Die diesjährige internationale Kyiv Biennale, die ihr zehnjähriges Bestehen feiert, versteht sich als transnationales Projekt, das künstlerische, politische und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verknüpft und auf Reflexion, Solidarität und kritische Auseinandersetzung zielt.
Die Schau im Lentos Kunstmuseum in Linz, Österreich, wurde auf Initiative und in Kooperation mit dem Verein tranzit.at realisiert und wird unter unterschiedlichen Titeln in verschiedenen europäischen Museen gezeigt.
Die Kyiv Biennale 2025 reagiert auf eine Welt, die von Krieg, Besetzungen und Genoziden gezeichnet ist – von Russlands Angriff auf die Ukraine über die Gewalt in Gaza bis hin zum Wiederaufleben autoritärer und nationalistischer Bewegungen weltweit. Im Bewusstsein der fortbestehenden Ungerechtigkeiten und Machtstrukturen gegenwärtiger imperialer und kolonialer Systeme blickt sie mit historischem Bewusstsein auf gescheiterte Solidaritäten und Internationalismen zurück und fragt, wie sich unter den Bedingungen heutiger Krisen neue Formen von Verantwortung und Gemeinschaft denken lassen. Als eines der bedeutendsten Kulturprojekte Osteuropas verknüpft die Kyiv Biennale künstlerische Praxis mit gesellschaftlicher Analyse und politischem Denken.
Parallel, nur in kürzerer Laufzeit, ist im Kunstraum Memphis in Linz der mit „Hollow Earth“ betitelte Teil zu sehen.
„Es ist uns eine große Freude und Ehre, Teil dieses internationalen Projekts zu sein“, sagt Lentos-Direktorin Hemma Schmutz. „Die Kyiv Biennale steht für eine offene, solidarische Kunstlandschaft, die aktuelle Konflikte nicht ausblendet, sondern in einen globalen Zusammenhang stellt. Dass das Lentos Kunstmuseum Linz mit ‚Vertical Horizon‘ einen Knotenpunkt dieser Biennale bildet, ist ein starkes Zeichen.“

Ausstellungsansicht. Foto: Violetta Wakolbinger
Die von Sarah Jonas (Lentos Kunstmuseum Linz) und Serge Klymko (Kyiv Biennale) kuratierte Ausstellung begreift Land und Landschaft als politische und poetische Akteure. Sie untersucht, wie sich Krieg, Extraktivismus und technologische Kontrolle in die Landschaft einschreiben – und wie geopolitische Konflikte zunehmend vertikal verlaufen, in geologische Tiefen und atmosphärische Höhen, in denen Ressourcen extrahiert, Daten gesammelt und Territorien überwacht werden. Der historische Standort Linz, einst Zentrum der NS-Rüstungsindustrie, wird zum Resonanzraum für die Auseinandersetzung mit Macht, Kontrolle und künstlerischem Widerstand.
„Vertical Horizon versteht Landschaft als politisches Terrain, auf dem sich Fragen von Macht, Zugehörigkeit, Erinnerung und Widerstand in materiellen und symbolischen Formen einschreiben“, so Serge Klymko. „Die Kyiv Biennale sucht nach neuen, solidarischen Formen des gemeinsamen Denkens und Handelns – jenseits geopolitischer und institutioneller Grenzen.“ Sarah Jonas ergänzt: „Kunst war immer schon ein feines Messinstrument für gesellschaftliche Erschütterungen. Insbesondere in dieser Ausstellung wird spürbar, wie Künstlerinnen und Künstler auf gegenwärtige Entwicklungen reagieren und mit ihren Werken hochaktuelle Fragen nach Verantwortung, Fürsorge und dem Verhältnis zwischen Mensch und Erde angesichts geopolitischer Umbrüche und kriegerischer Konflikte stellen.“
Die Ausstellung vereint internationale und ukrainische Positionen, die die durch planetarisches Denken, künstlerische Forschung und kollektive Imagination alternative Sichtweisen eröffnen. Bürgermeister Dietmar Prammer betont: „Dass Linz Teil der Kyiv Biennale ist, zeigt die internationale und zukunftsorientierte kulturelle Ausrichtung unserer Stadt.
