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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Kultur und Management Blog

Kultur und Management

Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 19. September 2018 um 08:57 Uhr
Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918

Zehn Tage dauerte der Aufstand. Gemeint ist der Matrosenaufstand in Kiel. Der Aufstand brach Ende Oktober 1918 auf den Schiffen der Hochseeflotte vor Wilhelmshaven aus und verlagerte sich dann nach Kiel. Er brachte das Zweite Deutsche Kaiserreich ins Wanken. Das Ergebnis war die Abdankung Kaiser Wilhelms II. und die Ausrufung der Weimarer Republik am 9. November 1918.

Diese Besonderheit deutscher Geschichte zeigt die Ausstellung „Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918“. Anhand von rund 400 Exponaten – darunter historische Fotos und Plakate, Flugblätter sowie Gemälde und Dokumente, werden die Ereignisse wieder lebendig. Das Kieler Schifffahrtsmuseum präsentiert bis zum 17. März 2019 den Matrosenaufstand mit verschiedenen Veranstaltungen und Ausstellungen: Seine Vorgeschichte sowie dessen Nachwirkungen bis in die heutige Zeit.
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Es brennt! Antijüdischer Terror im November 1938

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 07. September 2018 um 08:39 Uhr
Es brennt! Antijüdischer Terror im November 1938 Foto: O. Mahlzahn WBH Lübeck

Am 9. und 10. November 1938 brannten jüdische Geschäfte und Synagogen. Sie brannten in Österreich. Sie brannten im Deutschen Reich. Sie brannten in Schleswig-Holstein. Sie brannten in Lübeck.
Tausende von Juden wurden verhaftet, misshandelt, getötet, ermordet oder in die ersten eingerichteten Konzentrationslager Dachau, Sachsenhausen und Buchenwald verschleppt. Es war das offizielle Signal zum größten Rassenpogrom aller Zeiten in der deutschen Geschichte, das knapp drei Jahre später in den Holocaust münden sollte. Die Sonderausstellung im Willy-Brandt-Haus Lübeck erinnert an dieses Datum, das als Reichspogromnacht in die Geschichte eingegangen ist. Wer waren die Opfer? Wer waren die Täter?
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Die Kaiserpfalz in Goslar. Eine Reise in die deutsche Vergangenheit

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Dienstag, den 14. August 2018 um 08:32 Uhr
Die Kaiserpfalz in Goslar. Eine Reise in die deutsche Vergangenheit

Sie war einst politisches und kulturelles Zentrum der mittelalterlichen Kaiser und Könige, wichtige Handelsstation im Herzen Europas, symbolische Wirkungsstätte des letzten preußischen Kaisers: Die Kaiserpfalz in Goslar.
Namen von längst verfallenden Herrschern tauchen aus dem Dunkel der Geschichte wieder auf. Namen aus der fast tausendjährigen Geschichte dieser Pfalz, die seit 1992 als elfte deutsche Welterbestätte zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, gemeinsam mit der Altstadt Goslars, dem Bergwerk Rammelsberg und dem Oberharzer Wasserregal.
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„Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ – Eine Zeitreise in das Mittelalter

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 20. Juli 2018 um 09:29 Uhr
„Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ – Eine Zeitreise in das Mittelalter

Einer der berühmtesten Chronisten des Mittelalters war Thietmar von Merseburg (975-1018). Unter den römisch-deutschen Kaisern Otto III. bis zu Heinrich II. war er Bischof von Merseburg.
Sein Lebenswerk, eine achtteilige Chronik aus dem 10. und frühen 11. Jahrhundert, die jetzt zum ersten Mal in der Stadt Merseburg ausgestellt ist, gehört zu den bedeutendsten Geschichtswerken des Mittelalters in Europa. Die Chronik erzählt vom Alltagsleben der Menschen, ihrem Glauben, Denken und Fühlen. Aber auch vom ottonischen Zeitalter, von den politischen und religiösen Kämpfen im deutsch-slawischen Siedlungsraum.
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Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 12. Juli 2018 um 08:18 Uhr
Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National

