturen und Objekte spezialisiert – davon gibt es Deutschland nicht all zu viele. Und sie ist eingebunden in die Unternehmensgruppe „Stern-Wywiol“, deren Tätigkeitsfeld nicht primär mit bildender Kunst zu tun hat – Lebensmittelzusatzstoffe produziert die Firma.

Weiterlesen …

 
Musik

Fanny Ardant mit Mission und Vision

Details
Geschrieben von: Annedore Cordes - Freitag, 05. September 2014 um 09:46 Uhr
Fanny Ardant

Das gewaltige szenische Oratorium „Jeanne d’Arc au bûcher“ (Johanna auf dem Scheiterhaufen) von Arthur Honegger und Paul Claudel erklingt zwei Mal in der Laeiszhalle.
Die musikalische Leitung übernimmt Hamburgs Opernchefin Simone Young und die Titelpartie wird von der französischen Schauspielerin Fanny Ardant interpretiert.

Das Leben hingeben
„Niemand hat eine größere Liebe gekannt denn die, sein Leben hinzugeben für die Seinen“, lässt der französische Dichter Paul Claudel seine Heldin Jeanne d’Arc sagen.

Weiterlesen …

 
Literatur

Christiane Florin: „Warum unsere Studenten so angepasst sind"

Details
Geschrieben von: Harry Popow - Donnerstag, 04. September 2014 um 10:02 Uhr
Christiane Florin: Warum unsere Studenten so angepasst sind

Vom WIR zum ICH-ICH-ICH.
"Oh“, meinte erstaunt ein mir bekannter junger Student, als ich ihm von dem Büchlein mit dem Titel „Warum unsere Studenten so angepasst sind“ erzählte. „Das will ich auch lesen!“, rief er interessiert. Das vorneweg: Diese Schrift wird ihn, ebenso wie hoffentlich zahlreiche Leser, nicht enttäuschen.
Allein das Reizwort „angepasst“ provoziert Nachdenklichkeit, prägt es doch einen pejorativen Beigeschmack. Keiner will als angepasst gelten. Weder Studenten noch Bürger. Das ist Mitläufertum, nachäffen wollen, willenloses Nachahmen, Vorgekautes schlucken müssen, blind gehorchen und, und, und... Nicht zu verwechseln mit dem Denken und Tun aus tiefster innerer Überzeugung.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Begegnungen: „art balear – encuentros“

Details
Geschrieben von: Isabelle Hofmann - Mittwoch, 03. September 2014 um 10:49 Uhr
art balear - encuentros

Jahr für Jahr zieht es Heerscharen Deutscher nach Mallorca, knapp vier Millionen waren es allein 2013.
Umso erstaunlicher, dass die liebevoll als 17. Bundesland bezeichnete Baleareninsel als Hotspot zeitgenössischer Kunst so gut wie unbekannt ist. Kurator Claus Friede und der auf Mallorca lebende Designer Klaus Dorn wollen hier Abhilfe schaffen. Im Hamburger Kunstforum Markert Gruppe zeigen sie ab heute „art balear – encuentros“ mit Werken von Toni Barrero und Ñaco Fabré. Die Hamburger Schau bildet den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe alle zwei Jahre, die künftig regelmäßige Begegnungen mit mallorquinischer Kunst in Norddeutschland ermöglichen will.

Weiterlesen …

 
Musik

Das helle Strahlen des Jacob Karlzon

Details
Geschrieben von: Sarah Seidel - Montag, 01. September 2014 um 10:02 Uhr
Das helle Strahlen des Jacob Karlzon

Viele seiner Fans dürften Jacob Karlzon durch seine bewegenden Auftritte mit der Sängerin Viktoria Tolstoy kennen.
Oder durch seine Trio-Auftritte. Ob nun Pop, Rock oder Jazz – so genau nimmt es der 43-jährige schwedische Pianist mit den Genre-Grenzen nicht. Und tritt mit dieser Haltung in die Fußstapfen jenes Landmanns, der immer wieder im Vergleich mit ihm angeführt wird: Esbjörn Svensson. Natürlich ist der Vergleich vordergründig, aber es gibt tatsächlich Parallelen. Karlzon ist, wie seinerzeit Svensson, bevorzugt im Trio unterwegs und ist in einer am Pop orientierten Welt des Klangs zuhause. Der Jazz ist bei Karlzon eine Spielart, er löst sich von der Vorstellung eines klassischen akustischen Pianotrios.

