Neue Kommentare

Bartholomay zu Berliner Mauer 57. Jahrestag: Gedenkfeier ? Um von ihren Taten gegen die ehemal...
Herby Neubacher zu Eindringlicher Holocaust-Roman von Affinity Konar: „Mischling“ – keine leichte, aber lohnende Lektüre: Das hat uns jetzt eigentlich noch gefehlt - Erinn...
Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...
yolo 456 zu Die Juden vom Altrhein: man sollte einen artikel erst einmal lesen bevor ...
yolo123 zu Die Juden vom Altrhein: Das jüdische Leben in Deutschland ist vorbei und...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Film & Kino Blog

Film

„Grenzenlos”. Wim Wenders und die Metaphorik der Finsternis

Drucken
(162 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 02. August 2018 um 08:16 Uhr
Grenzenlos Wim Wenders

„Grenzenlos” ist eine wundervolle, melancholische moderne Liebesgeschichte zwischen Rettung und Untergang unseres Planeten.
Regisseur Wim Wenders will nicht verzaubern sondern behutsam seine Wahrnehmungen vermitteln, so entstand ein vielschichtiges fragiles Kunstwerk über Entfremdung, Erlösung und Einsamkeit. Die meisten Kritiker verweigern sich, reagieren mit wohlfeilem Zynismus, verlangen nach einem zweiten „Paris Texas“ (1984), außer Acht lassend, dass sie wahrscheinlich solch Epos heute ebenso gnadenlos verreißen würden. Der Blick fürs Subtile geht zunehmend verloren, während sich auf den Leinwänden der Kinos die Protagonisten des Comic-Universums zusammenrotten. Action-Spektakel als grandioser post-apokalyptischer Mix aus Operninszenierung und Rockkonzert, „Mad Max” & Co veränderten Sehgewohnheiten wie auch Erwartungen, ‚Netflix‘ produziert, wir konsumieren.
Weiterlesen...
 
Film

„Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls

Drucken
(277 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 11. Juli 2018 um 08:25 Uhr
Foxtrot von Samuel Moaz

Samuel Moaz kreiert mit dem Antikriegsdrama „Foxtrot” einen atemberaubenden ästhetischen Kosmos: zornig, visuell kühn, emotional hochexplosiv, oft grausam, zugleich poetisch und verstörend schön, aber auch absurd komisch. Ein wahres Meisterwerk.
Das menschliche Dasein inszeniert der israelische Regisseur als surrealen Tanz der Ausweglosigkeit zwischen nationalen und persönlichen Traumata, es gibt kein Entrinnen, kein Aufbegehren. Jenes frappierende irrwitzige Wechselspiel von Realität und Symbolik wurde in Venedig mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet, Israels Kultusministerin Miri Regev dagegen verurteilte aufs Schärfste den Film, da er ihrer Ansicht nach eine Diffamierung der heimischen Streitkräfte sei.
Weiterlesen...
 
Film

„Love, Cecil“. Auf der Jagd nach Schönheit: Cecil Beaton

Drucken
(317 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 02. Juli 2018 um 08:50 Uhr
Love Cecil

Er kreierte den Look von Audrey Hepburn, porträtierte die Queen und Marilyn Monroe, hasste Mittelstand und Mittelmaß: Lisa Immordino Vreeland schildert den legendären britischen Fotografen und Dandy in ihrem Dokumentarfilm „Love, Cecil” mit all seinen Widersprüchen, charmant, brillant, bösartig, ein interdisziplinärer Künstler, süchtig nach Anerkennung und voller Selbstzweifel.
Ob als Maler, Innenarchitekt, visueller Chronist, Setdesigner oder Kostümbildner, Cecil Beaton (1904-1980) faszinierte die Oberen Zehntausend diesseits und jenseits des Atlantiks. Rupert Everett leiht dem ruhelosen Multi-Talent seine Stimme, die Tagebucheintragungen aus dem Off geben dem Leinwand-Epos Intimität, Melancholie, fast ist es, als würden wir Seite an Seite mit dem Protagonisten in der Vergangenheit stöbern.
Weiterlesen...
 
