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Jazz – wissen was zu hören lohnt

CDs JazzMe

Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali

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(28 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Klaus von Seckendorff  -  Mittwoch, den 18. April 2018 um 08:53 Uhr
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Wie konnte sich eine 16jährige Kanadierin, die Opernarien singt und klassische Pianistin werden will, zu einer über jeden „No street credibility“-Verdacht erhabenen Hyperaktivistin der U-Musik entwickeln, die vor Konzerten bis zur letzten Minute Lieblingssongs ihrer Fans arrangiert?
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Avishai Cohen: 1970

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(41 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 10. April 2018 um 08:15 Uhr
Avishai Cohen: 1970

Für die Besucher seines „1970“-Konzerts in Hamburg klingt ein Mittwochabend wie ein Shabbat (Freitag): Avishai Cohen gibt zum Auftakt seines Konzertes Zeilen eines Ruhetagsgebets wider. Was dann folgt ist die ruhige Gewissheit: „Das wird ein großartiger Abend“ in der Elbphilharmonie.
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Makiko Hirabayashi Trio: Where The Sea Breaks

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(107 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 22. März 2018 um 10:00 Uhr
Makiko Hirabayashi Trio: Where The Sea Breaks

Makiko Hirabayashi, 1966 in Tokio geboren, die Teenagerzeit in Hongkong verbracht und später am Berklee College of Music in Boston ausgebildet, stellt ihr neues Album vor: Where The Sea Breaks.
Die seit 1990 in Kopenhagen lebende Künstlerin stellt mit ihrem Trio, das mit zwei weiteren musikalischen Größen bestückt ist, nämlich mit Marilyn Mazur und Klavs Hovman, ihre vierte CD-Einspielung vor.
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Till Brönner, Dieter Ilg: Nightfall

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(85 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 20. März 2018 um 09:50 Uhr
Till Brönner, Dieter Ilg: Nightfall

Leonard Cohen, Bach und Rapper will.i.am von den Black Eyed Peas – diese Mischung lässt wohl nicht zuerst an Jazz denken. Doch genau deren Musik haben Trompeter Till Brönner und Bassist Dieter Ilg auf ihrer neuen CD zusammengeführt. Plus ein Schmankerl von Jazzer Ornette Coleman, ein Stück von Kirchenkomponist Melchior Vulpius, Musik von Bigband-Leader Johnny Green, ein Beatles-Titel und ein paar eigene Kompositionen.
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Larry Crockett & The Funky Cherokees: Drum Love

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(116 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 16. März 2018 um 10:00 Uhr
Larry Crockett & The Funky Cherokees: Drum Love

Das Echo eines musikalischen Abenteuers. Larry Crockett bezeichnet das neue Album als sein eigenes Echo. Der 1963 in Long Branch, New Jersey geborene und in Paris lebende Drummer hat mit viel Hingabe und künstlerischen Engagement einen feinsinnigen Stil erarbeitet.
„Drum Love“ – in den Ludwigsburger Bauerstudios produziert – ist somit nicht allein sein drittes Album, sondern ein Bekenntnis an Vitalität und Leichtigkeit, eine Hommage an Funk, Soul und Groove und insbesondere ein inhaltliches Statement für Gewaltlosigkeit und Gleichberechtigung.
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Bette Smith: Jetlagger

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 10:46 Uhr
Bette Smith Jetlagger F Melanee Brown

Wow – diese Frau degradiert einen Hurrikan zu einem lauen Lüftchen.
(Interessante Frage: Lande ich nach einem solchen Satz sofort in der „MeToo“-Rasterfahndung?) Bette Smith hat eine Phrasierungstechnik, die sich vor Soul-Heroen von Etta James bis Otis Redding nicht verstecken muss – und verballert dermaßen viel Energie, dass sie ihre Zuhörer achtkantig aus den Latschen pustet.
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Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

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(132 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 30. Januar 2018 um 11:05 Uhr
Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

Zart, sensibel, sinnlich, schwermütig, spielerisch leicht, ein bisschen experimentell… – die neue CD von Lisette Spinnler bietet viele Facetten. Die Schweizerin versucht, den „Sound Between Falling Leaves“ einzufangen. Und man muss sagen: Es gelingt ihr ausnehmend gut.
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Kenny Werner Trio: Animal Crackers

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(97 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 27. Dezember 2017 um 10:17 Uhr
Kenny Werner Trio: Animal Crackers