Solche Kooperationen stärken nicht nur die kulturelle Sichtbarkeit, sondern auch das gemeinsame Bewusstsein für globale und gesellschaftliche Zusammenhänge.“
Künstlerische Positionen
In der Ausstellung sind neun künstlerische Positionen zu sehen, die auf eindrückliche Weise von Erde, Erinnerung, Zerstörung und Transformation erzählen und deren Werke teilweise neu für die Biennale entstanden sind.
Kateryna Aliinyk aus Kiew verhandelt in „What the Heroine Wants Is the Main Question“ das Verschwinden des Menschen aus der Landschaft.
Die Arbeit ist Teil der Serie “We Got Front-Row Tickets“, die in Landschaften das Thema menschlicher Abwesenheit verhandelt. Ihr Entstehungszeitpunkt fällt in das vierte Jahr, in dem der direkte und unverfälschte Kontakt mit dem ukrainischen Land unmöglich geworden war. Jedoch kann Distanz auch schön und fruchtbar sein. Wir
beobachten die vom Krieg betroffene Landschaft und den Krieg selbst aus unterschiedlicher Distanz: Landschaft dient hier als Kulisse unseres Handelns, zugleich als Handlung und als Protagonistin. In der völligen Unmöglichkeit, diese Gebiete zu betreten, bleibt uns nichts anderes übrig als die genaue Beobachtung eines langsamen und brutalen Handlungsverlaufs, in dem wir keine Rolle mehr spielen.
Für die Serie verwendete Kateryna Aliinyk altes, dünnes, geklebtes Papier, das fragil und vergänglich ist. Es steht im Kontrast zur Dicke der Leinwand, als Sinnbild für die zuvor bestehende, engere Verbindung der Künstlerin zum ukrainischen Terrain.
Die in Wien lebenden und aus Budapest stammenden Anca Benera & Arnold Estefan verknüpfen in ihrer Videoinstallation „Rehearsals for Peace“ Militärchoreografie mit Ritualen des Widerstands – eine filmische Allegorie auf Körper, Mythos und Macht.
Stellen Sie sich eine idyllische Landschaft vor: Die rhythmischen Bewegungen grasender Tiere fügen sich nahtlos in den Ablauf militärischer Übungen ein, Panzerfahrzeuge und Schafe existieren in einem surrealen Nebeneinander. Dieses eigenwillige Gegenüber prägt den Alltag und das Leben in Cincu, einem Dorf in Siebenbürgen im Zentrum Rumäniens. Eine Legende aus dem 16. Jahrhundert erzählt die Geschichte der Frauenfigur Ursula, die, als Mann verkleidet, erfolgreich die damaligen osmanischen Besatzungsmächte vertrieb – und zwar mit Hilfe des Überschallgeräuschs einer Peitsche. Die Erzählung hat womöglich ihren Ursprung in Cincu, heute Standort einer der wichtigsten Militärübungszonen der NATO in Rumänien.
„Rehearsals for Peace“ haucht der Legende von Ursula neues Leben ein. Der Film lässt die Peitschenhiebe in der heutigen, besetzten Landschaftsidylle einen geräuschmächtigen Zauber entfalten. Er porträtiert eine zeitgenössische Ursula, die sich den modernen Panzerfahrzeugen entgegenstellt und das Potenzial des lokalen Rituals zunutze macht. Dabei eignet sich die Figur auch Elemente aus dem choreografischen Vokabular des Militärs an, etwa taktische Handzeichen, die sie mit der uralten Praxis des Peitschenknallens verknüpft.
Das niederländisch-englische Duo Stefaniia Bodnia & Jack Dove schafft mit „Echoes on porous Ground“ eine Klang- und Skulpturenlandschaft, in der sich geologische Schichten, Metall und Trauma überlagern.