Thierry! – allein sein Vorname löst in Luxemburg schon entzücken aus und wird mit der Addition von „National“ zum Kult. In Deutschland und Österreich fragt man noch: Thierry – wer?
Kaum zu glauben – obwohl ihn fast alle kennen – von Sehen! Dieses markante Gesicht mit einer „Fresse“, die so einmalig charaktervoll ist und nach Antiheld, Gangster und Milieu aussieht, dass sich Regisseure, Punker, Rocker, Musiker, Cineasten nur zu gerne an ihn erinnern. Ein Allrounder war er, der das Leben mit Drogen- und Alkoholgeschichten durchzog, die Musik- und Theaterbühnen sowie das Filmset mit seinen biographischen Brüchen und Wandlungen so wundervoll pflasterte. Wie von seinen Lebensgefährten erzählt, blieb er immer ein unglaublich sympathischer Mensch: Thierry van Werveke.
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Karl Marx zum 200. Geburtstag: „Karl Marx 1818-1883. Leben. Werk. Zeit.“

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 16. Mai 2018 um 08:37 Uhr
Karl Marx zum 200. Geburtstag Karl Marx 1818-1883. Leben. Werk. Zeit.

Ein Gespenst geht um in Trier: Karl Marx, vor 200 Jahren am 5. Mai 1818 in Trier geboren, braust wie ein Orkan über das Städtchen an der Mosel hinweg. Allerdings nicht als Naturgewalt, sondern in Form einer Bronze-Statue. 2,3 Tonnen schwer und 4,40 Meter hoch, geschaffen von dem chinesischen Künstler Wu Weishan.
Sie ist ein Geburtstagsgeschenk der Volksrepublik China, der größten Diktatur der Welt, an die Geburtsstadt des Philosophen, Politökonomen, Journalisten und Revolutionärs Karl Marx. Sie wirbelt damit die rheinland-pfälzische Kommunalpolitik durcheinander und sorgt bundesweit für kontroverse Diskussionen innerhalb der Bevölkerung und der politischen Couleur.
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Der Revoluzzer aus Lübeck – Erich Mühsam zum 140. Geburtstag

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 21. März 2018 um 10:00 Uhr
Der Revoluzzer aus Lübeck – Erich Mühsam zum 140. Geburtstag

„War einmal ein Revoluzzer; im Zivilstand Lampenputzer; ging im Revoluzzerschritt mit den Revoluzzern mit, Und er schrie: ‚Ich revolüzze!'“ (Der Revoluzzer)
Erich Mühsam hatte viele Leben: Er war Schriftsteller und Publizist, Anarchist, Revolutionär, Antimilitarist und Pazifist, Bohemien und Kabarettist. Er war homosexuell, Frauenliebhaber und Jude. Im Juli 1934 wurde er im Konzentrationslager Oranienburg von den Nationalsozialisten ermordet.
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Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 09. Februar 2018 um 09:29 Uhr
Hochzeitsgewand NRICH/Museum für Völkerkunde Hamburg

In den vergangenen Monaten machte Korea oft Schlagzeilen, aber immer war es Nordkorea, verbunden mit den Drohgebärden seines atomraketenverliebten Staatschefs Kim Jong-un. Nun will es bei der Winter-Olympiade in Südkorea teilnehmen, dem kleinen friedlichen Land, das nach dem Ende des Bruderkrieges 1953 zu den ärmsten der Welt zählte und dann ein märchenhaftes Wirtschaftswachstum hinlegte. Aber nicht nur wirtschaftlich ist Südkorea erstaunlich. Es hat auch eine faszinierend vielseitige Kultur zu bieten, wie das das Museum für Völkerkunde Hamburg mit der Ausstellung „Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung“ zeigt.
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Hamburger Kunsthalle – erneutes Finanzdefizit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 11:49 Uhr
Hamburger Kunsthalle – erneutes Museumsdefizit Foto KulturPort-Archiv