Vier knallige Snare-Schläge – und schon ist man mitten drin in diesem Album!
Der erste Song („Ari”) startet programmatisch: Mehr Modern Jazz geht nicht! Sind John Lewis und George Russell wieder auferstanden? Kennen wir doch alles! Aber nein, wenn wir genauer hinhören, bemerken wir sofort: Kenny Werner hat eine ganz persönliche Handschrift. Hier ist kein seelenloser Kopist am Werk. Diese Musik lebt. Jazz-Legende Quincy Jones bescheinigte dem Pianisten aus Brooklyn: „100 Prozent Soul und Präzision in einem einzigen Menschen”!
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Golnar & Mahan – Derakht

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(114 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 10:19 Uhr
Golnar & Mahan Trio

Ein Repertoire zwischen Weltmusik und Jazz: die Album-Neuerscheinung der beiden in Teheran geborenen – der Komponistin und Sängerin Golnar Shahyar und des Oud-spielende Mahan Mirarab – verspricht einen besonderen Reiz.
Dazu der Wiener Perkussionist Amir Wahba und schon bildet sich ein schlagkräftiges Trio. Wenn noch namhafte Gäste dazukommen, wie der türkische Meistergitarrist Erkan Ogur und Alain Perez am Bass, dann ist die Erwartungshaltung endgültig ultimativ.
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Mike Stern: Trip

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(69 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 10:45 Uhr
Mike Stern - Foto Sandrine Lee

Eigentlich war Mike Stern auf dem Weg zum Flughafen, um eine Europatournee zu starten. Ein Unfall, bei dem er sich beide Oberarmknochen brach, brachte ihn dann ins Krankenhaus. Wegen einer Schädigung der Nerven im rechten Arm kostete es Zeit, Zähigkeit und ungewöhnliche Methoden, bis er wieder Gitarre spielen konnte – für einen wie ihn eine schiere Notwendigkeit.
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Gregory Porter: Nat King Cole & Me

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(109 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 28. November 2017 um 10:12 Uhr
Gregory Porter: Nat King Cole & Me

Gregory Porter schenkt seinen Fans eine musikalische Freude für die Adventszeit. Der Mann aus Kalifornien singt Nat King Coles größte Hits. Ein schönes Vorweihnachts-Album, das Stress und Unlust durchaus mindern kann. Wer genau hinhört, erspürt den persönlichen Bezug, den Porter mit diesem Album in seine Vergangenheit und zu Nat King Cole schafft.
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Lizz Wright: Grace

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(93 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 24. November 2017 um 10:43 Uhr
Lizz Wright: Grace Foto Jesse Kitt

Coverversionen sind kein einfaches Feld. Lizz Wright hat es meist nur am Rande betreten. Doch mit „Grace“ legt sie ein ganzes Album voller Cover vor, nur ein einziger Titel ist eine Eigenkomposition („All The Way Here“ mit Maia Sharp). Jazz hatte sie dabei offenbar nicht vorrangig im Sinn. Doch dies ist ein Juwel!
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Youn Sun Nah: „She moves on“

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(99 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 27. Oktober 2017 um 09:31 Uhr
Youn Sun Nah: She moves on

Von Asien nach Nordamerika: Auf ihrem Album „She moves on“ mischt die südkoreanische Sängerin Youn Sun Nah Jazz und Folk, mixt ein paar rockige Töne bei und umgibt sich mit New Yorker Musikern, die diesen Style auf Hochglanz polieren.
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Matthias Schriefl mit Shreefpunk plus Bigband: Europa

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(119 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 20. Oktober 2017 um 09:20 Uhr
Matthias Schriefl mit Shreefpunk plus Bigband: Europa Foto: Gerhard Richter

Das Thema „Europa“ mit einem Wiener Schnitzel zu beginnen und dann auch noch mit einem schlecht schmeckenden, ist allein schon Punk. Shreefpunk ist aber weder reine Genussecke, noch Gattung, sondern die von Matthias Schriefl gegründete Jazz-Band und natürlich eine Haltung.
Das sehr persönliche neue Album „Europa“ ist eine Art fragmentarisches Tagebuch, eine Aneinanderreihung voneinander unabhängigen Geschichten, in acht sehr erlebbare Stücke unterteilt. Aber wie des Öfteren, gibt es neben den realen-, auch die musikalischen Geschichten, und diese zu erzählen, hat gut sieben Jahre gedauert.
Gemeinsam mit einer Bigband, im Gros bestehend aus Mitgliedern der Kölner Jazz-Szene und – wie mehrfach in den diversen Ankündigungen betont – zwei Schlagzeugern, kann sich der Trompeter Matthias Schriefl ausbreiten, ausleben, verdoppeln und komprimieren.
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