Wie der Abtrag von Sedimentschichten in der Förderung von Edelmetallen und Mineralien auch Kriegshandlungen eine durchlöcherte Landschaft hinterlassen, eine poröse Struktur mit klaffenden Hohlräumen und Einschlüssen innerhalb der Erdschichten. Die Arbeit zieht Parallelen zwischen persönlichem Trauma und „Geotrauma“, in dem sich die Schichtungen geologischer Formationen mit Vektoren der Macht kreuzen und zur Verkörperung von Gewalt, Ausbeutung und Krieg werden. Das Bildmaterial kombiniert Gravuren mineralischer Porosität und performative Landschaftszeichnungen mit den Satellitenaufnahmen eines Bergbaugebiets in der Ostukraine, in dem Militäroperationen oberhalb und unterhalb der Erdoberfläche stattfinden. Durch diese Darstellungsebenen offenbart sich ein vertikales Kontinuum, das unterirdische und digitale Bereiche verbindet und alles umfasst, von der Mine bis zur Cloud.
Das Projekt verleiht so den Ressourcen eine Stimme – den Mineralien, dem Land, nichtmenschlichen Entitäten und menschlicher Arbeit – und betrachtet all dies als Material, an dem Macht ausgeübt wird. Metallplatten und skulpturale Gegenstände verwandeln sich in widerhallende Werkzeuge und lassen die Materie selbst sprechen.

Ausstellungsansicht. Foto: Violetta Wakolbinger
Sergey Bratkov zeigt ein durchlöchertes Objekt, das Leere, Verletzlichkeit und Orientierungsverlust thematisiert. Das Loch schafft einen Raum zwischen Betrachter und dem angenommenen Ereignis – weder erkennbar noch unbekannt, weder vertraut noch fremd. Die dem Objekt angetane Gewalt ruft vielfältige Assoziationen hervor: Eine visuelle Falle, die für die Betrachtenden eine physische (oder visuelle?) Erfahrung des Gleichgewichtsverlusts auslöst und sowohl körperliche als auch soziale Verletzlichkeit andeutet. Geometrische Ordnung wird durch Leere unterbrochen; dem menschlichen Streben nach Rationalität wird durch die Kraft von Erosion und Zerstörung der Weg abgeschnitten. Im Kontext des anhaltenden Krieges in der Ukraine spielt der jeweilige Hintergrund der Betrachtenden eine Schlüsselrolle bei der Wahrnehmung des Lochs. Sie sehen es als Überbleibsel eines Beschusses oder eines Drohnenangriffs auf die verwundete Landschaft – oder ist es nur ein Alltagsgegenstand, der Spuren einer unbeabsichtigten Beschädigung trägt?
Olia Fedorova lebt in Graz und reflektiert in „Land and Sky of Kharkiv“ über die Dunkelheit der Stadt während des Krieges sowie über das unterschiedliche Licht des Himmels zwischen Gefahr und Schönheit.
Als Russland seinen groß angelegten Krieg gegen die Ukraine begann, versank Kharkiv, die Heimatstadt der Künstlerin, aufgrund eines Stromausfalls in der Dunkelheit. Über ein Jahr lang war es möglich, nachts die Sterne zu sehen – für eine zuvor stets mit elektrischem Licht durchflutete Stadt mit 1,5 Millionen Einwohnern eher ungewöhnlich. Doch konnte jedes nun sichtbare Licht am Himmel in Wirklichkeit eine Rakete oder eine feindliche Drohne sein.
Die zweite Arbeit basiert auf dem Kinderspiel „Himmel und Hölle“, bei dem der Boden in Abschnitte unterteilt wird. Die Spielenden müssen von Abschnitt zu Abschnitt springen, ohne die Linien zu überschreiten. Das ukrainische Land wird heute auf ähnliche Weise aufgeteilt, allerdings von Pionier*innen, die es Feld für Feld durchkämmen und ihre Minenräumarbeit verrichten. In diesem Spiel gibt es keine sicheren Felder.
Daria Koltsova lebt mittlerweile in Paris und verwandelt mit „Witnesses“ schwarze Glas-Sonnenblumen in trauernde Wächter einer verbrannten Erde.
