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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) ist ein spektakulärer Neuerwerb gelungen:  Für rund 2,8 Millionen Euro hat die HAB das „Album Amicorum“, das „Große Stammbuch“ von Philipp Hainhofer gekauft. In diesem reich illustrierten Album, einer frühen Form des „Freundschaftsbuchs“, haben sich zwischen 1596 und 1647 Kaiser, Könige und Fürsten, Diplomaten und Militärs handschriftlich verewigt. Das 227 Seiten umfassende Werk enthält zahlreiche von teils namhaften Künstlern gestaltete, reich verzierte Schmuckseiten.

 
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Rainer Werner Fassbinder war nicht nur der kontroverseste, sondern auch der produktivste Regisseur des »Neuen Deutschen Films«. Zur diesjährigen Eröffnung von FILMFEST HAMBURG am 24. September wird Fassbinder nicht nur - von Oliver Masucci dargestellt - in Oskar Roehlers FilmEnfant Terriblein Erscheinung treten, auch die Festivalkinos Abaton, Metropolis, Passage und das Studio-Kino zeigen parallel zentrale Werke aus Fassbinders Œuvre.

 
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Die 20. DEW21-Museumsnacht findet statt! Mit einem modifizierten Konzept und unter besonderer Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen macht die Veranstaltung die Dortmunder Kultur wieder erlebbar. Unter dem Titel der „etwas anderen DEW21-Museumsnacht“ wurden viele Angebote umstrukturiert sowie neue Formate gefunden. Mit der Corona-tauglichen Museumsnacht setzt Dortmund auch bundesweit ein Zeichen, denn bislang wurden alle großen Museumsnächte in anderen Städten während der Corona-Krise abgesagt oder nur digital angeboten.

 
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Open Call: Arts & Cultural Management Conference (ACMC), 4th edition, 28 - 30 January 2021, entitled REvisiting Borders. Borders can be physical, digital, imagined, and cultural, to name just a few. They can empower yet restrict. They give definition but also create limitations. #ACMC21 aims to provide an engaging space for students and emerging professionals to explore questions and discuss what borders mean in today’s world, especially within the arts and culture field.

 
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Der Kartenvorverkaufder Hamburgischen Staatsoperfür die Opern-, Ballett- und Konzertsaison 2020/21 startet am Montag 24. August. Zunächst nur abschnittweise für den Monat September. Es werden in einem flexiblen Sitzplan die Abstandsgebote eingehalten und auf allen Laufwegen im Gebäude ist eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht. Im Zuschauersaal verfügt jeder Platz über eine eigene Frischluftzufuhr.

 
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Kulturstaatsministerin Monika Grütters unterstützt Verlage und Buchhandlungen im Rahmen des Konjunkturprogramms „Neustart Kultur“ mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt 20 Millionen Euro. Verlage können Druck- und Produktionskostenzuschüsse für Neuerscheinungen in Höhe von bis zu 10.000 Euro beantragen. Zur Digitalisierung ihrer Vertriebswege können kleinere Buchhandlungen Fördermittel von bis zu 7.500 Euro erhalten.

 
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Das Städel Museum stellt mehr als 22.000 Kunstwerke in seiner Digitalen Sammlung mit der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0 zur freien Verfügung. Dies ermöglicht es einer breiten an Kunst interessierten Öffentlichkeit, die gemeinfreien Abbildungen der Werke unter Nennung des Städel Museums zu vervielfältigen, zu teilen sowie für beliebige Zwecke zu nutzen und zu bearbeiten. Beliebte Kunstwerke des Städel, etwa Sandro BotticellisWeibliches Idealbildnis (Bildnis der Simonetta Vespucci als Nymphe)(ca. 1480), Franz MarcsLiegender Hund im Schnee(ca. 1911), Paula Modersohn-BeckersLiegender Mann unter blühendem Baum(1903), RembrandtsSelbstbildnis an einer Steinmauer lehnend(1639) oder Johannes VermeersDer Geograf(1669) werden somit über die Digitale Sammlung zum freien Download zur Verfügung gestellt. Das Ziel ist es – ganz im Sinne des Stiftergedankens –, die Sammlung des Städel der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und darüber hinaus die Teilhabe am gemeinschaftlichen Kulturgut zu stärken.