Weiterlesen …

 
Film

„Diplomatie”. Schwer erkämpfter Ungehorsam

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Mittwoch, 27. August 2014 um 10:19 Uhr
„Diplomatie”. Schwer erkämpfter Ungehorsam

Ein packendes vielschichtiges Psychodrama. Grandios fotografiert. Volker Schlöndorffs stärkster Film seit “Die Blechtrommel”.
„Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen,” so lautet der Befehl Adolf Hitlers und General Dietrich von Choltitz (Niels Arestrup) ist fest entschlossen, ihn am Morgen auszuführen.

Es ist die Nacht vom 24. auf den 25. August 1944. Die Alliierten sind nach ihrer Landung in der Normandie auf dem Vormarsch. Die Zweite Französische Panzerdivision steht vor den Toren der Stadt. Das Oberkommando der Wehrmacht hat sein Quartier im luxuriösen Hotel Meurice an der Rue de Rivoli mit Blick auf den Jardin des Tuileries.

Weiterlesen …

 
Theater - Tanz

Internationales Sommerfestival auf Kampnagel: erst mittelmäßig dann stark

Details
Geschrieben von: Isabelle Hofmann - Freitag, 22. August 2014 um 09:55 Uhr
Internationales Sommerfestival auf Kampnagel

Nach einem denkbar enttäuschenden Start mit Chilly Gonzales‘ naiv-läppischem Schattenspiel „Shadow“ und einer Reihe weiterer mittelmäßiger Aufführungen gab es nun mit Mariano Pensottis „Cineastas“ aus Argentinien den ersten Höhepunkt des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel.

Eine Guckkastenbühne mit zwei Ebenen. Eine Art geteilter Bildschirm, oben ein Zimmer, unten ein Zimmer. Oben weitestgehend Leere, unten ein voll ausgestattetes Büro und Wohnzimmer. In diesen beiden Stockwerken entspinnt der argentinische Regisseur Mariano Pensotti die Lebensgeschichten von vier Filmemachern in Buenos Aires, zwei Männern und zwei Frauen. Alle vier stecken in Projekten und alle vier haben mit enormen Problemen zu kämpfen: Gabriel erfährt, dass er todkrank ist und entwickelt seinen Film nach und nach zu einem persönlichen Vermächtnis für seine kleine Tochter.

Weiterlesen …

 
Bildende Kunst

Sauerstoff zuführen – oder das Brandloch der Alltäglichkeit

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Donnerstag, 21. August 2014 um 10:52 Uhr
Sauerstoff zuführen – oder das Brandloch der Alltäglichkeit

Jens Rausch malt Bilder. Nichts ungewöhnliches, das tun tausend andere auch.
Er malt Landschaften – vom Mars oder der Venus, mit und ohne UFOs – er malt Yetis und das Ungeheuer von Loch Ness (2009-2010), das tun andere auch. Jens Rausch malt Explosionen von Atombomben (2011), grell und gleißend, himmelwärts strebende Pilze. Jens Rausch malt Wälder (2012), im Herbst mit getrockneten braunen Blättern, bei Nacht im Schein einer Lichtquelle, oder einfach nur schwarz-weiß als Erinnerung an eine Fotografie und Gewesenes. Er malt verpacktes Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch (2013) sowie Kuchen und Imbissgerichte.

Weiterlesen …

 
Film

„Die langen hellen Tage” – Eine Pistole wird zum Zeichen tiefer Zuneigung

Details
Geschrieben von: Anna Grillet - Mittwoch, 20. August 2014 um 10:42 Uhr
„Die langen hellen Tage” – eine Pistole wird zum Zeichen tiefer Zuneigung

Ein hinreißender fesselnder Film von verstörender Eindringlichkeit mit magischen wunderschönen Bildern.

Tiflis, Georgien, Sommer 1992. Eka (Lika Babuluani) und Natia (Mariam Bokeria) sind 14 Jahre alt und beste Freundinnen. Der Abchasien Konflikt droht zu eskalieren. Das Land leidet unter dem Bürgerkrieg. Armut, Gewalt, heruntergekommene Plattenbauten, überall nur bröckelnden schäbige Fassaden. Alles scheint in Auflösung begriffen: Traditionen, Beziehungen, Autoritäten. Eine postsowjetische Gesellschaft in Trümmern, das ist die Welt der beiden Mädchen und ihrer Schulfreundinnen. Wie will man da glücklich, unbeschwert sein?