Film

„The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao

Drucken
(331 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 25. Juni 2018 um 09:20 Uhr
The Rider

Im Pine Ridge Reservat von South Dakota lernen Cowboys reiten, bevor sie krabbeln können. Brady Jandreau war gerade fünfzehn Tage alt, als er das erste Mal auf einem Pferd saß. Mit kaum achtzehn Jahren ist der indianische Rodeo-Reiter ein umschwärmter Champion. Dann 2016 ein beinahe tödlicher Unfall in der Arena, der Huf des Pferdes zertrümmert seine Schädeldecke, mehrere Tage Koma, die Ärzte setzen eine Metallplatte ein. Brady darf nie wieder reiten, er kann und will es nicht akzeptieren, für ihn als direkter Sioux-Nachkomme würde es mehr als das Ende einer Karriere bedeuten, Pferde sind sein Leben.
„The Rider“ ist von herzzerreißender Schönheit, lakonisch und zutiefst bewegend. Kein Neo-Western hat je so radikal mit den Stereotypen des Genres gebrochen. Regisseurin Chloé Zhao drängt sich nie in den Vordergrund, nähert sich behutsam ihren Protagonisten und dem trügerischen Mythos vom unzerstörbaren Cowboy.
Weiterlesen...
 
Film

„Hereditary – Das Vermächtnis”. Horror als Gesamtkunstwerk

Drucken
(334 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 15. Juni 2018 um 09:16 Uhr
Hereditary – Das Vermächtnis

Während Krisenzeiten lechzt das Kino-Publikum nach Schauder und Schrecken besonderer Art, der US-amerikanische Regisseur Ari Aster ist ein Meister darin.
Seine blutige mysteriöse Familien-Saga „Hereditary – Das Vermächtnis” feierten die Journalisten schon bei der Weltpremiere in Sundance als besten Horrorfilm des Jahrzehnts und Hauptdarstellerin Toni Colette als brillante Furcht-Maschine.
Weiterlesen...
 
Film

„Goodbye Christopher Robin”. Die Einsamkeit des A.A. Milne

Drucken
(219 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 08. Juni 2018 um 08:42 Uhr
Goodbye Christopher Robin

Wie die legendären Abenteuer von Winnie-the-Pooh und dem Hundert-Morgen-Wald entstanden, schildert Simon Curtis ästhetisch virtuos in seinem Biopic über den Schriftsteller Alan Alexander Milne.
Der britische Regisseur („My Week With Marilyn“) versteht sich auf filigrane spannungsreiche Beziehungen. Er inszeniert das melancholische Familien-Epos „Goodbye Christopher Robin” als trügerische Idylle und schillerndes Gesellschaftsporträt: Der Bär von geringem Verstand, das ängstliche Ferkel und der permanent missmutige I-Ah verzaubertenMillionen von Lesern, tun es heute noch, nur das Leben eines Kindes zerstörten sie.
Weiterlesen...
 
Film

„Augenblicke: Gesichter einer Reise” mit Agnès Varda und JR

Drucken
(279 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 04. Juni 2018 um 09:12 Uhr
Augenblicke Gesichter einer Reise

Sie sind gewiss das ungewöhnlichste Regie-Duo des französischen Kinos: die 90jährige Filmemacherin Agnès Varda, Ikone der Novelle Vague, deren kreative Energie ungebrochen scheint und der 34jährige Street Artist und Fotograf JR.
Ihr gemeinsamer Dokumentarfilm fühlt sich an wie ein Roadmovie und schildert auch die Entstehung ihrer Freundschaft. In JRs Truck, der einer Kamera mit Rädern ähnelt, begeben die beiden sich auf eine Fahrt quer durch Frankreich, von der Provence bis zur Normandie, um Geschichten und Gesichter zu entdecken und in gigantische Schwarz-Weiß-Porträts an Fassaden, Zügen oder Schiffscontainern zu verwandeln. Sie widmen ihre Kunst Fabrikarbeiten, Briefträger und Kellnerin, den Menschen ohne Macht. Aus Landschaften werden so Bühnen, aus Blicken unvergessliche Begegnungen. Varda und JR verbindet als Grenzgänger zwischen den Genres nicht nur die Leidenschaft für Bilder sondern auch ein Gespür für die Poesie des Moments.
Weiterlesen...
 