Die Arbeit thematisiert die Beziehung zwischen Erinnerung, gebauter Umwelt und Vorstellungswelt. Sie führt so die Praxis der Künstlerin fort, die Fragilität von Landschaften und Objekten in ihrer Koexistenz mit der des Menschen zu verdeutlichen. Die Skulpturen bewohnen die Bruchstücke eines verlorenen Landes. Sie schaffen eine verdorrte, verbrannte Landschaft zum Durchwandern, deren Unvollständigkeit und subtile Zerbrochenheit die Trauer der Erde in einer kraftvollen Poetik der Erinnerung einfängt. Das verwendete schwarze Glas ist seiner Hauptfunktion – Licht durchscheinen zu lassen – beraubt: Undurchsichtig macht es das Trauma sichtbar und stellt es unter der definierten Form der Skulpturen zur Schau. Die Sonnenblumen zerstören das Licht und verwandeln sich in trauernde Wächter.
Das Anliegen der Künstlerin, der Natur zu gedenken, mündet so angesichts der ukrainischen Sonnenblumen- und Weizenfelder, die im Zuge der aktuellen russischen Invasion verbrannt wurden, im wütenden Schaffen stacheliger und unheimlicher Sonnenblumen. Wie die Schatten von generationsübergreifenden Traumata und Geschichten der Unterjochung drängen sie sich gewaltsam in die Gegenwart.
Elena Kristofor thematisiert in „Wie eine Geranie rot“ die doppelte Bedeutung der Geranie – in Österreich als Symbol der Heimat, in der Ukraine als Name einer russischen Angriffsdrohne.
Sie beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit menschlicher Intervention in der Landschaft, einem zentralen Thema des Anthropozäns. Ihre persönliche Geschichte der Migration und die damit verbundenen Fragen nach Heimat und Zugehörigkeit bilden den Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung.
In ihrem neu für die Ausstellung entstandenen Projekt spielen Geranien eine besondere Rolle. Diese homonyme Blume ist in Österreich weit verbreitet und symbolisiert für viele Menschen Heimat, Tradition und familiäre Geborgenheit. In der Ukraine, Elena Kristofors Heimat, trägt „Geranie“ jedoch eine ganz andere, schwerwiegende Bedeutung: Es ist der Name einer russischen Angriffsdrohne, die das Land bombardiert und zerstört. In ihrer Arbeit thematisiert sie die Ambivalenz der Geranie, verbindet Luftbildaufnahmen aus ihrem eigenen Archiv mit Kartografie und lässt die Drohnen Gedichte schreiben.
Ihor Okuniev kombiniert in „Fields“ Naturgeräusche und Kriegsaufnahmen zu einer minimalistisch-bedrohlichen Soundlandschaft.
Als Teil eines sich stetig entwickelnden Werkkomplexes fängt Fields die Atmosphäre der Landschaft ein, die den Künstler während des Krieges umgab. Die synthetisierten Rhythmen der Komposition werden durch Außenaufnahmen aus gefrorenen Wäldern und die „kalten“ Klänge der Winternatur ergänzt. Eine Spur symbolischer und persönlicher Erinnerung wird so zu einem lebendigen Fragment im Strudel der Geschichte. Ihor Okuniev schafft eine minimalistische Klanglandschaft des ukrainischen Winters, in der sich die Geräusche von Regen und Wind mit dem Klang von Bombeneinschlägen verbinden.
Begleitet von zwei Fotografien, die der Künstler in der Ostukraine aufnahm, unterstreicht das Werk die Materialität der Landschaft und bietet einen Blick aus niedrigerer Warte. Die Erde wird als bewohnbarer, beinahe selbst handlungsfähiger Raum dargestellt, der als provisorischer Schutz für menschliche Körper dient. Der aufgenommene Ort weist
keine besonderen Merkmale auf und verdeutlicht so die Universalität der Situation, unabhängig vom Standort: Angesichts des Krieges verschwindet die Zivilisation im Untergrund.
Lesia Vasylchenko, in Kiew geboren, lebt in Norwegens Hauptstadt, Oslo. Sie schließt mit den Videowerken „Night“ und „Tachyoness“ den Kreis zwischen Technologie, Erinnerung und Kosmos – poetische Archäologien der Bilder aus einem Jahrhundert ukrainischer Nächte und Sonnenaufgänge.
