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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Musik Blog

Musik

„Wenn man Mozart kann, dann kann man alles andere auch.“

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Geschrieben von: Annedore Cordes | Maite Beaumont  -  Donnerstag, den 21. Juni 2018 um 09:05 Uhr
Mezzosopranistin Maite Beaumont Le Figaro di Nozze Staatsoper Hamburg

Die sich zum Ende neigende Spielzeit in der Staatsoper Hamburg könnte man leicht unter folgendes Motto stellen: Ehemalige Mitglieder des Hamburger Opernstudios, die eine glänzende Karriere machten, gastieren in Hamburg.
Dazu zählen Elena Zhidkova, Alexander Tsymbalyuk, Aleksandra Kurzak oder Olga Peretyatko. Für den Figaro kehrt auch Mezzosopranistin Maite Beaumont an ihre frühere Wirkungsstätte zurück und antwortet auf Fragen von Staatsoper-Dramaturgin Annedore Cordes.
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Musik

Weltmusikalisches Crossover – fließende Gefühle. Etta Scollo zum 60. Geburtstag

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Samstag, den 26. Mai 2018 um 14:00 Uhr
Etta Scollo zum 60. Geburtstag

Postmoderne Nomadin und transkulturelle Geschichtenerzählerin des 21. Jahrhunderts – die gesangliche und intellektuelle Künstlerkarriere von Etta Scollo verspricht seit Jahrzehnten anspruchsvolle Unterhaltung und bewegende Momente, die unser Herz berühren. Jetzt wird die gefeierte musikalische Migrantin zwischen den Welten des Pop, Jazz, Folk, Chansons, Blues und Italo-Soul sechzig.
Die in Catania geborene und aufgewachsene „Stimme Siziliens“ ist vor allem im deutschsprachigen Raum längst ein Geheimtipp, den die Spatzen von bundesdeutschen, österreichischen und Schweizer Clubdächern pfeifen. Ihre selbst komponierten Alben, oft in Gemeinschaftsarbeit konzipierten Kulturprojekte und in wechselnden Konstellationen vorgetragenen Lieder sind Glanzlichter der „World Music“. Sie plädieren auf eindrucksvolle Weise für Empathie, kulturelle Tradition und einen europäischen ‚Humanitarismus‘, der seine Lehren aus Lampedusa und der abendländischen Geschichte im Zeichen menschlicher Gefühle, fließender Melodien und flexibler Grenzen zieht.
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Musik

Das Floß. Oder der Mensch aus der Perspektive eines Seevogels

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Geschrieben von: Elise Schobeß  -  Freitag, den 04. Mai 2018 um 08:32 Uhr
Das Floß. Oder der Mensch aus der Perspektive eines Seevogels

Das Floß, die Abschlussproduktion der „Akademie Musiktheater heute“, fragt in der „opera stabile“ in Hamburg nach dem Phänomen der Angst als Ausgangspunkt von Utopie und Untergang.

Das große, weite Meer. Das Unbekannte, das dort draußen wartet. Schätze, die es zu suchen gilt. Oder ein Sturm, und dann: Untergang. Das Meer war immer ein Sehnsuchtsort der Menschen, romantisiert in unzähligen Geschichten und Legenden, und zugleich ein Ort epochaler Furcht.
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Musik

SCHUMANNIZE meets Kaiser Quartett

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 19. März 2018 um 09:04 Uhr
SCHUMANNIZE meets Kaiser Quartett

Der in Hamburg lebende Pianist Mischa Schumann ist ein Wanderer. Seine musikalischen Streifzüge vollzieht er gerne abseits der planierten Wege – querfeldein. Er sucht sich seine kompositorischen und arrangierten Routen zwar auf der Basis europäischer Klanggrundlagen, erweitert diese durch Grooves – das Terrain wird im Ergebnis zu einer eigenen, persönlichen Kartographie.
Wenn ihn das Publikum aufmerksam durchs Gelände begleitet, kann es zu horizonterweiternden Erlebnissen kommen.
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Musik

Italienische Opernwochen in der Staatsoper Hamburg. Verdis Requiem im Ungefähren

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 13. März 2018 um 20:33 Uhr
Italienische Opernwochen in der Staatsoper Hamburg. Verdis Requiem im Ungefähren

Es hätte ein wuchtiger Akzent zum Beginn der Italienischen Opernwochen werden können – es wurde ein holpriger Start. Verdis Musik, so aufgeführt, geht nur selten unter die Haut.
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Dresden übertrumpft Bayreuth: Thielemanns „Ring“ der großen, zarten Gefühle

