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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Literatur Magazin

Literatur

Dirk C. Fleck: Feuer am Fuß

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Geschrieben von: Dirk C. Fleck  -  Montag, den 02. November 2015 um 11:00 Uhr
Dirk C. Fleck: Feuer am Fuß 01

KulturPort.De beginnt heute bis Weihnachten mit der exklusiven Veröffentlichung in 19 Folgen des Abschlussromans der „Maeva"-Trilogie von Dirk C. Fleck „Feuer am Fuß”. Hintergründe, Bezüge und Wissenswertes zur Arbeitsweise und zu den Informationsquellen des Autors lesen Sie bitte am Ende jeder Folge:

Vorwort
„Feuer am Fuß” ist eine literarische Hochrechnung, die jeder, der seine Augen offen hält, nachvollziehen kann. In dem Roman geht es um den Zusammenbruch unserer Zivilisation, die in ihren Grundfesten bereits heute stark erschüttert wird. Im Jahre 2035 aber wächst angesichts der globalen Katastrophe in manchen Regionen der Erde ein neues Bewusstsein heran, das die Menschen wieder in Verbindung bringt mit der Schöpfung. Das ist die ganze Geschichte dieses Buches. Allerdings treten einige seiner Protagonisten hier nicht zum ersten Mal auf.
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Literatur

Dirk C. Fleck: „Feuer am Fuß“. Reality Fiction pur

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 28. Oktober 2015 um 11:00 Uhr
Dirk C. Fleck: „Feuer am Fuß“. Reality Fiction pur

Für den ersten Band seiner „Maeva“-Trilogie ist der Hamburger Schriftsteller Dirk C. Fleck mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet worden, so wie schon 1994 für seinen Ökotriller „GO!“ Nach dem „Tahiti-Projekt“ und „Maeva!“ erscheint nun der dritte Band der Trilogie, „Feuer am Fuß“. KulturPort.de veröffentlicht exklusiv den packenden Roman ab Montag, den 2. November in 19 längeren Ausschnitten. Und veranstaltet am 16. November auch die Premieren-Lesung aus diesem Buch, das fesselt und niemanden kalt lässt.
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Literatur

Swetlana Alexijewitsch – schaut hin, bis es wehtut

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 09. Oktober 2015 um 17:14 Uhr
 Swetlana Alexijewitsch Literaturnobelpreis 2015

Swetlana Alexijewitsch wurde am 8. Oktober 2015 der Literaturnobelpreis zugesprochen. Die Autorin, Schriftstellerin und Journalistin zugleich, ist nach vielen Jahren im Exil zurückgegangen nach Weißrussland und lebt seit 2011 wieder in Minsk.

Berlin. Hier kann man schreiben: hohe helle Altbauzimmer in einer ruhigen Seitenstraße im Berliner Südwesten, zurückhaltend und elegant möbliert. Ein langer, schmaler Arbeitstisch, auf dem Unmengen handbeschriebener DIN-A4-Blätter verteilt sind. Ein Regal mit Manuskript-Blättern, der Fußboden davor ist auch schon belegt.
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Literatur

Eine Annäherung an das Werk Arno Schmidt in der Berliner Akademie der Künste

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Montag, den 28. September 2015 um 10:10 Uhr
Arno Schmidt. Eine Ausstellung in 100 Stationen

Fragmente, Faktoren, Facetten
„Die Katzen pulsierten im Pelz, atmeten.“ Oder: „Pan schläft im Geträum der blühen Kräuter.“ Der Mond wird zu einem „stillen Steinbuckel im rauhen Wolkenmoor“.


