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Literatur Magazin

Literatur

Thomas Mann Preis 2018 für Mircea Cărtărescu

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 20. November 2018 um 08:46 Uhr
Thomas Mann Preis 2018 für Mircea Cartarescu

Mit dem Thomas Mann Preis 2018 wurde am 17. November der rumänische Schriftsteller Mircea Cărtărescu ausgezeichnet. Den Akt der Preisverleihung in den Kammerspielen des Lübecker Theaters nahmen Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau und Michael Krüger, Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, gemeinsam vor.
Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird seit 2010 im jährlichen Wechsel in Lübeck und München verliehen. Wie goldrichtig die Entscheidung der diesjährigen Jury war, das erschloss sich den Gästen im Laufe des Abends. Das gilt auch für diejenigen, die Cărtărescu und dessen Werk bisher noch nicht kannten. Denn die Zuhörer konnten ein sprachliches Wunderwerk, ein literarisches Feuerwerk erleben. Das empfanden auch diejenigen, denen das Werk des rumänischen Schriftstellers bisher noch gänzlich unbekannt war. Derart stark leuchtete die sprachliche Ausdruckskraft des Autors in der Laudatio und in der Dankesrede, dass die Feierstunde zum hochkarätigen literarischen Erlebnis geriet.
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Literatur

Requiem und Monolog, Prosa und Poesie: „Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 06. September 2018 um 07:14 Uhr
Carmen-FRancesca Banciu – Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten

Mit dem dritten und letzten Roman ihrer Trilogie ist Carmen-Francesca Banciu ein großer Wurf gelungen: „Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“ ist für den Deutschen Buchpreis 2018 nominiert.
Er gehört zu den zwanzig Titel der Longlist. Zu Recht, denn dieses Buch ist ein sprachliches Kleinod, ein literarisches Requiem, ein mitreißender Monolog. Im Mittelpunkt steht der Abschied der Tochter vom sterbenden Vater. In allen drei Romanen dieser Reihe hat die 1955 in Rumänien geborene, seit 1991 in Deutschland lebende Autorin Abschied genommen. Sie verließ ihr Heimatland, nachdem sie 1985 nach der Verleihung des Internationalen Kurzgeschichtenpreises der Stadt Arnsberg Publikationsverbot in Rumänien erhielt. Schon in ihrem ersten auf Deutsch geschriebenen Roman „Vaterflucht (1998, Volk und Welt Verlag, Berlin) setzte sie sich mit ihrer Herkunft, mit den Eltern und dem Heimatland auseinander. Fortgeführt wurde die intensive Auseinandersetzung mit der Heimat Rumänien, mit den familiären und politischen Verhältnissen in „Das Lied der traurigen Mutter“ (2007, Rotbuch Verlag).
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Literatur

Starkes journalistisches Dokument: „Sweet Occupation“ von Lizzie Doron

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 08. August 2018 um 08:52 Uhr
Starkes journalistisches Dokument: „Sweet Occupation“ von Lizzie Doron

„Die Tragödie des Anderen zu verstehen, ist die Voraussetzung, um einander keine weiteren Tragödien zuzufügen“.
Dieser Satz steht auf der Titelseite von „Sweet Occupation". Ein Satz, der Programm und Appell zugleich ist. Ein Jahr lang hat die Autorin von Lizzie Doron mit ehemaligen israelischen Soldaten und einstigen palästinensischen Terroristen Gespräche geführt. Mit Fünf Männern, die im Gefängnis saßen und nun als Friedenskämpfer den Kreislauf der Gewalt im Nahen Osten gewaltfrei durchbrechen wollen. Im Rahmen des Literatursommers Schleswig-Holstein präsentierte die Autorin ihr Buch im ausverkauften Lesesaal der Buchhandlung Hugendubel in Lübeck.
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Literatur

Eindringlicher Holocaust-Roman von Affinity Konar: „Mischling“ – keine leichte, aber lohnende Lektüre

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 25. Juli 2018 um 07:12 Uhr
Eindringlicher Holocaust-Roman von Affinity Konar: Mischling

„Ich kann nicht behaupten zu wissen, wie man über den Holocaust schreiben soll“, sagt Affinity Konar. Sie hat es dennoch getan und den Roman „Mischling“ geschrieben.
Der Holocaust – vor allem die unsäglichen Menschenversuche des Dr. Mengele – ließ sie nicht mehr los, seit sie als 16-jährige erstmals Augenzeugenberichte las, die 1994 unter dem Titel „Die Zwillinge des Dr. Mengele" (Originaltitel: "Children of the Flames") auf Deutsch erschienen.
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Literatur

„Im Westen nichts Neues“ – Remarques Roman in Text und Bild

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 29. Januar 2018 um 09:04 Uhr
„Im Westen nichts Neues“ – Remarques Roman in Text und Bild

