Neue Kommentare

Maximilian Buchmann zu „Apocalypse Now - Final Cut”. Der Höllentrip des Francis Ford Coppola: Uff! Nur heute im Kino? Hoffentlich bekomme ich n...
Klaus Schöll zu Am 12. Juli 2019 wird die James-Simon-Galerie eröffnet – in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Ich finde das die Treppe zur James-Simon-Galerie ...
Cecilie Engen zu „Wo ist Kyra?” Michelle Pfeiffer und die Ästhetik des sozialen Abseits: Das klingt gruseliger als die meisten Horror-Film...
Claus Friede zu „Augmented- und Digital Realities“ – wie Städte und Institutionen mit „erweiterten Realitäten“ Touristen, Besucher und Cyber-Fans motivieren, ihre Orte zu besuchen.: Den korrekten Bildnachweis, sehr geehrter Herr Na...
Jörn Napp zu „Augmented- und Digital Realities“ – wie Städte und Institutionen mit „erweiterten Realitäten“ Touristen, Besucher und Cyber-Fans motivieren, ihre Orte zu besuchen.: Hallo.
Es wäre schon ganz gut, unter Bild...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Architektur in und um Hamburg

Architektur

2.000 Bauherren – das neue Clubhaus des Norddeutschen Regatta Vereins in Hamburg

Drucken
(270 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 02. April 2014 um 10:01 Uhr
das neue Clubhaus des Norddeutschen Regatta Vereins in Hamburg

Der Norddeutsch Regatta Verein (NRV) in Hamburg ist einer der größten deutschen Segelclubs. Seit 1868, nun im 146. Existenzjahr, hat er sich dem Regattawesen und der Segelei verschrieben.
Das Clubhaus liegt an einem der prominentesten Orte der Außenalster: ‚Schöne Aussicht’ lautet der Name der Straße und der Blick auf das gegenüberliegende Alstervorland, die Kirchtürme, Hochhäuser und den Glasbau der Elbphilharmonie ist nicht nur bei strahlendem Sonnenschein etwas Besonderes.
Weiterlesen...
 
Architektur

„Zukunft der Vergangenheit“. Die Erneuerung von Gebäuden der Baujahre 1945 bis 1979

Drucken
(196 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Donnerstag, den 27. Februar 2014 um 11:08 Uhr
„Zukunft der Vergangenheit“. Die Erneuerung von Gebäuden der Baujahre 1945 bis 1979

Abreißen oder Sanieren? Mehr als 19 Millionen Gebäude aus den Nachkriegsjahren sind in Deutschland ein Sanierungsfall, so das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Sie weisen eklatante Baumängel auf, entsprechen nicht den energetischen Anforderungen unserer Zeit: angesichts immer knapper werdender Energie-Ressourcen ein ökologisches Problem. Für Eigentümer und Mieter dagegen ein finanzielles Problem, denn häufig ist ein Abriss und Neubau kostengünstiger als ein Umbau und eine Modernisierung. Sind die Nachkriegsbauten unser kulturelles Erbe und damit erhaltenswert?
Die Ausstellung der Wüstenrot Stiftung „Zukunft der Vergangenheit – Die Erneuerung von Gebäuden der Baujahre 1945 bis 1979" in der Overbeck-Gesellschaft in Lübeck präsentiert neun prämierte und dreizehn besonders bemerkenswerte Sanierungsprojekte.
Weiterlesen...
 
Architektur

Alexander Beer - Architekt der Jüdischen Mädchenschule in Berlin

Drucken
(294 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 14. August 2013 um 10:18 Uhr
Alexander Beer - Architekt der Jüdischen Mädchenschule in Berlin

Bereits am Vormittag ist es drückend heiß in der Auguststraße in Berlin-Mitte. Der Autoverkehr schleppt sich nur langsam voran, die Straßencafés sind gut besucht.
Elegante Boutiquen, Shops und Galerien zeitgenössischer Kunst sind hier ansässig. Restaurierte Häuser aus der Gründerzeit, schicke Neubauten, aber auch morbide Hausfassaden prägen das Straßenbild. Ein langgestreckter Klinkerbau, in dessen Fensterscheiben und rotem Mauerwerk sich die Sonne spiegelt, unterbricht die Straßenfront. Der Bau ist die ehemalige Jüdische Mädchenschule, heute ein Kulturzentrum. Eine Gedenktafel an der Außenfront erinnert an den Erbauer des Gebäudes, Alexander Beer. Wer ist dieser in Vergessenheit geratene Architekt, der in den 1920er- und 30er-Jahren für die jüdische Gemeinde in Berlin als Baumeister tätig war?
Weiterlesen...
 