Wirklichkeitsbeschreibung. Mehr als das. Worte und Syntax bekannt, doch neu, Scheinbar belanglos, die Variationen, und doch alles verändernd. Was gehört dazu, damit ein Autor die Welt auf solche Weise neu erfindet. Und zugleich beschreibt? Ein Autor wie Arno Schmidt.
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Literatur

Fremde unter Fremden – Else Lasker-Schüler – eine Jüdin in Deutschland

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 13. April 2015 um 13:32 Uhr
Else Lasker-Schüler

Das Ernst Barlach Museum in Ratzeburg widmet der deutsch-jüdischen Literatin Else Lasker-Schüler eine Ausstellung, die sie gleichermaßen als Wortkünstlerin und Bildkünstlerin, als Malerin und Zeichnerin würdigt.
Fotografien, Zeitdokumente, Gedichte und Texte sowie Illustrationen zeichnen den literarisch-künstlerischen Lebensweg von Else Lasker-Schüler nach. Vor siebzig Jahren im Exil in Jerusalem verstorben, gilt sie heute als bedeutende Vertreterin expressionistischer Literatur und der avantgardistischen Moderne. Ihr bildnerisches Œuvre ist dagegen weitgehend in Vergessenheit geraten. Mit ihrem extravaganten Lebensstil sorgt sie im Berlin der wilhelminischen Kaiserzeit und der Weimarer Republik für Skandale. Wer ist diese Frau, die die traditionelle Frauenrolle der bürgerlichen Gesellschaft ablehnt und sich für freie Liebe, Verhütungsmittel und die Abschaffung des Abtreibungsparagrafen 218 einsetzt?
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Literatur

Leipziger Buchmesse 2015

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Geschrieben von: Fee Isabelle Lingnau  -  Freitag, den 13. März 2015 um 17:25 Uhr

Leipziger Buchmesse 2015


Die Leipziger Buchmesse mit dem Lesefest „Leipzig liest“ ist die perfekte Bühne für alle Facetten der Literatur.

Neue Impulse für den Buchmarkt, die in Leipzig gesetzt werden, sind so vielfältig wie das Lesen selbst: Nicht zuletzt weil die Leipziger Buchmesse gleichermaßen für Leser und Autoren, für professionelle Buchvermarkter und Leseförderer aber auch für Literatur- und Bildungsvermittler ein enormer Anziehungspunkt ist.

Fee Isabelle Lingnau (Text) und Ruslan Hrushchak (Fotos) waren für KulturPort.De auf der Buchmesse unterwegs, trafen zwar Autoren, Verleger, aber vor allem das Lesepublikum und haben ein Fotoessay zusammengestellt.

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Literatur

„Kafka – Der ganze Prozess“. Eine Ausstellung im Buddenbrookhaus Lübeck

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Geschrieben von: Horst Schinzel  -  Donnerstag, den 19. Februar 2015 um 11:04 Uhr
„Kafka – Der ganze Prozess“. Eine Ausstellung im Buddenbrookhaus Lübeck

In Lübeck folgt zur Zeit eine bemerkenswerte Ausstellung der anderen: das Buddenbrookhaus hat sich einmal mehr seiner Aufgabe als Literaturmuseum besonnen. Dort wird die Entstehung des Romans „Der Prozess“ von Franz Kafka und dessen Rezeption dokumentiert.
„Jemand mußte Josef K. verläumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet." Der erste Satz von Franz Kafkas „Der Prozess“ ist weltberühmt. Im Buddenbrookhaus in Lübeck ist von Freitag an drei Monate lang das ganze, 161 Blätter umfassende handschriftliche Manuskript im Abdruck zu sehen. Die Ausstellung „Kafka – Der ganze Prozess“ wirft einen Blick auf Kafkas Schreib- und Arbeitsweise und lässt die seine Texte und Manuskripte darüber hinaus von Wissenschaftlern, Schriftstellern und bildenden Künstlern kommentieren – sowie von Insassen der Lübecker Justizvollzugsanstalt.
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Literatur

Sascha Arango zu Gast beim Harbour Front Literaturfestival: „Spannung entsteht durch Informationsentzug“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 15. September 2014 um 09:55 Uhr
Sascha Arango zu Gast beim Harbour Front Literaturfestival

Als Drehbuchautor prägt Sascha Arango seit Jahren den Kieler „Tatort“ – der internationale Durchbruch gelang aber erst jetzt mit dem Roman „Wahrheit und andere Lügen“.
Zum Gespräch über eine filmreife Erfolgsstory, Angst, Feigheit, Gewalt und das Böse an sich traf sich der Autor mit Isabelle Hofmann in Berlin. Sascha Arango ist Gast beim Harbour Front Literaturfestival in der Hansestadt.

