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Die Lyrikwelt von W.S. Merwin: „Nach den Libellen“ und „Im Schatten des Sirius“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 29. November 2018 um 08:25 Uhr
Zeit fuer Lyrik

Zu Recht wird Merwin als „einer der größten Dichter unserer Zeit“ bezeichnet („Los Angeles Review of Books“). Das gilt nicht nur, aber vor allem für die englischsprachige Dichtung.
Denn: William Stanley Merwin ist zweifacher Pulitzer Preisträger und war sogar für den Literaturnobelpreis lange im Gespräch. 60 Jahre lang beglückt nun schon der 1927 in New York geborene W.S. Merwin englischsprachige Leser mit seinen Werken.
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Wolf Haas: Junger Mann

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Geschrieben von: Fee Isabelle Lingnau  -  Mittwoch, den 07. November 2018 um 08:33 Uhr
Wolf Haas: Junger Mann

Launig ist die Anlage und könnte in eine interessante Geschichte führen: Ein introvertierter 13-jähriger bekämpft sein starkes Übergewicht mit Kalorienzählen und Muttis Hilfe.
In den Ferien arbeitet er in seinem österreichischen Heimatdorf auf einer Tankstelle, besucht seinen Vater in der „Irrenanstalt“, himmelt eine erwachsene Frau an, die mit Tscho, dem coolen Typen des Dorfes, verheiratet ist und fährt schließlich ausgerechnet mit ihm durch halb Europa.
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Michael Göring: „Hotel Dellbrück“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 25. Oktober 2018 um 07:29 Uhr
Michael Göring: „Hotel Dellbrück“

Michael Göring, Chef der Zeit-Stiftung und Autor in Hamburg, lässt die Geschichte einfach nicht los. Nach seiner eindringlichen Trilogie um Kindheit und Jugend in der westfälischen Provinz, legt er nun einen ebenso feinsinnigen wie anrührenden Generationsroman vor: „Hotel Dellbrück“. Das Haus steht, wie sollte es anders sein, in Lippstadt, Görings Geburtsort.
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Hans-Jürgen Hennig: „Zwei gegen Ragnarøk" – Bekehrung mit dem Schwert

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 18. Oktober 2018 um 07:54 Uhr
Hans-Juergen Hennig Zwei gegen Ragnaroek Bekehrung mit dem Schwert

Bei diesem Titel mag es neugierige und zugleich verwunderte Leser geben, die sich fragen, was soll die Christianisierung des Nordens mit der heutigen Zeit zu tun haben? Was motiviert den Autor, sich gerade diesem außergewöhnlichen Thema zu stellen? Liest man die ersten von insgesamt 818 Seiten dieses Bandes, so ist man unmittelbar gefangen, sowohl von der Ortskunde des Autors – offenbar hat er die Lokalitäten alle persönlich aufgesucht –, als auch von seinen enormen Geschichtskenntnissen.
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Die lyrische Welt der Silke Scheuermann: Ausgezeichnete Skizzen von Mensch und Natur

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 28. September 2018 um 07:07 Uhr
Die lyrische Welt der Silke Scheuermann: Ausgezeichnete Skizzen von Mensch und Natur

Silke Scheuermann schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte. Das Bewundernswerte ist, sie genießt sowohl als Prosaautorin als auch als Lyrikerin einen ausgezeichneten Ruf. In unserer Lyrik-Rubrik steht natürlich die Dichterin Silke Scheuermann im Mittelpunkt. Es sei jedoch jedem Leser ans Herz gelegt, sich auch mit ihrem Prosawerk zu beschäftigen.
Der Roman „Wovon wir lebten“ ist hierfür ein perfekter Einstieg. Zurück zur Lyrik von Silke Scheuermann: Für ihr lyrisches Gesamtwerk wurde die Autorin 2014 mit dem Hölty-Preis für Lyrik ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde bei dieser Würdigung der Lyrikband „skizze vom gras“ (2014 Verlag Schöffling & Co.). 2016 wurde die Dichterin mit dem Berthold-Brecht-Preis und dem Robert Gernhardt Preis ausgezeichnet. 2017 erhielt sie den Christoph-Lichtenberg-Preis. Weitere Preise werden folgen. Davon dürfen wir ausgehen.
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Historischer Zeitroman „furor maris“ von Jörgen Bracker: Spannende Lektüre für Störtebeker-Fans