Architektur

Internationale Bauausstellung (IBA) Hamburg: Ein Rundgang über Baustellen

Drucken
(277 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 29. Mai 2013 um 09:51 Uhr
Internationale Bauausstellung (IBA) Hamburg: Ein Rundgang über Baustellen

Mitte März hat das Präsentationsjahr der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Hamburg-Wilhelmsburg offiziell begonnen.
Fertig sind die mehr als 60 Projekte auf Europas größter Flussinsel jedoch noch längst nicht. Kommen Sie mit auf einen Rundgang nach zwei Monaten IBA-Existenz über die Baustellen.
Weiterlesen...
 
Architektur

igs - Noch drei Tage, sechs Stunden, 43 Minuten und 17 Sekunden… 16 Sekunden... 15 Sekunden…. 14 Sekunden

Drucken
(291 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 23. April 2013 um 10:05 Uhr
igs John Langley Foto: Isabelle Hofmann

Der Countdown läuft und jeder Mitarbeiter der internationalen Gartenschau, kurz „igs" genannt, zählt mittlerweile die Tage und Stunden bis zur Eröffnung. Wer es nicht tut, dem zeigt die digitale Uhr im igs-Zentrum, wie rasch die Zeit verrinnt:
Eben noch bedeckten Schnee und Eis das rund 100 Hektar große Ausstellungsareal, das sich in Hamburg-Wilhelmsburgs Mitte rund um das IBA-Gelände erstreckt, nun stecken bereits Tulpen, Narzissen, Krokusse und Kaiserkronen ihre Köpfe aus der Erde. Und endlich können auch die 200.000 vorgezogenen Frühblüher gepflanzt werden.
Weiterlesen...
 
Architektur

Das Neue Berlin - Internationale Entwürfe für Regierungsbauten und Botschaften seit 1990

Drucken
(258 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Daniel Hirsch  -  Montag, den 22. April 2013 um 10:06 Uhr
Das Neue Berlin - Axel Schultes and Charlotte Frank

Über die Architektur des Nachwende-Berlins ist viel und leidenschaftlich gestritten worden.
Mehr als zwanzig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung zieht die Berlinische Galerie in ihrer Kabinettausstellung „Das Neue Berlin“ eine erste Bilanz über Gebautes und Ungebautes im Berliner Regierungsviertel – und wirft dabei einige interessante Fragen nach der Zukunft der baulichen Gestaltung unserer Hauptstadt auf.
Weiterlesen...
 
Architektur

Bad Gastein - Von der Belle Époque bis zu Art on Snow

Drucken
(363 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Thomas Redl  -  Freitag, den 22. Februar 2013 um 17:53 Uhr
Bad Gastein

Architektonische Archäologie in den Bergen.
Bad Gastein ist ein gebautes Monument der Geschichte und Gegenwart des Kur- und Alpintourismus im mitteleuropäischen Raum wie es kaum ein zweites gibt.

Eine hybride Sammlung von bedeutenden Grand Hotel Bauten der Belle Époque, historischen Villen und Hotelburgen aus den 1960er, 70er und 80er-Jahren. Von der historischen Bausubstanz vergleichbar mit Sankt Moritz fristen leider heute im Ortskern von Gastein monumentale historische Hotels ein verwaistes Dasein. Drei große Häuser und das Kongresszentrum wurden vor circa 10 Jahren von einem Wiener Investor gekauft und stehen seitdem, durch Bauzäune abgeriegelt, leer. Auch das Grand Hotel de l´Europe erfährt, besitzmäßig auf verschiedenen Investoren aufgesplittert, nur mehr eine Teilnutzung. In den mondänen Räumen dieses Hauses flanierend, spürt man noch den Glanz der Blütezeit von Bad Gastein und erahnt das Leben, das hier einmal stattgefunden hat. Man sieht hier sprichwörtlich an der Architektur, was alles hier passiert ist, was im Laufe der Zeit verspielt wurde und den heutigen Status quo von Bad Gastein. Die Morbidität, die man im ganzen Ortskern spürt, kann man förmlich an den bröckelnden Fassaden der historischen Hotels abtasten.
Weiterlesen...
 
Architektur

Karl Friedrich Schinkel – Architekt. Maler. Designer.

Drucken
(359 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Laura Ingianni  -  Freitag, den 08. Februar 2013 um 11:30 Uhr
Karl Friedrich Schinkel – Architekt. Maler. Designer.

Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München eröffnete soeben eine erste große Werkschau über den preußischen Universalkünstler Karl Friedrich Schinkel.
Schon auf der Pressekonferenz wird betont, wie unbekannt Schinkel in Bayern ist. Wem der Name diesseits des „Weißwurstäquators“ geläufig ist, der kennt ihn vor allem oder vielleicht sogar ausschließlich als Architekten der Berliner Neuen Wache und der Friedrichwerderschen Kirche.
Die aktuelle Ausstellung zeigt Karl Friedrich Schinkel als Universalkünstler im modernen Sinn.
Weiterlesen...
 