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 20. Februar 2018 um 10:30 Uhr
Dresden übertrumpft Bayreuth: Thielemanns „Ring“ der großen, zarten Gefühle

So kurzweilig, so fesselnd erklang Wagners „Ring des Nibelungen“ lange nicht mehr wie kürzlich in Dresden mit Christian Thielemann und der Sächsischen Staatskapelle.
Das Abendrot über der Semperoper, opulent, fast drohend, flammendrot wie aus der Kulissenmalerei, ist verschwunden. Und der fast leergefegte Dresdner Theaterplatz wieder düster, kaum etwas deutet darauf hin, das hier gleich ein Musikereignis beginnt, für das Wagner-Fans vor einem Jahr lange Schlange standen, um Karten zu bekommen. Genau einen Tag dauerte der Vorverkauf in der Schinkelwache, dann waren die beiden Zyklen von „Der Ring des Nibelungen" komplett ausverkauft. Es war ja auch nicht irgendein „Ring“, sondern „Der“ Ring mit Christian Thielemann am Pult der Sächsischen Staatskapelle und einem Sänger-Ensemble, das zu großen Teilen Bayreuth-gestählt ist.
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Musik

Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde

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Geschrieben von: Janina Zell  -  Mittwoch, den 17. Januar 2018 um 09:55 Uhr
Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde

Im Opernhaus in Hamburg schallen Kinderstimmen durch die Gänge: Es ist wieder opera piccola-Zeit!
Bevor die Kinderoper im Februar auf die Bühne geht, ist im Hinterhaus jede Menge los. An den Wochenenden sammeln sich rund 30 Kinder und Jugendliche aus Hamburg an der Bühnenpforte, um in die Welt der Oper einzutauchen. Gemeinsam wird gesungen, gespielt und gelesen – auch Akrobatik und Kuchenpausen dürfen nicht fehlen.
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Musik

Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Freitag, den 12. Januar 2018 um 17:52 Uhr

Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach
 

War es Absicht, dass rund um das Fest der Liebe die Kölner Oper ausgerechnet Giuseppe Verdis Bühnenstück „Rigoletto“ – das 1851 den Weltruhm des Norditalieners begründete und für das die Schauspielerin Katharina Thalbach in Köln Regie führte – für kurze Zeit wiederaufgenommen hat?

Während das Opernhaus in Kölns Innenstadt dauerrenoviert wird, erfreute das Staatenhaus am Rheinpark sein Publikum mit Thalbachs einfühlsam-kritischer Inszenierung und den von Ezio Toffolutti kubistisch konzipierten Kulissen. Vor ihnen sang der junge US-amerikanische Bariton Nicholas Pallesen die Rolle des Rigoletto, während die in Armenien geborene Sopranistin Nina Minasyan dessen Tochter Gilda ebenso mitreißend wie hochkarätig lebendig werden ließ. Das kongeniale Zusammenspiel dieser beiden vielversprechenden jungen Talente belebt das von Francesco Maria Piave nach dem Versdrama „Le roi s’amuse“ (1832) von Victor Hugo geschriebene und von Verdi komponierte Musiktheater – das jetzt gerade wieder im thüringischen Gera und etwa ab Mai in Los Angeles auf großer Bühne glänzt – völlig neu.

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Matthias Höfs und sein Trompetenklang der Luxusklasse

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 26. Oktober 2017 um 09:21 Uhr
Matthias Höfs und sein Trompetenklang der Luxusklasse Foto Bildstudio Ziesche

Der Hamburger Trompetensolist Matthias Höfs spielt auf seiner neuesten CD Trompetenkonzerte von Georg Philipp Telemann – eine Würdigung zum 250. Todestag des Komponisten. Es sind virtuose barocke Ohrschmeichler auf der hohen Trompete und zwei Sonaten in Moll, die ganz andere Klänge fordern. Die Kunst, diese sie zu spielen, war schon einmal fast verloren gegangen.
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Jungle Baroque – Music From A Golden Era

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt, Claus Friede  -  Dienstag, den 24. Oktober 2017 um 09:08 Uhr
Jungle Baroque – Music From A Golden Era