Zwei Mal hat die Freie und Hansestadt die Hamburger Kunsthalle mit großer Anstrengung entschuldet, jetzt muss sie wohl wieder in das Staatssäckel greifen: Das Museum steckt erneut in den Miesen. Eine Million Euro beträgt das Defizit im Haushaltsjahr 2017.
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„Welcome to Jerusalem“ – die Heilige Stadt zwischen Himmel und Hölle

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 08. Januar 2018 um 10:00 Uhr
Welcome to Jerusalem – die Heilige Stadt zwischen Himmel und Hölle

„Welcome to Jerusalem" heißt die aktuelle Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Auf tausend Quadratmetern Ausstellungsfläche und mit rund 170 Exponaten beleuchtet sie die Geschichte der Stadt und ihrer Kultur, das multikulturelle Leben seiner heutigen Bewohner. Mediale Installationen verbinden die einzelnen Themenräume. Von der römischen Besatzung unter Herodes dem Großen, den Arabern und christlichen Kreuzrittern bis zum Osmanischen Reich und der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 war und ist Jerusalem ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen.
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Werner Bokelberg: Mein Hamburg vor 100 Jahren

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 30. Dezember 2017 um 12:58 Uhr
Werner Bokelberg: Mein Hamburg vor 100 Jahren

Kaum zu glauben, aber am Heiligengeistfeld stand einmal eine Mühle. Und es gibt tatsächlich noch Zeitzeugen, die sich an sie erinnern. Bis zum 2. Weltkrieg stand sie dort, wo sich heute der Eingang zur U-Bahn Feldstraße befindet. Dann musste sie dem mächtigen Flakbunker weichen, der nun begrünt werden soll.
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Johann Joachim Winckelmann – dem Stammvater der Kunstgeschichte und Archäologie zum 300. Geburtstag

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 08. Dezember 2017 um 10:07 Uhr
Johann Joachim Winckelmann

Am 9. Dezember 2017 jährt sich der 300. Geburtstag von Johann Joachim Winckelmann.
Als Sohn eines armen Schuhmachermeisters 1717 in Stendal, Sachsen-Anhalt geboren, gelang ihm als Altertumsforscher eine unglaubliche Karriere. Er gilt bis heute als Stammvater der Klassischen Archäologie und der archäologischen Kunstwissenschaft. Winckelmann ließ im 18. Jahrhundert die griechische Antike wieder aufleben. Er machte deren Kunst zum Vorbild einer neuen Epoche im deutschsprachigen Raum: dem Klassizismus. Seine Ideen beeinflussten das geistige Potential der Weimarer Klassik, die deutschen Dichterfürsten Goethe, Schiller und andere Literaten. Und unserer heutiges Bild der Antike.
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Nachwuchskunst bei der „add art“ in Hamburg

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 24. November 2017 um 23:00 Uhr
Nachwuchskunst bei der „add art“ in Hamburg

Das macht Mut: Immer mehr Unternehmen kümmern sich um junge Kunst und Nachwuchsförderung. Bei der Hamburger „add art“, die an diesem Wochenende zum fünften Mal ihre Türen für die Kunst und das breite Publikum öffnet, tragen neun der 20 Teilnehmer aus allen Wirtschaftszweigen den Stempel „Nachwuchskunst“ auf ihrem Logo.
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Kultur und Management

Das Chinesenviertel auf Hamburg St. Pauli

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Donnerstag, den 23. November 2017 um 10:36 Uhr
Das Chinesenviertel auf Hamburg St. Pauli

„Haus bei Haus ist von der gelben Rasse bewohnt, jedes Kellerloch hat über oder neben dem Eingang seine seltsamen Schriftzeichen. Die Fenster sind dicht verhängt, über schmale Lichtritzen huschen Schatten, alles trägt den Schleier eines großen Geheimnisses“, schrieb 1930 der Hamburger Autor Ludwig Jürgens. Gemeint ist die Schmuckstraße, welche die Große Freiheit mit der Talstraße verbindet. Sie war das Zentrum einer kleinen chinesischen Kolonie in Hamburgs Hafenviertel St. Pauli – vom späten 19. Jahrhundert bis zu dessen Auflösung im Dritten Reich als das Viertel von der Gestapo durchkämmt wurde.
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