Film

„The Happy Prince”. Rupert Everett und die Ästhetik der Melancholie

Drucken
(250 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 24. Mai 2018 um 08:59 Uhr
The Happy Prince

Paris, 1898, der Regen prasselt auf die Tische des Straßencafés, nur ein älterer, etwas verwahrloster Mann sitzt draußen, geduldig darauf hoffend, dass noch jemand vorbeikommt, ihm einen Drink spendiert. Es ist Oscar Wilde (Rupert Everett). Vorbei die Zeit grandioser Triumphe und grenzenloser Bewunderung, der einst umjubelte irische Schriftsteller ist nach Zuchthaus und Zwangsarbeit ein innerlich gebrochener Mann, auch wenn er es hinter seinem Zynismus zu verstecken versucht.
Wo die Filme anderer Regisseure über den Liebling des viktorianischen Bürgertums enden, genau dort setzt Rupert Everett mit „The Happy Prince” an. Lange und oft verzweifelt hat er für die Realisierung dieses Projekts gekämpft, inszeniert nun die letzten Lebensjahre des schwulen Künstlers als leidenschaftliches Porträt eines verfemten Außenseiters auf der Suche nach Erlösung.
Weiterlesen...
 
Film

„The Cleaners” – Oder die Schattenindustrie digitaler Zensur

Drucken
(258 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 21. Mai 2018 um 09:28 Uhr
The Cleaners

Unsere Bilderflut ist apokalyptisch: Jede Minute 500 Stunden Video auf YouTube, 450.000 Tweets auf Twitter. Nicht alles was hochgeladen wird, bleibt. Die Silicon-Valley-Konzerne entscheiden über Kriterien und Vorgaben, die Arbeit selbst wird an Dienstleistungsunternehmen fern der Heimat delegiert.
Der Dokumentarfilm „The Cleaners” enthüllt die geheimen Praktiken des weltweit größten Outsourcing-Standorts für Content-Moderation in Manila. Hier arbeiten zehntausende von Menschen, globalen Putzkolonnen gleich, im Auftrag von Facebook, Instagram & Co.
Weiterlesen...
 
Film

„Isle of Dogs – Ataris Reise”. Die postmoderne Schwermut des Wes Anderson

Drucken
(299 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 10. Mai 2018 um 09:27 Uhr
Isle of Dogs Ataris Reise

Wieder gilt die Liebe von Wes Anderson den Vertriebenen, den politisch Verfolgten: der amerikanische Kultregisseur lehrt uns das Erinnern, während er von der Zukunft erzählt und die Gegenwart alles überschattet.
Der skurrile Humor seiner dystopischen Stop-Motion-Parabel „Isle of Dogs – Ataris Reise” ist um vieles düsterer als in der melancholisch grotesken Gaunerkomödie „The Budapest Hotel”. Trotzdem lachen wir, sind hingerissen von dem überbordenden bizarren Zauber dieses neu entdeckten Miniaturkosmos zwischen schillernden Müllhalden und fernöstlicher Kunst, Diktatur und Rebellion, Wuff und Wau. Ein Tanz auf dem Vulkan.
Weiterlesen...
 
Film

„7 Tage in Entebbe”. José Padilha und die Ästhetik des Widerstands

Drucken
(255 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 09:08 Uhr
7 Tage in Entebbe

27. Juni 1976- deutsche und palästinensische Terroristen kapern die Air France Maschine 139 auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Paris und erzwingen eine Landung in Entebbe, Uganda. Unter Androhung, die Passagiere nacheinander zu töten, fordern die Entführer fünf Millionen Dollar Lösegeld und die Freilassung von mehr als 50 inhaftierten Palästinensern.
José Padilha inszeniert sein kontroverses Geiseldrama „7 Tage in Entebbe” bewusst nicht als spannungsgeladenen Action-Thriller sondern als gefährliche Gratwanderung zwischen den Ideologien, nie bezieht er, der brasilianische Regisseur, selber politisch Position. Wie ein rast- und ratloser Unterhändler pendelt er zwischen Fronten und Gegnern, Fiktion und Fakten, die Perspektive auf das Geschehen wechselt ständig.
Weiterlesen...
 
Film

„A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?

Drucken
(402 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 20. April 2018 um 10:10 Uhr
A Beautiful Day

Lynne Ramsay inszeniert ihre virtuosen Thriller-Impressionen als Exkursion in die Abgründe der Seele.
Ein Auftragskiller ist Joe (Joaquin Phoenix) nicht, er tötet, nur wenn es sein muss: schnell, effizient, ohne zu zögern mit einem Rundhammer. Der Kriegsveteran und ehemalige FBI-Agent hat sich spezialisiert auf die Rettung entführter Minderjähriger, Mädchen, die in Nobel-Bordellen zur Prostitution gezwungen werden wie die dreizehnjährige Nina (Ekaterina Samsonov), Tochter des ambitionierten New Yorker Senators Votto. Joes Klientel zahlt gut, begrüßt Gewalt als Lösung und dementsprechend fließt viel Blut, aber außerhalb unseres Blickfeldes.
Weiterlesen...
 