Isabelle Hofmann (IH): Herr Arango, auf der Frühjahrs-Buchmesse in London wurde „Wahrheit und andere Lügen“ nach Amerika, Japan und Russland verkauft. Noch am ersten Abend rief Hollywood an und machte Ihnen ein Angebot auf die Filmrechte. Das hört sich ebenso phantastisch an wie die Geschichte Ihres bösartigen Helden, des Bestseller-Autors Henry Hayden.
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Literatur

Christiane Florin: „Warum unsere Studenten so angepasst sind"

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 04. September 2014 um 10:02 Uhr
Christiane Florin: Warum unsere Studenten so angepasst sind

Vom WIR zum ICH-ICH-ICH.
"Oh“, meinte erstaunt ein mir bekannter junger Student, als ich ihm von dem Büchlein mit dem Titel „Warum unsere Studenten so angepasst sind“ erzählte. „Das will ich auch lesen!“, rief er interessiert. Das vorneweg: Diese Schrift wird ihn, ebenso wie hoffentlich zahlreiche Leser, nicht enttäuschen.
Allein das Reizwort „angepasst“ provoziert Nachdenklichkeit, prägt es doch einen pejorativen Beigeschmack. Keiner will als angepasst gelten. Weder Studenten noch Bürger. Das ist Mitläufertum, nachäffen wollen, willenloses Nachahmen, Vorgekautes schlucken müssen, blind gehorchen und, und, und... Nicht zu verwechseln mit dem Denken und Tun aus tiefster innerer Überzeugung.
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Literatur

Mein Bonaviri

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Freitag, den 11. Juli 2014 um 10:27 Uhr
Mein Bonaviri

Heute ist der 90. Geburtstag von Giuseppe Bonaviri – von Freunden liebevoll Peppino oder Pippino genannt – und unsere Freundschaft währt auf das Jahr genau ein Vierteljahrhundert.
Mein halbes Leben lang kenne ich Pippino! Das letzte Mal, als wir uns in einem besonders vertrauten Rahmen trafen, liegt zehn Jahre zurück. Es war auf der 56. Frankfurter Buchmesse 2004, und der Ehrengast war die „Arabische Welt“. Es stimmte einfach alles: Die Gastregion, zu der Bonaviri als Sizilianer eine tiefe Verbundenheit verspürte, die vitale Stimmung auf der Buchmesse, Peppinos eigene gute Verfassung und der freundliche Empfang seitens des Leiters des italienischen Kulturinstituts in Frankfurt, Dr. Piero Di Pretoro, der sich unverdrossen um Bonaviris Sonderwünsche kümmerte, von der Unterbringung des mitgereisten ältesten Enkels Gianluigi bis hin zum rohen Ei, das sich der magenempfindliche Schriftsteller zum Abendessen beim Luxus-Italiener in Sachsenhausen bestellte.
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Literatur

Wir sind nicht Nische, sondern Juwel!