Architektur

Moderism – In-Between, Architekturen im ehemaligen Jugoslawien

Drucken
(319 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 22. November 2012 um 10:40 Uhr
Moderism – In-Between, Architekturen im ehemaligen Jugoslawien

Die kulturelle Aufarbeitung des nicht mehr existierenden Ostblocks ist seit Jahren ein virulentes Thema.
Viele Publikationen und Ausstellungen beschäftigen sich in den letzten Jahren mit der Sowjetunion, den Baltischen Staaten, mit Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei. Dass die sozialistische Kultur Jugoslawiens sich buchstäblich „zwischen den Stühlen“ befand und die unterschiedlichen politischen Systeme und Blöcke des Kalten Kriegs dort aufeinander trafen, macht die Aufarbeitung besonders interessant, weil sie bei weitem nicht klar und eindeutig zuzuordnen ist. Mischformen aus Ost und West trafen hier aufeinander und bildeten einen neuen, sich befruchtenden visuellen und architektonischen Ausdruck. Klassifizierung – Fehlanzeige.
Weiterlesen...
 
Architektur

AURA - ein Lichtkunstwerk in Hamburgs Übersee-Quartier

Drucken
(305 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 14. September 2012 um 09:08 Uhr
AURA - ein Lichtkunstwerk in Hamburgs Übersee-Quartier - Till Nowak

Die Lichtinstallation AURA des Künstlers Till Nowak besteht aus zwölf großen Glasquadern, die sich wie Stützpfeiler architektonisch in einen Arkadengang entlang der Osakaallee in Hamburgs HafenCity reihen.
Das Werk ist in die Architektur in einer geradezu natürlichen Weise integriert – Ort und Kunstwerk gehen eine Symbiose ein. Die Osakaallee bildet die östliche Begrenzung des Übersee-Quartiers.
Ab Dämmerung befindet sich AURA zunächst im Ruhezustand, in einer gleichbleibenden Atmosphäre sanften Lichts. Die Glasquader reagieren allerdings wie von unsichtbarer Hand gesteuert, sobald Bewegung in ihrem unmittelbaren Umfeld stattfindet: vorbeigehende Spaziergänger, Radfahrer, Skater oder Busse. Nähert sich der Besucher an eines der Glasobjekte an, wird dieses aktiviert und leuchtet in unterschiedlichen Farbnuancen auf. Farbigkeit und Intension des Lichts verändern sich für einen zeitlich bestimmten Moment, bevor der Ruhemodus wieder eintritt. Jeder trägt durch die Bewegung seinen Lichtschein mit sich, während er die Arkaden entlang geht oder fährt.
Weiterlesen...
 
Architektur

Zaha Hadid: „Parametric Tower Research“

Drucken
(241 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Carolin Peiseler  -  Dienstag, den 12. Juni 2012 um 10:30 Uhr
Zaha Hadid Parametric Tower

Nichts Geringeres als einen „epochalen Paradigmenwechsel in der Architektur“ postulierte Patrik Schumacher, Geschäftspartner der Pritzker-Preisträgerin Zaha Hadid.
Im Rahmen seines Vortrages, der als Vernissage-Auftakt am 7. Juni in der Akademie der Freien Künste stattfand wurde eine Ausstellung im Rahmen des hamburger Architektur Sommers eröffnet. Über die Innovationskraft der parametrischen Architektur kann sich nun bis zum 25. Juli 2012 jeder anhand der ausgestellten Arbeiten im AIT-ArchitekturSalon selbst ein Urteil bilden.
Weiterlesen...
 
Architektur

Carl Ludwig Wimmel – Architekt, Stadtplaner, Baudirektor

Drucken
(271 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 06. Juni 2012 um 16:06 Uhr
Carl Ludwig Wimmel - Millerntor

Carl Ludwig Wimmel prägte Anfang des 19. Jahrhunderts als Architekt, Stadtplaner und erster Baudirektor Hamburgs über 30 Jahre das Stadtbild der Freien und Hansestadt.
Viele seiner öffentlichen Bauwerke sind dem Großen Brand von 1842 zum Opfer gefallen. Sie sind im Zuge einer Modernisierung abgerissen oder im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Nur wenige Bauten haben die Wirren der Zeit überdauert und sind heute noch präsent: die St. Pauli-Kirche, einige Wohnhäuser in der Esplanade, die Millerntorwache, das Allgemeine Krankenhaus St. Georg sowie die Börse.
Weiterlesen...
 
Architektur

HafenCity, Baakenhafen und ein Gespräch mit Günter Wilkens

Drucken
(163 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 21. Mai 2012 um 12:50 Uhr
HafenCity, Baakenhafen und ein Gespräch mit Günter Wilkens

Bagger, Kräne, Container, Schutt. Am Nordufer des Baakenhafens bleibt derzeit kaum jemand stehen, um das Panorama zu genießen.

