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Kultur News

News-Port

Findungsverfahren abgeschlossen: „Dr. Matthias Rädel soll General Manager der Bayreuther Festspiele werden“

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Geschrieben von: Redaktion - Freitag, 18. Juli 2025 um 09:27 Uhr

Das Findungsverfahren für einen neuen General Manager der Bayreuther Festspiele ist abgeschlossen: „Dr. Matthias Rädel soll General Manager der Bayreuther Festspiele werden“, erklärten Kulturstaatsminister Dr. Wolfram Weimer und Bayerns Kunstminister Markus Blume im Anschluss an die Sitzung des Verwaltungsrats der Bayreuther Festspiele.

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Nachruf zum Tod von Claus Peymann

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Geschrieben von: Redaktion - Donnerstag, 17. Juli 2025 um 16:28 Uhr

„Ein König des Theaters ist tot. Claus Peymann war ein großer Theatermacher, ein begnadeter Regisseur, Provokateur und Entertainer. Seine Inszenierungen, sein Aufbegehren gegen die vermeintlich Mächtigen, haben die deutschsprachige Theaterlandschaft, aber auch den kulturpolitischen Diskus in Österreich entscheidend geprägt“, sagte Intendant Markus Hinterhäuser in einer ersten Stellungnahme.

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Bahnhöfe als Orte der Verfolgung: Bund fördert 13 neue Vorhaben zur Aufarbeitung von NS-Verbrechen – Weimer: „Projekte machen sichtbar, was lange unbekannt war.“

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Geschrieben von: Redaktion - Donnerstag, 17. Juli 2025 um 13:35 Uhr

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer und die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) fördern gemeinsam 13 neue Projekte zur Aufarbeitung von NS-Verbrechen. Im Fokus des Bundesprogramms „MemoRails: Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ stehen Bahnhöfe, die als historische Orte der NS-Verfolgung sichtbar gemacht und ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden sollen.

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Filmtage Köln ziehen 2026 nach Hamburg

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Geschrieben von: Redaktion - Donnerstag, 17. Juli 2025 um 13:08 Uhr

Ab 2026 finden die bisherigen „Filmtage Köln“ erstmals in Hamburg statt, wo sie in neuer Form und unter neuem Namen mit dem Filmtheaterkongresses KINO des Kinoverbandes HDF, der ebenfalls ab 2026 nach Hamburg kommt, zu einem gemeinsamen, integrierten Branchenevent weiterentwickelt werden. Damit wächst Hamburg weiter als Film- und Medienstandort. Neben den erst kürzlich deutlich erweiterten Industry Days bei Filmfest Hamburg begrüßt die Hansestadt damit die deutschsprachige Branche zu einem weiteren zentralen Termin im Norden.

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Lehrerstellen fälschlicherweise als besetzt ausgewiesen

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Geschrieben von: Redaktion - Mittwoch, 16. Juli 2025 um 16:59 Uhr

In der Kultusverwaltung wurden 1.440 Stellen (Stand 04.07.25) fälschlicherweise als belegt ausgewiesen, obwohl sie frei waren. Ein Grund dafür sind unter anderem mutmaßliche Fehler im Personal- und Stellenprogramm der Kultusverwaltung, die bis auf das Jahr 2005 zurückgehen. Diese Fehler blieben seither unbemerkt. Über die Zeit wuchs die Zahl als belegt ausgewiesener Stellen stetig an, obwohl diese Stellen tatsächlich frei waren.

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Ausschreibung des Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025

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Geschrieben von: Redaktion - Mittwoch, 16. Juli 2025 um 10:47 Uhr

Die Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) ruft zum dritten Mal den Wettbewerb „Hamburger Preis für Grüne Bauten“ ins Leben. Prämiert werden Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen, die zur nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen und einen positiven Beitrag zum Stadtklima leisten. Bis zum 24. August 2025 können alle Eigentümer*innen oder Mieter*innen einer begrünten Fläche sowie an der Planung und Umsetzung solcher Projekte Beteiligte Projekte zum Wettbewerb einreichen.

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15 Jahre Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Eine großartige Erfolgsgeschichte in und für Hamburg“

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Geschrieben von: Redaktion - Dienstag, 15. Juli 2025 um 13:38 Uhr

Vor 15 Jahren wurde die Hamburg Kreativ Gesellschaft als zentrale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Hansestadt gegründet. Heute ist sie die größte Einrichtung ihrer Art in Deutschland und Vorbild für vergleichbare Angebote in anderen Bundesländern und im Ausland. Auf der Landespressekonferenz im Hamburger Rathaus zogen Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, und Geschäftsführer Egbert Rühl eine Bilanz der vergangenen fünfzehn Jahre und gaben einen Ausblick auf kommende Vorhaben.


Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Hamburg hat früh erkannt, welche Bedeutung die Kreativwirtschaft für den Wirtschaftsstandort, aber auch für die Lebensqualität in der Stadt hat. Dieser wachsende Wirtschaftszweig hat häufig ganz eigene Bedürfnisse und Bedarfe. Die Kreativ Gesellschaft ist der Motor, mit dem wir die Kreativen in der Stadt auf ihrem Weg von der Idee zum erfolgreichen Geschäftsmodell unterstützen. Sie nimmt zudem eine wichtige Funktion als Mittlerin und Übersetzerin zwischen den jeweils sehr besonderen Milieus der Kreativen und den Anforderungen der Verwaltung, der Finanzsphäre, der Immobilienakteure, der Politik und der Kammern ein. Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat in den letzten 15 Jahren eine großartige Erfolgsgeschichte in und für Hamburg geschrieben.“

Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Unsere größten Erfolge zeigen sich dort, wo unsere Arbeit Wirkung weit über Hamburg hinaus entfaltet – wenn wir bundesweit als Vorbild dienen: mit Cross-Innovation-Programmen, kreativen Immobilienstrategien und der Strukturförderung für Teilmärkte. Dass andere unsere Modelle übernehmen, ist die beste Bestätigung für unsere Arbeit. Entscheidend bleibt jedoch, dass die Akteurinnen und Akteure der Hamburger Kreativwirtschaft unsere Angebote nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Unsere Aufgabe ist es, diese Entwicklung stets neu zu ermöglichen – mit den richtigen Formaten, zur richtigen Zeit, an den richtigen Orten und immer im engen Austausch mit den Kreativen dieser Stadt.“

Ein dynamischer Wirtschaftszweig mit wachsender Bedeutung
Die Kreativwirtschaft gehört zu den wachstumsstärksten Branchen in Deutschland. 2023 beschäftigte sie bundesweit rund zwei Millionen Erwerbstätige und erwirtschaftete 204,6 Milliarden Euro Umsatz. Ihre Bruttowertschöpfung lag 2022 auf Augenhöhe mit klassischen Industriezweigen, knapp hinter der des Fahrzeugbaus und vor der des Maschinenbaus. Darüber hinaus leistet die Branche einen wichtigen Beitrag zur Standortattraktivität, Bildung, Teilhabe und kultureller Identität und spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Innovationsprozessen.

Hamburg als Modellstadt der Kreativwirtschaftsförderung
In Hamburg sind mehr als 100.000 Erwerbstätige in der Kreativwirtschaft tätig – etwa jedes siebte Unternehmen der Stadt gehört dazu. Mit einem Jahresumsatz von 11,4 Milliarden Euro trägt die Branche rund 2,6 Prozent zur Gesamtwirtschaft bei.

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft begleitet diese Entwicklung seit 2010 als zentrale Anlaufstelle für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Als hundertprozentige Tochter der Freien und Hansestadt Hamburg unterstützt sie Kreative in elf Teilmärkten – von Architektur und Design über Darstellende und Bildende Kunst bis hin zu Games und Software. In den vergangenen 15 Jahren hat die Kreativ Gesellschaft rund 3.000 Einzelberatungen, über 600 Coachings und etwa 2.000 Veranstaltungen mit mehr als 100.000 Teilnehmenden durchgeführt.

2018 wurden die Standortinitiativen nextMedia.Hamburg, Gamecity Hamburg und designxport in die Hamburg Kreativ Gesellschaft integriert. Letztere firmiert heute als Design Zentrum Hamburg mit Sitz in der Hongkongstraße 8. Alle drei Initiativen wurden seither operativ weiterentwickelt und bieten heute ein vielfältiges Angebot zur Stärkung ihrer jeweiligen Teilmärkte.

Die Arbeit der Gesellschaft ist in acht Bereiche gegliedert: Beratung & Weiterbildung, Immobilien & Stadtentwicklung, nextMedia.Hamburg, Gamecity Hamburg, Design Zentrum Hamburg, Cross Innovation Hub, Verwaltung und Kommunikation. Aktuell arbeiten 63 Personen bei der Hamburg Kreativ Gesellschaft. Allein im Jahr 2024 wurden 339 Veranstaltungen mit über 13.500 Teilnehmenden realisiert sowie 485 Beratungen, 90 Coachings und 112 Formate zur Innovation und Weiterbildung begleitet.