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 22. August 2018 um 07:08 Uhr
Historischer Zeitroman „furor maris“ von Jörgen Bracker: Spannende Lektüre für Störtebeker-Fans

Mit „furor maris – Gespenstische Lissabonreise“ legt der Hamburger Archäologe und Historiker Jörgen Bracker seinen zweiten Band der Störtebeker-Trilogie vor. Wer das erste Buch bereits gelesen hat, der weiß: Claus Störtebeker ist nicht tot, er lebt!
Das behauptet jedenfalls die Gerüchteküche – und der Autor. Glauben wir ihm. Denn möglich wär`s.
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Gedichte, die Bilder aus Worten sind: Günter Kunert – „Aus meinem Schattenreich“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 15. August 2018 um 07:25 Uhr
Gedichte, die Bilder aus Worten sind: Günter Kunert – „Aus meinem Schattenreich“ - Zeit für Lyrik

Oft wird gespöttelt: Günter Kunert sei ein Pessimist, ein Schwarzseher, eine Art männliche Kassandra von Kaisborstel. In diesem Dorf bei Itzehoe lebt der 1929 in Berlin geborene Schriftsteller seit 1979, seit seinem Weggang aus der DDR. Längst gehört Kunert zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern der Gegenwart. In seinem jüngsten Gedichtband „Aus meinem Schattenreich“ (Carl Hanser Verlag) zeigt der Dichter einmal mehr seine hohe Kunst, schreibend zu denken und denkend zu schreiben. Wie immer geht er Widersprüchen auf den Grund und hilft der Wirklichkeit auf die Sprünge.
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Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 13. Juli 2018 um 07:36 Uhr
Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte

Auch heute noch geschehen beglückende Wunder: Mit 80 Jahren veröffentlichte die 1923 in Wien geborene Ilse Helbich ihren ersten Roman unter dem Titel „Schwalbenschrift“.
Dieses erfolgreiche Debüt eingeschlossen, schrieb sie seitdem sechs Bücher voller Erinnerungen, Erzählungen und Aufzeichnungen. Jetzt ist Ilse Helbich 94 Jahre alt und hat 2017 ihren ersten und – wie sie selbst sagt – zugleich letzten Gedichtband veröffentlicht. „Im Gehen“ heißt das Buch. Und das aus gutem Grund: Viele dieser Gedichte sind im Gehen entstanden, beim Durchschreiten des heimischen Kamptals bei Wien.
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Matthias Senkel: Dunkle Zahlen

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Geschrieben von: Fee Isabelle Lingnau  -  Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 07:06 Uhr
Matthias Senkel: Dunkle Zahlen Foto Dietze Matthes & Seitz

Ich finde E-Books ja großartig! Selbst seitenreiche Wälzer lassen die Arme nicht müde werden. Die Beleuchtung ist immer ideal. Und in Fachliteratur findet man zielgerichtet die richtige Stelle. Matthias Senkel aber lehrt mich das analoge Buch lieben.
Bereits durch seinen Erstling „Frühe Vögel“ konnte die Leserin auf mehreren Wegen durch die Seiten kommen. Auf jedem bekam die Handlung eine andere Tönung. Ebenso jetzt bei „Dunkle Zahlen“: Da wäre der klassische Weg einen Roman zu lesen – von vorne nach hinten. Oder man folgt der Sortierung des Inhaltsverzeichnisses. Dieses Inhaltsverzeichnis steht aber mitnichten vor der Geschichte. Weiteres Material zum Lesen des Romans steht zwischen den Kapiteln, etwa ein Abkürzungsschlüssel, ein Witzarchiv, verworfene Motti, ein Kreuzworträtzel.
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Die Juden vom Altrhein

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 22. Juni 2018 um 07:58 Uhr
Die Juden vom Altrhein

Biografische Text- und Bilddokumentation von den Anfängen bis zum Holocaust und dem Weiterleben in der Emigration, von Gabriele Hannah, Martina Graf und Hans-Dieter Graf.

Er gehört zu dem ältesten und wichtigsten von Juden besiedelten Landstrich in Deutschland – der Altrhein. Das nördlich von Worms zwischen Rhein und Hügelland gelegene Gebiet, in dem die rheinhessischen Altrheinorte Gimbsheim, Eich und Hamm liegen, war für mehr als 300 Jahre Heimat jüdischer Familien. Als Landjuden waren sie Teil des deutsch-jüdischen Lebens, das in dieser Region 1939 mit dem der Vertreibung des letzten jüdischen Bewohners aus Gimbsheim unwiederbringlich verlorenging.
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Manfred Otto: Stein auf Stein dem Himmel entgegen.