Laut ist es hier. Der Verkehr rauscht über die Versmannstraße, die links und rechts von Sandhaufen gesäumt ist. Die Erdarbeiten für die Brücke zur gegenüberliegenden Kaianlage haben schon begonnen. Über einen Kilometer lang ist diese Landzunge, die als Umschlagplatz längst ausgedient hat. Stromaufwärts reicht der Blick bis zu den Elbbrücken, stromabwärts bis zur Köhlbrandbrücke. Bald wird man hier auf eine grüne Oase mitten im Wasser schauen, die den Lärm vielleicht vergessen lässt: Die künstliche Spiel- und Freizeitinsel der Berliner Landschaftsarchitekten Loidl ist der Clou des neuen Baakenhafens, mit dem die Hansestadt Hamburg 2013 den zweiten Abschnitt ihres gigantischen Stadtentwicklungsprojektes in Angriff nimmt: Die HafenCity Ost.
5.000 Menschen sollen in dem Quartier einmal leben, das entspricht der Einwohnerzahl von Büsum oder Tönning.
Weiterlesen...
 
Architektur

Hoi An – Eine Reise zu Piraten unter alten Dächern

Drucken
(194 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Dienstag, den 08. Mai 2012 um 09:45 Uhr
Hoi An - Piraten unter alten Dächern / Vietnam

Die alte, vietnamesische, kosmopolitische Handelsmetropole am südchinesischen Meer wurde zu einem begehbaren Freilichtmuseum und zur Touristenattraktion.
„Wenn der Markt geschlossen ist, werden Händler zu Schmugglern und Piraten“ (Chinesisches Sprichwort)

Hoi An, über 1000-jährige Museumsstadt, nahe der Metropole Da Nang an der Küste Mittelvietnams gelegen, war im 10. Jahrhundert erster Königssitz der Cham, einer aus Indien beheimateten vietnamesischen Frühkultur.
Vom 13. bis zum 19. Jahrhundert wurde die Stadt internationaler Handelsplatz und Freibeuternest. 1999 zum UNESCO Welt-Kultur-Erbe gekürt, hat die heute noch fast komplett im alten Baustil erhaltene Stadt seit den Anfängen wenig verlernt. Der boomende Vietnam-Tourismus hat in Hoi An alte, liebgewonnene Piratenbräuche mit neuem Leben erfüllt.
Weiterlesen...
 
StartZurück1234WeiterEnde

Home > Blog > Architektur

Mehr auf KulturPort.De

„Apocalypse Now - Final Cut”. Der Höllentrip des Francis Ford Coppola
 „Apocalypse Now - Final Cut”. Der Höllentrip des Francis Ford Coppola



Hubschrauber bombardieren ein Dorf zu den dröhnenden Klängen von Wagners „Walkürenritt”. „Mein Film ist nicht über Vietnam, er ist Vietnam”, sagte U [ ... ]



Europas Krise(n) 2019: Migration – Brexit – neue Weltordnung
 Europas Krise(n) 2019: Migration – Brexit – neue Weltordnung



In rund 90 Jahren wird wohl jeder Dritte auf unserer Welt Afrikaner sein: Europa muss sich auf gewaltige Migrationsbewegungen aus dem südlichen Kontinent einste [ ... ]



Familie Floez: Dr. Nest
 Familie Floez: Dr. Nest



Beklemmend melancholisch, irrsinnig komisch und von wahrhafter Magie: Die Berliner Masken-Truppe Familie Flöz begeisterte mit ihrem SHMF-Gastspiel „Dr. Nest [ ... ]



„Kursk”. Thomas Vinterberg und die raue Poesie des Zorns
 „Kursk”. Thomas Vinterberg und die raue Poesie des Zorns



In seinem bildgewaltigen Polit-Thriller schildert Thomas Vinterberg jene Katastrophe, die zur Jahrhundertwende die Welt neun Tage lang in Atem hielt. Das U-Boot  [ ... ]



Auftaktkonzert zum Schleswig-Holstein Musik Festival 2019: Krzysztof Urbanski dirigiert
 Auftaktkonzert zum Schleswig-Holstein Musik Festival 2019: Krzysztof Urbanski dirigiert



Mit einer energiegeladenen, fulminanten Janine Jansen, einem bestaufgelegten NDR Elbphilharmonie Orchester und einem die Stargeigerin hingebungsvoll, ja fast ver [ ... ]



Sinn und Zweck von Städte- und Gemeindepartnerschaften – Von der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen?
 Sinn und Zweck von Städte- und Gemeindepartnerschaften – Von der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen?



Die Idee zu Städte- und Gemeindepartnerschaften, wie wir sie heute kennen, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg, ab 1947 in Deutschland. Ausgehend von der britis [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.