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 03. April 2014 um 10:03 Uhr
Wir sind nicht Nische, sondern Juwel! - 5plus

Die gute Nachricht zuerst: Das Buch hat Zukunft.
Darüber zumindest bestand Einigkeit bei denen, die am Dienstagabend im Literaturhaus Hamburg zur Gesprächsrunde „Bücherzukunft“ gekommen waren. Geladen hatte die fast fünf Jahre alte Buchhändler-Kooperation „5plus“, zu der inzwischen acht individuell geführte Häuser gehören: Felix Jud in Hamburg, Lehmkuhl in München, Schleichers Buchhandlung in Berlin, Klaus Bittner in Köln, die Buchhandlung zum Wetzstein in Freiburg, Dombrowsky in Regensburg, in Wien Leporello und in Baden in der Schweiz Librium.
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Literatur

Giuseppe Bonaviri – einer der Gründungsväter der Migrationsliteratur Italiens

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Freitag, den 21. März 2014 um 11:15 Uhr
Giuseppe Bonaviri – einer der Gründungsväter der Migrationsliteratur Italiens

Heute vor fünf Jahren, am 21.3.2009 verstarb der sizilianische Dichter und Schriftsteller Giuseppe Bonaviri in Frosinone bei Rom.
Anlässlich seines 5. Todesjahres und mit Blick auf die gegenwärtige italienische Literaturlandschaft zeigt sich, wie lebendig sein schriftstellerisches Schaffen auch nach seinem Tod ist. Insbesondere der Migrationsaspekt seines Lebens, der in jedem seiner Werke zum Ausdruck kommt, wirkt so aktuell wie nie, stammen doch die zur Zeit innovativsten literarischen Texte in italienischer Sprache vornehmlich aus der Feder von Autoren mit Migrationshintergrund – ob nun vom Immigranten aus dem Maghreb, der sich in Italien niedergelassen hat, oder vom Emigranten, den es nach Kanada verschlagen hat und der weiterhin in seiner Muttersprache schreibt.
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Literatur

Der Fluch der Väter

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(262 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 12. März 2014 um 10:48 Uhr
Der Fluch der Väter - Michael Göring - Vor der Wand

Ein Vater-Sohn-Konflikt, ein dunkles Geheimnis:
In seinem neuen Entwicklungsroman „Vor der Wand“ verarbeitet Michael Göring eines der schlimmsten Kriegsverbrechen der Deutschen in Italien – das Massaker 1944 in Sant‘ Anna di Strazzema.
Ein Gespräch über Schuld und Sühne, den Umgang mit einem belasteten Namen und die Kraft der Musik.
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Literatur

Das Literaturhaus Schleswig-Holstein – ein Blick zurück, ein Blick voraus

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Geschrieben von: Horst Schinzel  -  Montag, den 20. Januar 2014 um 10:59 Uhr
Das Literaturhaus Schleswig-Holstein – ein Blick zurück, ein Blick voraus

Der 1989 gegründete Verein Literaturhaus Schleswig-Holstein ist ein Netzwerk der Literatur im nördlichsten Bundesland.
Er begleitet, unterstützt und verknüpft die Arbeit der etwa 20 angeschlossenen Vereine und Verbände, bietet eigene Veranstaltungen in Kiel und im Land an und gibt eigene Publikationen heraus.

Der Rückblick auf das Jahr 2013
Lyrik im Gespräch: Sehr erfreulich waren die Bemühungen des Literaturhauses Schleswig-Holstein in Kiel im allgemeinen Jahresprogramm 2013, die Lyrik ins Gespräch zu bringen. Angefangen mit einer großen Präsentation aktueller Arbeiten von sieben Autoren, darunter die Kieler Arne Rautenberg, Christopher Ecker und der Lübecker Hendrik Rost, zum „Welttag der Poesie“ im März über die Vorstellung neuer Werke von Doris Runge, Bodo Heimann und Ingrid Glienke und die Auftritte der französischen Slam-Poeten Poison d'Avril und Alice Ligier bei ihrem Besuch in Kiel bis hin zu einem eindrucksvollen Lyrikabend zur polnischen Literaturnobelpreisträgerin Wisława Szymborska hatte die Lyrik große und durchweg sehr gut besuchte Abende im Literaturhaus, die schließlich im Dezember mit den drei Veranstaltungen zur Liliencron-Dozentur des Kielers Arne Rautenberg einen weiteren Höhepunkt fanden.
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