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Zum Tag der Archive stellen Archivar*innen des Jüdischen Museums Berlin (JMB) in zwei Show & Tell-Formaten ausgewählte Beispiele aus den Familiensammlungen vor und erzählen die Geschichten hinter den Dokumenten. Fragen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung sind in vielen Sammlungen des JMB-Archivs zentral. Sie dokumentieren Migrationsbewegungen – nicht nur, aber vor allem von Emigration und Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland.

 

Wie gestaltete sich der Bezug der jüdischen Emigrant*innen zur alten Heimat? Nur wenige kehrten später nach Deutschland zurück – und wenn, dann meist nur für kurze Besuche, um ihren Kindern die frühere Heimat zu zeigen. Doch wie nahmen sie das Land wahr, in dem sie Zuflucht gefunden hatten? Blieb es ein Exil oder wurde es zur neuen Heimat? Welche Erinnerungen an die alte Heimat wurden bewahrt?

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Tags der Archive statt, der alle zwei Jahre vom Verband der deutschen Archivarinnen und Archivare e.V. (VdA) veranstaltet wird.
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So, 8. Mär, 11 + 13 Uhr, Altbau EG, Glashof, Jüdisches Museum, Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

 

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­Quelle: ­ Jüdisches Museum Berlin

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