Ein wahrer Goldschatz, der da seit den 1970er- und 80er-Jahren im Urwald Boliviens entdeckt, gehoben und bewahrt worden ist. Die Ausgangsidee: Urwaldkirchen sollten vor dem Verfall gerettet und restauriert werden. Gefunden hat der Schweizer Architekt und Theologe Hans Roth (1934-1999) außer architektonischen Juwelen auch ein einzigartiges musikalisches Erbe, das die Jesuitenreduktionen Südamerikas hinterlassen haben. Diesem immateriellen, ungeahnt umfangreichen, kulturell unschätzbaren Nachlass widmet der polnische Priester und Musikologe Piotr Nawrot sein ganzes Engagement. Er sammelt, archiviert und kreiert aus Jahrhunderte alten Partituren ein CD- und Festival taugliches Musikgenre: transkulturelle Barockmusik aus dem Dschungel.
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Kammeroper: Spritziger Neustart mit Rossini-Smartphone-Komödie

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 09. Oktober 2017 um 09:26 Uhr
Kammeroper: Spritziger Neustart mit Rossini-Smartphone-Komoedie Foto: Joachim Fluegel

Hamburgs kleines Opernhaus an der Max-Brauer-Allee meldet sich unter neuer Leitung furios zurück mit der Rossini-Opera-buffa „La Gazzetta“ – ein herrlich heiterer Opernabend mit grandioser Musik.

Es dauerte bei der Premiere von Rossinis „La Gazzetta“ nur ein paar Sekunden, dann war alles wieder da: die wunderbare Eleganz und Leichtigkeit der Musik, der Ideen-Witz auf der kleinen Bühne und die Intensität und Nähe zu den Künstlern, mit der Hamburgs kleines Opernhaus an der Max-Brauer-Allee über zwanzig Jahre glänzt und bezaubert (im Theater für Kinder sogar schon 50).
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Ein Blick in die Kindheit der Oper: Monteverdi – „Il Ritorno d’Ulisse in Patria“

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Geschrieben von: Annedore Cordes /Johannes Blum  -  Dienstag, den 26. September 2017 um 09:29 Uhr
Ein Blick in die Kindheit der Oper: Monteverdi – Il Ritorno d’Ulisse in Patria Foto Monika Rittershaus

Nach seinen gefeierten Hamburger Inszenierungen „Salome“, „Pelléas et Mélisande“ und „Pique Dame“ kehrt Opernregisseur Willy Decker im Herbst an die Staatsoper zurück. Gemeinsam mit Bühnen- und Kostümbildner Wolfgang Gussmann und dem Barockspezialisten Václav Luks widmen sie sich Monteverdis „Il Ritorno d’Ulisse in Patria“.

„Manchmal überraschen uns Handlungen, die aus sicherstem Vorsatz bei hellstem Bewusstsein geschehen. Von solcher Art ist die Erfindung der Oper. Niemals ist eine mächtigere Kunstform auf künstlichere Weise entstanden“. (Richard Alewyn)
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Musik

Achim Freyer und sein „Parsifal“ in Hamburg: Viel Bühne, wenig Weihe, eine Menge Spiel

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 19. September 2017 um 09:49 Uhr
Achim Freyer und sein „Parsifal“ in Hamburg: Viel Bühne, wenig Weihe, eine Menge Spiel

Es ist dunkel in der Hamburger Gralsburg, als Achim Freyer mit seiner „Parsifal“-Interpretation den Start in die neue Saison der Staatsoper zelebriert. Der 83 Jahre junge Regie-Zauberer setzt seine Akzente für Richard Wagners Bühnenweihfestspiel klar: ganz viel Bühne, ganz wenig Weihe, eine Menge Spiel mit Wagners Ideen – und ein Sänger- und Orchesterfest ist es.
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Musik

Maria Callas – zum 40. Todestag am 16. September 2017

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Geschrieben von: Wilfried Dürkoop  -  Samstag, den 16. September 2017 um 12:25 Uhr
Maria Callas – zum 40. Todestag am 16. September 2017

Ingeborg Bachmann erahnte es Anfang 1956, als sie in der Mailänder Scala Maria Callas, die einzige Person erlebte, „die rechtmäßig die Bühne in diesen Jahrzehnten betreten hat, um den Zuhörer unten erfrieren, leiden, zittern zu machen".
Die Schriftstellerin erlebte, wie Violetta in „La Traviata" in den Taumel der Liebe und in den Abgrund gestürzt wurde und hatte gefühlt, dass die Sängerin „die Ärmste, Heimgesuchteste nicht Rollen gesungen, sondern auf der Rasierklinge gelebt" hat.
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