Innovation für die Hamburger Kreativwirtschaft
Mit vielfältigen Programmen stärkt die Hamburg Kreativ Gesellschaft die Zukunftsfähigkeit der Kreativwirtschaft. Drei spezialisierte Inkubatoren – Media Lift, Games Lift und Music WorX –fördern gezielt Startups oder junge Unternehmen aus den Branchen Content, Games und Musik bei der Entwicklung ihrer Geschäftsideen. Jedes Programm verbindet Mentoring, Workshops, finanzielle Unterstützung und den Zugang zu einem brancheninternen Netzwerk aus Expertinnen und Experten.

Das achtmonatige Weiterbildungs- und Netzwerkprogramm Creative Business Academy 2025–2028 richtet sich an Selbständige, Freiberuflerinnen, Freiberufler und Angestellte in der Kreativwirtschaft. Es unterstützt sie dabei, ihre Geschäftsmodelle nachhaltig und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Mit Vorträgen, Workshops und Community-Learning profitieren jährlich 40 Teilnehmende – insgesamt 160 über die gesamte Programmlaufzeit.

Mit dem SPACE, dem Innovationsraum der Standortinitiative nextMedia.Hamburg, schafft die Hamburg Kreativ Gesellschaft einen offenen, interdisziplinären Arbeitsort für die Medien- und Digitalbranche. Auf 630 Quadratmetern in der Hamburger Speicherstadt treffen kreative Ideen, unternehmerisches Denken und technisches Know-how zusammen. Gründerinnen, Gründer und Teams entwickeln hier Geschäftsmodelle, treiben Projekte voran und knüpfen Partnerschaften. Der SPACE bietet rund 40 Arbeitsplätze sowie moderne Meeting- und Workshopräume. Als lebendige Community fördert er Austausch, Experimentierfreude und gemeinsames Lernen – ein Raum, der Potenziale freisetzt und Innovationen ermöglicht.

Innovation mit der Hamburger Kreativwirtschaft
Seit 2016 treibt Hamburg mit dem Cross Innovation Hub die branchenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Kreativwirtschaft und klassischen Industriezweigen aktiv voran – und gilt damit bundesweit als Vorreiter. Ob in der Luftfahrt, im Mobilitätssektor oder im Gesundheitswesen: Die Programme nutzen das kreative Potenzial Hamburgs, um Innovationen anzustoßen. In interdisziplinären Teams entstehen neue Ideen, Produkte, Prozesse, Geschäftsmodelle und Formen der Zusammenarbeit. Der Cross Innovation Hub vermittelt Innovationskompetenz, begleitet die Entwicklung von Prototypen und stärkt Unternehmen im Wandel, gemeinsam mit visionären Akteurinnen und Akteuren der Hamburger Kreativwirtschaft. Gefördert wird das Programm mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Impulse für Stadtentwicklung und Transformation der Innenstadt
Programme wie „Frei_Fläche – Raum für kreative Zwischennutzung“ setzen neue Impulse an der Schnittstelle von Stadtentwicklung und Kreativwirtschaft. Besonders sichtbar wurde dies in dem Projekt „Jupiter“, Deutschlands größter kreativwirtschaftlicher Zwischennutzung mit über 8.000 Quadratmetern Fläche. Ebenso bereichern Projekte wie der Pop-up Raum Satellit – ein wechselnder Kreativ-Space in einem Baucontainer mitten in der Stadt an der Mönckebergstraße – und das im Mai 2024 eröffnete Fabric – Future Fashion Lab das Stadtbild. Fabric vereint Atelier, Werkstatt, Showroom, Veranstaltungsraum und Pop-up-Store auf drei Etagen in der Galleria-Passage am Fleet – ein einzigartiger Ort für die Hamburger Modebranche und ein wichtiger Baustein für urbane Produktion.

Ein Blick nach vorn: Technologien, Räume, Allianzen
Ein zentrales Thema der kommenden Jahre ist der Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Kreativ- und Medienbranche. Mit der neuen AI MEDIA LEADERS Konferenz am 27. November 2025 schafft Hamburg ein Forum für Entscheiderinnen und Entscheider aus weiten Teilen der Kreativwirtschaft. Im Fokus stehen konkrete Bedarfe und Herausforderungen im Umgang mit KI. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vermitteln aktuelles Fachwissen – praxisnah, interdisziplinär und zukunftsgerichtet.