 
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Neuerscheinung in eigener Sache:

Soeben erschien die Publikation des Chefredakteurs von KulturPort.De, Claus Friede: Follow Arts. Texte zu digitalen Welten und analogen Formaten von Claus Friede
hg. v. Dagmar Reichardt und Gudrun Thiessen-Schneider (Hg.), Bd. 5 der Buchreihe Transcultural Studies – Interdisciplinary Literature and Humanities for Sustainable Societies (TSIL), Berlin et al.: Peter Lang Publishers, 2020, 580 S.
ISBN 978-3-631-81471-0


Follow Arts lautet der richtungsweisende Titel des ersten und soeben erschienenen Buchs von und mit Claus Friede (geb. 1960 in Essen).
Unter diesem kunstfreundlichen und kunstfreudigen kulturellen Imperativ vereint der über 500 Seiten starke, von Dagmar Reichardt und Gudrun Thiessen-Schneider herausgegebene Band ausgewählte Texte von Claus Friede aus den letzten drei Jahrzehnten (1990-2020). Genauer gesagt: 85 bislang verstreut gedruckte Artikel, Katalogtexte und Zeitungsartikel sowie unveröffentlichte Reden, gehalten als Einführung zu seinen eigenen Ausstellungen und denen anderer Kuratoren, auf Kulturveranstaltungen, Vernissagen und kunstaffinen öffentlichen Events, oder auch als Laudatio, öffentliche Vorträge und geführte Gespräche über und mit Größen aus dem deutschen Kulturleben und der internationalen Kunstbranche: von Sol LeWitt und Franz Erhard Walther über Clegg & Guttmann, Hanne Darboven, Ólafur Elíasson, Till Nowak, Iris Schomaker, bis hin zu Wim Wenders, Michael Batz, Eric Kandel, Chico Colvard, Alexander Kluge, Hieronymus Proske, Yang Chi-Hsin, Yahon Chang, Stefan Szczygiel, Steve Reich, Johannes Kalitzke, Yvonne von Schweinitz u.v.a.m.

 

Beispielhaft dokumentiert der reich mit Farbabbildungen illustrierte Band die allmähliche Wende in Claus Friedes Schaffen von der analogen Kunst- und Kulturwelt zu digitalen Formaten im Zuge der vergangenen 30 Jahre also seit der Gründung seiner Kunstagentur im Jahr 1990. Die Wirkungskreise dieses in Deutschland tätigen internationalen Kunstexperten und transkulturellen Kulturvermittlers reflektieren in chronologischer Reihenfolge die Kernidee, zeitgenössische deutsche Kunst und Kultur über die Landesgrenzen hinaus zur Geltung zu bringen und zugleich originelle, zeitgeschichtlich bedeutende und global tonangebende Trends rund um den Globus in die eigenen lokalen Parameter aufzunehmen.


In diesem Wechselspiel der Kulturen, Genres, Kultursparten und Diskurse spiegeln sich nicht nur die Vielfältigkeit, Innovationskraft und Liebe zur „Kunst im erweiterten Sinn“ des Kurators, Kulturklub-Gründers, Fernsehmachers und Chefredakteurs von einem der ersten Online-Feuilletons in Deutschland wider. Follow Arts bringt dem Leser anlässlich des 60. Geburtstags dieses „Allrounders in Sachen Kultur“, Claus Friede – und gleichzeitig seiner seit 30 Jahren bestehenden Kunstagentur „Claus Friede*Contemporary Arts“ – das Kulturleben in Deutschland, den digitalen Richtungswechsel und die kulturimmanenten Werte, die diese „Wende“ im intellektuellen Sinn weiterhin bestimmen, in ihrer ganzen Vielfarbigkeit, Attraktivität und geistigen Anspruchshaltung – exemplarisch und anschaulich – zum Anfassen nah.

 

 

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Der neue Podcast „Denkmal im Wandern“ ermöglicht ab sofort die Hamburger Denkmallandschaft individuell zu entdecken. Bei dem gemeinsamen Projekt von Denkmalverein Hamburg e.V. und dem Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien spaziert das Publikum gemeinsam mit Hamburger Denkmalpflegerinnen und Denkmalpflegern durch Parks und bauliche Ensembles. Im offenen Gespräch der Fachleute werden direkt vor Ort geschichtliche und denkmalpflegerische Details erläutert und gibt es spannende Geschichten über die Denkmäler zu entdecken. Die ersten zwei Folgen führen in den Eppendorfer Haynspark und durch Planten un Blomen.

 
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Bis zum 12. November können sich Musikerinnen und Musiker zum nächsten Deutschen Musikwettbewerb (DMW) anmelden, der vom 8. bis 20. März 2021 erstmals in Freiburg zu Gast ist. Der Klassik-Wettbewerb ist ausgeschrieben in den Kategorien Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenorposaune, Bassposaune, Schlagzeug, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett und Ensembles für Neue Musik. Teilnehmen können professionelle Musiker*innen bis zum Alter von 30 Jahren (Komponisten bis 35 Jahre) mit deutscher Staatsangehörigkeit oder besonderem Lebensschwerpunkt in Deutschland.

 

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