Weiterlesen …

 
  • Start
  • Zurück
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • Weiter
  • Ende

Mehr auf KulturPort.De

Nesterval – Das Schiff

Nesterval – Das Schiff

Nesterval und Hamburg – das darf man wohl schon als Liebesbeziehung bezeichnen. In diesem Jahr feierte die sechste Koproduktion des österreichischen...

Die junge Stimme der Trompete. Lucienne Renaudin Vary erhält den Bernstein Award 2026

Die junge Stimme der Trompete. Lucienne Renaudin Vary erhält den Bernstein Award 2026

Barfuß oder High Heels? Für Lucienne Renaudin Vary ist das keine Frage: Mit bloßen Füßen spürt sie die Musik, die sie umgibt, ganz direkt. Eine erfrischende...

Barenboim und Eschenbach weisen uns eine neue Welt

Barenboim und Eschenbach weisen uns eine neue Welt

Wir haben schon zahlreiche bewegende Konzerte mit Daniel Barenboim erlebt. Eine weitere Steigerung dirigentischer Intensität schien uns nicht vorstellbar. Doch...

Minas Avetisyan – ein Künstler aus Armenien

Minas Avetisyan – ein Künstler aus Armenien

Der armenische Maler, Grafiker und Bühnenbildner Minas Avetisyan (1928–1975) gilt bis heute als einer der interessantesten Künstler des Landes im Südkaukasus. Der...

Die Kraft des Erzählens: Kino und Serien machen Drehorte in Spanien zu ikonischen Reisezielen

Die Kraft des Erzählens: Kino und Serien machen Drehorte in Spanien zu ikonischen Reisezielen

Der Filmtourismus gewinnt in Spanien zunehmend an Bedeutung als Segment, das bekannte Schauplätze in begehrte Reiseziele verwandeln, das Interesse an Städten,...

Britta Rex: Madame Pele Project – She Who Shapes The Land

Britta Rex: Madame Pele Project – She Who Shapes The Land

Madame Pele, die mächtige hawaiianische Göttin der Blitze, des Feuers, des Windes und der Vulkane als treibende Energie hinter diesem Album. Britta Rex sucht diese...

WEITERE AKTUELLE MAGAZIN ARTIKEL
  • Die Geburtstagsgala von Cecilia Bartoli in SalzburgMittwoch, 12 August 2026 08:00
  • Wer weiß schon, was ein Leben istDienstag, 11 August 2026 08:00
  • Chants de la Nuit – nächtliche Gesänge. Die Oboe und die menschliche SeeleMontag, 10 August 2026 08:00
  • Rachid Benzine: „Der Buchhändler von Gaza“Freitag, 07 August 2026 08:00
  • Līva: UnspokenDonnerstag, 06 August 2026 08:00
  • Daniel Nikolaus Chodowiecki: Kunst – Familie – Moral Mittwoch, 05 August 2026 08:00
  • Daniil Trifonov und das Mahler Chamber Orchestra Dienstag, 04 August 2026 08:00
  • Line Baugstø: Evil GrandmaMontag, 03 August 2026 08:00
  • Die leisen und die lauten Töne auf der 61. Biennale von Venedig: In Minor KeysFreitag, 31 Juli 2026 08:00
  • Tim Blanning: August der StarkeDonnerstag, 30 Juli 2026 08:00
  • Julia Lübbecke: „Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource“Mittwoch, 29 Juli 2026 08:00
  • Hilary Hahn. Musikalische Hochspannung beim SHMFDienstag, 28 Juli 2026 08:00
  • Rothenburg: Die Stadt und ihr Erzähler. Abschied des NachtwächtersMontag, 27 Juli 2026 08:00
  • Hilal Kaya: SümbülFreitag, 24 Juli 2026 08:00
  • Goethe und die MusikDonnerstag, 23 Juli 2026 08:00
  • Dante und die Orte der Göttlichen Komödie bei PisaMittwoch, 22 Juli 2026 08:00
  • Wilfried Eckstein: Freunde finden für Deutschland. Dienstag, 21 Juli 2026 08:00
  • Eris von Lethe: Es gibt keinen Kaffee im Café del BoulevardMontag, 20 Juli 2026 08:00
  • Adrien Vescovi: Dormir Comme Le SoleilFreitag, 17 Juli 2026 08:00

Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Copyright © 2026 KulturPort.De — Follow Arts Magazin Ι Wicked Newmedia Ι *Datenschutz Ι Impressum