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 07:34 Uhr
Manfred Otto

Ein DDR-Arbeiter gibt zu Protokoll: Mit Presslufthammer und Maurerkelle
Manfred Otto: Stein auf Stein dem Himmel entgegen. Aus dem Arbeitsleben eines Schornsteinmaurers / Zwischen Aufstieg & Abstieg / Zwischen Aufbruch & Abbruch

Kaum zu glauben: Ein Mann erbaute 70 Schornsteine, reparierte 45 und riss 12 voller Schmerz nach der Wende 1989 wieder ab, genannt die Abbruchzeit. Von 1959 bis 1990 schuftete er im Schweiße seines Angesichts an 324 Baustellen in der DDR. Legte 527.020 laufende Meter im sogenannten „Steigegang“ zurück. War stolz auf seinen Beitrag, volkswirtschaftlich wichtige Betriebe mit in Gang zu halten. Und stellt nüchtern und ohne Gehabe am Schluss seiner arbeitsreichen Zeit, die keine Arbeitslosigkeit kannte, fest: „Ich habe mein ganzes Leben hart gearbeitet und mich nie um die große Politik gekümmert. Erst heute juckt es mich bisweilen, mich doch noch einzumischen.“ Er kann zum Beispiel nicht verstehen, weshalb es die 600 Bundestagsabgeordneten, die sich selbst so großzügig ihre eigenen Diäten erhöhen, in 30 Jahren nicht geschafft haben, eine gerechte Lohn- und Rentengleichheit für Ost- und Westdeutsche durchzusetzen.
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Die poetischen Welten des Jürgen Nendza: „Das Tageslicht hockt über uns“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 07:31 Uhr
Die poetische Welten des Jürgen Nendza: „Das Tageslicht hockt über uns“

Der in Aachen lebende Lyriker Jürgen Nendza wird mit dem Christian-Wagner-Preis 2018 für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Überreicht wird der Preis am 17. November im baden-württembergischen Leonberg. Das ist eine frohe Botschaft auch für seine Leser.
Die acht Lyrikbände des mehrfach ausgezeichneten Dichters sind seit 1992 in verschiedenen Verlagen erschienen, die letzten drei Bände im „poetenladen“. Nendzas „sprachsensiblen und formal strengen Gedichte, die Wahrnehmung, Geschichte und Landschaft synchronisieren, sind vorbildliche Lektionen in poetischer Genauigkeit", begründet die Jury u.a. ihre gute Wahl. Und laut Literaturkritiker Michael Braun zählt Jürgen Nendzas Buch „picknick“ zu den zehn empfehlenswertesten Gedichtbänden deutschsprachiger Lyrik 2018.
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Der wahre Reichtum – „Wir Sonnenkinder – Authentische Lebensbilder“

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Geschrieben von: Lotti M.  -  Freitag, den 18. Mai 2018 um 07:58 Uhr
Der wahre Reichtum – „Wir Sonnenkinder – Authentische Lebensbilder“

Vor mir liegt der Lebensbericht – der Autor Harry Popow nennt ihn „authentische Lebensbilder“ eines Zeitgenossen, der vom wahren Leben in der DDR berichtet. Er geht gegen die undifferenzierten Verzerrungen und Anfeindungen des Lebens im DDR-Staat – als erster Arbeiter-und-Bauern-Staat nach dem Krieg entstanden – durch konservative und „postnationalsozialistische“ Kreise an.
Er stellt sein Anliegen am Leben des Einzelnen, seiner eigenen Familie, dar, wobei dieses Bedürfnis das Zeitgeschehen vom Ende des 2. Weltkrieges bis zur immer bedrohlicher werdenden Gegenwart einschließt.
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Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 14. Mai 2018 um 07:35 Uhr
Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire

Wir kennen Dorothy Parkers (1893-1967) großartige Kurzgeschichten in deutscher Übersetzung seit Ende der 1980er-Jahre. Jetzt können wir die berühmt-berüchtigte Dame, die der New Yorker High Society der damaligen Zeit regelmäßig die Leviten las, zum Glück endlich auch als Lyrikerin kennenlernen – Dank der deutschen Übersetzung ihrer zu Lebzeiten erschienenen Gedichte durch Ulrich Blumenbach, erschienen im Dörlemann-Verlag.
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