Das Buddenbrookhaus in Lübeck wird politisch! Im November dieses Jahres jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Haus eine Sonderausstellung unter dem Titel ,,Im Westen nichts Neues“.
Remarques Roman erscheint 1929, elf Jahre nach Kriegsende und vier Jahre vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Angesichts der heutigen politischen Lage ist sein Plädoyer gegen den Krieg aktueller denn je. Die Lübecker Schau präsentiert über fünfzig Illustrationen der Graphic Novel von Peter Eickmeyer, deren Episoden und zentraleFiguren Remarques Antikriegs-Roman entnommen sind und so für den Besucher in Text und Bild erlebbar werden.
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Literatur

Lukas Bärfuss: „Hagard“ – Keine Lebenshilfe für Aussteiger

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 26. Januar 2018 um 09:07 Uhr
Lukas Bärfuss Hagard-Cover

Mit dem Roman „Hagard“ hat der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss eine perfekte Punktlandung gemacht. Das Buch war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert. Die Lobeshymnen der Literaturkritik sind vielfältig und vielschichtig und scheinen kein Ende nehmen zu wollen: „Ein literarisches Erlebnis.“„Ein Meisterstück.“ „Ein Erzähler als Zauberkünstler.“ „Ein Buch auf der Höhe seiner Zeit“, heißt es hier wie dort.
Kein Wunder also, dass Lukas Bärfuss mit „Hagard“ ein vielversprechender Kandidat ist für den Preis der „LiteraTourNord“. Das Lübecker Publikum konnte bei einer Lesung des Autors im Buddenbrookhaus erleben, welchen Sog diese Geschichte entwickelt, in der ein Mann scheinbar sinnlos einer Frau hinterherjagt und dabei sein bürgerliches Leben über den Haufen wirft.
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Literatur

Mariana Leky: „Was man von hier aus sehen kann“ – ein Roman über Liebe und Tod

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 10. Januar 2018 um 08:54 Uhr
Mariana Leky Foto: Marion Hinz

„Was man von hier aus sehen kann“ ist das „Lieblingsbuch der Unabhängigen 2017“ – gewählt von Buchhändlerinnen und Buchhändlern aus ganz Deutschland. Natürlich spricht das für sich und für dieses Buch.
Erzählt wird in diesem zärtlichen, klugen, humorvollen und märchenhaften Roman von einem Dorf im Westerwald mit skurrilen Bewohnern. Sie leben in einer Gegend, „in der die Übergänge fehlen“. Eine Gegend, in der jedes Mal, wenn Selma von einem Okapi träumt, kurz darauf jemand stirbt. Lübecker Leser konnten im Rahmen der „LiteraTourNord 2017“ Mariana Leky als sympathisch-lebhafte Autorin dieses Romans bei einer Lesung im Buddenbrookhaus mit Auszügen aus dem Buch live erleben.
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Literatur

Deborah Feldman – Befreiung von der „Falle der Vergangenheit“

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Geschrieben von: Klaus von Seckendorff  -  Freitag, den 22. Dezember 2017 um 09:56 Uhr
Deborah Feldman – Befreiung von der „Falle der Vergangenheit“

Wer sich in Brooklyn in jene Gegend von Williamsburg verirrt, in der schwarz gekleidete Männer mit Schläfenlocken das Bild prägen, fühlt sich in ein osteuropäisches Schtetl zurückversetzt.
Die Gemeinde der Satmarer zählt zu den Hardlinern unter den ultraorthodoxen Gruppierungen der jüdischen Welt. Wer sich von ihnen lossagt, gilt als Verräter an Volk und Glauben. Bekommt man mit, in welcher Weise die Aussteigerin Deborah Feldman angegriffen und diffamiert wurde, könnte man meinen, ihr Debüt „Unorthodox“ sei eine gnadenlose Abrechnung. Aber ihre Schilderung einer radikalen Loslösung, die 2012 in den USA ein Megaseller war und es 2017 in Deutschland als Taschenbuch auf die Bestsellerliste Sachbuch des SPIEGEL gebracht hat, kommt ohne Denunziation aus.
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Literatur

Nino Haratischwili: „Das achte Leben – für Brilka“ – 100 Jahre Familienschicksal

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 18. Dezember 2017 um 09:00 Uhr
Nino Haratischwili: „Das achte Leben – für Brilka“

Hut ab vor dieser Autorin: von Anfang bis Ende fesselnd und faszinierend erzählt Nino Haratischwili in ihrem ausgezeichneten Familienroman „Das achte Leben – für Brilka“ von acht außergewöhnlichen Schicksalen während der georgisch-russischen Kriegs- und Revolutionswirren bis hinein in unsere heutige Zeit.
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Literatur

Jhumpa Lahiri sagt: "Mit anderen Worten – Wie ich mich ins Italienische verliebte"

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Mittwoch, den 06. Dezember 2017 um 09:37 Uhr
Jhumpa Lahiri sagt:

Als die Pulitzer-Preisträgerin des Millenniumjahrs 2000 Jhumpa Lahiri vor zwei Jahren vom amerikanischen Ex-Präsidenten Barack Obama die "National Humanities Medal" – eine Medaille für kulturelle Meriten in den USA – vor den Augen der Weltöffentlichkeit feierlich überreicht bekam, "betrog" sie ihre Herkunftssprachen Englisch und Bengalisch schon mit einer neuen Liebe. Frucht dieser obsessiven schriftstellerischen, intellektuellen und intimen Liaison ist Lahiris pünktlich vor Weihnachten auf Deutsch erschienenes Migrationstagebuch "Mit anderen Worten" – original verfasst auf Italienisch.
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Dacia Maraini – „Das Mädchen und der Träumer“

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Mittwoch, den 01. November 2017 um 09:14 Uhr
Dacia Maraini – Das Maedchen und der Traeumer Foto Yoi Maraini

Dacia Maraini (geb. 1936 in Fiesole bei Florenz), die bedeutendste, meist übersetzte und wiederholt für den Literaturnobelpreis nominierte italienische Schriftstellerin, gilt schlicht und ergreifend – so die „Neue Zürcher Zeitung“ (25.10.2013) – als „Italiens weibliche Stimme“. Zum ersten Mal spricht „die Großfeministin der italienischen Literatur“ („Die Welt“, 22.2.2017) in ihrem über 100 Buchtitel – darunter allein 22 Romane – umfassenden Gesamtwerk jetzt mit einer männlichen Stimme. In dem aus der Ich-Perspektive verfassten, auf der Frankfurter Buchmesse in deutscher Übersetzung präsentierten und ab heute auf einer Lesereise durch deutsche Lande von der Autorin selbst vorgestellten Roman „Das Mädchen und der Träumer“ kämpft der hartnäckige, alleinlebende Grundschullehrer Nani Sapienza, beliebter Geschichtenerzähler und gebildeter Büchernarr, gegen die Widrigkeiten einer brutalen Lebenswirklichkeit und für seine Sehnsucht nach einer verlorenen Vaterschaft, um am Ende neue Hoffnung zu schöpfen und menschliche Zugewandtheit wiederzufinden.
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Elke Heidenreich – Geschichten über das Leben: „Alles kein Zufall“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 25. Oktober 2017 um 08:55 Uhr
Elke Heidenreich – Geschichten über das Leben: Alles kein Zufall

Elke Heidenreich war und ist vieles: Literaturkritikerin, Kabarettistin, Journalistin, Moderatorin. Und sie kann sehr gut vortragen. Das gilt auch und vor allem für ihre eigenen Texte.
Derzeit sind Elke Heidenreich und ihr kongenialer Begleiter, der Pianist und Komponist Marc-Aurel Floros auf Lesereise. Kürzlich war das gut eingespielte Vortragspaar im Lübecker Kolosseum zu Gast. Hier las Elke Heidenreich aus ihrem Buch „Alles kein Zufall“, das 2016 im Hanser Verlag erschien und nun auch als Taschenbuch im S. Fischer Verlag erhältlich ist. Passende Musikstücke begleiteten die Lesung, garniert vom Applaus des mehr und mehr hingerissenen Publikums. Mit freundlichem Applaus wurden die beiden empfangen, mit tosendem Beifall von der Bühne entlassen.
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Literatur

„Theater hassen“: eine popkulturelle Polemik auf die deutsche Theaterlandschaft

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 19. Dezember 2016 um 13:00 Uhr
„Theater hassen“: eine Popkulturelle Polemik auf die deutsche Theaterlandschaft

Darf man das Theater hassen? Ja, sagt Jan Küveler, weil es zugleich arrogant und feige ist, weil es langweilt oder nervt, weil es selbstgefällig und verlogen ist. Der Theaterfeuilletonist von „Welt“ und „Welt am Sonntag“ rechnet ab, mit der Institution und ihren Mechanismen, mit lauwarmen Inszenierungen, größenwahnsinnigen Intendanten, schlechten Schauspielern und einem spießbürgerlichen Publikum.
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Literatur

Lesung mit Benedict Wells in Lübeck: „Vom Ende der Einsamkeit“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 13. Dezember 2016 um 10:06 Uhr
Benedict Wells Lesung Foto Marion Hinz

150.000 Mal wurde Benedict Wells vierter Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ bisher verkauft. Mehr als 350 unabhängige Buchhandlungen wählten seinen Roman in diesem Jahr zu ihrem Lieblingsbuch. Auf „LovelyBooks“ stimmten Tausende Leser für das aktuelle Buch des 32jährigen Autors und bedachten ihn mit dem Leserpreis 2016 in Bronze. Die Stiftung Ravensburger Verlag ehrte Benedict Wells am 28. November für seinen Familienroman mit dem Buchpreis 2016. Dotiert ist der Preis mit 12.000 Euro. „Was für ein Glück, einmal einen solchen Erfolg zu haben“, so der 32jährige Schriftsteller bei seiner Lesung in der Lübecker Buchhandlung Hugendubel.
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