Film

„3 Tage in Quiberon". Romy Schneider und die Flucht vor dem eigenen Mythos

Drucken
(396 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 12. April 2018 um 09:07 Uhr
3 Tage in Quiberon Romy Schneider

Ein felsiger Strand in der Bretagne. Das Rauschen der Wellen wird übertönt vom Geschrei der Möwen. Eine Familie lässt einen Drachen steigen. Etwas weiter weg sitzt Romy Schneider auf der Hotelterrasse, unverwechselbar ihr Stil, Trenchcoat, Pferdeschwanz, Zigarette, sehnsüchtige Ausstrahlung. So beginnt Emily Atefs Film „3 Tage in Quiberon" über die damals berühmteste europäische Schauspielerin und jenes legendäre letzte Interview 1981 mit dem Magazin ‚Stern’.
Es ist das Porträt eines verzweifelten Befreiungsversuchs: intensiv, leidenschaftlich, schmerzvoll, ungeschminkt in der Tradition von John Cassavetes’ „A Woman Under the Influence” (1974). Momentaufnahmen hinreißend melancholischer Schönheit und doch erschreckend realistisch, die Traumrolle par excellence für Marie Bäumer.
Weiterlesen...
 
Film

„Transit”. Die Gespenster des Christian Petzold

Drucken
(371 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 05. April 2018 um 09:00 Uhr
Transit

Geheimnisvoll suggestives Flüchtlings-Melodram um Liebe, Verrat und Lüge. Atemberaubende Bilder, überraschend, herzzerreißend, sie lassen uns nicht mehr los, vielleicht wird sich das wundervoll komponierte, filigrane Neo-Noir-Konstrukt in unserem Gedächtnis einnisten wie einst das Hollywood-Epos „Casablanca”.
„Transit” entstand nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers. Der Film spielt 1940, aber Regisseur Christian Petzold macht das heutige Marseille zu seiner Kulisse, hebt so die Kluft auf zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ein genialer Kunstgriff, Historie wird zu unmittelbarer Realität.
Weiterlesen...
 
StartZurück12345678910WeiterEnde

Home > Blog > Film

Mehr auf KulturPort.De

Das Dänische Architektur Center im BLOX mit „Welcome Home“
 Das Dänische Architektur Center im BLOX mit „Welcome Home“



Es ist gerade drei Monate her, da wurde das neue „Dansk Arkitektur Center“ (DAC) an der attraktiven Hafenfront Kopenhagens eröffnet. Aus einem modernisierte [ ... ]



Gedichte, die Bilder aus Worten sind: Günter Kunert – „Aus meinem Schattenreich“
 Gedichte, die Bilder aus Worten sind: Günter Kunert – „Aus meinem Schattenreich“



Oft wird gespöttelt: Günter Kunert sei ein Pessimist, ein Schwarzseher, eine Art männliche Kassandra von Kaisborstel. In diesem Dorf bei Itzehoe lebt der 1929 [ ... ]



Die Kaiserpfalz in Goslar. Eine Reise in die deutsche Vergangenheit
 Die Kaiserpfalz in Goslar. Eine Reise in die deutsche Vergangenheit



Sie war einst politisches und kulturelles Zentrum der mittelalterlichen Kaiser und Könige, wichtige Handelsstation im Herzen Europas, symbolische Wirkungsstätt [ ... ]



Internationales Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg. Von Möwen und Spionen
 Internationales Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg. Von Möwen und Spionen



Wechselbad der Gefühle am zweiten Abend des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel: Erst die abgedrehte Musical-Satire „König der Möwen“, danach da [ ... ]



Sommerfestival auf Kampnagel: Malpaso Dance Company – Triple Bill
 Sommerfestival auf Kampnagel: Malpaso Dance Company – Triple Bill



War es nun die erdrückende Hitze in der Halle K6, der alle möglichst rasch entkommen wollten oder konnte die kubanische Malpaso Dance Company, die Mittwochaben [ ... ]



Starkes journalistisches Dokument: „Sweet Occupation“ von Lizzie Doron
 Starkes journalistisches Dokument: „Sweet Occupation“ von Lizzie Doron



„Die Tragödie des Anderen zu verstehen, ist die Voraussetzung, um einander keine weiteren Tragödien zuzufügen“.
Dieser Satz steht auf der Titelseite von [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.