Wenn wir die Sterne beobachten, sind sie womöglich längst verschwunden – doch ihr Licht erreicht uns auch noch nach Millionen von Jahren. Wie dieses Licht auch Informationen technische, zeitliche und politische Barrieren überwinden. Beide Videoarbeiten entfalten sich als mediale Bildarchäologien, in denen jedes technologische Zeitalter seine eigene Zeitspur hinterlässt.
„Night“ rekonstruiert ein Jahrhundert ukrainischer Nacht, indem es Videoaufnahmen des Nachthimmels von 1918 bis 2025 miteinander kombiniert. Vasylchenko verwandelt Linearität in Gleichzeitigkeit: Das Video stellt eine ununterbrochene Nacht dar, in der sich in stetigem Fluss ein ganzes Jahrhundert entfaltet. Anhand von Aufnahmen von Stromausfällen und Artilleriebeschuss zeigt das Werk, wie der Krieg die Nacht in einen Raum der Angst und Angreifbarkeit verwandelt, und spiegelt damit die generationenübergreifende Kontinuität von Traumata.
In Anlehnung an Jacques Derridas Konzept der Hauntologie zeigt die Künstlerin auf, wie die Nacht dominante Wissenssysteme auslöscht und in sich alles Ungeschriebene und Undokumentierte birgt – die verborgenen Stimmen derer, die die Geschichte miterlebt haben, aber ungehört bleiben und auf einen Zeitpunkt warten, wieder aufzutauchen. Die Nacht enthüllt eine Vergangenheit, die nie ganz verschwunden war, sondern als Geist der Geschichte immer
wiederkehrt, Gegenwart und Zukunft prägt.
„Tachyoness“ leitet seinen Titel vom Begriff des „Tachyon“ ab, einem hypothetischen Teilchen, das sich schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Die Arbeit zeigt Sonnenaufgänge von 1990 bis 2022 und verdichtet so dreißig Jahre Geschichte zu einem einzigen Ereignis. Hunderte von Fotografien, die die Künstlerin aus unterschiedlichen Quellen gesammelt hat, werden zu einer maschinell generierten Erinnerung an die Morgendämmerung zusammengeführt. Das Video reflektiert über prophetische Technologien und den Einfluss künstlicher Intelligenz auf die
Konstruktion von Erinnerungen. Tachyoness dauert acht Minuten – die Zeit, die das Sonnenlicht benötigt, um die Erde und das menschliche Auge zu erreichen.

Ausstellungsansicht. Foto: Violetta Wakolbinger
Kyiv Biennale 2025 – Vertical Horizon
Zu sehen bis 06. Januar 2026 im Lentos Kunstmuseum, Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz/Österreich.
Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Kateryna Aliinyk, Anca Benera & Arnold Estefán, Stefaniia Bodnia & Jack Dove, Sergey Bratkov, Olia Fedorova, Daria Koltsova, Elena Kristofor, Ihor Okuniev, Lesia Vasylchenko.
Öffnungszeiten:
Di .– So. 10 – 18 Uhr, Do. 10 – 20 Uhr, Mo geschlossen
Führungen:
Do. 04.12. 18:00–19:00 Uhr Kuratorenführung (in engl. Sprache)
Di. 09.12. 10:30–11:30 Uhr Ausstellungsrundgang für Familien mit kleinen Kindern
- Weitere Informationen (Museum)
- Weitere Informationen (Kyiv Biennale)
Die Ausstellung ist eine Kooperation des Lentos Kunstmuseum Linz mit der Kyiv
Biennale und dem Verein tranzit.at, gefördert vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, der ERSTE Stiftung, dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts (AA) und RIBBON International. Parallel zeigt der Kunstraum Memphis die Ausstellung „Hollow Earth“
(bis 5.12.2025).
Hollow Earth
Bis 05.12.26 im Kunstraum Memphis, Untere Donaulände 12, A-4020 Linz/Österreich
Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
Anatoly Belov, Dana Kavelina, Lada Nakonechna, Victoria Pidust, Olia Sosnovskaya
Vova Vorotniov
Kuratoren: Serge Klymko, Jakob Dietrich
Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr., 14–18 Uhr
Weitere Informationen (Kunstraum)

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