Gleichzeitig bleibt die Transformation urbaner Räume eine wichtige Aufgabe. Die Kreativ Gesellschaft beteiligt sich aktiv daran, die innere Stadt neu zu denken, etwa mit Projekten wie Fabric, das nachhaltige Modeproduktion sichtbar macht. Die Erfahrungen aus „Frei_Fläche“ sollen verstetigt und auf weitere Räume, etwa Erdgeschosszonen oder ehemalige Einzelhandelsflächen, übertragen werden. Zudem engagiert sich die Gesellschaft in Quartiers- und Arealentwicklung, beispielsweise in der Seilerstraße, am Bahnhof Diebsteich, im Paloma Viertel und im Oberhafenquartier. Kreativwirtschaft wird hier nicht nur angesiedelt, sondern als Impulsgeberin für Stadtentwicklung von Anfang an mitgedacht.

Mit der Fortsetzung des erfolgreichen German Creative Economy Summit 2026 setzt Hamburg einstarkes Signal auf Bundesebene. Der Kongress bringt mehr als 1.300 Teilnehmende aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Unternehmen, Förderinstitutionen und der selbstständigen Kreativszene zusammen. Ziel ist es, den sektorübergreifenden Austausch zu fördern, strategische Allianzen zu stärken und dienationale Sichtbarkeit der Kreativwirtschaft weiter auszubauen.

Quelle: Behörde für Kultur und Medien, Hamburg

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Schlösser Ludwigs II. von Bayern zum Welterbe erklärt

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Geschrieben von: Redaktion - Sonntag, 13. Juli 2025 um 05:31 Uhr

Die Schlösser König Ludwigs II. von Bayern werden in die Welterbeliste aufgenommen. Das beschloss das UNESCO-Welterbekomitee soeben auf seiner aktuellen Tagung in Paris. Neuschwanstein, Linderhof, das Königshaus am Schachen und Herrenchiemsee spiegeln die Fantasiewelten des bayerischen Königs wider, der die prunkvollen Rückzugsorte in der zweiten Hälfte 19. Jahrhundert zu seinem persönlichen Genuss errichten ließ. Das Ensemble ist die 55. Welterbestätte in Deutschland.

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Stadt Duisburg verleiht Mercatorplakette an Axel Kober

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Geschrieben von: Redaktion - Donnerstag, 10. Juli 2025 um 11:09 Uhr

Die Stadt Duisburg ehrt in diesem Jahr den renommierten Dirigenten Axel Kober mit der Mercatorplakette. Die Auszeichnung würdigt sein langjähriges und herausragendes Engagement für das kulturelle Leben der Stadt – insbesondere seine Verdienste als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein und der Duisburger Philharmoniker.

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Freistaat vergibt erstmals „Bayerischen Kunstpreis“

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Geschrieben von: Kathrin Gallitz - Mittwoch, 09. Juli 2025 um 14:57 Uhr

Kunstminister Markus Blume: Preisverleihung mit abwechslungsreichem Programm am 18. November im Bergson Kunstkraftwerk München – acht Kategorien und Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten – 10.000 Euro pro Kategorie.

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PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM

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Geschrieben von: Philipp Spörlein - Mittwoch, 09. Juli 2025 um 12:26 Uhr

Hohe Auszeichnung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst für Lisa Batiashvili, Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek, Prof. Bettina Reitz, Prof. Jürgen Rose und Stefan Vilsmeier

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Between Mountains Festival 2025

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Geschrieben von: Redaktion - Mittwoch, 09. Juli 2025 um 12:03 Uhr

Ein neuer Treffpunkt für elektronische und klassische Musik: In diesem Sommer feiert das Between Mountains Festival seine Premiere – ein neues Festival, das den zukunftsgerichteten Geist des deutschen Detect Classic Festivals in die Schweiz bringt. Für einen Tag und eine Nacht verwandelt sich das malerische Holdenweid-Anwesen in Hölstein, Basel-Landschaft, in ein Event, das klassische, elektronische, Jazz-, Ambient- und experimentelle Musik miteinander verbindet. Am Fuße des Juragebirges gelegen, ist die Holdenweid ein ehemaliges psychiatrisches Sanatorium, das heute als kreativer Rückzugsort dient. Ihre bewegte Geschichte und die naturnahe Umgebung bieten die ideale Kulisse für ein Festival, das Neugier, Inspiration und Eskapismus durch Klang und Raum zelebriert.

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